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Rosen: Standort und Pflanzung

Rosen: Standort und Pflanzung

Wer Rosen pflanzt, kann mit ein paar einfachen Tipps beste Wachstumsbedingungen schaffen. Mit der richtigen Pflege und Standortwahl belohnen Rosen ihre Besitzer mit gesundem Wuchs und üppiger Blütenpracht.

Autorin: Cornelia Förster

Standort

Standort

Rosen gedeihen auf fast allen Gartenböden, fühlen sich aber besonders auf lockeren, nährstoffreichen und sandig-lehmigen Böden wohl. Bei sehr trockenen oder sandigen Böden sollte die Wasserversorgung im Auge behalten werden, während auf lehmigen Böden Staunässe vermieden werden sollte. Einen sonnigen, warmen und luftigen Platz dankt Ihnen Ihre Sonnenanbeterin mit Blütenreichtum und Pflanzengesundheit.

Zur Rosen-Wahl

Wann werden Rosen am besten gepflanzt?

Pflanzen Sie Rosen, wenn sie am schönsten sind: Dank der Anzucht in Töpfen können Sie Rosen bereits in voller Blüte setzen und direkt nach Farbe und Duft auswählen.


Bei einer Sommerpflanzung sollten Sie in der ersten Zeit ausreichend gießen, bis das Wurzelwerk der Rose den umgebenden Boden durchdrungen hat. Topf- und Containerrosen können ganzjährig bei frostfreier Witterung gepflanzt werden, während wurzelnackte Rosen nur im Frühjahr (März bis Ende April) oder Herbst (Mitte Oktober bis Frosteinbruch) gepflanzt werden sollten.

Bei einer Herbstpflanzung empfiehlt sich das Abdecken mit Reisig oder Mulch, um die Triebe vor starkem Frost zu schützen. Grundsätzlich ist die Herbstpflanzung besser geeignet, da der Boden noch warm ist und sich vor dem Winter neue Wurzeln bilden können. In sehr kalten Regionen mit sehr schweren Böden empfiehlt sich dagegen die Pflanzung im Frühjahr, wenn der Boden wieder frostfrei ist.

Wie werden Rosen gepflanzt?

Damit Sie lange Freude an Ihrer Rose haben, empfehlen wir Ihnen, folgende Punkte bei der Pflanzung in den Boden zu beachten:
 

  • Topfrosen sollten vor dem Pflanzen gründlich gewässert oder getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Wurzelnackte Rosen sollten mehrere Stunden in einem Eimer mit Wasser stehen, bevor sie gepflanzt werden.
  • Das Pflanzloch sollte etwa doppelt so breit und tief sein wie der Wurzelballen der Rose. Platzieren Sie die Rose so in dem ausgehobenen Loch, dass die Veredelungsstelle (Verdickung am Wurzelhals) später 4–5 cm unter der Erdoberfläche liegt. Bei wurzelnackten Rosen müssen die Wurzeln leicht eingekürzt werden. Sie sollten im Pflanzloch nicht umgeknickt werden. Setzen Sie die Rose in das Pflanzloch und füllen sie mit lockerer Erde an.
  • Die Erde andrücken, damit die Rose Bodenschluss erhält und anschließend wässern. Es empfiehlt sich, eine Gießmulde oder einen Gießrand anzulegen.
  • Decken Sie die Erde um die neu gepflanzte Rose mit Kompost oder Rosen-Rindenmulch ab, um ein Austrocknen des Bodens zu verhindern.

Glühbirnen-Icon 

 

Damit Ihre Rosen gesund bleiben, brauchen sie einen luftigen Standort ohne dabei von ihren Nachbarn bedrängt zu werden. Zudem lieben sie einen offenen Boden zu ihren Füßen. Deshalb sollten die Beete nach heftigen Regengüssen wieder aufgelockert werden.

Rosen im Pflanzgefäß

Rosen im Pflanzgefäß

Auch im Kübel machen Rosen eine gute Figur. Besonders geeignet sind Beet- und Strauchrosen, aber auch Stammrosen setzen sich eindrucksvoll in Szene.
 

  • Material: Kunststoff oder frostharte Terrakotta
  • Form: Konisch – hier besteht die Möglichkeit, dass sich das Substrat im Winter nach oben drücken kann, ohne den Topf zu sprengen
  • Größe: Mindestens 15 l Fassungsvermögen
  • Sonstiges: Loch im Boden, um Staunässe zu vermeiden
Zu den Töpfen

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