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Dank Sichtschutz zum Gartenglück

Ein schön bepflanzter Garten, eine gemütlich eingerichtete Terrasse oder ein mit Liebe gestalteter Balkon zählen oft zu unseren Lieblingsplätzen. Sie dienen als Orte der Entspannung und des Zusammentreffens mit Freunden und Familie. Ungern wollen wir dabei von neugierigen Blicken der Nachbarn oder vom Lärm angrenzender Straßen gestört werden. Hecken, Stellwände und Co. helfen persönliche Lebensbereiche zu schützen und schaffen einen privaten Raum, in dem man sich gerne aufhält.

Immergrüne Hecken für einen besonders natürlichen Schutz


Hecken sind wahre Allround-Talente. Sie halten nicht nur neugierige Blicke fern, sondern schützen auch vor Lärm, Schmutz, Staub und Wind. Oft werden sie zur Abgrenzung beieinanderliegender Reihenhäuser oder zur Trennung zwischen Vorgarten und Straße verwendet. Beliebt ist auch der Einsatz von Heckenpflanzen als Gestaltungselement. Dank ihrer Größe und Form dienen sie hervorragend als Raumteiler und verleihen dem Garten mit natürlichen Abgrenzungen eine Struktur. Niedrige Hecken können beispielsweise für die Trennung zwischen dem Nutz- und dem Ziergarten verwendet werden.


Beliebte Heckenpflanzen:

Eibe

Immergrünes Nadelgehölz
Wuchshöhe: ca. 4 Meter
Standort: Sonne und Schatten

Kirschlorbeer

Immergrünes Laubgehölz
Wuchshöhe: 1-2 Meter
Standort: Sonne und Schatten

Lebensbaum

Immergrünes Nadelgehölz
Wuchshöhe: 2-4 Meter
Standort: sonnig

Stechpalme

Immergrünes Laubgehölz
Wuchshöhe: ca. 2 Meter
Standort: halbschattig

Hecke pflanzen: Darauf kommt's an

Heckenpflanzen wollen am liebsten im Frühherbst eingesetzt werden. Bei günstiger Witterung fassen sie dann bis zum Anfang des Winters Wurzeln und gedeihen im Frühling schneller und besser als Hecken, die erst dann gesetzt werden. Bei immergrünen, frostempfindlichen Gehölzen wie der Eibe oder dem Kirschlorbeer ist jedoch Vorsicht geboten. Diese sollten lieber erst im Frühjahr gesetzt werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass sie im Winter zu stark beschädigt werden.

Bei dem Kauf einer Heckenpflanze sollte der Standort, die Bodenverhältnisse sowie die klimatischen Bedingungen beachtet werden. Darüber hinaus muss entschieden werden, wie hoch und schnell die Hecke wachsen soll. Bei schnell wachsenden Heckenpflanzen muss zwar öfter zur Schere gegriffen werden, jedoch bieten diese auch schneller Schutz.

Grünschnitt bequem loswerden

Beim Schneiden von Hecken entstehen pflanzliche Abfälle. Diese müssen aufgesammelt und abtransportiert oder verarbeitet werden. Zum Glück gibt es einige Helferlein, die uns dabei unterstützen. Zum Verschieben oder Aufsammeln der Pflanzenreste kann ein einfacher Rechen verwendet werden. Für etwas größere Mengen gestaltet sich dies jedoch mühsam, nehmen Sie hier eine Schneeschaufel zur Hilfe. Wer mit dem Ergebnis noch nicht zufrieden ist, kann die restlichen Pflanzen-Abfälle mit einem Laubbläser nachbearbeiten und so die perfekte Sauberkeit erreichen.

Legen Sie vor dem Schneiden eine große Abdeckplane aus, die Abfälle landen während dem Heckenschnitt auf der Plane und können so einfach zur Mülltonne oder zum Anhänger gebracht werden.

Zum Zerkleinern der aufgesammelten Äste kann ein Häcksler verwendet werden. Der dadurch entstehende Mulch kann dann für andere Pflanzen oder im Gemüsegarten weiter verwendet werden.

Naturnahe Hecken aus heimischen Wildsträuchern

Naturnahe Hecken aus heimischen Wildsträuchern

Wer sich einen naturnahen und tierfreundlichen Garten wünscht, der sollte heimische Wildsträucher genauer unter die Lupe nehmen.

Die Gehölze wachsen in unseren Breiten und überstehen daher Wetter, Wind und Kälte besser als Zuchtformen. Zudem sind sie unempfindlich und widerstandsfähig und benötigen daher keinen Kunstdünger oder giftige Spritzmittel. Sie sind die perfekten Pflanzen für eine pflegeleichte Gartengestaltung.

Egal welche Bedingungen Ihr Garten liefert, für jeden Standort finden sich die passenden Sträucher: So lieben Wildrosen die Sonne, Pfaffenhütchen sitzen gern an einem halbschattigen Standort und die Heckenkirsche gibt sich mit einem Platz im Schatten zufrieden.


Lebensraum Hecke: Das Zuhause vieler Tiere

Amseln, Zaunkönige, Neuntöter, Goldammern ... Die Liste der Vögel, die in Hecken ihre gemütlichen Brut- und Nistplätze einrichten, ist sehr lang. Noch dazu machen es sich zahlreiche Insektenarten in den Heckenpflanzen gemütlich. Doch damit nicht genug, Hecken beherbergen auch Igel, Feldhasen und verschiedene Kleinräuber.

Um den Lebensraum Hecke für die Lebewesen auszubauen, können zum einen mehr Heckenpflanzen gesetzt werden, zum anderen sollte die bestehende Hecke nicht von März bis Oktober in der Hauptsaison der Tierwelt zurückgeschnitten werden.

Welchen Nutzen Sie von den zahlreichen Besuchern in Ihrem Garten haben, lesen Sie in unserem Ratgeber.

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