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Chrysanthemen - leuchtende Blüten, die verzaubern

Erst wenn der Herbst uns mit all seiner Kraft die letzten warmen Sonnenstrahlen schenkt, bricht die Zeit der Chrysanthemen an. Die farbenfrohen Pflanzen gehören zur Familie der Korbblütler und schmücken Balkon, Terrasse und Garten. Doch auch als Schnittblumen in Vasen überzeugen die verschiedenen Sorten der Chrysanthemen. Ob einfarbig, mehrfarbig, mit ungefüllten oder gefüllten Blüten, die Pflanzen zaubern in weiß, pink, gelb und Co. ein Meer leuchtender Blüten in Ihr Zuhause.

Wann blühen Chrysanthemen?

Chrysanthemen sind typische Herbstblüher, die Gartenfreunde erst dann mit ihren farbenfrohen Blüten erfreuen, wenn die meisten anderen Pflanzen schon verblüht sind. Die ursprünglich in Ostasien beheimateten Pflanzen schmücken in 5000 verschiedenen Sorten unsere Terrassen, Gärten und Co., wenn die Nächte kühler und die Tage kürzer werden. Je nach Sorte gedeihen die ersten Chrysanthemen schon im Juni bis Oktober. Die letzten Sorten genießen von August bis November die warme Herbstsonne und verleihen mit einer Größe von 60-70 cm in typischen Herbsttönen unserem Zuhause ein spätsommerliches Flair.

Wer harmoniert mit Chrysanthemen?

Bei der Bepflanzung von Beeten, Kübeln und Co. ist Ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Nichtsdestotrotz gibt es einige Pflanzen, die die Blüten der Chrysanthemen besonders gut in Szene setzen und für ein stimmiges Gesamtbild im Garten oder auf der Terrasse sorgen.

Wussten Sie schon? Chrysanthemen werden häufig für den Verkauf gestaucht und ausgepflanzt im Topf oder Beet deutlich größer. Achten Sie deshalb darauf, die Stauden nicht zu eng zu pflanzen und einen Abstand von 30-40 cm einzuhalten.

Chrysanthemen richtig pflegen

Chrysanthemen richtig pflegen
Im September dürfen die Pflanzen in einen Topf mit hochwertiger Blumenerde. Da sich die Kulturzeit der Blumen im Topf auf ihre Blütezeit beschränkt, ist die Erde als Nährstofflieferant ausreichend und es ist kein zusätzliches Düngen notwendig. Besonders wohl fühlen sich blühende Chrysanthemen an einem Standort, der sonnig ist. Werden die Topf-Chrysanthemen nun noch gleichmäßig feucht gehalten, schmücken die Pflanzen Ihren Garten schon bald mit bunten Blüten.

Handelt es sich um winterharte Chrysanthemen können diese nach der Blüte ins Beet gepflanzt werden. Dies sollte so früh wie möglich geschehen, so dass den Stauden noch genügend Zeit bleibt, um vor dem ersten Winter Wurzeln zu fassen. Wählen Sie einen Standort mit direkter Sonne und in der Nähe einer Hauswand, hier sind die Chrysanthemen vor stärkerem Regen und eisigen Winden geschützt. Der Boden sollte nährstoffreich, kalkhaltig und durchlässig sein, denn die Pflanzen vertragen keine Winternässe. Bei Lehmböden kann mit einer Drainageschicht aus Kies wunderbar nachgeholfen werden. Am richtigen Standort gepflanzt, freuen sich die winterharten Pflanzen über mineralischen Dünger und tägliches Gießen.

Regelmäßiger Rückschnitt - so gelingt's

Im Frühjahr ist es Zeit für den ersten Rückschnitt der Chrysanthemen und Verwelktes wird bodennah abgeschnitten. Um ein dichteres Wachstum der farbenfrohen Pflanzen zu fördern, können Chrysanthemen auch unter der Saison gestutzt werden. Achten Sie zudem auf die Anzahl der Triebe, werden es zu viele muss die Pflanze ausgelichtet und manche Triebe komplett entfernt werden.

Winterharte und frostempfindliche Sorten überwintern

Im Garten gepflanzte winterharte Chrysanthemen müssen im Winter mit Tannenreisig oder trockenem Laub und einer darüber gezogenen Folie vor Frösten geschützt werden. Empfindliche Sorten sollten samt Topf vor dem ersten Frost in ein helles, kühles Winterquartier ziehen. Dort abgestellt, fühlen sich die Chrysanthemen bei einer maximalen Temperatur von 8 Grad wohl. Besonders unbeheizte Gewächshäuser eignen sich für das Überwintern der kälteempfindlichen Pflanzen. Erst nach dem Winter im April dürfen Chrysanthemen wieder ins Freiland und freuen sich jetzt über einen nährstoffreichen Boden.

Minierfliege erkennen und bekämpfen

Die Topfpflanze wird gern von Minierfliegen heimgesucht. Die kleinen Schädlinge bohren die Blätter an und legen ihre Eier hinein. Die schlüpfenden Larven fressen dann Gänge zwischen die Ober- und Unterhaut der Blätter und hinterlassen einen deutlichen Schaden an der Pflanze. Das Larven unterwegs sind, erkennt man an grünweißen 0,5 bis 2 cm großen Flecken auf der Blattoberseite, später entwickeln die Flecken ein braunes Zentrum. Auf der Unterseite der Blätter entstehen Pusteln mit mehlartigem Flaum.

Besonders Nützlinge sind im Kampf gegen die Minierfliegen gern gesehen, denn verschiedene Wespenarten vertreiben die lästigen Schädlinge. Ist eine Ansiedelung von Nützlingen nicht möglich, kann mit dem Wirkstoff Pyrethrum nachgeholfen werden.

Gesunde Chrysanthemen

So geht's Schädlingen an den Kragen

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