#Ausbildung
26. Juni 2020

Mein Weg bei Dehner

Seit 2009 bin ich nun schon Teil der Dehner Familie. Was sich von damals bis heute getan hat? Davon berichte ich hier in diesem Artikel!

Wie alles begann

Wie viele Jugendliche habe ich mir in der 9. Klasse der Realschule Gedanken gemacht, wie ich mir meine berufliche Zukunft vorstelle. Dabei war mir wichtig, dass ich das Unternehmen kenne und mich mit diesem identifizieren kann. Da ich bereits als Kind oft mit meinen Eltern bei Dehner einkaufen war, kannte ich Dehner bereits und auch nach weiterer Recherche überzeugte mich Dehner als Arbeitgeber. Die Freude war groß, als ich nach der Bewerbung die Zusage für den Ausbildungsplatz als Bürokauffrau bekam.

Was Dehner besonders macht

Neben dem halbjährlichen Wechsel der verschiedenen Abteilungen wurden uns Auszubildenden auch andere Projekte und Angebote während der Ausbildung geboten. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir der Tanzkurs der von einem ehemaligen Azubi unterrichtet wurde, der nebenberuflich Tanzlehrer war.

Bei der jährlich stattfindenden Maisschau von Dehner Agrar durften wir Auszubildenden das Kinderprogramm gestalten und durchführen. Bei diesen Projekten hatte man immer die Möglichkeit die Auszubildenden aus den anderen Lehrjahren und Ausbildungsberufen näher kennenzulernen.

Einmal im Jahr gab es damals noch den Dehner-Cup, bei dem Teams aus dem Dienstleistungszentrum und den Märkten aus ganz Deutschland und Österreich im Fußball und anderen Spielen gegeneinander antraten. Wer nicht mitspielte, war natürlich am Spielfeldrand zum Anfeuern mit dabei.

Auch heute bietet Dehner den Mitarbeitenden außerhalb der Arbeit einiges an. Die jährliche Maifeier für das Team aus Rain ist immer ein Highlight. Die Teilnahme am M-net Firmenlauf stärkt seit einigen Jahren den Sportsgeist bei vielen Mitarbeitenden in und um Augsburg.

All das schweißt uns als Team zusammen und lässt auch die ein oder andere Freundschaft entstehen. Dehner habe ich durch meine Ausbildung eine langjährige Freundin zu verdanken.

Mein Weg bei Dehner
Mein Weg bei Dehner

Wieso mich Dehner bis heute überzeugt

Während der Ausbildung erhält man Einblicke in die verschiedensten Abteilungen und Aufgaben bei Dehner. Bereits während des 2. Ausbildungsjahres hatte ich mich entschieden bei Dehner zu bleiben. Glücklicherweise wurde ich noch im selben Jahr als Sachbearbeiterin in der Logistik übernommen. Die Aufgaben und das Team sagten mir zu, also war die Entscheidung für mich schnell gefallen.

Bis heute fühle ich mich in diesem Team sehr wohl und bin froh so tolle Kolleginnen und Kollegen an meiner Seite zu haben.

2012 wurde ich übernommen und seitdem hat sich natürlich einiges getan. Aufgaben und Prozesse innerhalb meines Jobs haben sich geändert oder neue sind dazugekommen. Ich bekam die Möglichkeit die Ausbildereignungsprüfung abzulegen und darf seitdem die Auszubildenden „Fachkraft für Lagerlogistik“ als zentrale Ansprechpartnerin in der Logistik betreuen. Auch meine Weiterbildung zur Personalreferentin wurde von Dehner unterstützt, sodass ich mein Wissen für die Personalbeschaffung unserer gewerblichen Mitarbeitenden noch vertiefen konnte. Genau wegen dieser individuellen Förderung bin ich gerne bei Dehner und freue mich über alles Neue was kommt und weiß, dass es nie langweilig wird.

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