
Top 10: Zimmerpflanzen, die Heizungsluft gut vertragen
Im Winter wird je nach Region die Heizung für Innenräume in Betrieb genommen. Auf der einen Seite bringt sie Wärme, auf der anderen Seite sorgt sie für trockene Luft. Auch Zimmerpflanzen können damit ein Thema haben, denn Heizungsluft trocknet die Erde in den Pflanzentöpfen rascher aus und sorgt allgemein für eine höhere Wasserverdunstung durch Transpiration.
Autorin: Silvia Schröder
2. Efeutute
3. Sukkulenten
4. Schefflera
5. Kakteen
6. Aloe vera
7. Yucca
8. Glücksfeder
9. Leuchterblumen
10. Kentiapalme
Gut zu wissen: Die Pflege ist entscheidend bei trockener Luft
Wo fühlen sich Zimmerpflanzen in den Wintermonaten am wohlsten? Die meisten mögen es gerne hell, keine Zugluft und schätzen eine gewisse Luftfeuchtigkeit. Direkt über der Heizung stehen die Zimmerschönheiten weniger gern. Doch auch hier gibt es Kandidaten, die ein Plätzchen über dem Heizkörper vertragen. In Frage kommt z. B. der Bogenhanf (Sansevieria) oder die Glücksfeder (Zamioculcas zamiifolia).
Neben dem passenden Standort spielt auch die richtige Pflege eine besondere Rolle. Da Heizungsluft das Substrat in den Töpfen der Zimmergenossen rascher austrocknet, ist das Gießverhalten anzupassen. Keine Staunässe, aber feucht lautet die Devise. Ausnahmen bilden die Kakteen oder auch Sukkulenten, die durchaus auch mal trockener stehen können.
Den Pflanzen hilfreich unter die Blätter greifen können Sie, indem Sie neben angepasstem Gießen auch die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Zum einen können Sie Ihre Pflanzen regelmäßig mit Wasser besprühen, zum anderen z. B. einen Zimmerbrunnen aufstellen.
Regelmäßige Krankheits- und Schädlingskontrollen sind während der Wintermonate ratsam. Schmierläuse, Wollläuse und Schildläuse fühlen sich bei trockener Zimmerluft pudelwohl und nutzen gerne die Gunst der Stunde. In unseren Ratgebern zur "Pflanzengesundheit" erhalten Sie nützliche Tipps dazu.
Neben dem passenden Standort spielt auch die richtige Pflege eine besondere Rolle. Da Heizungsluft das Substrat in den Töpfen der Zimmergenossen rascher austrocknet, ist das Gießverhalten anzupassen. Keine Staunässe, aber feucht lautet die Devise. Ausnahmen bilden die Kakteen oder auch Sukkulenten, die durchaus auch mal trockener stehen können.
Den Pflanzen hilfreich unter die Blätter greifen können Sie, indem Sie neben angepasstem Gießen auch die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Zum einen können Sie Ihre Pflanzen regelmäßig mit Wasser besprühen, zum anderen z. B. einen Zimmerbrunnen aufstellen.
Regelmäßige Krankheits- und Schädlingskontrollen sind während der Wintermonate ratsam. Schmierläuse, Wollläuse und Schildläuse fühlen sich bei trockener Zimmerluft pudelwohl und nutzen gerne die Gunst der Stunde. In unseren Ratgebern zur "Pflanzengesundheit" erhalten Sie nützliche Tipps dazu.
FAQs: Häufige Fragen zu Pflanzen für Heizungsluft – wir antworten!
- Wie kann ich Pflanzen in trockener Heizungsluft gesund halten? Auch robuste Pflanzen profitieren von ein wenig Extra-Pflege in der Heizperiode: regelmäßig lüften, die Pflanzen nicht direkt auf Heizkörper stellen, Blätter leicht besprühen und eine Wasserschale oder einen kleinen Luftbefeuchter in der Nähe platzieren. So fühlen sich Ihre Pflanzen wohl und bleiben vital.
- Brauchen Pflanzen bei trockener Heizungsluft mehr Wasser? Ja – die Verdunstung ist höher, daher sollten Sie die Erde öfter prüfen. Gießen Sie, sobald die oberste Erdschicht trocken ist, aber vermeiden Sie Staunässe.
- Welche Anzeichen deuten auf Schäden durch Heizungsluft hin? Blattspitzen, braune Ränder, welkende Blätter oder trockene Erde sind typische Warnsignale. Früh reagieren und Standort, Gießrhythmus oder Luftfeuchtigkeit anpassen.






















