Das Dehner-Gartenjahr im Mai

mai - Das Gartenjahr bei Dehner - Tipps und Tricks für den Monat Mai

Im Wonnemonat Mai ist das volle Frühlingsprogramm geboten! Die Vögel zwitschern, die Maiglöckchen versüßen mit ihrem Duft die Luft und auf den Wiesen zeigen sich Löwenzahn, Wiesenklee & Co. in den kräftigsten Tönen. Auch der Garten ruft mit seiner ganzen Pracht.

Folgende Gartenarbeiten fallen im Mai an:


Allgemein

  • Gartenzäune, Gartenhäuser & Co. streichen: Handelt es sich um Gartenzäune, Gartenhäuser usw. aus Holz, sollten Sie regelmäßig zum Pinsel greifen, um mit einer passenden Imprägnierung vor Witterungseinflüssen zu schützen. Ist das Holz lackiert, sollte es alle 2 Jahre gestrichen werden. Anders bei Lasuren – hier genügt ein 4­5 Jahres Turnus.

  • Rund um den Kompost: Welcher Komposter passt in Ihren Garten und wann ist er reif bzw. kann er eingesetzt werden. Viele Vorteile sind mit der eigenen Humusgewinnung verbunden. Beachten Sie verschiedene Aspekte wie den richtigen Standort, das richtige Befüllen des Thermokomposter oder Kompostsilos, steht dem „Schwarzen Gold“ nichts mehr im Wege.  Lesen Sie mehr >>>

  • Bewässern: Gerade jetzt zum Austrieb benötigen Pflanzen viel Feuchtigkeit. Fehlt Regen, muss per Hand bzw. mit einem geeigneten Bewässerungssystem gegossen werden. Erfahren Sie mehr zum Thema Bewässerung >>>

  • Vorsicht Spätfröste: Um junge Kulturen vor den im Mai immer noch auftretenden Spätfrösten zu schützen, ist es ratsam ein Abdeckvlies für frostige Nächte bereitzuhalten. Entfernen Sie diese tagsüber und gönnen Sie Ihren Pflanzen Sonnenlicht, Wärme aber auch Regentropfen.


Gemüse- und Kräutergarten

  • Bodenpflegemaßnahmen groß geschrieben: Reiche Ernten hängen zum großen Teil von guten, nährstoffreichen Böden ab. Ihren Boden aufbessern und ausgelaugten Gartenböden vorbeugen können Sie mit unterschiedlichen Maßnahmen wie einer Gründüngung, dem Einarbeiten von Kompost, dem Ausbringen von Mulchmaterialien wie Rasenschnitt, Heu, Laub, entgeizte Tomatentriebe usw. und einer leichten Bodenbearbeitung zwischen Ihren Gemüsepflanzen. Mehr zur Gründdüngung >>>

  • Gemüseaussaaten ausbringen – welche sind an der Reihe? Möchten Sie direkt in Ihr Gemüsebeet säen, können Sie nun (nach den Eisheiligen) loslegen. Die passenden Saaten für frostempfindliche Gemüsesorten, wie Tomaten, Paprikas, Kürbisse und Zucchinis können nach draußen bzw. ins Gewächshaus gesät bzw. gepflanzt werden. Werfen Sie einen Blick auf unserer Aussaattabelle mit weiteren hilfreichen Informationen und besuchen Sie unseren Ratgeber >>>

  • Neupflanzungen feucht halten und pflegen: Damit das Saatgut nach der Aussaat direkten Boden-/Substratschluss erhält, sollte unmittelbar nach dem Säen gegossen werden. Weitere Gießmaßnahmen sind fortlaufend durchzuführen. Dabei ist auf eine gleichmäßige Nässe zu achten, um Staunässe zu vermeiden. Während der Kultur Alle 2­3 Wochen sollten Ihre Jungpflanzen angepasste Düngergaben erhalten.

  • Tomaten: Pflegemaßnahmen & Co.: Auf die Tomate  – leckere Früchte! Ganz oben auf der Hitliste der beliebtesten Gemüsearten stehen die Tomaten. Um Ihre Pflanzen vor Krankheiten und Schädlingen zu schützen, eine optimale Ernte zu erhalten und diese anschließend zu genießen, gilt es bei der Pflege, dem Standort usw. einiges zu beachten. Lesen Sie mehr >>>;

  • Kartoffeln legen – jetzt passt´s: Spätestens im Mai müssen die Kartoffeln in die Erde. Welche Sorte darf es sein, wie wird’s gemacht und was gilt es bei dem Kartoffel legen zu beachten. Schritt für Schritt begleiten wir Sie bis zur Kartoffelernte. Weitere Infos erhalten Sie hier >>>

  • Leckeres Gemüse ernten und verarbeiten: Die erste Gemüseernte steht bereits ins Haus. Fiel die Ernte größer aus, können Sie Ihr Gemüse verarbeiten oder lagern. Die meisten Gemüsearten lassen sich einfrieren, einwecken oder kühl und trocken für einen längeren Zeitraum lagern.

  • Unkräuter bekämpfen: Zahlreiche Unkräuter machen dem Gärtner meist das Leben schwer. Mit Hartnäckigkeit, dem passenden Equipment und Kenntnis über die einzelnen Pflanzen, deren Vermehrung, Standortvorlieben usw. können Sie ihnen zu Leibe rücken.


Obstgarten

  • Neupflanzungen feucht halten und pflegen: Sind die Obstpflanzen erst einmal in der Erde benötigen sie kontinuierliche Wassergaben. Die Erde sollte feucht, jedoch nicht staunass sein. Über Düngegaben mit dem passenden Dünger freuen sich Ihre Pflanzen und danken es Ihnen mit einer wohlschmeckenden, gesunden Ernte.

  • Beerensträucher und Baumscheiben mulchen: Damit ausreichend Wasser und Luft an die Wurzeln der Sträucher und Bäume gelangt, ist das Anlegen einer Baumscheibe sinnvoll. Hierunter ist beispielsweise eine kreisrunde Fläche in der Größe des Kronen- bzw. des Strauchdurchmessers zu verstehen. Zum Schutz vor Verdunstung wird diese meist mit einer Mulchschicht aus Rindenmulch bedeckt. 


Ziergarten

  • Sommerblumen ziehen ins Beet: Ob Ton in Ton oder in einem kunterbunten Farbenkorso – ein riesiges Angebot an Sommerblumen kann jetzt den Einzug auf Balkon, Terrasse oder in den Garten erhalten. Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. Unsere Mitarbeiter vor Ort beraten Sie gerne. So finden Sie Ihren nächstgelegenen Markt  >>>

  • Rasen ansäen oder ausbessern, vertikutieren, düngen: Mit frischem erquickendem Grün dankt der Rasen für den Pflegeaufwand. Gerade während der Saison fallen zahlreiche Arbeiten an, soll der Rasen dem inneren Wunschbild gleichen. Mit Schnitt, Nachsaat, Düngung ist das Rasenjahr gefüllt. So hegen und pflegen Sie Ihren Rasen >>>

  • Zweijährige Sommerblumen jetzt aussäen: Damit zweijährige Sommerblumen wie Bartnelken, Goldlack, Stockrosen oder Fingerhut im nächsten Jahr im Garten blühen, müssen sie jetzt (bis spätestens Juni) per Direktsaat ausgesät werden.

  • Zwiebel-und Knollenpflanzen pflegen: Über das Jahr verteilt locken die prächtigen Zwiebelgewächse mit den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen. Sie setzen damit wirkungsvolle „i-Tüpferl“ in Ihrem Garten, Balkon und auch in Kübeln auf der Terrasse. Was benötigen die an sich pflegeleichten Zwiebel- und Knollenpflanzen, um auch im nächsten Jahr zu überzeugen? >>>

  • Rosen-Wildtriebe entfernen: Hin und wieder treiben unerwünschte Triebe aus der Veredelungsunterlage aus. Die so genannten Wildtriebe schaffen es über die Rosensaison hinweg, das Aussehen der gesamten Pflanze nachteilig zu verändern. Auch benötigen sie Kraft und Energie, die die Pflanze zur Ausbildung von Knospen, Blüten und Blättern braucht. Daher sollten Sie die Wildtriebe direkt an der Austriebsstelle abschneiden oder sogar abreißen. Weitere Infos rund um Rosen >>>

  • Stauden stützen: Prächtig im Wuchs, pflegeleicht und jährlich aufs Neue entzückend als Struktur oder Begleitpflanze – die Stauden. Gerade „kopflastige“ Schönheiten benötigen jedoch etwas Hilfe und Unterstützung, sollen sie nicht auseinanderfallen, knicken oder abbrechen. Sowohl dekorative Dekoelemente als auch simple Stangen ermöglichen das Aufbinden der Stauden und bewahren vor Schäden. Erfahren Sie mehr rund um Stauden >>>

  • Polsterstauden schneiden: Möchten Sie Ihre Polsterstauden vor dem „vergreisen“ bewahren und einen eher kompakten, buschigen Wuchs fördern, schneiden Sie diese am besten jährlich zurück. Gut geeignet ist hierfür eine kleine Heckenschere.

  • Rankhilfen für Kletterpflanzen: Gerade die Kletterpflanzen warten mit einer Vielzahl an verschiedenen Klettertypen auf. Ob Klimmer, Haftwurzler oder Schlinger sie alle bevorzugen unterschiedliche Rank- und Kletterhilfen.

  • Auslichtungsschnitt bei Frühjahrsblühern: Verschaffen Sie Ihren Gehölzen wieder genügend Freiraum, um zu „atmen“, sich zu entfalten und zu wachsen, indem Sie komplette Äste ausschneiden, Wassertriebe usw. entfernen. Bei samenbildenen Sträuchern, wie z.B. Flieder oder Rhododendron sollten verwelkte Blüten entfernt werden, damit die Sträucher auch im nächsten Jahr wieder üppig blühen.

  • Kübelpflanzen ausstellen und düngen: Nachdem Ihre Kübelpflanzen in hellen, frostfreien Räumen überwintert haben, dürfen Sie jetzt auch die empfindlichsten unter ihnen wieder ausstellen und langsam abhärten. Eine Düngung mit Kübelpflanzendünger ist beim Neuaustrieb hilfreich. Weitere Infos rund um Kübelpflanzen >>>

  • Wasserpflanzen setzen: Der Gartenteich nimmt einen besonderen Platz aus Sicht der Pflanzenwelt ein. Gerade hier wachsen Pflanzen unter eher außergewöhnlichen Bedingungen. Sollen sie sich wohl an ihrem Platz fühlen und diesen dauerhaft einnehmen, sind einige Dinge bei der Neupflanzung zu beachten. So können Sie Ihren Teich anlegen >>>

  • Teichpflege im Frühjahr: Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt auch die Teichpflege im Garten. Dann heißt es keine Wintermüdigkeit vorschöpfen, sondern raus mit abgestorbenen Pflanzenteilen, Schlamm entfernen, Teichwasser testen usw. Das gilt es zu beachten >>>


Balkon- und Terrassengarten

  • Rankhilfen für einjährige Kletterpflanzen: Kletterpflanzen ist nicht gleich Kletterpflanzen. Um dem Licht entgegen zu wachsen, haben sie im Laufe ihrer Entwicklung verschiedene Techniken und Pflanzenteile entwickelt. Für Unterstützung in Form von Rank- und Kletterhilfen sind sie jedoch dankbar. Erfahren Sie mehr >>>

  • Sommer- und Balkonblumen auspflanzen: Auch auf dem Balkon lässt sich der Feierabend oder Urlaub angenehm verleben. Mit den geeigneten Pflanzen schafft sich das Wohlfühlklima wie von selbst. Wir unterstützen Sie gerne mit dem einen oder anderen Tipp. >>>

  • Gartenmöbel aufstellen und pflegen: Der  Winter ist vorüber. Wer seine Gartenmöbel nicht bereits ausgeräumt hat, kann nun frohgemut ans Werk gehen. Teils genügt es das komplette Möbelstück mit einem feuchten Lappen abzuwischen, teils kann eine Bürste bei der Säuberung helfen. Finden Sie die passenden Balkon- und Gartenmöbel für sich >>>


Zimmergarten

  • Blumengruß: Pfingstrosen für die Vase: Schneiden Sie Ihre Pfingstrosen für die Vase sobald die Knospen Farbe zeigen. Bleiben sie länger stehen, verblühen sie zu schnell. Für ca. 10 Tage zeigen sich Gartenpfingstrosen, für 3­4 Tage Bauernpfingstrosen in ihrer ganzen Pracht und erfreuen Sie mit ihrer zarten Schönheit Mit diesen Tipps können Sie die Haltbarkeit Ihrer Schnittblumen verlängern >>>.

  • Sommerquartier Balkon oder Terrasse: Frische Luft schnappen, darauf freuen sich jetzt auch Ihre Zimmerpflanzen. Sie dürfen jetzt in ihr Sommerquartier auf den Balkon oder die Terrasse ziehen. Anfänglich ist ein geschützter Standort in halbschattiger Lage am besten geeignet, um Ihre Schützlinge abzuhärten.


Pflanzenschutz und Bio-Tipps

  • Insektenhotel und Nützlingsheime: Bieten Sie Ihren fleißigen Helferchen im Garten eine Bleibe, unterstützen Sie diese gerne im „Kampf“ gegen mögliche Schädlinge. Gleichzeitig sorgen sie für ein biologisches Gleichgewicht. 

  • Pflanzenjauchen herstellen: Gerade in naturnahen Gärten werden chemische Keulen der Gartenpforte verwiesen. Mit Brennnesseljauche oder anderen Brühen, Jauchen und Tees können Sie auf natürlichem Wege bereits viel bewegen. So geht`s >>>

  • Bei bereits gelegten Kartoffeln, Kartoffelkäfer absammeln und Eier abstreifen: Geben Sie dem Kartoffelkäfer keine Chance. Verschiedene Maßnahmen im Vorfeld, helfen dabei den Käfer fern zu halten und eine Verbreitung zu unterbinden. Neben der Auswahl früher Kartoffelsorten, dem Anbau in Mischkultur oder dem Mulchen mit Pfefferminze, Kümmel oder Spinat können Sie die Kartoffelkäfer durch das Absammeln der Eier ab Mai ordentlich dezimieren. Die leuchtend orangefarbenen Gelege sind meist an der Blattunterseite zu finden.

  • Schneckenschutz für zartes Grün: Ganz oben auf dem Speiszettel der schleimigen und gefräßigen Schnecken steht frisches, zartes Grün. Mit ihren Raspelzungen hinterlassen sie teils ihre unerwünschten und unverkennbaren Spuren. Sowohl konventionell als auch biologisch können Sie diesen Plagegeistern zu Leibe rücken. Weitere Informationen >>>

  • Lauch-, Möhren- und Kohlfliege sind unterwegs: Schützen Sie Ihre jungen Gemüsepflänzchen durch Kulturschutznetze, denn Schädlinge wie die Lauch-, Möhren- und Kohlfliege sind bereits früh im Jahr unterwegs. Relativ simpel lässt sich jedoch einem Befall vorbeugen und das ganz ohne den Einsatz von zusätzlichen Pflanzenschutzmitteln. Legen Sie Kulturschutznetze aus und vereiteln Sie die Ablage der Schädlingseier. 

  • Johannisbeer- und Stachelbeerbüsche vor Verrieselung schützen: Ungünstige Witterung, unzureichende Bestäubung durch Insekten, fehlender oder zu schwacher Rückschnitt begünstigen das Verrieseln der Blüten. Versorgen Sie Ihre Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen und lichten Sie Ihre Obstgehölze jährlich aus, dezimieren Sie zumindest das Verrieseln.

  • Pilzschutz für Rosen: Wer kennt sie nicht!? Die lästigen Pilzkrankheiten, die Rosen zu schaffen machen. Verschiedene Faktoren, wie der falsche Standort, zu dichter Stand, gestresste Pflanzen, anfällige Sorten, schlechte Witterungsverhältnisse usw. ermöglichen es verschiedenen Pilzkrankheiten Fuß zu fassen und Rosen zu befallen. Stärken Sie Ihre Rosen >>>