Das Wildobst hat es in sich
Viele der Wildobstarten sind ein uraltes Nahrungs- und Heilmittel. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden zum Beispiel in frühzeitlichen Siedlungen getrocknete Schlehenbeeren gefunden. Auch der Mann aus dem Eis – der gute alte Ötzi – hatte auf seiner Wanderung ein paar getrocknete Früchte dabei.
Schon seit jeher hochgeschätzt, liefern Wildbeeren wie Apfelbeere, Holunder, Kornelkirsche, Schlehe und Co. zahlreiche gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Ob autochthon (gebietsheimisch), heimisch oder zugereist – jedes Obst hat sein eigenes Potenzial und bereichert den Speiseplan auf individuelle Weise.
An erster Stelle steht neben Biophenolen, Mineralstoffen, Farbstoffen (Antioxidantien) und Pektinen das Vitamin-C. Tatsächlich enthalten einige der Beeren sogar mehr Vitamin-C als eine Zitrone. Die ersten drei Plätze der Vitamin-C-Lieferanten belegen: Hagebutte (900-2000 mg/100 g), Sanddorn (200-1300 mg/100 g) und Eberesche (80-120 mg/100 g).
Schon seit jeher hochgeschätzt, liefern Wildbeeren wie Apfelbeere, Holunder, Kornelkirsche, Schlehe und Co. zahlreiche gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe. Ob autochthon (gebietsheimisch), heimisch oder zugereist – jedes Obst hat sein eigenes Potenzial und bereichert den Speiseplan auf individuelle Weise.
An erster Stelle steht neben Biophenolen, Mineralstoffen, Farbstoffen (Antioxidantien) und Pektinen das Vitamin-C. Tatsächlich enthalten einige der Beeren sogar mehr Vitamin-C als eine Zitrone. Die ersten drei Plätze der Vitamin-C-Lieferanten belegen: Hagebutte (900-2000 mg/100 g), Sanddorn (200-1300 mg/100 g) und Eberesche (80-120 mg/100 g).




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