Kirschlorbeer im Porträt
Dank seiner hohen Schnittverträglichkeit zählt der Kirschlorbeer zu den beliebtesten Heckengehölzen. Viele Sorten wachsen dicht und kräftig, sind pflegeleicht und vertragen nach dem Anwachsen auch kürzere Trockenphasen gut.
Die ursprünglich aus Kleinasien stammende Pflanze gehört botanisch zur Gattung Prunus und damit zur Familie der Kirsch- und Pflaumengewächse. Moderne Züchtungen gelten meist als deutlich frosthärter als die Wildart und kommen in vielen Regionen gut durch den Winter.
Im Frühjahr erscheinen cremeweiße, aufrechte Blütenstände. Daraus entwickeln sich später dunkle Früchte, die im rohen Zustand giftig sind. Je nach Sorte erreichen Kirschlorbeer-Pflanzen im Garten Höhen von bis zu 6 Metern.
Die ursprünglich aus Kleinasien stammende Pflanze gehört botanisch zur Gattung Prunus und damit zur Familie der Kirsch- und Pflaumengewächse. Moderne Züchtungen gelten meist als deutlich frosthärter als die Wildart und kommen in vielen Regionen gut durch den Winter.
Im Frühjahr erscheinen cremeweiße, aufrechte Blütenstände. Daraus entwickeln sich später dunkle Früchte, die im rohen Zustand giftig sind. Je nach Sorte erreichen Kirschlorbeer-Pflanzen im Garten Höhen von bis zu 6 Metern.










