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Möbel für's Freiluft-Wohnzimmer

Möbel für's Freiluft-Wohnzimmer
Wenn die ersten Sonnenstrahlen für wärmere Temperaturen sorgen, werden Balkon und Terrasse zum zweiten Wohnzimmer. Und da wollen Sie natürlich genauso bequem sitzen, wie drinnen auf der Couch. Gartenmöbel und passende Sitzauflagen sorgen für echtes Wohlfühlambiente und laden zum Relaxen ein.

Welches Material darf es sein?


Ob robust, klassisch oder romantisch verspielt - Möbel für den Garten zeigen sich auch mit wenig Pflege von ihrer besten Seite. Für den Außenbereich gibt es Stühle, Tische, Sitzbänke, Sonnenliegen und Lounges aus verschiedenen Materialien.

Kunststoff, Metall oder Holz, jedes hat seine Vorzüge im Hinblick auf Stabilität, Nässebeständigkeit, Gewicht und Pflegeaufwand. Und auch in Kombination machen die drei stets eine gute Figur.
Stabilität/Robustheit Nässebeständigkeit geringes Gewicht Pflegeaufwand
Metall x x x
Kunststoff x x x
Holz x x

Metall



Ob beschichteter Stahl, Eisen, Edelstahl oder Aluminium, alle sind robust, rostfrei und pflegeleicht.

Holz



Urig und gemütlich - das sind Gartenmöbel aus Holz. Und darüber hinaus auch noch äußerst robust und stets wohl temperiert.

Kunststoff



Mit Witterungsbeständigkeit, leichtem Gewicht und großerer Formenvielfalt punkten Möbel aus Kunststoff.

Pflegen, aber richtig!


Damit Sie lange Freude an Ihren Gartenmöbeln haben, ist etwas Pflege nötig. Bei Möbeln aus Metall sollten Sie die Lackschicht regelmäßig auf Beschädigungen kontrollieren und Flugrost mit einem Rostfleckenmittel entfernen. Rost können Sie mit Schmirgelpapier zu Leibe rücken. Anschließend werden die Schadstellen per Lackstift ausgebessert. Mit Wasser und Seife lassen sich die Möbel schnell und problemlos reinigen, danach sorgt Autopolitur für Glanz.

Stellen Sie Holzmöbel bei Regen schräg, so dass das Wasser ablaufen kann. Im Winter sind sie im Gartenschuppen oder Keller bestens aufgehoben. Gegen Vergrauung tragen Sie wasserabweisendes Holzöl auf. Eine Dauerschutzlasur betont die natürliche Holzmaserung und bietet langfristigen Schutz vor Witterungseinflüssen. Dauerschutzfarbe hält UV-Strahlung und Feuchtigkeit ab, verdeckt jedoch die natürliche Holzstruktur. Bei Beschädigungen schleifen Sie die Möbel ab und lackieren oder ölen sie neu.

Am pflegeleichtesten sind Kunststoff-Möbel, die Sie mit einem Schwamm und lösungsmittelfreien Reinigern säubern, die das Material nicht angreifen.

Schutz vor Wind und Wetter



Am besten sind Ihre Gartenmöbel im Winter oder bei schlechtem Wetter in Kellern oder Gartenschuppen aufgehoben. Fehlt dort der Platz, bieten sich Schutzhüllen an. Holzmöbel sollten Sie jedoch nicht komplett abdecken, da sich ohne Luftzufuhr Schimmel bilden kann.

Immer ein schattiges Plätzchen



Die Sonne schenkt uns Licht und Wärme, allerdings zusammen mit schädlicher Strahlung. Sonnenschutz im Garten ist deshalb ein Muss. Schirme, Sonnensegel und Markisen bewahren Sie zwar nicht vor indirekten Strahlen, die von Hauswänden oder Glasfassaden reflektiert werden, dafür aber vor der Sonne von „oben“.


Der angegebene Lichtschutzfaktor verrät Ihnen, um wievielmal länger Sie sich darunter im Freien aufhalten können als ohne Schutz. Abends geben die cleveren Schattenspender zudem tagsüber gespeicherte Wärme ab, so dass Sie länger im Freien sitzen können.

Je nach Material vertragen Sonnenschirm und Co. UV-Strahlung und leichte Regengüsse unterschiedlich gut. Spätestens bei andauernd schlechtem Wetter und im Winter sollten sie jedoch trocken in Schuppen oder Keller gerlagert werden.
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