Wissenswertes
Öffnet der lebensfrohe Ziegensittich seinen Schnabel, wird sofort klar, woher der kleine "Meckerschnabel" seinen Namen hat. Besonders in den Morgenstunden beginnt sein lebhaftes Geplapper, das stark an das Meckern einer Ziege erinnert. Die angenehmen und unaufdringlichen Laute sorgen jedoch eher für ein Schmunzeln beim Halter, als dass sie störend wirken. Ähnlich dürfte es auch den Menschen in der ursprünglichen Heimat des Ziegensittichs – Neuseeland – gehen, wenn die quirligen Vögel ihre charakteristischen Rufe erklingen lassen.
In der Natur zeigt der Ziegensittich meist ein grünes Gefieder. Durch Zucht sind jedoch viele Farbvarianten entstanden, darunter gelbe, weiße und blaue Tiere sowie bunte Harlekin-Schecken. Typisch bleibt der rote Stirnfleck. Ein weiterer roter Streifen vom Schnabel zum Auge hilft bei der Geschlechtsunterscheidung: Er ist bei Männchen länger als bei Weibchen. Für eine sichere Bestimmung ist jedoch ein DNA-Test nötig.
In der Natur zeigt der Ziegensittich meist ein grünes Gefieder. Durch Zucht sind jedoch viele Farbvarianten entstanden, darunter gelbe, weiße und blaue Tiere sowie bunte Harlekin-Schecken. Typisch bleibt der rote Stirnfleck. Ein weiterer roter Streifen vom Schnabel zum Auge hilft bei der Geschlechtsunterscheidung: Er ist bei Männchen länger als bei Weibchen. Für eine sichere Bestimmung ist jedoch ein DNA-Test nötig.


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