
Bestens gegen Frost geschützt
Jetzt entdeckenWenn die kalte Jahreszeit naht, haben es einige Pflanzen gerne warm und kuschelig. Gut eingepackt können viele Pflanzen draußen überwintern.

Der dekorative Höhepunkt fürs Fest
Zu den WeihnachtsbäumenOb traditionelle Nordmanntanne, Nobilis-Edeltanne, duftende Rotfichte oder künstlicher Baum: Schöne Weihnachtsbäume gibt es in vielfacher Auswahl.
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Noch mehr Blumenpark
Zum GartenDer botanische Gartenbau in Europa kam erst dauerhaft im 16. Jahrhundert, nach der Entdeckung Mexikos, in Schwung und ging zunächst von Spanien aus. Gaspar de Gabriel, ein reicher toskanischer Edelmann, gründete 1525 den ersten botanischen Garten, dem bald der von Cornaro in Venedig, der von Simonetti in Mailand, von Pinetta in Neapel und andere folgten. 1545 wurde vom Senat in Venedig die Anlage eines öffentlichen botanischen Gartens in Padua bewilligt, Papst Pius V. ließ den in Bologna einrichten, der Großherzog von Toskana den in Florenz, und bald darauf hatte beinahe jede bedeutende Stadt in Italien einen botanischen Garten. Auch in Frankreich wurden 1597 botanische Gärten angelegt.
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Zum BlumenparkGärten können für die Biodiversität eine wichtige Bedeutung haben. Ihre vielfältigen Strukturen wie Hecken, Büsche, Zäune, Asthaufen oder Einzelbäume bieten Insekten, Vögeln und Amphibien Unterschlupf und Jagdrevier. Dabei spielt jedoch die Art des Gartens eine große Rolle. Herausgeputzte Privatgärten wirken sich nachteilig auf die Artenvielfalt aus. Zu diesem Schluss kam auch die nationale Hummelnest-Zählung 2007 in England, bei der 700 Freiwillige im eigenen Garten sämtliche Nester absuchten. Dabei stellte sich heraus, dass Gärten mit vielen unordentlichen Zonen in der Regel mehr Hummeln aufweisen. Damit hängt es direkt vom individuellen ästhetischen Empfinden des Besitzers ab, ob ein Garten als ökologische Nische dienen kann oder nicht.
Arboretum
ArboretumEin Arboretum (lat. Nebenform zu arbustum hier speziell im Sinne von ‚Baumpflanzung‘; von arbor ‚Baum‘) ist eine Sammlung (nicht in Pflanzgefäßen wachsender) verschiedenartiger, oft auch exotischer, Gehölze; dies kann beispielsweise ein botanischer Garten sein, in dem hauptsächlich Bäume und Sträucher angepflanzt werden. Man spricht von einem Fruticetum, wenn nur Sträucher angepflanzt werden. Werden in einem Arboretum nur Nadelgehölze angepflanzt, nennt man es Pinetum. In russischsprachigen Gebieten wird statt „Arboretum“ der Begriff Dendrarium (von altgriechisch δένδρον déndron, deutsch ‚Baum‘) verwendet. Eine Orangerie beherbergt im Winter frostempfindliche Baumarten, die in Gefäßen gepflanzt werden, um transportabel zu sein.
Bäume
Bäume entdeckenAls Baum (von westgerm. mhd., ahd. boum, Herkunft ungeklärt[1], Teil der Swadesh-Liste; im Behördendeutsch auch Großgrün[2]) wird im allgemeinen Sprachgebrauch eine verholzte Pflanze verstanden, die aus einer Wurzel, einem daraus emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten Krone besteht.
Sträucher
Sträucher entdeckenAls Strauch (auch Busch oder Kleines Gehölz) wird eine Wuchsform von Pflanzen bezeichnet. In Bestimmungsbüchern wird er durch ♄ für „Saturn“ symbolisiert.[1]
Sträucher sind Gehölze mit einer basitonen Wuchsform. Das heißt, sie haben keinen Stamm als Hauptachse, sondern sie bilden regelmäßig (üblicherweise jährlich) Stämme aus bodennahen Knospen.

Stauden
Stauden findenStauden sind ausdauernde (perennierende, pollakanthe) krautige Pflanzen, deren oberirdische Pflanzenteile im Gegensatz zu Bäumen und Sträuchern nicht (oder nur wenig) verholzen, sondern krautig weich sind und in der Regel nach jeder Vegetationsperiode absterben.
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Nori grape silver beet broccoli kombu beet greens fava bean potato quandong celery. Bunya nuts black-eyed pea prairie turnip leek lentil turnip greens parsnip. Sea lettuce lettuce water chestnut eggplant winter purslane fennel azuki bean earthnut pea sierra leone bologi leek soko chicory celtuce parsley jÃcama salsify.
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