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Buntes Blumenglück im Balkonkasten

Kein Balkon, aber auch kein Garten ist zu klein, um Blütenträume wahr zu machen. Sie brauchen nur einen Blumenkasten mit Ihren Lieblingsblumen zu bepflanzen. Los geht das bunte Blühen – vom Sommer bis in den Winter hinein!

Balkonpflanzen richtig kombinieren

Am meisten Spaß macht es, den Blumenkasten selbst zu bepflanzen. Sie können Ihre Lieblingsblumen so spannend arrangieren, dass sie wie ein kleines Kunstwerk wirken, und so harmonisch, dass ihre Schönheit noch unterstrichen wird. 

  • Ton-in-Ton-Kombinationen mit Farben aus einer Farbfamilie wirken besonders schön, zum Beispiel von Rosa bis Pink, von Gelb bis Orange. Weniger ist mehr! Das gilt auch für frechere Arrangements: Dann entscheiden Sie sich für zwei Komplementärfarben wie Orange und Blau. Auch Konkurrenz erzeugt Spannung: Pink und Orange ergeben einen Hingucker mit Wow-Effekt.

  • Im Blumenkasten geben Leitpflanzen das Gerüst vor. Diese großen, stehenden Pflanzen wachsen am hinteren Kastenrand sowie in der Mitte. Begleitblumen mit mittlerer Wuchshöhe bilden die nächste Reihe und überspielen Größenunterschiede. Niedrige, kleinblütige Sorten wachsen ihnen zu Füßen und wallen über den Kastenrand.

  • Wählen Sie immer Balkonpflanzen, die gleich viel Licht, Nährstoffe und Wasser brauchen.  

  • Wie viele Pflanzen in einen Kasten passen, hängt von der Größe des Kastens und der Wuchsfreude der Blumen ab. Als Richtwert planen Sie mit sechs Pflanzen pro Meter Länge. 

Gewusst wie – bepflanzen leicht gemacht

Pflanzen in Wasser tauchen

Wurzelballen auflockern

Pflanzen final arrangieren

Balkon­kasten bepflanzen



Im Blumenkasten geht es für Balkonpflanzen eng zu. Deshalb ist es wichtig, dass die Blumen gut versorgt an den Start gehen, um eine ganze Saison prächtig zu wachsen. So bepflanzen Sie Ihr Gefäß richtig:

  1. Bei manchen Kunststoffkästen müssen die Abzugslöcher durchbohrt werden. In solche Kästen füllen Sie eine Drainage-Schicht aus Blähton und decken diese mit einem Stück Gartenvlies ab. Bei Kästen mit Wasserspeicher entfällt dies.
  2. Nun kommt etwa ein Drittel Blumenerde hinein, die locker ist und Wasser gut speichert.
  3. Vor dem Pflanzen tauchen Sie jeden Topf in einen Eimer Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.
  4. Erst danach ziehen Sie die Pflanze vorsichtig heraus und lockern die Wurzeln mit den Fingern auf.
  5. Beim Einpflanzen lassen Sie zwischen den Blumen eine Handbreit Abstand, zwischen großen Exemplaren zwei.
  6. Die Pflanzen sollten genauso tief eingepflanzt werden, wie sie im Topf gestanden sind.
  7. Alle Zwischenräume um die Ballen füllen Sie gut mit Erde auf und drücken sie leicht an.
  8. Zum Schluss wird angegossen, allerdings nur direkt auf die Erde, nie über die Blüten.

Den Platz an der Sonne genießen

Die meisten Balkonblumen sind Sonnenkinder und lieben die Südseite des Hauses. Sie brauchen viel Licht und Wärme, um üppig zu wachsen und fortlaufend Blüten zu bilden. Dazu gehören Geranien, Petunien und Margeriten, Blaues Gänseblümchen, Elfenspiegel, Elfensporn, Verbenen, Zauberglöckchen und Zweizahn. In der Regel kommen sie auch mit einem halbschattigen Platz zurecht, zum Beispiel auf einem Balkon in Westlage – Hauptsache, sie können ein paar Stunden lang Sonne tanken.

Wussten Sie schon? Für sehr heiße, trockene Standorte sind ausgesprochene Trockenkünstler unser Geling-Tipp: Portulakröschen, Catharanthe oder Engelsgesicht verzeihen auch manchen Gießfehler, wenn es heiß hergeht.

Inspirieren lassen:

Edles Weiß mit Geranien, Schneeflockenblume und Silberblatt

Poppig buntes Stelldichein mit Geranien, Verbenen, Mini-Hängepetunien, Zauberschnee und Süßkartoffeln

Mix & Match aus Geranien, Dipladenien, Mini-Hängepetunien und Zauberschnee

Cool und erfrischend wirkt das Zusammenspiel von gelben Petunien, Schneeflockenblume, Zauberschnee und Husarenknöpfchen

Ein Fest für Bienen veranstalten

Schon gewusst, dass in der Stadt oft mehr Bienen unterwegs sind als auf dem Land? Damit sie auf dem Balkon genauso viel Nahrung finden wie im Garten, pflanzt man einfach Bienenblumen in den Kasten. Entscheidend ist, dass sie nektar- und pollenreiche Blüten besitzen. Das ist vor allem bei ungefüllten Sorten der Fall. Gut zu wissen: Bienen tummeln sich eher an sonnigen als an schattigen Plätzen.

Darauf fliegen Bienen: Zweizahn, Portulakröschen, Engelsgesicht, Sonnenblumen, Ähren-Salbei, Zauberschnee, Duftsteinrich, Kugelamaranth

 

Munterer Wuchs im Schatten

Es gibt Balkonblumen, für die muss die Sonne nicht viel scheinen. An schattigen Plätzen wie an der Nord- oder Ostseite blühen Fuchsien, Fleißige Lieschen, Knollenbegonien, Lobelien und Schneeflockenblume um die Wette. Sie stehen in Sachen Blütenreichtum den Sonnenkindern kaum nach. Begleitpflanzen wie Efeu oder Kiwiknöterich setzen märchenhafte Akzente.


So bleiben Schattengewächse bei Laune:

  • Im Kasten können die Pflanzen etwas näher zusammenrücken, damit die Bepflanzung füllig wird.
  • Staunässe gilt es gut vorzubeugen, da die Erde langsamer abtrocknet und Wurzeln schneller faulen. Am besten wählen Sie Kästen mit Überlauf oder gießen Wasser aus Untersetzern immer gleich ab.
  • Der hellste Platz im Schatten ist für Pflanzen immer der beste, zum Beispiel im Blumenkasten am Balkongeländer.

Herbst- und Winterzauber erleben

Wenn es Herbst wird, verabschieden sich die Sommerblumen langsam aus dem Garten und vom Balkon. Doch das ist kein Grund, auf attraktive Pflanzen im Blumenkasten zu verzichten. Gerade im Herbst laufen spätblühende Schönheiten wie Herbstastern, Alpenveilchen und Knospenheiden zur Höchstform auf! Zierkohl stimmt in den Farbenrausch mit ein. Wird es kälter, kommt die Stunde der Christ- und Schneerosen. Skimmien und Rebhuhnbeeren setzen mit ihrem roten Beerenschmuck adventliche Akzente. Immer an der Seite der winterharten Pflanzen: Silberblatt, Gitterkraut, Mühlenbeckia, Gräser und kleine Koniferen. Sie alle können sich den ganzen Winter lang mehr als sehen lassen.

Auf Blickfang gehen

Balkonkästen sehen nicht nur schön aus, sondern halten auch neugierige Blicke ab. Man kann sie ans Balkongeländer hängen oder als Paravent auf den Boden stellen. Dafür eignen sich Kästen mit Rankgitter, an denen einjährige Kletterpflanzen wie Schwarzäugige Susanne, Glockenrebe oder Duftwicken rasch emporklimmen.

 

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