#Jobeinblicke
27. Oktober 2026

Onboarding auf Österreichisch

Ein neuer Job bringt immer eine gewisse Portion Spannung mit sich. Für uns, Daniel und Nici, startete dieses Abenteuer im April 2026 bei Dehner. Seitdem unterstützen wir als HR Business Partner unsere Führungskräfte und Teams aus den 19 österreichischen Garten-Centern in allen personellen Themen und gestalten die HR-Arbeit für unsere Standorte in Österreich aktiv mit.

Gleichzeitig haben wir selbst viele spannende Eindrücke gesammelt, neue Menschen kennengelernt und den einen oder anderen besonderen Ort entdeckt. Zeit für einen kleinen Rückblick auf unsere ersten Monate bei Dehner Österreich.
Mitarbeitende von Dehner aus dem Personalbereich blicken gemeinsam in die Kamera
Mitarbeitende von Dehner aus dem Personalbereich blicken gemeinsam in die Kamera

Rain, wir kommen!

Für unsere ersten Wochen führte uns der Weg zunächst in die Unternehmenszentrale nach Rain am Lech. Dort wurden wir herzlich aufgenommen und konnten viele Kolleg*innen persönlich kennenlernen. Schnell wurde uns klar: Das familiäre Miteinander bei Dehner ist keine Floskel, sondern gelebter Alltag.

Neben den vielen neuen Eindrücken hat uns auch der Ort selbst überrascht. Rain mag auf den ersten Blick überschaubar wirken, gefühlt gibt es dort aber mehr Möglichkeiten für die Mittagspause als Einwohner*innen. Besonders beeindruckt haben uns der Blumenpark mit seinen Flamingos und die zahlreichen kleinen Lokale, Bäckereien und Eisdielen. Kurzum: Aus Rain kommt man mit vielen neuen Eindrücken – aber definitiv nicht hungrig – wieder nach Hause.

Eine Frau und ein Mann sitzen im Auto, lächeln in die Kamera und machen ein Selfie
Eine Frau und ein Mann sitzen im Auto, lächeln in die Kamera und machen ein Selfie

Kennenlernen auf vier Rädern

Ein besonderes Highlight war eigentlich schon die Anreise nach Rain. Daniel und ich kannten uns vor unserem Start bei Dehner nämlich noch gar nicht.

Während andere Kolleg*innen sich vielleicht bei einem klassischen Kennenlerntermin im Büro gegenübersitzen, verbrachten wir direkt mehrere Stunden gemeinsam im Auto. Rückblickend können wir das nur empfehlen: Nach einer längeren Autofahrt kennt man nicht nur die Hobbys, Lieblingslieder und Essensvorlieben des Gegenübers, sondern hat meist auch genügend Gesprächsthemen für die nächsten Monate gesammelt.

Nach unserer Zeit in Rain führte uns die Einarbeitung weiter in das Büro nach Pasching. Dort wartete mit dem gegenüberliegenden Einkaufszentrum PlusCity nicht nur ein spannender Standort auf uns, sondern auch die nächste Herausforderung des Tages: Wo verbringen wir diesmal die Mittagspause?

Das Dehner Garten-Center in Anif vor einem Bergpanorama
Das Dehner Garten-Center in Anif vor einem Bergpanorama

Ankommen in Anif: Arbeiten mit Bergblick

Ende April war es dann endlich so weit: Wir bezogen unser neues Regionsbüro in Anif. Besonders spannend war dabei, dass wir unseren zukünftigen Arbeitsplatz bis dahin noch gar nicht gesehen hatten.

Die Überraschung ist definitiv gelungen. Ein helles, modernes Büro mit großen Fenstern, viel Tageslicht und traumhaften Bergblick. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um motiviert in den Arbeitstag zu starten.

Mittlerweile fühlen wir uns hier richtig angekommen. Besonders freut uns, dass unser Team seitdem weiter gewachsen ist. Unsere beiden Kolleginnen, die im Mai und September dazugestoßen sind, ergänzen das Team perfekt und unterstützen uns bei allen administrativen Themen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass nicht nur die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert, sondern auch die Mittagspausen niemals langweilig werden.

Drei Kolleginnen und ein Kollege stehen in einem Büro und halten eine grün-weiße Dehner Tasse in der Hand
Drei Kolleginnen und ein Kollege stehen in einem Büro und halten eine grün-weiße Dehner Tasse in der Hand

Unser Fazit nach den ersten Monaten

Wenn man uns vor unserem Start gefragt hätte, was uns in den ersten Monaten bei Dehner besonders in Erinnerung bleiben wird, hätten wir vermutlich etwas von Einarbeitungsplänen, Kennenlernterminen oder neuen Prozessen erzählt.

Heute lautet die Antwort anders: Es sind die Menschen. Die vielen hilfsbereiten Kolleg*innen, die uns vom ersten Tag an unterstützt haben, das herzliche Miteinander und die gemeinsame Freude daran, etwas Neues aufzubauen.

Oder um es typisch österreichisch zu sagen: Wir sind gekommen, um HR Österreich mitzugestalten. Geblieben sind wir wegen der großartigen Kolleg*innen, der schönen Standorte und der überraschend hohen Dichte an kulinarischen Highlights zwischen Rain, Pasching und Anif.

Werden Sie Teil unseres Teams

Weitere Storys zu Jobeinblicke