Süß oder salzig – wer darf einziehen?
Die Entscheidung ist gefallen: Sie wollen Aquarianer werden. Nun stellt sich die Frage, welche Tiere in Ihr neues Aquarium einziehen sollen. Davon hängt ab, ob ein Süß- oder Meerwasserbecken das Richtige für Sie ist.
Süßwasseraquarien
Vorteile:
- Geringere Kosten: Anschaffung und Pflege sind günstiger, da weniger Technik und spezielles Zubehör nötig sind.
- Einfachere Pflege: Wasserchemie und Pflegeaufwand sind unkomplizierter, besonders für Anfänger.
- Leichtere Verfügbarkeit: Fische, Pflanzen und Zubehör sind leicht erhältlich.
Nachteile:
- Begrenzte Farbenvielfalt: Süßwasserfische sind oft weniger farbenprächtig.
- Weniger Exotik: Meerestiere wie Korallen oder Anemonen sind nicht möglich.
Salzwasseraquarien
Vorteile:
- Beeindruckende Optik: Bunte Korallen, exotische Fische und beeindruckende Meeresbewohner schaffen ein spektakuläres Ambiente.
- Seltene Arten: Möglichkeit, außergewöhnliche Tiere wie Clownfische, Seesterne und Anemonen zu halten.
Nachteile:
- Hohe Kosten: Technik, Tiere und Pflege sind deutlich teurer.
- Anspruchsvolle Pflege: Regelmäßige Kontrolle und Anpassung der Wasserwerte (Salzgehalt, pH, Nitrat etc.) sind notwendig.
Größe des Aquariums
Steht der Aquariumtyp fest, entscheidet die Anzahl und Größe der Bewohner über die Beckenmaße. Generell gilt: Je größer das Aquarium, desto leichter die Pflege. Für Zierfische muss das Becken gesetzlich mindestens 54 Liter fassen, Wirbellose wie Garnelen können auch in kleineren Aquarien gehalten werden.




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