Wenn's juckt, herrscht meistens Flohalarm
Flöhe sind bei Hund und Katze weit verbreitet – am häufigsten der Katzenfloh. Woran Sie merken, dass Ihr Vierbeiner tierische Untermieter hat? Leckt er sein Fell öfter als sonst oder kratzt und beißt sich häufig, dann ist die Sache ziemlich eindeutig. Ungünstigerweise haben sich die Plagegeister dann aber nicht nur auf Ihrem Liebling eingenistet, sondern auch auf seinem Schlafplatz, auf Decken, Kissen, dem Sofa oder den Autopolstern. Bei Flohbefall macht es deshalb Sinn, nicht nur den Vierbeiner, sondern auch die Umgebung zu behandeln. Am besten ist aber natürlich vorbeugen – mit Antiflohhalsbändern* oder praktischen Spot-ons* zum Auftragen aufs Fell.





