Die vier Hauptbodenarten
Generell werden die Bodenarten zur Vereinfachung in vier Hauptarten unterteilt: Sand, Schluff-, Ton- oder Lehmböden. Die Einteilung der Böden lässt sich nach der Korngröße bestimmen. Nur selten kommen die Böden in ihrer reinen Form vor. Meist bezeichnet ein Überschuss der jeweiligen Art die Bodenart.
Anhand der Bodenart lässt sich einiges für die Pflege und den Anbau ableiten. Ein sandiger Lehmboden ist z. B. gut bis sehr gut zu bearbeiten. Er ist gut durchlüftet, kann aber durchaus eine Portion Nährstoffe vertragen. Mit einer zusätzlichen Humuszufuhr bzw. Düngung können Nährstoffe in ausreichendem Maße zur Verfügung gestellt werden. Das Wasserhaltevermögen ist in dieser Kombination dann durchaus als gut zu bezeichnen – wie auch die Wasserversorgung der Pflanzen.








