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Gartenarbeiten im Mai

Gartenarbeiten im Mai

Autorin: Cornelia Förster

    Im Gemüse- & Kräutergarten

      Im Obstgarten

      • Beerensträucher und Baumscheiben mulchen: Eine unbewachsene, gemulchte Baumscheibe sorgt dafür, dass ausreichend Wasser und Luft an die Wurzeln von Sträuchern und Bäumen gelangen. Dabei entspricht die Baumscheibe in etwa dem Durchmesser der Krone oder des Strauchs. Eine Mulchschicht aus Rindenmulch schützt den Boden vor Verdunstung und unterdrückt Unkraut – so gibt es keine Wasser- und Nährstoffkonkurrenz, und die Pflanzen können sich optimal entwickeln.

       

      • Neupflanzungen feucht halten und pflegen: Frisch gepflanzte Obststräucher und -bäume brauchen eine kontinuierliche Wasserversorgung, damit sie gut anwachsen. Wichtig ist ein durchdringendes Wässern, sodass das Wasser bis in die untersten Wurzelschichten vordringt. Die Erde sollte dabei stets gleichmäßig feucht, aber nicht stauend nass sein. Zusätzlich unterstützen gezielte Düngergaben mit dem passenden Dünger das gesunde Wachstum – Ihre Pflanzen danken es Ihnen mit einer köstlichen und vitalen Ernte.

       

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      Im Ziergarten

      • Sommerblumen ziehen ins Beet oder in Gefäße: Sommerblumen ziehen ins Beet oder in Gefäße: Ob Ton in Ton oder in einem kunterbunten Farbenkorso – ein riesiges Angebot an Sommerblumen kann jetzt den Einzug auf Balkon, Terrasse oder in den Garten erhalten. Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. Unsere Mitarbeiter vor Ort beraten Sie gerne – in unserem Online-Shop finden Sie auch passend zusammengestellte Sets.

       

      • Zweijährige Sommerblumen jetzt aussäen: Damit zweijährige Sommerblumen wie Bartnelken, Goldlack, Stockrosen oder Fingerhut im nächsten Jahr im Garten blühen, müssen sie jetzt (bis spätestens Juni) per Direktsaat ausgesät werden.

       

      • Zwiebel- und Knollenpflanzen pflegen: Über das Jahr verteilt locken die prächtigen Zwiebelgewächse mit den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen. Sie setzen damit wirkungsvolle „i-Tüpferl“ in Ihrem Garten, Balkon und auch in Kübeln auf der Terrasse. Was benötigen die an sich pflegeleichten Zwiebel- und Knollenpflanzen, um auch im nächsten Jahr zu überzeugen? Mehr via Tipps & Trends "Zwiebelblumen" 

       

      • Rosen-Wildtriebe entfernen: Hin und wieder treiben unerwünschte Triebe aus der Veredelungsunterlage aus. Die sogenannten Wildtriebe schaffen es über die Rosensaison hinweg, das Aussehen der gesamten Pflanze nachteilig zu verändern. Auch benötigen sie Kraft und Energie, die die Pflanze zur Ausbildung von Knospen, Blüten und Blättern braucht. Daher sollten Sie die Wildtriebe direkt an der Austriebsstelle abschneiden oder sogar abreißen. 

       

      • Stauden stützen: Prächtig im Wuchs, pflegeleicht und jährlich aufs Neue entzückend als Struktur- oder Begleitpflanzen – die Stauden. Gerade „kopflastige“ Schönheiten benötigen jedoch etwas Hilfe, sollen sie nicht auseinanderfallen, knicken oder abbrechen. Sowohl dekorative Strauchstützen als auch simple Stangen ermöglichen das Aufbinden der Stauden und bewahren vor Schäden.

       

      • Polsterstauden schneiden: Möchten Sie Ihre Polsterstauden vor dem Vergreisen bewahren und einen eher kompakten, buschigen Wuchs fördern, schneiden Sie diese am besten jährlich zurück. Gut geeignet ist hierfür eine kleine Heckenschere.

       

      • Rankhilfen für Kletterpflanzen: Gerade die Kletterpflanzen warten mit einer Vielzahl an verschiedenen Klettertypen auf. Ob Klimmer, Haftwurzler oder Schlinger sie alle bevorzugen unterschiedliche Kletterhilfen.

       

      • Auslichtungsschnitt bei Frühjahrsblühern: Verschaffen Sie Ihren Gehölzen wieder genügend Freiraum, um zu atmen, sich zu entfalten und zu wachsen, indem Sie komplette Äste ausschneiden und Wassertriebe entfernen. Bei samenbildenden Sträuchern wie z. B. Flieder oder Rhododendron sollten verwelkte Blüten entfernt werden, damit die Sträucher auch im nächsten Jahr wieder üppig blühen. 

       

      • Kübelpflanzen ausstellen und düngen: Nachdem Ihre Kübelpflanzen in hellen, frostfreien Räumen überwintert haben, dürfen Sie jetzt auch die empfindlichsten unter ihnen wieder ausstellen und langsam abhärten. Eine Düngung mit Kübelpflanzendünger ist beim Neuaustrieb hilfreich.

      Auf dem Balkon- & Terrassengarten

      • Rankhilfen für einjährige Kletterpflanzen – von Anfang an die richtige Unterstützung: Damit sie sich optimal entfalten können, sollte bereits beim Einpflanzen eine geeignete Rankhilfe, wie ein dekorativer Obelisk, mit in das Gefäß gesetzt werden. Besonders bei Kübelpflanzungen ist die Standsicherheit wichtig, da hohe Rankhilfen das Gefäß bei Wind instabil machen können. Eine gute Verankerung sorgt dafür, dass die Pflanze sicher wachsen kann und ihre volle Pracht entfaltet.  

       

      • Sommer- und Balkonblumen auspflanzen: Auch auf dem Balkon lässt sich der Feierabend oder Urlaub angenehm verleben. Mit den geeigneten Pflanzen schafft sich das Wohlfühlklima wie von selbst. Wir unterstützen Sie gerne mit dem einen oder anderen Tipp.

      Rasen

      Rasen ansäen oder ausbessern, vertikutieren, düngen: Mit frischem erquickendem Grün dankt der Rasen für den Pflegeaufwand. Gerade während der Saison fallen zahlreiche Arbeiten an, soll der Rasen dem inneren Wunschbild gleichen. Mit Schnitt, Nachsaat, Düngung & Co. ist das Rasenjahr gefüllt.

       

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      Pflanzenschutz

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      • Johannisbeer- und Stachelbeerbüsche vor Verrieselung schützen: Verrieseln bezeichnet das Abfallen unbefruchteter Blüten, bevor sie Früchte ansetzen. Dies wird durch ungünstige Witterung, unzureichende Bestäubung oder einen zu schwachen Rückschnitt begünstigt. Durch regelmäßiges Auslichten und eine ausreichende Nährstoffversorgung können Sie das Verrieseln deutlich reduzieren und eine bessere Ernte fördern.

       

      • Pilzschutz für Rosen: Verschiedene Faktoren wie der falsche Standort, zu dichter Stand, gestresste Pflanzen, anfällige Sorten, schlechte Witterungsverhältnisse usw. ermöglichen es verschiedenen Pilzkrankheiten, Fuß zu fassen und Rosen zu befallen. Neben geeigneten Pflanzenschutzmitteln finden Sie bei Dehner auch Stärkungspräparate und widerstandsfähige Rosensorten.  

       

      • Lauch-, Möhren- und Kohlfliege sind unterwegs: Schützen Sie Ihre jungen Gemüsepflänzchen durch Kulturschutznetze, denn Schädlinge wie die Lauch-, Möhren- und Kohlfliege sind bereits früh im Jahr unterwegs. Relativ simpel lässt sich jedoch einem Befall vorbeugen und das ganz ohne den Einsatz von zusätzlichen Pflanzenschutzmitteln. Legen Sie Kulturschutznetze aus und vereiteln Sie die Ablage der Schädlingseier.  

       

      • Schneckenschutz für zartes Grün: Ganz oben auf dem Speisezettel der Schnecken steht frisches, zartes Grün. Mit ihren Raspelzungen hinterlassen sie teils ihre unerwünschten und unverkennbaren Spuren. Sowohl konventionell als auch biologisch können Sie diesen Plagegeistern zu Leibe rücken. Mehr unter Tipps & Trends "Schnecken"

       

      • Insektenhotels für Nützlinge: Bieten Sie Ihren Nützlingen im Garten eine Bleibe und hängen bzw. stellen Sie an dem passenden Standort Insektenhotels oder Nistkästen zur Verfügung. Jedes Tier bevorzugt eine andere Behausung. Bei Dehner finden Sie eine reiche Auswahl.

       

      • Bei bereits gelegten Kartoffeln Kartoffelkäfer absammeln und Eier abstreifen: Geben Sie dem Kartoffelkäfer keine Chance. Verschiedene Maßnahmen im Vorfeld helfen dabei, den Käfer fernzuhalten und eine Verbreitung zu unterbinden. Neben der Auswahl früher Kartoffelsorten, dem Anbau in Mischkultur oder dem Mulchen mit Pfefferminze, Kümmel oder Spinat können Sie die Kartoffelkäfer durch das Absammeln der Eier ab Mai ordentlich dezimieren. Die leuchtend orangefarbenen Gelege sind meist an der Blattunterseite zu finden.

       

      • Pflanzenjauchen herstellen: Gerade in naturnahen Gärten werden chemische Keulen der Gartenpforte verwiesen. Mit Brennnesseljauche oder anderen Brühen, Jauchen und Tees können Sie auf natürlichem Wege bereits viel bewegen.

       

      Top 10: Pflanzen gegen Schädlinge

       

      Weitere Tipps

      • Gartenzäune, Gartenhäuser & Co. streichen: Handelt es sich um Gartenzäune, Gartenhäuser usw. aus Holz, sollten Sie regelmäßig zum Pinsel greifen, um mit einer passenden Imprägnierung vor Witterungseinflüssen zu schützen. Ist das Holz lackiert, sollte es alle 2 Jahre gestrichen werden. Anders bei Lasuren – hier genügt ein 4-5 Jahres Turnus.

       

      • Rund um den Kompost: Welcher Komposter passt in Ihren Garten und wann ist er reif bzw. kann er eingesetzt werden. Viele Vorteile sind mit der eigenen Humusgewinnung verbunden. Beachten Sie verschiedene Aspekte wie den richtigen Standort, das richtige Befüllen des Thermokomposters oder Kompostsilos, steht dem „Schwarzen Gold“ nichts mehr im Wege. Holen Sie sich weiteres Wissen unter Tipps & Trends "Kompost"

       

      • Bewässern: Gerade jetzt zum Austrieb benötigen die Pflanzen viel Feuchtigkeit. Fehlt Regen, muss dies per Hand bzw. mit geeigneten Bewässerungssystemen übernommen werden.

       

      • Gartenmöbel aufstellen und pflegen: Der Winter ist vorüber. Wer seine Gartenmöbel nicht bereits ausgeräumt hat, kann nun frohgemut ans Werk gehen. Teils genügt es, das komplette Möbelstück mit einem feuchten Lappen abzuwischen, teils kann eine Bürste bei der Säuberung helfen.

       

      • Vorsicht Spätfröste: Um junge Kulturen vor den im Mai immer noch auftretenden Spätfrösten zu schützen, ist es ratsam, ein Abdeckvlies für frostige Nächte bereitzuhalten. Entfernen Sie diese tagsüber und gönnen Sie Ihren Pflanzen Sonnenlicht, Wärme, aber auch Regentropfen. 

       

      • Unkräuter bekämpfen: Zahlreiche Unkräuter machen dem Gärtner meist das Leben schwer. Mit Hartnäckigkeit, dem passenden Equipment und Kenntnis über die einzelnen Pflanzen, deren Vermehrung, Standortvorlieben usw. können Sie ihnen zu Leibe rücken. 

       

      • Wasserpflanzen setzen: Der Gartenteich nimmt einen besonderen Platz aus Sicht der Pflanzenwelt ein. Gerade hier wachsen Pflanzen unter eher außergewöhnlichen Bedingungen. Sollen sie sich wohl an ihrem Platz fühlen und diesen dauerhaft einnehmen, sind einige Dinge bei der Neupflanzung zu beachten. 

       

      • Teichpflege im Frühjahr: Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt auch die Teichpflege im Garten. Dann heißt es keine Wintermüdigkeit vorschöpfen, sondern raus mit abgestorbenen Pflanzenteilen, Schlamm entfernen, Teichwasser testen usw. Mehr rund um den "Teich" unter Tipps & Trends

       

      • Zimmerpflanzen ins Sommerquartier: Frische Luft schnappen, darauf freuen sich jetzt auch Ihre Zimmerpflanzen. Sie dürfen jetzt in ihr Sommerquartier auf den Balkon oder die Terrasse ziehen. Anfänglich ist ein geschützter Standort in halbschattiger Lage am besten geeignet, um Ihre Schützlinge abzuhärten.  

      Neustart für den Kompost: Frische Energie für fruchtbare Erde

      Finden Sie den passenden Komposter für Ihren Garten

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