Stall-922
*Gültig bis 26.09.2022 auf Kleintierställe & Freigehege. Aktionscode im Warenkorb eingeben. Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar.

Zebrabärblinge

Steckbrief Zebrabärblinge
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Gattung: Danio rerio
Ursprungsgebiet: Indien, Pakistan
Größe: Bis zu 8 cm
Verhalten: Friedlich, lebhaft
Wasser: Wasserhärte 5–25 °dGH und neutral–alkalisch (pH-Wert 6–8)
Temperatur: 20–26 °C
Futter: Allesfresser, Flockenfutter und Granulate, Frost- und Lebendfutter, pflanzliches Futter
Vergesellschaftung: Der Zierfisch versteht sich mit Arten von Bärblingen, die ähnliche Ansprüche an die Wasserwerte stellen sowie mit Buntbarschen, Zwergbuntbarschen, Panzerwelsen und Harnischwelsen

Wissenswertes über Zebrabärblinge

Wissenswertes über Zebrabärblinge

Der Zebrabärbling, auch als Zebrafisch bekannt, ist ursprünglich in Nordindien, Bangladesch, Pakistan und Nepal zuhause und besiedelt dort Zuflüsse des Ganges. Vorzugsweise hält sich der Süßwasserfisch in stehenden oder langsam fließenden Gewässern wie kleinen Bächen, Gräben, Teichen, Kanälen oder auch in Reisfeldern auf.

Die vier breiten dunkelblauen Längsstreifen, die durch schmale hellere Streifen voneinander getrennt werden, verleihen dem Zebrabärbling seinen Namen. Während die Männchen der Bärblinge mit Streifen in Goldgelb beeindrucken, schmücken sich die Weibchen der Zebrafische mit Streifen in Silber und Weiß. Zudem weisen männliche Fische einen deutlich schlankeren Körperbau auf als die rundlicheren Weibchen.

Verhalten der Tiere

Verhalten der Tiere
Obwohl Zebrabärblinge keine typische Schwarmbildung betreiben, fühlen sich die Tiere nur mit mindestens 7 weiteren Artgenossen wohl. Zumeist schwimmen sie in einer Gruppe von 2–3 Fischen durch das Aquarium. Oft lassen sich jedoch auch größere Gruppen oder im Gegenzug ein einzelner Fisch beobachten.

Die aktiven Zebrafische flitzen bevorzugt im oberen Bereich des Aquariums durch das Wasser und bringen mit ihren schimmernden Farben Leben in die Unterwasserwelt. Nicht selten können die Schwarmfische auch dabei beobachtet werden, wie sie in die Luft springen – eine Abdeckung des Beckens ist somit unabdingbar.

Haben sich die Bärblinge an ihr Zuhause gewöhnt, werden sie durchaus etwas ruhiger. Kommen sie in Laichstimmung, ist ihr lebhafter und aktiver Charakter jedoch zurück. Zebrabärblinge sind Freilaicher und legen ihre Eier in freier Wildbahn in Flachwasserbereiche in der Nähe des Ufers ab.

Haltung – Zebrafische im Aquarium

Für die Haltung von Zebrabärblingen kommt ein Aquarium mit mindestens 100 cm Kantenlänge zum Einsatz. Viel freier Schwimmraum bietet den lebhaften Fischen genügend Platz, sich auszutoben. Feinfiedrige Aquariumpflanzen finden am Rand des Beckens Platz und sorgen gemeinsam mit flachen Steinen und Wurzeln für Versteck- und Laichmöglichkeiten. Eine schwache Strömung erinnert an den natürlichen Lebensraum der Tiere und stellt das Wohlbefinden der Zebrafische sicher.

Pflege – so geht es den Fischen gut

Zebrabärblinge zählen zu den pflegeleichten Fischen und sind deshalb beliebte Arten für den Einstieg in die Aquaristik. Nichtsdestotrotz steht alle zwei Wochen ein Wasserwechsel auf dem Programm, bei dem ca. 1/3 des Beckeninhalts mit neuem Wasser ersetzt wird.

Das Wasser im Aquarium wünschen sich die Tiere weich bis hart bei einem pH-Wert von 6–8. Die Temperatur im Aquarium der Zebrafische sollte 20–26 °C betragen.

Nahrung – das schmeckt den Zebrafischen

Auch an das Futter stellen Danio rerio keine hohen Ansprüche und gelten als genügsame Allesfresser. Neben Flockenfutter und Granulaten freuen sich die Tiere besonders über Frost- und Lebendfutter. Auch pflanzliches Futter sollte hin und wieder auf dem Speiseplan der Zebrafische stehen. So sorgen Sie zum einen für eine abwechslungsreiche Ernährung, zum anderen verhindern Sie das Abknabbern der Pflanzen im Aquarium.

Vergesellschaftung der Zebrafische

Die anpassungsfähigen Zebrabärblinge lassen sie sich gut mit anderen Fischen halten. Mit ins Aquarium ziehen dürfen Arten von Bärblingen, die ähnliche Ansprüche an die Wasserwerte stellen. In Frage kommen beispielsweise Keilfleckbarben, Titteyabarben aber auch Pracht- und Sumatrabarben.

Neben den Barben können Sie die Zierfische auch mit Buntbarschen, Zwergbuntbarschen, Panzerwelsen und Harnischwelsen in gemeinsamen Aquarien vergesellschaften.

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