Wissenswertes zu den Frühlingsblühern
Die Narzisse ist auch als Osterglöckchen, Trompeten-Narzisse oder März- bzw. Aprilglocke bekannt – Namen, die oft auf ihre charakteristische Blütenform verweisen. Neben den klassischen Trompeten gibt es klein- und großkronige sowie gefüllte und ungefüllte Sorten, die jedem Beet oder Pflanzgefäß einen besonderen Akzent verleihen.
Narzissen gehören zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) und werden in 12 Klassen eingeteilt. Von den rund 65 Arten kommen drei in unseren Breiten vor: die Gelbe Narzisse (N. pseudonarcissus), die Dichter-Narzisse (N. poeticus) und die Stern-Narzisse (N. radiiflorus).
Das Farbspektrum reicht von Weiß und Creme über Zitronen- und Sonnengelb bis hin zu Orange. Die meisten Sorten blühen von März bis April, einige – etwa Dichter-, Tazetten- oder Engelstränen-Narzissen – noch im Mai. Für Blüten im Winter sorgen Weihnachtsnarzissen wie 'Paperwhite' von November bis Ende Dezember.
Narzissen gehören zur Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) und werden in 12 Klassen eingeteilt. Von den rund 65 Arten kommen drei in unseren Breiten vor: die Gelbe Narzisse (N. pseudonarcissus), die Dichter-Narzisse (N. poeticus) und die Stern-Narzisse (N. radiiflorus).
Das Farbspektrum reicht von Weiß und Creme über Zitronen- und Sonnengelb bis hin zu Orange. Die meisten Sorten blühen von März bis April, einige – etwa Dichter-, Tazetten- oder Engelstränen-Narzissen – noch im Mai. Für Blüten im Winter sorgen Weihnachtsnarzissen wie 'Paperwhite' von November bis Ende Dezember.








