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Her mit den Bodendeckern!

Verdunstungsschutz pur und dabei ein ganzjährig schöner Garten? Das klingt nicht nur nach einem tollen Gesamtpaket - das ist es auch. Verschiedene Stauden wie auch Gehölze mit niedriger Wuchshöhe und dichtem Wuchs wissen wie es geht. Je nach Pflanzenart, punkten Flächendecker mit Robustheit, schönem Blatt- und/oder Blütenschmuck und sind pflegeleicht im sommergrünen- oder immergrünen Kleid.

Bodendecker für unterschiedliche Gartenplätze

Möchten Sie Ihre Beete gerne flächig bepflanzen oder suchen eine Unterpflanzung für Bäume, Hecken oder größere Stauden? Mit der Wahl der passenden Pflanze kein Thema! Oder darf es eine Alternative für den Rasen sein? Vor allem für sonnige oder schattige Randbereiche, Hänge oder auch Sitzplätze im Garten sind dicht wachsende Bodendecker hervorragend geeignet. Viele der pflegeleichten Polsterpflanzen bieten fantastische Dauerblüten, die über Monate mit ihrer Pracht erfreuen. 


Wussten Sie schon? Bodendecker sind Allrounder, die in jedem Garten hervorragend wachsen. Sie dienen als 
Erosionsschutz, absorbieren Regenwasser, fördern das Bodenleben und die Artenvielfalt. Darüber hinaus ist die Fläche relativ schnell grün und verhältnismäßig pflegeleicht.


Wussten Sie schon?
 Bodendeckende Pflanzen lassen sich auch mit einem leckeren Naschvergnügen verbinden wie dem der Bodendecker-Tomate. Stehen die Pflanze an einem sonnigen Standort erfreuen sie in relativ kurzer Zeit mit rotem Ernteglück.  

Staudenglück & Co. im Halbschatten & Schatten

Diese Pflanzen bilden auch grüne Teppiche an Standorten mit wenig Licht.

Immergrüne bieten die Stirn!

...Unkräuter haben, dank Ganzjahresflor, schlechte Karten.


Wussten Sie schon?
 Auch für kleinere Wegflächen gibt es die passenden Bodendecker. Tritt ruhig auf meinen dichten Teppich - lautet ihr Motto! In Frage kommen z. B.: Sternmoos, aber auch aber auch blühende und begehbare Bodendecker wie Zwerg-Fiederpolster, Römische Kamille, Teppich-Verbene oder Sand-Thymian.

Und rein mit der Pflanze in die Erde

In der Natur sind die meisten Flächen bewachsen: Die Pflanzen beschatten den Boden und schützen ihn vor starken Temperaturschwankungen. Mit ihren Wurzeln lockern sie das Erdreich, halten es feucht, liefern im Laufe der Zeit Humus und fördern damit auch das Bodenleben. Um den Boden schnell zu bedecken, bietet sich je nach Pflanze und Sorte eine höhere Stückzahl an Bodendeckern (15 - 20 Stück pro m²) an.

Bevor Sie die "Grünen" pflanzen heißt es Unkräuter beseitigen und deren Wurzelstückchen so gut wie möglich entfernen. Aus ihnen treiben besonders ungebetene Unkräuter wie Quecke und Giersch mit Vorliebe wieder aus. Eine Schicht fingerbreiten Kompost on top und die pflegeleichten, robusten Bodendecker wie das kleinblättrige Immergrün oder Efeu können auf die Fläche. 

Werden Bodendecker im Herbst gepflanzt, zeigen sie sich im Folgejahr bereits früh auf der Fläche. Winterharte, immergrüne Gesellen sind auch mit ihrem kriechenden oder polsterigen Wuchs über den Winter Hingucker im Garten. 



Gartengestaltung mit Bodendeckern

Bodendecker können Ruhe in den Garten bringen und ein vorab wild bepflanztes Durcheinander ebnen. Wenn eine Pflanzenart gefühlt zu langweilig ist, können 2-3 Arten kombiniert werden - auch blühende Bodendecker haben es drauf.

Wichtig ist, dass sie sich für den jeweiligen Standort eignen. Egal ob immergrün oder winterhart - eine ähnliche Konkurrenz"bereitschaft" ist ebenfalls von Bedeutung. Denn gerade bei einer Unterpflanzung von Bäumen, Sträuchern etc. geht es um Nährstoffe, Licht & Co. 
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