BAMbuS – Die letzten Wochen bis zum Go-live und was passiert danach
Nochmals zur Erinnerung: Im Spätsommer 2020 haben wir bei Dehner eines unserer größten Veränderungsprojekte begonnen: Die Migration unseres zentralen Warenwirtschaftssystems auf SAP S/4HANA.
Es ist nicht nur ein technisches Migrationsprojekt, es ist ein Transformationsprojekt, bei welchem wir alle Prozesse im Unternehmen ansehen und im Hinblick auf die Passung mit dem neuen System bewerten. In meinem heutigen Artikel möchte ich über die sogenannte Cut-Over und die Hypercare Phase berichten.
Die Cut-Over Phase – Oder: Die letzten Wochen vor dem Go-live
In der Cut-Over Phase werden als Erstes sämtliche Schritte definiert, welche nacheinander oder aber auch teilweise parallel bei der Migration der Systeme durchgeführt werden müssen. Bedeutet: Was muss in welcher Reihenfolge im alten Warenwirtschaftssystem abgeschaltet und im neuen SAP-System aktiviert werden, welche Daten müssen transferiert und übernommen werden, sodass Daten unserer Kund*innen, Aufträge und Co. auch im neuen System weiterbearbeitet werden können. Das große Ziel: Zu einem definierten Zeitpunkt den Schalter umlegen und ohne Schwierigkeiten im neuen System weiterarbeiten zu können.
Die Cut-Over Phase wird von einem Team vorbereitet und gemanagt. Die Komplexität dieser Phase besteht aus der Mischung der Themen: Auf der einen Seite technische Themen, wie den Infrastrukturthemen, aber auf der anderen Seite auch fachlich motivierte Themen, wie die Definition der letzten Warenversorgungen und Bestellungen aus dem Altsystem. Für das erste Release haben wir eine Cut-Over Phase von sechs Wochen definiert, mit einem Umstellungswochenende für die letzten Aktivitäten, wie finale Datenübernahmen und Verifizierung von Datenständen. Während der Cut-Over Phase wurde täglich der aktuelle Status der einzelnen Schritte dokumentiert und nachgehalten.
Die Hypercare Phase – Nach dem Go-live geht es weiter hoch her
Die Einführung neuer Prozesse, einer neuen Systemlandschaft mit SAP und neuen Verantwortlichkeiten können Herausforderungen im operativen Betrieb darstellen. Aus diesem Grund haben wir uns bereits früh für eine Hypercare Phase entschieden – mit täglichen Status-Meetings und einem aus allen Bereichen zusammengestellten Team. Hypercare bedeutet, dass alle wichtigen Ansprechpartner*innen besonderes Augenmerk auf Prozesse und potenzielle Fehler legen, wichtige Entwicklungsressourcen für diese Phase geblockt sind, sodass eine schnelle Behebung von Fehlern garantiert ist. Wichtig ist hier die enge Zusammenarbeit zwischen IT, Fachbereich und unserem Implementierungspartner. Auf diese Weise können wir teils virtuell, teils vor Ort direkt auf Fragestellungen und kleine Schwierigkeiten reagieren. Die Hypercare Phase lebt von viel Kommunikation, Abstimmung und schnelle Reaktionen bei der Fehlerbehebung.
Nach dem Release ist vor dem Release – Wie geht es weiter?
Mit dem erfolgreichen Launch des ersten Releases mit SAP 4/Hana haben wir als Team einen wichtigen Meilenstein im Projekt erreicht. Getreu dem Motto „Nach dem Release ist vor dem Release“ widmen wir uns als Projektteam nun dem nächsten großen Meilenstein: Das nächste Release mit den Prozessen der Gartencenter – hier streben wir einen Go-live nach etwa 20 Monaten Projektlaufzeit an. Gerne berichte ich in einem meiner nächsten Artikel von der nun erweiterten Projektorganisation und einem ganz wichtigen Part: Der Businesstransformation im Projekt.
Der Alltag im Außendienst
„Außendienst? Da fährt man doch ewig durch die Gegend und lebt ausschließlich aus Koffern.“ So das gängige Klischee. Aber wie sieht mein Arbeitsalltag bei Dehner im Außendienst wirklich aus?
Ich bezeichne mich gerne als Berufsvagabund. Bei mehr als 130 Dehner Standorten in Deutschland und Österreich befinden sich die Projekte nur sehr selten direkt vor der Haustür. Wie ihr wisst, bin ich als Einrichtungskoordinator für die Planung und Umsetzung verschiedenster Ladenbauprojekte zuständig, weshalb meine Anwesenheit vor Ort erforderlich ist. Dies führt dazu, dass mein Aufgabenbereich nicht nur abwechslungsreich ist, sondern zudem eine hohe Reisebereitschaft mit sich bringt. Und genau das ist der Grund, weshalb ich meine Tätigkeit im Außendienst liebe.
Wie verträgt sich der Außendienst mit dem Familienleben?
Meine Familie, insbesondere meine Frau, unterstützt mich bei meinen Geschäftsreisen. Ich habe drei Töchter im Alter von vier und siebzehn Jahren. Seit klein auf wissen sie, dass ihr Papa öfter mal unterwegs ist und außerhalb übernachtet. Umso intensiver genießen wir die Momente, in denen ich Zuhause bin und wir Zeit für- und miteinander haben. Natürlich schlafe ich lieber in meinen eigenen vier Wänden als im Hotel, jedoch bin ich es über die Jahre gewohnt und versuche das Reisen als Familienvater auf das Wesentliche zu beschränken. Dehner bietet mir die Möglichkeit, meine Arbeit und die damit verbundenen Reisen frei einzuteilen, sodass ich mein Berufs- und Familienleben problemlos in Einklang bringen kann.
Selbständigkeit und Freiheiten im Außendienst
Neben dem Außendienst habe ich natürlich auch klassische Bürozeiten, die ich dafür nutze, um mich auf meine Projekte vorzubereiten. Darunter fällt ebenso, die bevorstehenden Reisen zu organisieren, Routen zu planen und Hotels zu buchen. Bei letzterem kommt gerne auch mal mein Hobby, die Naturfotografie, mit ins Spiel. Wenn ich die Wahl zwischen einem Hotel in der Stadt oder eines am Stadtrand habe, dann nehme ich natürlich letzteres. So kommt es dann schon mal vor, dass ich nach Feierabend z.B. in einem Naturschutzgebiet Insekten fotografiere oder einen Berg zu einer Burgruine hochwandere.
Ein Highlight in diesem Jahr war ein Besuch bei den quirligen Wiener Zieseln, die sich nur wenige Minuten von meinem Hotel auf einer Wiese tummelten. Die Faszination im Außendienst liegt aber vor allem in der Freiheit der selbständigen Arbeitsweise. Ich kann meinen Arbeitsalltag weitestgehend selbst gestalten. Letztendlich gilt es die Projekte zu planen und im Interesse meines Arbeitgebers erfolgreich umzusetzen. Bei meiner Arbeit bei Dehner erlebe ich viel Neues, sehe viel von Land und Natur und somit ist mein Job alles andere als Routine. Das macht den Job sehr spannend und zu meinem persönlichen Traumberuf.
Der Alltag im Außendienst
„Außendienst? Da fährt man doch ewig durch die Gegend und lebt ausschließlich aus Koffern.“ So das gängige Klischee. Aber wie sieht mein Arbeitsalltag bei Dehner im Außendienst wirklich aus?
Ich bezeichne mich gerne als Berufsvagabund. Bei mehr als 130 Dehner Standorten in Deutschland und Österreich befinden sich die Projekte nur sehr selten direkt vor der Haustür. Wie ihr wisst, bin ich als Einrichtungskoordinator für die Planung und Umsetzung verschiedenster Ladenbauprojekte zuständig, weshalb meine Anwesenheit vor Ort erforderlich ist. Dies führt dazu, dass mein Aufgabenbereich nicht nur abwechslungsreich ist, sondern zudem eine hohe Reisebereitschaft mit sich bringt. Und genau das ist der Grund, weshalb ich meine Tätigkeit im Außendienst liebe.
Wie verträgt sich der Außendienst mit dem Familienleben?
Meine Familie, insbesondere meine Frau, unterstützt mich bei meinen Geschäftsreisen. Ich habe drei Töchter im Alter von vier und siebzehn Jahren. Seit klein auf wissen sie, dass ihr Papa öfter mal unterwegs ist und außerhalb übernachtet. Umso intensiver genießen wir die Momente, in denen ich Zuhause bin und wir Zeit für- und miteinander haben. Natürlich schlafe ich lieber in meinen eigenen vier Wänden als im Hotel, jedoch bin ich es über die Jahre gewohnt und versuche das Reisen als Familienvater auf das Wesentliche zu beschränken. Dehner bietet mir die Möglichkeit, meine Arbeit und die damit verbundenen Reisen frei einzuteilen, sodass ich mein Berufs- und Familienleben problemlos in Einklang bringen kann.
Die Monate davor…
Bereits Ende des Jahres bereite ich die Einteilung für den Durchlauf der Azubis vor. Da hier die finale Zahl der neuen Auszubildenden meist noch nicht bekannt ist, plane ich vorerst mit den geplanten Stellen. Deshalb folgt in den Sommermonaten, wenn die genaue Anzahl der neuen Azubis feststeht, nochmal der Feinschliff. Somit erhalten die Azubis im Anschluss daran von mir die Info, welche Abteilung(en) sie in den ersten vier Monaten durchlaufen. Zusätzlich bekommen sie von mir noch einige Unterlagen mit den Infos über die Arbeitszeiten in allen Abteilungen. Danach steht dem Start am 1. September nichts mehr im Wege und die Dehner-Teams warten mit Vorfreude darauf, unsere neuen Sprösslinge einzuarbeiten.
Wie verträgt sich der Außendienst mit dem Familienleben?
Meine Familie, insbesondere meine Frau, unterstützt mich bei meinen Geschäftsreisen. Ich habe drei Töchter im Alter von vier und siebzehn Jahren. Seit klein auf wissen sie, dass ihr Papa öfter mal unterwegs ist und außerhalb übernachtet. Umso intensiver genießen wir die Momente, in denen ich Zuhause bin und wir Zeit für- und miteinander haben. Natürlich schlafe ich lieber in meinen eigenen vier Wänden als im Hotel, jedoch bin ich es über die Jahre gewohnt und versuche das Reisen als Familienvater auf das Wesentliche zu beschränken. Dehner bietet mir die Möglichkeit, meine Arbeit und die damit verbundenen Reisen frei einzuteilen, sodass ich mein Berufs- und Familienleben problemlos in Einklang bringen kann.
Der Alltag im Außendienst
„Außendienst? Da fährt man doch ewig durch die Gegend und lebt ausschließlich aus Koffern.“ So das gängige Klischee. Aber wie sieht mein Arbeitsalltag bei Dehner im Außendienst wirklich aus?
Ich bezeichne mich gerne als Berufsvagabund. Bei mehr als 130 Dehner Standorten in Deutschland und Österreich befinden sich die Projekte nur sehr selten direkt vor der Haustür. Wie ihr wisst, bin ich als Einrichtungskoordinator für die Planung und Umsetzung verschiedenster Ladenbauprojekte zuständig, weshalb meine Anwesenheit vor Ort erforderlich ist. Dies führt dazu, dass mein Aufgabenbereich nicht nur abwechslungsreich ist, sondern zudem eine hohe Reisebereitschaft mit sich bringt. Und genau das ist der Grund, weshalb ich meine Tätigkeit im Außendienst liebe.
Mein persönliches Fazit für dieses Jahr
Es macht super viel Freude, die Möglichkeit zu haben, auch mal in anderen Fachabteilungen zu arbeiten. Um nicht nur eine dauerhaft hohe Qualität der Beratung zu gewährleisten, sondern selbst auch Themengebiete zu entdecken und Neues dazuzulernen. Ich nehme es als Bereicherung wahr, sich zum Beispiel von neuen schönen Zimmerpflanzen in den Bann ziehen lassen zu können.
So gehe auch ich nach einer Woche abteilungsübergreifendem Arbeiten mit drei neuen, grünen Schmuckstücken nach Hause 🙂.
Die Ausbildung in der Logistik
Im ersten Bericht von Luca konntet ihr bereits mehr über unsere Ausbildungsabteilungen in der Logistik und die Aufgaben erfahren. Unsere Azubis durchlaufen dort unsere zehn Abteilungen, um das nötige Wissen für ihre Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik zu sammeln. Darüber hinaus lernen sie aber auch alle Abteilungen mit ihren speziellen Tätigkeiten kennen und können sich ein Bild machen, wo ihre Reise nach der Ausbildung hingehen könnte.
Was kommt nach der Ausbildung?
Wir prüfen deshalb immer zum Jahresbeginn, in welchen Abteilungen sich im Laufe des Jahres personelle Veränderungen ergeben, weil beispielsweise Mitarbeiter*innen in Rente gehen. Diese Stellen werden den Azubis dann für die Übernahmen angeboten. Dabei versuchen wir natürlich auch immer auf die Wünsche der Abzubildenden einzugehen. Selbstverständlich stehen unseren Azubis nach der Übernahme alle Möglichkeiten offen. Wir unterstützen zum Beispiel unsere Fachkräfte dabei, ihr Wissen zu erweitern und sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Viele unserer Führungskräfte waren selbst einmal Azubi bei Dehner.
Meine Rolle als Azubi-Patin
Als Azubi-Patin begleite ich die Jugendlichen während ihrer 3-jährigen Ausbildung und stehe immer mit Rat und Tat zur Seite. Dabei lernt man sich natürlich über die Jahre besser kennen und fühlt sich auch für die Azubis verantwortlich. Deshalb ist es mir auch immer ein persönliches Anliegen, dass alle Azubis nach der Ausbildung gut untergebracht sind. Ich freue mich jedes Jahr wieder, wenn unsere Azubis ihre Prüfung erfolgreich abschließen und ihren Platz bei uns finden.
BAMbuS – Gemeinsam durch Himmel und Hölle
Wie in meinem letzten Bericht beschrieben, sind wir ein großes Projektteam – bestehend aus vielen unterschiedlichen Bereichen: IT, Vertrieb, Einkauf, Logistik, Finance, Controlling und HR. Hier kommen Menschen mit verschiedensten Lebensläufen, Kenntnissen, Rollen und Charakteren zusammen. Wir haben uns gleich zu Beginn des Projekts dazu entschieden, die Projektarbeit mit entsprechenden Teambuilding-Maßnahmen zu begleiten, um gleich zu verhindern, dass es irgendwo in der Zusammenarbeit klemmt.
Temperaturmessung und Feedback-Kultur
In unseren wöchentlichen Projekt-Meetings, in welchen wir zu jedem Teilprojekt den aktuellen Status besprechen, haben wir eine interaktive und anonyme Möglichkeit des direkten Feedbacks geschaffen. Zu Beginn jedes Projekt-Meetings können alle Projektteilnehmer*innen das aktuelle Befinden bewerten. So können wir jede Woche sehen, wie die Gesamtstimmung ist und frühzeitig besprechen, wenn es irgendwo Probleme gibt.
Weiterhin können die Projektteilnehmer*innen ihr Highlight und Lowlight der Woche benennen. Diese Methodik ist spielerisch, einfach und animiert zum Mitmachen. Die so definierten Themen werden in unseren regelmäßigen Teambuilding-Terminen besprochen und in der Gruppe Lösungen erarbeitet. Dadurch können wir, analog zu meinem schönen gelben Bild mit einem Rapsfeld und stürmischem Himmel die guten, blumigen Seiten des Projekts in den Vordergrund – „den Himmel“ – stellen und uns mit dem einen oder anderen stressigen bzw. stürmischen Moment – „die Hölle im Projekt“ – beschäftigen.
Die Ausbildung in der Logistik
Im ersten Bericht von Luca konntet ihr bereits mehr über unsere Ausbildungsabteilungen in der Logistik und die Aufgaben erfahren. Unsere Azubis durchlaufen dort unsere zehn Abteilungen, um das nötige Wissen für ihre Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik zu sammeln. Darüber hinaus lernen sie aber auch alle Abteilungen mit ihren speziellen Tätigkeiten kennen und können sich ein Bild machen, wo ihre Reise nach der Ausbildung hingehen könnte.
Meet & Talk – das neue Format
Im Laufe des Projekts und mithilfe der Teambuildings sowie vielen technischen Workshops und Besprechungen entwickelten wir uns zu einem kompakten und schlagkräftigen Team weiter. Daher haben wir unsere Team-Building-Termine in „BAMbuS meet & talk“ umbenannt und diskutieren hier ebenfalls in kleinen Gruppen wichtige Anliegen. Darüber hinaus nutzen wir diese Termine inzwischen insbesondere, um entsprechende persönliche Themen miteinander zu besprechen und uns gegenseitig besser kennenzulernen. Manchmal träumen wir aber auch einfach nur gemeinsam von unserem nächsten Grillabend als Team vor unserem Projektbüro in Rain, der schönen Blumenstadt am Lech.
BAMbuS – Gemeinsam durch Himmel und Hölle
Wie in meinem letzten Bericht beschrieben, sind wir ein großes Projektteam – bestehend aus vielen unterschiedlichen Bereichen: IT, Vertrieb, Einkauf, Logistik, Finance, Controlling und HR. Hier kommen Menschen mit verschiedensten Lebensläufen, Kenntnissen, Rollen und Charakteren zusammen. Wir haben uns gleich zu Beginn des Projekts dazu entschieden, die Projektarbeit mit entsprechenden Teambuilding-Maßnahmen zu begleiten, um gleich zu verhindern, dass es irgendwo in der Zusammenarbeit klemmt.
Temperaturmessung und Feedback-Kultur
In unseren wöchentlichen Projekt-Meetings, in welchen wir zu jedem Teilprojekt den aktuellen Status besprechen, haben wir eine interaktive und anonyme Möglichkeit des direkten Feedbacks geschaffen. Zu Beginn jedes Projekt-Meetings können alle Projektteilnehmer*innen das aktuelle Befinden bewerten. So können wir jede Woche sehen, wie die Gesamtstimmung ist und frühzeitig besprechen, wenn es irgendwo Probleme gibt.
Weiterhin können die Projektteilnehmer*innen ihr Highlight und Lowlight der Woche benennen. Diese Methodik ist spielerisch, einfach und animiert zum Mitmachen. Die so definierten Themen werden in unseren regelmäßigen Teambuilding-Terminen besprochen und in der Gruppe Lösungen erarbeitet. Dadurch können wir, analog zu meinem schönen gelben Bild mit einem Rapsfeld und stürmischem Himmel die guten, blumigen Seiten des Projekts in den Vordergrund – „den Himmel“ – stellen und uns mit dem einen oder anderen stressigen bzw. stürmischen Moment – „die Hölle im Projekt“ – beschäftigen.
Die Ausbildung in der Logistik
Im ersten Bericht von Luca konntet ihr bereits mehr über unsere Ausbildungsabteilungen in der Logistik und die Aufgaben erfahren. Unsere Azubis durchlaufen dort unsere zehn Abteilungen, um das nötige Wissen für ihre Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik zu sammeln. Darüber hinaus lernen sie aber auch alle Abteilungen mit ihren speziellen Tätigkeiten kennen und können sich ein Bild machen, wo ihre Reise nach der Ausbildung hingehen könnte.
Schulung gut, alles gut
Und nach bestandener Generalprobe sind die Aufführungen bekanntlich meist nicht weit. So auch in unserem Fall: Unsere Key User*innen sind aktuell schon fleißig dabei, Schulungsunterlagen zu erstellen. Selbstverständlich stehen wir ihnen hier als Schulungsteam mit Rat und Tat zur Seite. Ob in individuellen Arbeitsterminen, regelmäßigen Jour Fixes mit Infos zur Trainingsgestaltung oder auch kurzen Lerneinheiten zur SAP-Vertiefung – Wir geben alles, um unsere Key User*innen bestmöglich vorzubereiten. Denn in ein paar Wochen stehen die ersten Schulungen auf dem Plan und dann zeigt sich, ob die Vernetzung funktioniert hat. Schließlich gilt am Ende: Schulung gut, alles gut!
Auf Wiedersehen Frühling(sware)
Der Frühling verabschiedet sich und der Sommer kommt! Was ist dann naheliegender, als das schöne Wetter draußen zu verbringen? Am besten in einer bequemen Sonnenliege mit einem kühlen Getränk! Doch bis unsere Kund*innen die Ware schön platziert und dekoriert bei uns ausprobieren können, ist es ein langer Weg. Die ersten LKW mit Garten- möbeln werden bereits ab Februar bei uns angeliefert. Die Produkte kommen in großen blauen Boxen, welche vorher bereits im Lager bei Marcus kommissioniert wurden.
Nachdem die Weihnachtsartikel im Januar verpackt wurden, stehen nun die Flächen bereit für die Gartenmöbel. Nun geht es ans Koordinieren, Planen, Montieren, Dekorieren und Nachbestellen.
Damit beginnt für uns die Arbeit
Mit typischen Fragen wie: „Welche Gartenmöbel montieren wir zuerst?“, „Welche Artikel platzieren wir zusammen?“, „Was gefällt unseren Kund*innen wohl dieses Jahr am besten?“ und natürlich auch „Was wird unseren Kund*innen dieses Jahr wohl besonders gut gefallen?“. Meist gehen die Mei- nungen zwischen uns Kolleg*innen da ganz schön auseinan-der 😉. Und das ist auch gut so: So gibt es viele verschiede-ne Favoriten 😊. Die Artikel werden einzeln verpackt geliefert und müssen anschließend zusammen- gebaut werden. Doch das ist kein Problem für uns: Jetzt beginnt der Spaß! Ein klein wenig handwerkliches Geschick ist nun gefragt, um alles zu montieren und im Teamwork geht das sogar Ruckzuck von Statten. Sobald alles aufgebaut und montiert ist, werden die Möbelgruppen entsprechend dekoriert. Nun kann der Som-mer kommen!
Wenn ihr wissen wollt, wie es hinter den Kulissen im Lager aussieht, schaut demnächst doch mal bei Marcus vorbei. Dort wird es einige Einblicke in spannende Projekte aus unserer Logistik geben.
Unsere Sommer CC-Burg
Wenn Du zu uns kommst, siehst Du normalerweise ziemlich viele und volle Tische zur Warenpräsentation, aber nicht im Sommer. Damit wir die Menge an Pflanzen unterbringen können, bauen wir jedes Jahr komplett um und stellen eine „CC-Burg“ auf. Diese sogenannte Burg wird jedes Jahr, in enger Absprache mit meinem Warengruppenleiter, von mir zu Papier gebracht. Somit entsteht mein ganz individueller Belegungsplan für das Garten-Center Ingolstadt (Zuchering). Das machen im Übrigen alle Filialen bei uns. Das Ganze ist wichtig, damit später, wenn die Ware im Markt eingetroffen ist, alle Kolleg*innen wissen, wo die Blumen und Pflanzen platziert werden müssen und auch die Kund*innen immer ein stimmiges Bild haben.
Dann geht’s auch schon los! Jeden Tag bekommen wir frische Ware direkt aus unserer Gärtnersiedlung in Rain. Das heißt, wir bestellen gestern für morgen und heute für übermorgen. Dieser Bestellprozess nennt sich „Dezentrale Bestellung“ und ist nur während der Saison möglich. So können wir jederzeit sicherstellen, dass unsere Ware höchste Qualität aufweist und wir der hohen Kundenfrequenz in vollem Maße gerecht werden.
Genuss und Genießen in einem
Der Trend in diesem Jahr lautet „edel blumig“ und „Selbstver-sorger“ – und das am liebsten in Kombination. So wird nicht nur ein Zitronenbäumchen gekauft, sondern auch eine „Night Sky“ Petunie in einem dunklen Lila mit weißen Punkten oder ein Solitär-Tomatenstock und drum herum werden wunder-schöne Margeriten gesetzt. Von Trockenkünstlern bis Was-serpflanzen, Zwergobst im Kübel oder ein Rosenmeer im Garten anlegen: Ihr seht, da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, denn im Sommer ist alles erlaubt! Mein absoluter Favorit ist die Kombination aus Eukalyptus, „Magic Blue“ Basilikum und der Petunien Sorte „Sweetunia Miss Marve-lous“. Ich sehe mich jetzt schon auf meiner Terrasse sitzen mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee 😊.
Ich kann’s kaum erwarten!
Die wichtigste Aufgabe…
…ist tatsächlich das Gießen. Über den Sommer kann es ganz schön warm werden bei uns im Glashaus und somit steigt auch das Gießverhalten. Damit die Pflanzen gut versorgt sind, müssen wir täglich wässern. Wasser wird bei uns aber nicht verschwendet, denn wir gießen mit Regenwasser, das in großen Zisternen bei uns gesammelt wird. Ich hoffe, Ihr freut euch ebenso auf den Sommer wie ich und vielleicht sehen wir uns ja sogar zwischen Geranien, Petunien und Marger-iten.
Bis bald aus Zuchering und eine schöne Sommerzeit!
Eure Jasmin
Unsere Sommer CC-Burg
Wenn Du zu uns kommst, siehst Du normalerweise ziemlich viele und volle Tische zur Warenpräsentation, aber nicht im Sommer. Damit wir die Menge an Pflanzen unterbringen können, bauen wir jedes Jahr komplett um und stellen eine „CC-Burg“ auf. Diese sogenannte Burg wird jedes Jahr, in enger Absprache mit meinem Warengruppenleiter, von mir zu Papier gebracht. Somit entsteht mein ganz individueller Belegungsplan für das Garten-Center Ingolstadt (Zuchering). Das machen im Übrigen alle Filialen bei uns. Das Ganze ist wichtig, damit später, wenn die Ware im Markt eingetroffen ist, alle Kolleg*innen wissen, wo die Blumen und Pflanzen platziert werden müssen und auch die Kund*innen immer ein stimmiges Bild haben.
Dann geht’s auch schon los! Jeden Tag bekommen wir frische Ware direkt aus unserer Gärtnersiedlung in Rain. Das heißt, wir bestellen gestern für morgen und heute für übermorgen. Dieser Bestellprozess nennt sich „Dezentrale Bestellung“ und ist nur während der Saison möglich. So können wir jederzeit sicherstellen, dass unsere Ware höchste Qualität aufweist und wir der hohen Kundenfrequenz in vollem Maße gerecht werden.
Ein Garten muss her!
Das Sortiment sollte kein Problem sein. Vogelhäuschen und Futter kann ich rasch über unser Zentrallager nachbestellen. Wie kann ich damit aber den Eingangsbereich ansprechend gestalten? Wie spreche ich damit am besten die Kund*innen an und wo hänge ich meine Meisenknödel auf? Toll wäre jetzt ein kleiner Garten mit Futterplatz und Bäumen. Hey, wir sind doch ein Garten-Center und haben alles im Sortiment, was man für einen Garten so benötigt. Mal sehen, was die Kolleg*innen ihren Abteilungen alles zu bieten haben. Bald schon hatte ich alles beisammen, um den „Natura-Garten“ anzupflanzen. Es fehlten nur noch die Bäume. Ja und wenn es um Holz geht, da habe ich immer meine ganz besondere Anlaufstelle Unsere hauseigene Schreinerei, die oftmals Unmögliches möglich macht. So kam es, dass schon am nächsten Tag mit einem Versorgungs-LKW jede Menge Holz angeliefert wurde, mit dem ich mir nun meine Bäume zusammenschrauben konnte. Schön, dass es bei Dehner noch diese kurzen Dienstwege gibt, bei denen man durch persönlichen Kontakt schnell Unterstützung bekommt.
Noch zwei Tage bis zur Eröffnung, jetzt aber schnell! Stichsäge und Akkuschrauber glühten. Kreatives, eigen-ständiges Arbeiten – genau nach meinem Geschmack! Und dann war es auch schon so weit: Geschafft, der Natura-Garten ist fertig! Fehlen nur noch die Gartenvögel. Aber auch hierfür gab es eine Lösung, denn neben der hauseigenen Schreinerei gibt es bei Dehner auch eine Dekorations-abteilung. Schnell hatte ich meine Vögel und jede Menge andere Dekoartikel beisammen und konnte nun damit dem Natura-Garten Leben einhauchen. Sogar Vogelgezwitscher ertönte aus einer versteckten Musikanlage. Abschließend blieb noch jede Menge Holz und Dekomaterial übrig. Zum Zurückschicken eigentlich zu schade. Warum nicht auch die Präsentationsfläche im Verkaufsraum damit gestalten? Schon ähnelte die Natura-Fläche ebenfalls einem Garten und durch die räumliche Anbindung an den Eingangsbereich fügte sich diese perfekt in das Gesamtbild ein. Nun konnte der große Eröffnungstag auf jeden Fall kommen.
Der „Natura-Garten“ expandiert
Es war trotz der schlechten Witterung eine grandiose Eröffnung. JayJay, unser Dehner Maskottchen begrüßte aufgeregt unsere Kund*innen. Rasch füllte sich das Gartencenter, der Natura-Garten zwitscherte fröhlich und oft konnte man beobachten, wie leuchtende Kinderaugen vergeblich versuchten, den Ursprung der Vogelstimmen zu lokalisieren. Wir bekamen von allen Seiten ein tolles Feedback für dieses klasse Garten-Center, was dadurch natürlich auch unsere geleistete Arbeit würdigte. Ganz besonders freute mich aber, dass die Natura-Präsentation nicht nur bei unseren Kund*innen, sondern auch bei meinen Dehner Kolleg*innen sehr viel Anklang gefunden hat. Letztendlich bekamen wir sogar den Auftrag, den Natura-Garten auch in weiteren Dehner Garten-Centern umzu-setzen. Inzwischen ist aus der damaligen spontanen Lösung ein richtiges Natura-Konzept mit tollen Ladenbau-elementen entstanden, welches stetig weiterentwickelt und nun schon bereits in zahlreichen Dehner Märkten erfolgreich umgesetzt wurde. Das Natura-Projekt ist für mich ein sehr gutes Beispiel von vielen, wie ich im Unternehmen Dehner durch selbständiges, kreatives Arbeiten meine persönlichen Fußabdrücke hinterlassen kann.