10 % auf Obst, Gemüse & Kräuter*
Vitamine-326

PAYBACK

Warenkorb
Wintergemüse – Power aus der Erde, wenn der Garten ruht

Wintergemüse – Power aus der Erde, wenn der Garten ruht

Wenn die Tage kürzer werden und Raureif über den Beeten liegt, beginnt die stille Zeit im Garten. Doch gerade jetzt zeigt sich, wie reich und kraftvoll die Natur auch im Winter sein kann. Wintergemüse liefert wertvolle Vitamine – direkt aus der Erde, dem Keller oder vom Balkon. Robust, aromatisch und voller Lebenskraft.

Autorin: Cornelia Förster

Wertvolles Wintergemüse – immer gern

Als Wintergemüse bezeichnet man Gemüsesorten, die wahre Naturtalente sind: Sie trotzen Frost, können direkt in der kalten Jahreszeit geerntet werden oder lassen sich über Monate hinweg lagern. Genau darin liegt ihre besondere Stärke – sie versorgen uns auch dann mit Frische und Vitaminen, wenn der Garten eine Winterpause einlegt. Viele Wintergemüse entfalten durch die Kälte sogar ihr bestes Aroma: Die Pflanzen wandeln Stärke in Zucker um, das Gemüse schmeckt süßer, milder und besonders intensiv. Ein Geschenk der Natur, das man mit jedem Bissen schmeckt – voller Power.

Frosthartes Gemüse – nur die Harten kommen in den Garten

    Lagergemüse – über Monate den Speisezettel bereichern

      Indoor- & Balkon-Wintergemüse – laufend ernten

        Anbau – jetzt für später sorgen

        Anbau – jetzt für später sorgen

        Der Zauber des Wintergemüses beginnt bereits im Sommer. Viele Sorten, etwa verschiedene Kohlarten oder Lauch, werden zwischen Juni und August ausgesät oder vorgezogen, da sie eine längere Entwicklungszeit haben oder empfindlicher sind. Andere Gemüsearten wie Feldsalat, Radieschen & Co. lassen sich auch bei kühleren Temperaturen aussäen.

        • lockerer, nährstoffreicher Boden
        • regelmäßiges Gießen in der Anwachsphase
        • Mulch oder Laub als natürlicher Frostschutz
        Zubehör klicken

        Glühbirnen-Icon 

         

        Gut zu wissen: In unseren Dehner Garten-Centern finden Sie eine große Auswahl an robusten Wintergemüsepflanzen – zum Beispiel Grünkohl, Feldsalat, Winterlauch oder Rosenkohl. Mit vorgezogenen Pflanzen verkürzen Sie die Kulturzeit deutlich und schaffen die ideale Grundlage für eine reiche, gesunde Winterernte. So starten Sie stressfrei in die Wintersaison – und genießen frisches Gemüse aus dem eigenen Garten, wenn draußen längst Ruhe eingekehrt ist.

        Pflege im Herbst & Winter

          So überstehen Ihre Pflanzen Frost, Wind und Kälte

          Mit den passenden Schutzartikeln bleibt es kuschlig warm

          0 von 0 Produkten gesehen

          Glühbirnen-Icon 

           

          Tipp: Hochbeete und Frühbeete verlängern die Gartensaison deutlich – und bringen selbst im Winter Leben in den Garten oder auf den Balkon. Durch die erhöhte Lage erwärmt sich die Erde schneller, Staunässe wird vermieden und die Pflanzen sind besser vor Kälte geschützt. In Frühbeeten entsteht ein geschütztes Mikroklima, das empfindlicheres Gemüse vor Frost bewahrt und auch in der kalten Jahreszeit gesundes Wachstum ermöglicht. So können Salate, Kräuter und Wintergemüse länger geerntet werden – und der Garten bleibt ein Ort der Fülle, selbst wenn draußen Frost und Schnee liegen.

          Darum lohnt sich Wintergemüse

          Längere Ernte & gesunder Boden

          • Flexible Erntezeit: Wintergemüse bleibt oft lange im Beet und kann nach Bedarf geerntet werden – ohne sofort verarbeitet werden zu müssen.

          • Schützt den Boden: Die Kulturen bedecken den Boden über Herbst und Winter, reduzieren Erosion und verbessern die Bodenstruktur. Gleichzeitig fällt im Frühjahr weniger Vorbereitungsarbeit an.

          Wann wird im Winter geerntet?

          Im Winter wird Gemüse vor allem an frostfreien Tagen geerntet. Sobald der Boden nicht gefroren ist, lassen sich viele Sorten direkt aus dem Beet holen. Besonders robustes Wintergemüse wie Feldsalat, Grünkohl, Rosenkohl, Porree oder Pastinaken kann über Wochen hinweg nach Bedarf geerntet werden.

          Ideal ist der späte Vormittag oder frühe Nachmittag, wenn die Pflanzen abgetaut sind. So bleiben sie knackig, unbeschädigt und frisch. Winterernte bedeutet: nicht alles auf einmal, sondern Schritt für Schritt – so lässt sich der Speiseplan täglich bereichern.
          Richtig lagern

          Richtig lagern

          So bleibt Gemüse lange frisch und Sie sind den Winter über bestens versorgt:

          • Kühl, dunkel und luftig lagern (Keller, Garage, Schuppen)
          • Sandkisten für Karotten & Rote Bete
          • Kürbis trocken & warm  lagern(10–15 °C)
          • Kohl aufgehängt oder in Holzkisten
          • Lauch eingeschlagen im Beet oder in Sand
          • Alternativ: Einwecken oder Einfrieren des Gemüses
          Lagerartikel finden

          Wintergemüse in der Küche – einfache Ideen

           

          Jetzt entdecken

          Hier eintauchen

          Glühbirnen-Icon 

           

          Vorräte genießen: Wer auch in der kalten Jahreszeit nicht auf frischen Genuss aus dem eigenen Garten verzichten möchte, kombiniert Wintergemüse idealerweise mit lagerfähigem Obst. Spät reifende Apfel- und Birnensorten lassen sich bei guter Lagerung über viele Wochen genießen und in den Speisezettel einbauen. Sie sind für herzhafte Wintergerichte perfekt geeignet.

          FAQs: Häufige Fragen zu Wintergemüse – wir antworten!

          • Gibt es im Winter überhaupt frisches Gemüse? Ja! Wintergemüse wächst langsam und ist oft erstaunlich robust: Grünkohl, Rosenkohl, Lauch, Feldsalat oder Pastinaken vertragen sogar Frost. Andere Sorten wie Kürbis, Karotten oder Rote Bete wurden im Herbst geerntet und gut gelagert. So bleibt auch im Winter frisches, regionales Gemüse verfügbar – ganz ohne lange Transportwege.

          • Schmeckt Wintergemüse langweilig? Überhaupt nicht! Viele Wintergemüse entwickeln durch die Kälte ein intensiveres, leicht süßliches Aroma. Mit den richtigen Zubereitungsarten (Rösten, Schmoren, Suppen, Ofengerichte) entstehen wärmende, kräftige Gerichte, die im Winter besonders gut tun. Winterküche ist bodenständig, ehrlich und überraschend vielseitig.

          • Ist Wintergemüse besser als Importware? Regional angebautes Wintergemüse hat meist kürzere Transportwege, wird reifer geerntet und benötigt weniger Energie für Lagerung und Kühlung als Importware. Das wirkt sich positiv auf Frische, Geschmack und Umweltbilanz aus.

          Weitere Tipps & Trends, die Sie interessieren könnten

            Sie möchten mehr Wissen und noch mehr Dehner?

            Hier reinklicken

            zum Seitenanfang