Dehner Agrar – Dein Partner in der Landwirtschaft
Noch nie von Dehner Agrar gehört? Dehner Agrar ist der zuverlässige Partner für landwirtschaftliche Betriebe und bietet ein breites Sortiment an hochwertigen Produkten. Mit viel Fachwissen und persönlicher Beratung unterstützen unsere Verkaufsberater*innen die Landwirte im Arbeitsalltag. Dabei bin ich Teil unseres Teams, die von Rain aus jeden Tag unser Bestes geben, damit Qualität, Nähe und echte Mehrwerte in der Landwirtschaft gewährleistet werden.
Von der Theorie in die Praxis: Mein Start ins Berufsleben
Meine Reise bei Dehner Agrar begann im Oktober 2024 – direkt nach meinem dualen Studium an der DHBW Mosbach im Studiengang BWL-Handel Agrarwirtschaft. Nach drei Jahren mit einer guten Mischung aus Theorie und Praxiseinsätzen suchte ich den idealen Berufseinstieg und fand ihn bei Dehner Agrar. Die Position als Junior Category Manager überzeugte mich sofort durch ihre spannenden Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten. Und nach dem Bewerbungsprozess stand für mich direkt fest: Hier möchte ich starten.
Was macht ein Junior Category Manager bei Dehner Agrar eigentlich?
In meiner Rolle unterstütze ich den Category Manager umfassend im Einkauf von landwirtschaftlichen Bedarfsprodukten. Gleichzeitig habe ich die Chance, schrittweise immer mehr Tätigkeiten zu übernehmen, Erfahrungen zu sammeln und mein Wissen auszubauen. Diese Kombination aus Lernen, Mitgestalten und Wachsen macht die Position für mich besonders wertvoll.
Vielfältige Aufgaben – kein Tag wie der andere
Mein Arbeitsalltag ist vielseitig und dynamisch. Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem:
- Warenbestellung & Bestandsprüfung
Regelmäßige Prüfung von Aufträgen und Lagerbeständen sowie das Auslösen von Bestellungen in Abstimmung mit meinem Category Manager – unter Berücksichtigung von Verfügbarkeit, Lieferzeiten und wirtschaftlichen Faktoren.
- Austausch mit wichtigen Schnittstellen
Tägliche Abstimmung mit Lieferanten, Lägern und dem Vertrieb zu Lieferterminen, Mengen oder organisatorischen Themen.
- Mitgestaltung von Informationsbroschüren
Unterstützung bei Produktauswahl, fachlicher Aufbereitung und Struktur der Inhalte zur optimalen Unterstützung unseres Außendienstteams.
- Zahlen, Analysen & Excel
Erstellung von Kalkulationen, Planungen, Angeboten und Auswertungen in Excel als Grundlage für viele Einkaufsentscheidungen.
- Eigene Einkaufsbereiche
Selbstständige Betreuung kleinerer Sortimentsbereiche – von der Planung bis zur Umsetzung – mit Unterstützung durch meinen Category Manager bei komplexeren Themen.
Was mich an meiner Tätigkeit begeistert
Was mir besonders gefällt? Die Mischung aus abwechslungsreichen Aufgaben, eigenständigem Arbeiten und kontinuierlichem Lernen. Ich habe keine „Lieblingsaufgabe“ – denn jeder Bereich bringt seine eigenen Herausforderungen und Chancen mit sich. Genau das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.
Mein Fazit: Eine Reise zwischen Lernen, Verantwortung und Wachstum
Der Einstieg als Junior Category Manager bei Dehner Agrar bietet mir vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Vom Studienabschluss bis zur eigenständigen Betreuung erster Bereiche habe ich bereits viel gelernt und freue mich darauf, weiterzuwachsen.
Die Zusammenarbeit mit Lieferanten, dem Vertrieb und unseren Lägern sowie die abwechslungsreichen Aufgaben und der schrittweise Aufbau von Verantwortung machen die Tätigkeit spannend und zukunftsorientiert. Wer ein vielfältiges Arbeitsumfeld und persönliche Weiterentwicklung schätzt, findet bei Dehner Agrar die idealen Voraussetzungen. Übrigens: Aktuell haben wir spannende offene Stellen. Schau gerne mal rein.
Vorbereitungen auf die Aussaat
„Nach der Maisschau ist vor der Maisschau“ – dieser Satz beschreibt unsere Jahresplanung bei Dehner Agrar ziemlich treffend. Kaum ist das letzte Zelt abgebaut, beginnen wir im Hintergrund bereits mit der Planung für die kommende Maisschau.
Denn was für viele ein eindrucksvoller Besuchstag im September ist, bedeutet für uns Monate intensiver Vorbereitung. Die Schauanlage muss geplant, gepflegt und optimal vorbereitet werden – und das erfordert Teamarbeit, Fachwissen und einen klaren Plan
Doch wer steckt eigentlich hinter der Maisschau? Unser „Maisschau-Team“ besteht aus Alexander, Category Manager Saatgut, Martina, Pflanzenbauberaterin, und Sofia, Eventbeauftragte. Gemeinsam bringen wir nicht nur Know-how aus ganz unterschiedlichen Bereichen mit, sondern auch eine große Portion Leidenschaft – und genau das macht den Unterschied.
Ein zentrales Etappenziel ist jedes Jahr die Maisaussaat im Frühjahr. Bereits im Januar beginnen wir mit der Beschaffung von Saatgut: kleine Einheiten unterschiedlichster Maissorten, die wir direkt bei unseren Züchtern anfragen. Auf Grundlage dieser Sorten erstellt Alexander den Parzellenplan. Dieser Plan zeigt die genaue Reihenfolge der Maissorten auf dem Feld.
Der Tag der Aussaat
Ab dem 20. April heißt es: Ärmel hochkrempeln! Wenn Wetter, Boden und Zeitplan passen, starten wir mit der Aussaat.
Der Tag beginnt früh: Wir sortieren das Saatgut, laden die sorgfältig etikettierten Säcke auf den Hänger und packen Arbeitshandschuhe, Wasserflaschen und Sonnencreme ein. Auf dem Feld wartet bereits ein Landwirt aus Rain mit seiner speziellen Sämaschine – ab jetzt zählt Präzision. Denn jede der über 100 Maissorten muss einzeln ausgesät werden. Nach jeder Sorte wird die Maschine gründlich gereinigt, damit keine Vermischung entsteht. Ein Arbeitsschritt, der Konzentration und Ausdauer verlangt – aber auch richtig Spaß macht, wenn man als Team eingespielt ist.
Am Ende des Tages sind alle 100 Sorten in der Erde – und für uns beginnt eine neue Phase: die stille Beobachtung. In den folgenden Wochen sehen wir, wie aus den unscheinbaren Körnern grüne Reihen sprießen, wachsen und sich entwickeln – für uns ein kleines Wunder, das sich jedes Jahr aufs Neue wiederholt. Und genau deshalb ist die Aussaat für uns mehr als nur ein Arbeitstag: Sie ist der Moment, in dem die kommende Maisschau Form annimmt.
Wir freuen uns, Euch auf der Maisschau im September begrüßen zu dürfen. Merkt Euch den 14. September schon mal im Kalender vor.
Bis bald,
Martina, Sofia & Alexander
Ein Projekt für alle – Von Anfang an gemeinsam gedacht
Wir bei POD verstehen uns als Partner an der Seite unserer Mitarbeitenden und Führungskräfte – egal ob in unseren Märkten oder in der Unternehmenszentrale. Unsere Aufgabe ist es, den Rahmen für persönliche und berufliche Entwicklung zu schaffen – sei es durch Coaching, Weiterbildungsangebote oder gezielte Entwicklungsprogramme.
Um am Puls der Zeit zu bleiben, entwickeln wir kontinuierlich neue Personalentwicklungsinstrumente, um unsere Unternehmenskultur aktiv zu gestalten. Als Basis für zukünftige Projekte dient unser neu eingeführtes Format: einheitliche Mitarbeitergespräche bei Dehner.
Ein Format mit Flexibilität – weil jeder Mensch anders ist
Unser Anspruch war klar: Ein Gesprächsformat zu schaffen, das für alle rund 6.000 Mitarbeitenden relevant, sinnvoll und gut umsetzbar ist – vom Fachverkäufer im direkten Kontakt mit Kund*innen bis hin zu den technischen Berater*innen im internen IT-Support. Eine besonders spannende Herausforderung bestand darin, den unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Bereiche gerecht zu werden. Die Grundlage für das neue Mitarbeitergespräch wurde in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen gelegt. In Testrunden mit Führungskräften und Mitarbeitenden haben wir Rückmeldungen gesammelt und Perspektiven eingeholt – also direkt von den Menschen, die das Gespräch führen und erleben werden.
Ein besonderes Highlight: Mitarbeitende aus unterschiedlichen Abteilungen haben ihre Sichtweise in kurzen Videobotschaften geteilt. Diese Erfahrungsberichte sind im unternehmenseigenen Intranet abrufbar und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig die Erwartungen an ein gutes Gespräch sind – und gleichzeitig, wie viele Gemeinsamkeiten es gibt.
Das Ergebnis: Ein flexibler Gesprächsbogen, der klare Orientierung bietet, aber gleichzeitig Raum lässt für individuelle Themen und persönliche Reflexion. Damit können Führungskräfte und Mitarbeitende genau die Gespräche führen, die in ihrer Situation wichtig sind.
Gut vorbereitet – für echte Begegnungen auf Augenhöhe
Ein gutes Gespräch lebt nicht vom Zufall. Deshalb war es uns wichtig, alle Führungskräfte optimal auf die neue Gesprächsstruktur vorzubereiten. Im Dehner-Intranet stehen zahlreiche Informationen, Leitfäden und FAQs zur Verfügung. Darüber hinaus haben wir Informationsveranstaltungen angeboten und ein eigenes Schulungsformat entwickelt, in dem wir die Grundhaltung hinter dem Gespräch betont haben. Eine wertschätzende Haltung, der Wille zum offenen Austausch und echtes Verständnis für das Gegenüber – das sind die Stützpfeiler dieses Gesprächsformats.
Kurz gesagt: Wer ein gutes Mitarbeitergespräch führen will, muss bereit sein, wirklich zuzuhören. Und genau das nehmen wir uns zu Herzen. Wir hören zu und nehmen Feedback ernst. Denn Rückmeldungen geben uns wertvolle Impulse für Verbesserungen und neue Ansätze. Dadurch können wir unsere Gesprächskultur, geprägt von Vertrauen, Offenheit und gemeinsamer Entwicklung weiter stärken.
Fazit: Zuhören. Verstehen. Entwickeln.
Mit dem neuen Mitarbeitergespräch schaffen wir bei Dehner eine gemeinsame Gesprächskultur, die weit über Feedback hinausgeht. Es geht um Orientierung, Entwicklung und nicht zuletzt um die Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeitendem.
Für uns als POD-Team ist das neue Gesprächsformat ein Symbol für das, was wir täglich leben: Miteinander reden – gemeinsam wachsen.
Und wir sind überzeugt: Wenn wir offen miteinander sprechen, entsteht Veränderung. Aus Gesprächen werden Ideen. Aus Ideen wird Entwicklung. Und daraus wächst ein starkes Unternehmen – getragen von den Menschen, die es ausmachen.
Gesundheit als zentrales Thema für Mensch und Tier
Gesundheit ist ein elementares Bedürfnis – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere tierischen Begleiter. Ob Hund, Katze, Nager, Vogel oder Aquarienbewohner: Haustiere spielen eine zentrale Rolle in unserem Alltag. Sie begleiten uns im Alltag, schenken uns Freude und sind oft treue Seelentröster. Entsprechend wächst auch das Bewusstsein für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Tierhalter*innen legen zunehmend Wert auf hochwertige Pflege- und Gesundheitsprodukte, um nicht nur im Krankheitsfall optimal versorgt zu sein, sondern auch präventiv für das Wohl ihrer Lieblinge zu sorgen.
Dieser Trend spiegelt sich im Markt wider: Das Angebot an spezialisierten Produkten ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Von Diätfuttermitteln über Ungezieferprävention bis hin zu regenerativen Hilfsmitteln – die Auswahl ist enorm. Auch Dehner hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und ein ganzheitliches 360°-Konzept entwickelt, das über das herkömmliche Angebot hinausgeht. „Unser Ziel ist es, jedem Tierhalter eine verlässliche Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Tiergesundheit zu bieten“, so Abteilungsleitung Matthias.
Ganzheitliche Versorgung: Unser einzigartiges Konzept
Bei Dehner setzen wir auf eine ganzheitliche Lösung, die Tierhalter*innen in jeder Lebenslage die passenden Produkte und Informationen bietet Unser Sortiment umfasst:
- Diätfutter für spezielle Ernährungsbedürfnisse,
- Pflegeprodukte für Haut und Fell,
- Ungeziefermittel zum Schutz vor Parasiten,
- Unterstützende Produkte wie orthopädische Kissen und Betten für Gelenke und Muskeln.
Dabei achten wir darauf, ausschließlich Produkte anzubieten, die höchsten Qualitätsstandards entsprechen, um den individuellen Bedürfnissen der Tiere gerecht zu werden.
Beratung, Service & Sichtbarkeit
Kompetente Beratung für optimalen Service
Damit unsere Kund*innen jederzeit kompetent beraten werden, haben wir im Category Management Zoo ein umfassendes Schulungskonzept für unsere Mitarbeiter*innen in den Garten-Centern entwickelt. Dieses beinhaltet interaktive Lernvideos, detaillierte Schulungsunterlagen und direkte Ansprechpartner*innen für weiterführende Fragen. Unser Fachpersonal wird regelmäßig weitergebildet, um stets auf dem neuesten Stand zu sein und individuell auf die Bedürfnisse der Tiere und ihrer Besitzer*innen eingehen zu können.
Mehr Sichtbarkeit für Tiergesundheit
Um das Thema Tiergesundheit noch sichtbarer zu machen, haben wir unsere Gesundheitsprodukte in allen 136 Märkten gut erkennbar in den Kategorien Hund/Katze, Nager, Vogel und Aquaristik platziert. Mit einer auffälligen Kennzeichnung unter dem Label „Tiergesundheit“ erleichtern wir unseren Kund*innen die Orientierung. Auch in unserem Onlineshop ist dieses Thema prominent vertreten: In der eigens geschaffenen Kategorie „Tiergesundheit“ finden Interessierte nicht nur unser umfangreiches Sortiment, sondern auch wertvolle Informationen und Empfehlungen rund um die Gesundheit ihrer Tiere.
Unser Anspruch: Dehner als erste Adresse für Tiergesundheit
Unser Anspruch ist klar: Wenn es um die Gesundheit des Tieres geht, soll Dehner die erste Adresse sein. Mit unserem einzigartigen 360°-Konzept bieten wir eine umfassende und professionelle Versorgung – für ein gesundes, glückliches Leben unserer tierischen Familienmitglieder.
Was ist eigentlich die RegioAgrar Bayern?
Die Messe ist seit über 10 Jahren eine bedeutende Fachmesse für die Landwirtschaft in der Schwabenregion und ein Magnet für tausende Besucher*innen. Sie dient als Treffpunkt für Landwirt*innen, Agrarhändler*innen und Fachleute aus der Branche. Auf insgesamt 14.100m² stellen 280 Fachaussteller*innen ihre neusten Innovationen rund um Tierhaltung und Pflanzenbau vor und geben ihr Wissen an interessierte Besucher*innen weiter. Neben der Ausstellung gibt es zahlreiche Fachvorträge und Diskussionen zu aktuellen Themen der Branche.
Ganz unter dem Motto der Messe „VORAUS DENKEN. DABEI SEIN.“ waren auch wir von Dehner Agrar wieder mit dabei. Erfahrt jetzt alles rund um das Ausstellergeschehen: Von der Planung, über die Vorbereitung bis hin zum Messebesuch.
Die Planung: Vom Konzept zur Umsetzung
Eine Messebeteiligung bedeutet viel mehr als nur einen Stand aufzubauen. Schon Monate im Voraus geht es an die Planung: Wie gestalten wir unseren Stand, welche Themen präsentieren wir, welche Materialien brauchen wir? Und natürlich: Wie sorgen wir dafür, dass sich die Besucher*innen an unserem Stand wohlfühlen?
Bereits ein halbes Jahr vor der Messe starten wir mit den ersten Schritten. Anfang Juni erhalte ich eine Mail vom Veranstalter mit dem Startsignal des Ausstellerportals. Von diesem Moment an ist das Portal für uns Aussteller*innen zugänglich und wir können unseren Wunschstandplatz reservieren. Anschließend wird vom Veranstalter ein Lageplan erstellt. Anfang Oktober erhalte ich dann unseren finalen Standplatz mitgeteilt. Anschließend kann die Messeausstattung via Portal gebucht werden. Hier muss ich beispielsweise den Teppichboden aussuchen und bestellen. Aber auch der Stromanschluss darf nicht fehlen. Damit auch nichts in Vergessenheit gerät, arbeite ich mit einer Checkliste. Doch herrscht bei mir jedes Jahr aufs Neue eine kleine Anspannung: „Hoffentlich habe ich an alles gedacht“. Aber ein bisschen Nervenkitzel gehört einfach zum Eventmanagement dazu.
Nachdem die Messeausstattung steht, kümmere ich mich um die Personalplanung, die Versorgung vor Ort und den Aufbau des Standes. Bei der Personalplanung greife ich besonders auf unsere Verkaufsberater*innen zurück, denn ohne sie wäre eine solch erfolgreiche Messe für uns nicht möglich!
Drei Tage voller Begegnungen und spannender Gespräche
In diesem Jahr fand die Messe vom 18.02.2025 bis 20.02.2025 statt. An diesen drei Tagen war ich mit meiner Kollegin Martina vor Ort in Augsburg. Martina ist Pflanzenbauberaterin und somit ein fester Bestandteil unseres RegioAgrar Messeteams. Kurz vor Messebeginn wurde es dann richtig spannend. Gemeinsam haben wir unseren Stand mit Bannern, Broschüren und kleinen Give-aways ausgestattet. Jeder Handgriff musste sitzen, damit am ersten Messetag alles bereit ist.
Und dann war es so weit. Am Dienstagvormittag trafen wir uns mit den Verkaufsberater*innen am Stand und haben nochmal den ersten Messetag besprochen. Dann fiel der Startschuss: Um 13 Uhr eröffnete die Messe für alle Besucher*innen und die nächsten neun Stunden waren voll mit fachlichem Austausch und spannenden Gesprächen. Schließlich setzten wir uns in diesem Jahr das Ziel, unseren Fokus auf die Akquirierung und Bindung unserer landwirtschaftlichen Kund*innen zu legen. Oft blieb nur Zeit für einen kleinen Schluck Kaffee, denn unser Stand war wieder rege besucht. Der Tag verging wie im Flug und um 22 Uhr war der erste Messetag zu Ende. Gemeinsam haben wir noch den Messestand für den nächsten Tag vorbereitet. Zufrieden aber erschöpft ging es für uns in den Feierabend und wir freuten uns schon auf die nächsten zwei Tage in Augsburg.
Mein Fazit: Ein unvergessliches Erlebnis
Die RegioAgrar war für mich ein absolutes Highlight. Es war großartig zu sehen, wie unsere Planung aufging und wie viele wertvolle Kontakte wir knüpfen konnten. Die Messe hat mir wieder einmal gezeigt, wie dynamisch und zukunftsorientiert die Agrarbranche ist – und wie viel Spaß es macht, ein Teil davon zu sein.
Ich freue mich jetzt schon auf die nächste RegioAgrar – und darauf, Euch vielleicht dort persönlich zu treffen.
Eure Sofia
Ein Team, ein Ziel
Pünktlich um 7:15 Uhr trafen wir uns am Firmensitz in Rain, um gemeinsam ins Altmühltal aufzubrechen. Natürlich nicht ohne Stärkung. Deshalb gab es noch einen kurzen Stopp beim Bäcker, damit auch alle mit einer kleinen Brotzeit versorgt waren. Denn schon zu Beginn war klar: Dieser Tag würde uns nicht nur mental, sondern auch körperlich fordern.
Anschließend ging es weiter in den Altmühltaler Abenteuerpark nach Beilngries, wo wir uns für eine Teambuilding-Maßnahme angemeldet haben. Kaum angekommen, erwarteten uns knifflige Rätsel und spannende Aufgaben, die es als Team zu lösen galt: Wie können wir gemeinsam den Code eines Tresors knacken, ohne von der Security entdeckt zu werden? Wie funktioniert das Bauen eines Turms aus Holzklötzen, welche nur durch einen an mehreren Seilen befestigten Haken bewegt werden durften?
Kommunikation, Kooperation und eine gehörige Portion Teamgeist waren gefragt – und genau das machte den Tag so besonders.
Nervenkitzel in luftiger Höhe
Ein Highlight des Tages war zweifelsohne der Hochseilgarten. Hier konnten wir zwei Stunden nach Lust und Laune unsere Kletterfähigkeiten – vor allem aber auch unsere Schwindelfreiheit – unter Beweis stellen. Zwischen den Baumwipfeln ging es auf schmalen Seilen, wackeligen Brücken und schwankenden Plattformen entlang – eine echte Herausforderung für den Mut aller Teammitglieder. Doch gemeinsam meisterten wir jede Höhe, halfen einander und feuerten uns gegenseitig an. Der Stolz, nach jeder geschafften Etappe sicher auf der nächsten Plattform zu stehen, war riesig. Unser absolutes Erfolgserlebnis: Alle aus dem Team haben den Parcours erfolgreich gemeistert!
Gemeinsamer Abschluss in gemütlicher Atmosphäre
Nach so viel Aufregung und Adrenalin durfte natürlich auch die Entspannung nicht zu kurz kommen. In einem naheliegenden Gasthof haben wir uns mit leckerem Essen und erfrischenden Getränken gestärkt. Dann stand auch schon wieder die Heimreise an. Zum Abschluss besuchten wir auf halber Strecke noch das kleine Städtchen Neuburg an der Donau, wo wir den Tag bei einer Tasse Kaffee und Kuchen ausklingen ließen.
Fazit: Ein Tag voller Teamgeist und unvergesslicher Momente
Der Ausflug ins Altmühltal war weit mehr als nur ein gemeinsamer Tag in der Natur – er war ein Beweis dafür, dass wir als Team unschlagbar sind, wenn wir zusammenhalten. Herausforderungen bewältigen, Grenzen überwinden und Erfolge gemeinsam feiern – all das hat uns gestärkt und noch enger zusammengeschweißt. Dieser Teamausflug hat uns nicht nur als Kolleg*innen, sondern auch als Menschen näher zusammengebracht.
Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer!
Frühzeitig planen für ein perfektes Weihnachtsfest
Bei Dehner beginnt die Weihnachtszeit bereits kurz nach den Feiertagen – zumindest in unserer Planung. Während die letzten Nadeln des Weihnachtsbaums noch beseitigt werden, machen wir uns schon Gedanken über die Wünsche und Ansprüche unserer Kund*innen für das nächste Jahr. Welche Größen und Qualitäten sind besonders gefragt? Um das herauszufinden, analysieren wir unsere Abverkaufszahlen und ziehen die Erfahrungen unserer Mitarbeiter*innen in den Garten-Centern hinzu.
Schon im Januar führen wir die ersten Gespräche mit unseren langjährigen Weihnachtsbaumproduzenten. Dabei ist unser wichtigstes Ziel, höchste Zufriedenheit unserer Kund*innen zu gewährleisten – eine Herausforderung bei einem Naturprodukt, das viele Jahre wächst, bevor es das Wohnzimmer schmückt. Wusstest Du, dass ein zwei Meter hoher Weihnachtsbaum etwa zehn Jahre benötigt, um diese Größe zu erreichen?
Bis zum Frühsommer steht dann unsere Gesamtplanung: Sie umfasst die richtigen Mengen, Sortimente und Qualitäten – sowohl für unsere 136 Garten-Center als auch für unseren Online-Shop. Im Anschluss koordinieren wir mit den Produzenten die Lieferung in mehreren, zeitlich gestaffelten Wellen. Dadurch wollen wir sicherstellen, dass Du bei uns stets einen frisch geschlagenen Baum findest, der den Weg von der Plantage direkt in unsere Märkte gefunden hat.
Qualitätskontrolle vor Ort: Von der Markierung bis zur Ernte
Ab Mitte August beginnt die wichtigste Phase für die Qualitätsprüfung. Zu diesem Zeitpunkt hat sich der Austrieb der Weihnachtsbäume vollständig entwickelt und wir besuchen unsere Produzenten vor Ort. Wir markieren die Bäume, die unseren Standards entsprechen und versehen sie mit unserem Dehner Label. Diese Markierungen geben den Produzenten eine klare Orientierung, sodass alle Bäume bis zur Ernte die gewünschte Qualität besitzen.
Die Bäume werden direkt in den Weihnachtsbaum-Quartieren geerntet, verpackt und verladen. Der Baum wird frisch geschlagen und sorgfältig auf den Weg gebracht, damit er in Deinem Dehner Garten-Center vor Ort rechtzeitig zur Weihnachtszeit bereitsteht.
Nachhaltigkeit und Frische stehen für uns dabei immer im Mittelpunkt – in Zusammenarbeit mit unseren Produzenten stellen wir sicher, dass jeder Baum nicht nur ein Stück Natur, sondern auch ein Symbol für ein gelungenes Weihnachtsfest ist.
In diesem Sinne: Eine frohe Adventszeit und viel Freude mit Deinem Dehner Weihnachtsbaum.
Euer Robert
Mein Azubi-Life bei Dehner
Meine Ausbildung erfolgreich zu absolvieren, ist ein wichtiger Meilenstein für mich. War er vor vielen Jahren noch weit entfernt, kann ich jetzt stolz sagen: Ich habe meine Ausbildung erfolgreich gemeistert und bin nun gelernte Kauffrau für Büromanagement. Meine Freunde und Familie waren ein starker Rückhalt in dieser Zeit. Auch Dehner ist zu einer zweiten Familie für mich geworden. Hier habe ich neue Freunde gefunden, meine Sorgen geteilt und bin an mir und meinen Aufgaben gewachsen. Wenn ich die letzten Jahre Revue passieren lasse, bin ich froh, Teil der Dehner Familie zu sein. Was Du wissen solltest: In der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement wirst Du als Azubi in verschiedenen Abteilungen in einem halbjährigen Turnus eingesetzt. So lernte ich viele unterschiedliche Menschen, aber vor allem auch spannende Ausbildungsinhalte kennen. Ob Einkauf, Personal, Finanzen & Rechnungswesen oder Marketing. Je nach Bereich durfte ich abwechslungsreiche Tätigkeiten und Projekte durchführen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Schon in meiner ersten Station im Marketing wusste ich: Mein Herz schlägt für den Mix aus kreativer und organisatorischer Arbeit.
Der Junior-Kolleg Jahrgang 2022
Das Junior-Kolleg war ein besonderer und wichtiger Teil meiner Ausbildung. Du fragst Dich warum? Im Rahmen dieses Nachwuchs- und Potenzialprogramms durfte ich nicht nur wundervollen Menschen begegnen, sondern mich selbst weiterbilden und meine Fähigkeiten voll ausschöpfen. In insgesamt vier Modulen hat ein Team aus 12 Auszubildenden aus ganz Deutschland unter anderem ein Projekt gestaltet: „Azubis führen einen Markt“ beschreibt schon ganz gut, um was es sich hierbei handelte. Einen Tag lang wurde von uns Azubis das Garten-Center in Waiblingen geleitet. Auch im Projektteam habe ich schnell die kreative Rolle eingenommen. Mir war klar: Dieser Tag sollte etwas Besonderes werden und das wollten wir auch an die Kund*innen weitergeben. Ob online oder offline, Facebook, Instagram, Plakate oder Banner – wir hatten eine große Bandbreite an Werbemaßnahmen erstellt. Zugegebenermaßen hat dieses Projekt maßgeblich zu meiner Bewerbung im Bereich Marketing beigetragen. Diese Projektrolle hat mir gezeigt, dass ich ein Marketing-Girl bin und dort meinen Berufsalltag bestreiten möchte.
180°-Drehung: Meine neue Rolle
Üblicherweise bewerben sich die Auszubildenden in unserer Unternehmenszentrale schon ca. sechs bis zwölf Monate vor dem Ausbildungsabschluss in ihrer Wunschabteilung. Glücklicherweise war meine Traumstelle exakt zu diesem Zeitpunkt im Bereich Marketing ausgeschrieben: Social Media Manager (m/w/d). Ich erinnere mich noch genau, wie ich voller Hoffnung meine Bewerbung geschrieben habe. Nach mehreren Abstimmungsrunden hatte ich dann die Zusage. Jetzt, ein knappes Jahr später habe ich meinen Abschluss schließlich in der Tasche. Ab sofort bin ich nicht mehr „nur“ die helfende Hand, sondern nehme Dinge wirklich selbst in die Hand. Aller Anfang ist schwer. Doch durch ein großartiges Team und verantwortungsvolle Aufgaben schlüpfe ich immer mehr in meine neue Rolle. Ich freue mich sehr auf die kommenden Erfahrungen und dieses neue Abenteuer als Junior Social Media Managerin.
„Ach, dieses Social Media machst Du da?“ – Meine Aufgaben als Junior Social Media Manager
Ja, Social Media ist ein wichtiger Bestandteil meines Arbeitsalltags. Facebook, Instagram und Pinterest sind bei mir nicht nur Privatangelegenheit. Du kannst Dir sicher sein, da steckt mehr Arbeit dahinter, als Du auf den ersten Blick vielleicht denkst. Die Redaktionsplanung ist der Hauptbestandteil meines Jobs. Hier brainstormen, recherchieren und planen wir unseren Content. Wir fungieren auf unseren Social-Media-Kanälen gerne als Ratgeber für sämtliche Fragen rund um Pflanzen, Tiere und Co. Außerdem sind wir ein Inspirationskanal. Unter @mein.dehner findest Du auf Instagram tolle Tipps sowie inspirative Ideen. Bei der Erstellung und Gestaltung dieser Postings ist meine kreative Ader gefragt. Das Community Management bringt mich in meinem Arbeitsalltag den Kund*innen nahe. Wo im Garten-Center unsere Kolleg*innen persönlich oder telefonisch mit den Kund*innen agieren, chatte ich über Direct Messages und beantworte Kommentare unter Posts. Was ich an Social Media liebe? Es ist alles flexibel! Neue Ideen, Entwürfe oder auch lustige Situationen können schnell und einfach entstehen. Drehtage bringen Abwechslung in den Büroalltag. Die Möglichkeiten wirken unendlich. Ich kann also zuversichtlich sagen: Dieser Beruf vereint meine Stärken und lässt mich über mich hinauswachsen.
Wo stehst Du gerade im Leben? Hast Du Deine Ausbildung noch vor Dir? Dann schau doch gerne in unserem Job-Portal vorbei. Und falls Du nach Inspo für Deinen Garten suchst, wirst Du auf unserer Insta-Seite @mein.dehner garantiert fündig.
Die Gärten der Zukunft
Unter dem Motto „Responsible Gardens – Verantwortungsvolle Gärten“ bot die Messe eine perfekte Plattform, um Innovationen zu entdecken, wertvolle Kontakte zu knüpfen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden. Messen sind für unser Category Management von unschätzbarem Wert, da sie direkte Einblicke in die neuesten Marktentwicklungen und Konsumtrends bieten. Auf der spoga+gafa konnten wir hautnah erleben, welche neuen Produkte und Innovationen auf besonders große Beliebtheit stoßen. Durch den direkten Austausch mit Herstellern und Lieferanten haben wir wertvolle Informationen sammeln können, die es uns ermöglichen, unser Sortiment optimal zu gestalten, um damit unseren Kund*innen stets die neuesten und besten Produkte anzubieten. Diese unmittelbare Marktnähe ist ein wesentlicher Faktor für unseren Unternehmenserfolg und unsere Fähigkeit als Category Manager, unmittelbar auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kund*innen einzugehen.
Getreu dem Motto stand in diesem Jahr verantwortungsvolles Gärtnern im Sinne der Nachhaltigkeit, Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit im Mittelpunkt. Neben Pflanztöpfen und Blumengefäßen aus recyceltem und wiederverwertbarem Kunststoff liegen nachhaltige Naturmaterialien bei Outdoor-Möbeln voll im Trend. Aufgrund des Klimawandels muss auch der innovativen, ressourcenschonenden Gartenbewässerung Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Das grüne Wohnzimmer
Auch die Biodiversität ist ein großes Thema. Ein Garten darf heutzutage für viele unsere Kund*innen auch schlicht das „grüne Wohnzimmer“ genannt werden. Naturverbundenheit lautet hier das Stichwort. Gartenliebhaber*innen, die sich an einer lebendigen und vielfältigen Umgebung erfreuen, finden in der grünen Branche zahlreiche spannende Angebote. Besonders im Trend liegt Saatgut aus heimischen Regionen. Wild- und Bestäuberpflanzen erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Hobbygärtner*innen, da sie nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch zur Erhaltung der Biodiversität beitragen. Zudem setzen immer mehr Menschen auf Selbstversorgung und bauen heimische Wildkräuter, Obst- und Gemüsesorten in ihren Gärten an. Für eine erfolgreiche Ernte stehen inzwischen viele biologische Düngemittel und umweltschonende Gartenprodukte zur Verfügung.
Jeder Tropfen zählt
Angesichts des Klimawandels gewinnt der effiziente Umgang mit Wasser im Garten immer mehr an Bedeutung. Um auf extreme Wetterereignisse, wie zum Beispiel langanhaltende Dürreperioden vorbereitet zu sein, setzen viele Gärtner*innen auf robuste, hitzetolerante Pflanzen, die leicht zu pflegen sind. Bei ausbleibendem Regen sind wassersparende Bepflanzungen sowie moderne, digital gesteuerte Bewässerungssysteme besonders wichtig. Zudem werden biologische Methoden zur Wasseraufbereitung immer beliebter.
Durch die große Bandbreite an Neuheiten hat uns die spoga+gafa die Vielfalt des Gartenlifestyles gezeigt. Die Messe war für uns eine tolle Möglichkeit, Kontakte zu pflegen und Neuigkeiten zwischen Industrie und Handel auszutauschen. Das hilft uns als führende Garten-Center-Gruppe, uns jedes Jahr aufs Neue am Puls der Zeit zu orientieren und unseren Kund*innen auch im nächsten Jahr ein bestmögliches Einkaufserlebnis zu schaffen.
Die Controlling Transformation
Wie muss sich das Controlling-Team weiterentwickeln? Wie sehen die Controlling-Tätigkeiten der Zukunft aus? Und wie müssen sich die Controlling-Expert*innen im Unternehmen positionieren, um einen Wertbeitrag zu liefern? Das sind nur einige von vielen Fragen, die Daniel und seine Kolleg*innen aktuell beschäftigen.
Als Europas größte Garten-Center-Gruppe widmen wir uns nicht nur wichtigen Themen wie Digitalisierung, künstlicher Intelligenz oder Nachhaltigkeit. Wir befinden uns darüber hinaus seit 2020 im größten Transformationsprojekt unserer Unternehmensgeschichte. Doch welche Auswirkungen hat dieses Projekt auf das Controlling? Das 14-köpfige Team wird immer wieder vor spannende Herausforderungen gestellt und befasst sich daher ständig mit organisatorischen und systemischen Veränderungen, wie zum Beispiel dem Aufbau eines Bestandcockpits um den Anforderungen der Bestandsteuerung gerecht zu werden oder der Implementierung einer Artikeldeckungsbeitragsrechnung für das E-Commerce.
Controlling bei Dehner – ein vielseitiges Aufgabengebiet
Das Geschäftsfeld der Dehner-Gruppe ist sehr breit aufgestellt. So gibt es neben dem stationären Einzelhandel mit über 135 Garten-Centern in Deutschland und Österreich auch den Online-Vertrieb, ein Logistikzentrum, die Produktion für den Großhandel sowie die Agrar Sparte.
Doch wie wirkt sich diese Firmenstruktur auf das Controlling aus? Daniels Antwort: „Durch das breite Spektrum an Einsatzbereichen setzen wir uns nicht nur mit reinen Handelsthemen auseinander, sondern eignen uns auch spezifisches Fachwissen an, zum Beispiel im Produktions- oder Logistikcontrolling. Unser Ziel ist es, den jeweiligen Fachbereich mit den richtigen und notwendigen Informationen zu versorgen, damit unter den gegebenen Rahmenbedingungen strategische und operative Entscheidungen abgeleitet werden können, die stets auf die Unternehmensziele einzahlen. Dazu ist ein kontinuierlicher und enger Austausch mit den einzelnen Fachexpert*innen unabdingbar und als Controller*innen kommen wir somit zwangsläufig mit den unterschiedlichsten Veränderungen und Trends der Abteilungen in Berührung. Um diesen Herausforderungen noch besser begegnen und die Führungskräfte noch intensiver unterstützen zu können, setzen wir organisatorisch künftig auf einen Controlling Business Partner Ansatz.“
Controlling Instrumente neu denken
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Controllings sind Informationen. Diese werden zum einen aus Abstimmungen und Diskussionen mit den verantwortlichen Fachbereichen gewonnen. Zum anderen werden die Daten auch systemseitig bereitgestellt. Jetzt kommt Controller Daniel wieder ins Spiel: „Als SAP Key User beschäftige ich mich momentan vor allem damit, wie im SAP System Daten entstehen, verarbeitet sowie dargestellt werden und an welcher Stelle zusätzliche Informationen systemisch bereitgestellt werden müssen. Das ist essenziell, damit im Nachgang die Controlling-Instrumente mit den richtigen und notwendigen Daten und mit der richtigen Datenqualität versorgt werden.“
Allein durch das neue SAP-System ist die Logik, wie Daten entstehen und zur Verfügung stehen, anders als bisher. Damit müssen auch die Controlling Instrumente, wie die Kostenrechnung, Budgetplanung oder Kennzahlenermittlungen geprüft, überdacht und gegebenenfalls neu konzipiert werden. „Im gleichen Zug gibt uns das die Möglichkeit, die aktuellen Berichte und die dort dargestellten KPIs auf den Prüfstand zu stellen und zu eruieren, ob diese für die Steuerung immer noch von Relevanz sind.“, so Daniel.
Durch die neue Teamstruktur und die Einführung des SAP-Systems, stehen wir als Controlling-Team vor einschneidenden, aber auch spannenden Veränderungen. Gut, dass sich jeder bei uns im Team mit seinen ganz persönlichen Fähigkeiten einbringen und so die Zukunft des Controllings bei Dehner mitgestalten kann.
Dein Herz schlägt auch für die Zahlenwelt und Du hast Lust, unser Controlling-Team mit Deinen analytischen Skills zu unterstützen? Dann schau mal in unserem Jobportal vorbei.