Vorstellrunde: Handzahme Fleischfresser für Zuhause
Schluss mit lästigen Fliegen, störenden Insekten & Co.! Rücken Sie ihnen zu Leibe und beobachten Sie gleichzeitig ein Wunder der Natur. Tatsächlich gibt es ca. 19 unterschiedliche Arten an fleischfressenden Pflanzen. Ursprünglich stammen sie aus den US-Staaten, Australien, den Tropen und sogar Europa. Häufig werden sie auch als Canivoren/Karnivoren oder Insektivoren bezeichnet. Sie versorgen sich mit Mineralstoffen und Stickstoffen, indem sie Einzeller, Insekten oder in tropischen Ländern sogar Beutetiere bis hin zu Fröschen fangen und dann auf unterschiedlichste Weise verdauen.
Canivoren wachsen in der Regel relativ langsam. Die Bildung der Fallen (Klebe-, Klapp-, Saug-, Fallgruben- und Reusenfallen) ist recht aufwendig und kosten ihre Zeit. Die Fangblätter sind schlechter zur Photosynthese geeignet als normale Laubblätter. Interessant ist auch, dass sie ohne animalische Zusatznahrung überleben. Zusätzliche Nährstoffe aus Tieren sorgen jedoch dafür, dass sie wachs- und blühfreudiger sind.









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