Wissenswertes über Heidelbeeren, auch Blaubeeren genannt
Bei uns heimisch sind die Waldheidelbeeren (Vaccinium myrtillus). Mit etwa 50 cm Wuchshöhe sind sie zwar kompakt, dafür haben ihre Früchte umso mehr Geschmack. Ähnlich lecker sind die Kulturheidelbeeren, die von der nordamerikanischen Schwester (Vaccinium corymbosum) abstammen. Sie unterscheiden sich vor allem in Fruchtgröße, Fruchtfleischfarbe und der Dauer der Fruchtbildung.
Selbstversorger freuen sich über den vielseitigen Nutzen der Beerensträucher. Im Mai locken weiße Blüten Bienen & Co. in den Garten. Von Juli bis September können die Beeren je nach Sorte geerntet werden. Anschließend zieren die Sträucher den Garten mit ihrer hübschen, dunkelroten Herbstfärbung.
Vor allem auf die Standortverhältnisse legt das Heidekrautgewächs (Ericaceae) großen Wert. Stimmen diese, sind die Beeren eigentlich recht pflegeleicht und liefern dank neuerer Züchtungen zuverlässig leckere Beeren.





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