Fleischfressende Pflanzen

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Sumpfkrug

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Fettkraut

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Sonnentau

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Kannenpflanze

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Kurzer Prozess – die Fleischfressenden Pflanzen geben Insekten keine Chance


Es gibt wohl keine faszinierenderen Zimmerpflanzen als die Karnivoren, denn sie fangen Insekten und „fressen“ diese. Jede Fleischfressende Pflanze hat dafür eine ganz andere Vorgehensweise, was die einzelnen Arten besonders interessant macht. Tauchen doch auch Sie in die Welt der Karnivoren ein, Sie werden bestimmt begeistert sein. Die Pflanzen haben nämlich nicht nur das Insekten-Killer Gen, sondern sehen auch alle besonders beeindruckend aus. Es gibt die unterschiedlichsten Wuchsformen und Farben in der Welt der Fleischfresser, weswegen sich eine Kombination aus mehreren Pflanzen lohnt.

  • Venusfliegenfalle
  • Sonnentau
  • Kannenpflanze
  • Schlauchpflanze
  • Fettkraut
  • Sumpfkrug

Interessant: die verschiedenen Fangtechniken

 

  • Klappfalle: Hier besitzt die Karnivore zwei Blatthälften, die die Beute einschließen. Sobald die Härchen in den Blättern zweimal berührt werden, klappt die Falle zu und das Insekt ist gefangen. Durch ein Sekret wird das Tier anschließend verdaut und nach ein paar Tagen öffnet sich die Klappe wieder. Diese Technik nutzt die Venusfliegenfalle, die wohl bekannteste Fleischfressende Pflanze.
  • Klebefalle: Die Karnivoren, die mit der Klebefallen-Technik arbeiten, sondern ein klebriges Sekret auf den Blättern aus, an dem die Insekten kleben bleiben. Mit Hilfe von Enzymen werden die Insekten von Fettkraut, Sonnentau und Co. verdaut.
  • Fallgrubenfalle: Fleischfressende Pflanzen, wie die Kannenpflanze oder die Schlauchpflanze, besitzen Blätter mit Hohlräumen, in welche die Insekten hineinfallen und dank der glatten Wände nicht mehr herauskommen. Auch dort werden die Insekten dann verdaut.


Ein feuchter Boden ist das A und O für Fleischfressende Pflanzen


Natürlich gibt es leichte Unterschiede bei der Pflege der Karnivoren-Arten. Eins haben sie aber alle gemeinsam: Sie wollen, im Gegensatz zu den meisten anderen Zimmerpflanzen, einen stets feuchten Boden. Gießen Sie deshalb regelmäßig und durchdringend. Der Standort sollte hell, aber nicht vollsonnig sein. Während des Sommers ziehen die Karnivoren auch gerne ins Freie auf Balkon oder Terrasse. Falls Sie die exotischen Schönheiten umtopfen möchten, empfehlen wir eine spezielle Carnivorenerde. Das Düngen entfällt bei dieser Pflanzengruppe komplett.

Kombinationskünstler


Besonders interessant wirken Karnivoren in Gruppen gepflanzt in Glasgefäßen. Da die meisten von ihnen eher niedrig sind, kann man sie durch das Glas perfekt beobachten. Mit ein paar hübschen Steinen, Moos und Sand lassen sich ganze Fleischfresser-Landschaften gestalten. Nutzen Sie hierfür zum Beispiel eines unserer Aquarien.

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