Peperoni- & Paprikapflanzen

Peperoni- & Paprikapflanzen

Paprika, rot

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Paprika, gelb

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Peperoni, mild

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Keulenpeperoni

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Paprika, lila

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Peperoni 'Starflame'

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Chili 'Jalapeño'

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Paprika, Peperoni & Co.

Grün, gelb, orange oder rot – die Familie der Capsicum besitzt eine breite Farbpalette, die nicht nur einen besonderen Zierwert besitzt, sondern auch einen wichtigen Hintergrund hat: die Farbe der Frucht spiegelt den Reifegrad wider. Erst im Laufe des Reifeprozesses färbt sich die Frucht von grün über orange zu rot. Ebenso besitzt die Paprika einen hohen Vitamin-C-Gehalt, mit dem es kaum ein anderes Lebensmittel aufnehmen kann. In 100  Gramm roter Paprika stecken ca. 150 mg Vitamin C, in einer grünen Paprika jedoch nur etwa 139 mg Vitamin C.

Capsaicin – der Stoff aus dem die Schärfe besteht

Die aus Südamerika stammenden Chili und Peperoni sind beide scharfe Paprikagemüse, die dort seit mindestens 7.000 Jahren kultiviert werden. Genau genommen ist die Peperoni eine von vielen Chilisorten und ähnelt der Spitzpaprika und großen Chilisorten. Für die Schärfe sorgt bei beiden Gemüsesorten das Capsaicin, wobei in der Chilischote mehr von diesem Stoff enthalten ist. Das Capsaicin verursacht einen Hitze- bzw. Schmerzreiz. Umso mehr davon enthalten ist, desto schärfer ist also auch das Gemüse. Achten Sie beim Schneiden von den scharfen Schoten darauf, dass Sie sich weder in die Augen fassen noch Schleimhäute wie in der Hase berühren. Dies kann zu starkem Brennen und sogar Schwellungen führen. Um derartige Folgen zu vermeiden, tragen Sie bei der Verarbeitung in der Küche am besten Kunststoffhandschuhe.

So bekämpfen Sie die Schärfe

Sollte es jedoch schon zu spät sein und Sie Feuer spucken könnten, sind Milchprodukte, Fette und Öle das beste Hilfsmittel. Sie lindern das brennende Gefühl, das das Capsaicin auslöst. Wasser sollte in diesem Fall nicht getrunken werden, da es das Protein Kasein, das in der Milch enthalten ist, nicht enthält und somit auch nicht das brennen stillt. Um Gerichten die Schärfe zu nehmen, sollte man sie z.B. mit Milch, Creme fraiche oder auch Kokosmilch verdünnen.

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