
Angesagter Blickfang: Sukkulenten pflanzen und pflegen
Sukkulenten sind echte Überlebenskünstler. Dank ihrer Fähigkeit, Wasser zu speichern, gelten sie als besonders pflegeleicht und sind ideal für Anfänger geeignet. Mit ihren vielfältigen Formen und außergewöhnlichen Blüten bringen sie ein exotisches Flair in jedes Zimmer.
Autorin: Cornelia Förster
Beliebte Sukkulenten-Arten als Deko-Trend
Sukkulenten als Zimmerpflanzen sind mit ihrer bizarren Gestalt echte Blickfänger – ob im modern eingerichteten Zuhause, in trendigen Cafés oder als stilvolle Deko in Restaurants. Sie lassen sich sowohl in natürlicher als auch in künstlicher Form vielseitig einsetzen und liegen voll im Trend.
Wer sich näher mit den pflegeleichten Pflanzen beschäftigt, entdeckt schnell ihre enorme Vielfalt. Genau wie Kakteen gibt es auch bei Sukkulenten unzählige Sorten und Arten. Besonders beliebt sind unter anderem:
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Diese pflegeleichten Pflanzen bringen Farbe und Leben in Ihr Zuhause
Pflege der sukkulenten Pflanzen
Aufgrund ihres robusten Charakters verzeihen Sukkulenten bei der Pflege ein unregelmäßiges Gießverhalten. Wichtig ist allerdings, dass Sie das Substrat bzw. die Erde der Sukkulenten antrocknen lassen, bevor Sie erneut zur Gießkanne greifen. Die meisten Ausfälle ergeben sich nämlich durch zu häufiges Wässern oder Staunässe.
Während der Sommerzeit können Bogenhanf, Geldbaum und weitere Sukkulenten-Arten den Balkon, die Terrasse und den Garten schmücken. Über den Winter dürfen sie wieder als Zimmerpflanze zurück auf die Fensterbank ziehen. Je kälter die Pflanzen zu dieser Zeit stehen, umso weniger wachsen sie und desto weniger Wasser ist nötig.
Winterharte Sukkulenten wie die blaublättrige Palmlilie können sogar bei Minustemperaturen bis -20 °C im Garten bleiben. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Winterschutz.
Sukkulenten vermehren? Ganz einfach!
Sukkulenten lassen sich leicht vermehren. Am einfachsten ist die Blattableger-Methode: Ein gesundes Blatt der Mutterpflanze abtrennen und auf Anzuchterde trocknen lassen, ohne es zu gießen.
Nach einigen Tagen entwickeln sich an der Schnittstelle kleine Pflanzen mit Wurzeln. Sobald sie ausreichend gewachsen sind, können sie in frische Erde gesetzt werden, und erst dann wird vorsichtig gegossen.
Diese Methode eignet sich besonders für Arten wie Dickblatt, Agave oder das Flammende Käthchen.
Manche Sukkulentenarten wie die Aloe Vera oder die Haworthie bilden sogenannte Kindel, eine vollständige kleine Pflanze an der Mutterpflanze. Diese können einfach abgelöst und anschließend für einige Stunden getrocknet werden. Bei bestimmten Pflanzen besitzen Kindel sogar erkennbare Wurzelansätze, andere sind bei ausreichender Größe auch ohne eigene Wurzeln leicht zu entfernen. Nach dem Trocknen dann einfach neu pflanzen.
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