Die Vorgeschichte
Vor einiger Zeit wurden meine Kolleg*innen und ich gefragt, welches Teamevent wir planen würden, wenn wir beim Dehner Triathlon 2024 gewinnen. Der Dehner Triathlon ist ein Verkaufswettbewerb, bei dem alle 136 Garten-Center gegeneinander antreten. Das Siegerteam gewinnt eine Prämie, die beispielsweise als Teamevent eingelöst werden kann.
Die Antworten reichten vom Erklimmen einer Kletterwand über einen Grillabend mit Live-Musik bis zum Ausflug in ferne Gefilde mit einem Oldtimer-Bus.
Und nun – wisst ihr was? Wir haben tatsächlich gewonnen! Und es wurde Zeit für das beste Teamevent, das Höchstadt jemals erlebt hat.
Das Abenteuer beginnt
Statt an der Kletterwand oder am Grill startete unser verdientes Abenteuer in einem aufregenden Escape-Room. Hier mussten wir unsere Kreativität und Teamarbeit unter Beweis stellen, und ich kann Euch sagen: Das war ein unvergessliches Erlebnis! Gemeinsam haben wir versteckte Gegenstände gesucht, Rätsel gelöst und schließlich den Ausgang gefunden. Das Gefühl, als Team zusammenzuhalten und erfolgreich zu sein, hat uns dabei enorm motiviert und zusammengeschweißt.
Nach diesem adrenalingeladenen Einstand starteten wir in den Abend mit einem gemütlichen Essen. In entspannter Atmosphäre tauschten wir uns über unsere Erlebnisse aus, hatten viel zu lachen und genossen die gemeinsame Zeit abseits der Arbeit.
Danke an mein Team und Dehner
Zum krönenden Abschluss erwartete uns noch eine Runde Bowling. Es war großartig, zu sehen, wie wir unser Können unter Beweis stellten und dabei noch einmal ordentlich unseren Teamgeist und den Sieg des Dehner Triathlon 2024 feiern konnten.
Unser Teamevent, war ein echtes Highlight und hat den Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen noch weiter gestärkt.
Vielen Dank an alle, die dabei waren – es war eine tolle Zeit, die wir gemeinsam erlebt haben! Ein herzliches Dankeschön geht auch an Dehner, unseren Arbeitgeber, der diese wunderbare Veranstaltung ermöglicht hat.
Der lehrreiche Teil
Am 26. September trafen wir uns mit insgesamt 77 Absolvent*innen aus Deutschland und Österreich in der Dehner Unternehmenszentrale in Rain am Lech, um gemeinsam unseren Abschluss zu feiern. Der Startschuss fiel pünktlich um 15:00 Uhr vor dem Gartencenter. Von dort aus wurden wir mit einem Busshuttle zum ersten Programmpunkt gefahren.
Was wäre die Ausbildung bei Dehner gewesen, wenn wir nicht auch am allerletzten Tag noch etwas Spannendes lernen? Und so konnten wir uns aussuchen, ob wir an einer Führung durch die Gärtnersiedlung in Rain oder durch das Lager und die Produktion der Degro, unserem Großhandelsunternehmen, teilnehmen wollten. Ich entschied mich für die Gärtnersiedlung, in der gleich 6 Gartenbaubetriebe in einem Verbund zu Hause sind.
Während der Führung wurden uns Step by Step die zahlreichen Aufgaben und Tätigkeiten im Produktionsprozess des modernen Zierpflanzenbaus nähergebracht. Nun wissen wir auch, wie die Pflanzen entstehen, die schlussendlich in den Dehner Märkten zu finden sind.
Im Anschluss an die Führung wurden wir mit dem Busshuttle wieder abgeholt und es ging nach Bayerdilling, wo im Gasthof Neuwirt der abendliche Part dieses besonderen Tages stattfand.
Der offizielle Teil
Nach einem Sektempfang vor Ort startete auch schon der offizielle Teil. Nach zwei wertschätzenden Reden von Frau Schott (Bereichsleitung Personal) und Frau Zeigner (Abteilungsleitung Young Talents) begannen die Ehrungen der Absolvent*innen. Diese wurden von den Geschäftsführern Herrn Böing und Herrn Dr. Flassak durchgeführt. Jeder von uns wurde einzeln aufgerufen, durfte nach vorne treten und bekam eine Urkunde sowie Blumen bei besonders guten Leistungen.
Auch der traditionelle Julius-Wolf-Preis, als Auszeichnung für außergewöhnliche Leistungen während der Ausbildungszeit, wurde wieder vergeben und ging dieses Jahr an die beiden Auszubildenden Jasmin Fackler und Marie Weissenberger.
Der ausgelassene Teil
Für unser leibliches Wohl sorgte derweil ein üppiges Buffet mit zahlreichen Vorspeisen und einer leckeren Auswahl an frischen Salaten. Auch bei der Hauptspeise wurde jeder Geschmack getroffen und ließ keine Wünsche offen. Der anschließende Nachtisch war der perfekte süße Abschluss des Essens. Danach war Partytime angesagt!
Dafür heizte uns die Band Proud4 ordentlich mit abwechslungsreicher Musik ein und sorgte durchweg für ausgelassene Stimmung. So konnten wir unseren Abschluss gebührend feiern und diesen einzigartigen Abend angemessen ausklingen lassen. Ein besonderes Highlight war die ständig betriebene Fotobox, in der die unvergesslichen Partymomente festgehalten wurden.
Ein Ausgleich zur Arbeit
Die Arbeit im Controlling erfordert eine Menge Konzentration, aber alle ziehen an einem Strang. Da ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur als Kolleg*innen, sondern auch als Menschen kennenlernen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Teamevents, die uns die Gelegenheit geben, die Arbeit ruhen zu lassen. In den letzten Jahren haben wir schon einiges unternommen. Von Minigolf, über gemeinsame Volksfest-Besuche, Weihnachtsessen, Lasertag oder Bowling. Kaum etwas wurde ausgelassen.
Meine liebsten Teamevents
Auch die Corona-Pandemie konnte uns nicht aufhalten. In Zeiten des Homeoffice haben wir z.B. ein Online-Krimidinner veranstaltet, bei dem sich sogar alle Kolleg*innen verkleidet haben – darüber lachen wir auch heute noch sehr. Eins meiner persönlichen Highlights war eine gemeinsame Online-Weinprobe. Obwohl diese über MS-Teams stattgefunden hat, war es ein irre lustiger Abend, über den wir im Team immer noch schwärmen. Nach ein paar Gläsern Wein pro Person wird die Stimmung durchaus auch mal lockerer.
Unser Controlling-Familienevent gehört ebenfalls zu einem meiner liebsten Teamevents. Dort waren, wie der Name schon sagt, auch die Partner*innen bzw. Familien aller Kolleg*innen aus unserer Abteilung eingeladen. Gemeinsam waren wir letztes Jahr z.B. beim Fußballgolf. Diese Familien-Teamevents bieten nicht nur eine Gelegenheit für Ehepartner*innen und Kinder, die Kolleg*innen kennenzulernen, mit denen wir einen Großteil unserer Arbeitswoche verbringen, sondern zeigen auch einen Einblick in unser Leben außerhalb des Büros. Eine echte Win-win-Situation also!
Bei Dehner arbeiten und feiern wir gemeinsam
Wie ihr seht, haben Teamevents bei uns im Controlling einen sehr hohen Stellenwert und schweißen uns echt zusammen. Aber auch für alle #Dehnerianer gibt es immer wieder tolle Veranstaltungen, z.B. das Stadtradeln, die Teilnahme am Firmenlauf oder ganz aktuell unser Herbstfest in Rain am Lech. Bei gutem Essen, Schlagermusik und Bier lernt man die Kolleg*innen auch außerhalb der eigenen Abteilung von einer privateren Seite kennen – davon profitieren im Arbeitsalltag alle.
Bei Dehner arbeiten und feiern wir gemeinsam und das ist einfach großartig!
Ein Ausgleich zur Arbeit
Die Arbeit im Controlling erfordert eine Menge Konzentration, aber alle ziehen an einem Strang. Da ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur als Kolleg*innen, sondern auch als Menschen kennenlernen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Teamevents, die uns die Gelegenheit geben, die Arbeit ruhen zu lassen. In den letzten Jahren haben wir schon einiges unternommen. Von Minigolf, über gemeinsame Volksfest-Besuche, Weihnachtsessen, Lasertag oder Bowling. Kaum etwas wurde ausgelassen.
Meine liebsten Teamevents
Auch die Corona-Pandemie konnte uns nicht aufhalten. In Zeiten des Homeoffice haben wir z.B. ein Online-Krimidinner veranstaltet, bei dem sich sogar alle Kolleg*innen verkleidet haben – darüber lachen wir auch heute noch sehr. Eins meiner persönlichen Highlights war eine gemeinsame Online-Weinprobe. Obwohl diese über MS-Teams stattgefunden hat, war es ein irre lustiger Abend, über den wir im Team immer noch schwärmen. Nach ein paar Gläsern Wein pro Person wird die Stimmung durchaus auch mal lockerer.
Unser Controlling-Familienevent gehört ebenfalls zu einem meiner liebsten Teamevents. Dort waren, wie der Name schon sagt, auch die Partner*innen bzw. Familien aller Kolleg*innen aus unserer Abteilung eingeladen. Gemeinsam waren wir letztes Jahr z.B. beim Fußballgolf. Diese Familien-Teamevents bieten nicht nur eine Gelegenheit für Ehepartner*innen und Kinder, die Kolleg*innen kennenzulernen, mit denen wir einen Großteil unserer Arbeitswoche verbringen, sondern zeigen auch einen Einblick in unser Leben außerhalb des Büros. Eine echte Win-win-Situation also!
Bei Dehner arbeiten und feiern wir gemeinsam
Wie ihr seht, haben Teamevents bei uns im Controlling einen sehr hohen Stellenwert und schweißen uns echt zusammen. Aber auch für alle #Dehnerianer gibt es immer wieder tolle Veranstaltungen, z.B. das Stadtradeln, die Teilnahme am Firmenlauf oder ganz aktuell unser Herbstfest in Rain am Lech. Bei gutem Essen, Schlagermusik und Bier lernt man die Kolleg*innen auch außerhalb der eigenen Abteilung von einer privateren Seite kennen – davon profitieren im Arbeitsalltag alle.
Bei Dehner arbeiten und feiern wir gemeinsam und das ist einfach großartig!
Ein Abend voller Highlights
Der Abend begann um 18 Uhr mit einer herzlichen Begrüßung aller Anwesenden im Festzelt durch den Geschäftsführer Herrn Weber. Nach einer kurzen Eröffnungsrede wurde der gemütliche Teil eingeläutet. Die kulinarische Vielfalt des Abends reichte von köstlichem Kürbisgemüse über herzhafte Champignons mit Knödeln bis hin zu Schnitzel mit Pommes. Die Auswahl an Speisen ließ keine Wünsche offen. Auch Getränke gab es im Überfluss, inklusive einer Cocktailbar mit außergewöhnlichen Drinks. Als besonderer Geheimtipp entpuppte sich „Franz Joseph – das beste Getränk auf der Karte. Dahinter verbirgt sich ein leckerer, echt bayerischer Cocktail bestehend aus Blutzwurz, Schweppes Wild Berry und Zitrone.
Ab 20 Uhr sorgte die mitreißende Party-Band „Surprise“ für beste Stimmung und musikalische Unterhaltung. Die Tanzfläche wurde eröffnet, und die Mitarbeiter*innen schwangen bis in die späten Stunden ausgelassen das Tanzbein.
Begegnungen und Begeisterung
Auch meine Studienkolleg*innen waren unter den Festgästen und teilten ihre Eindrücke. Eine von ihnen schwärmte: „Es war ein schöner Abend und eine tolle Möglichkeit, alte Kolleg*innen wiederzutreffen.“ Bei einer Veranstaltung dieser Größe ergab sich zudem die Chance, viele neue Kontakte zu knüpfen.
So traf man auch auf andere Personalbotschafter*innen, darunter Amelie, die ihre Begeisterung für das Event zum Ausdruck brachte: „Das Beste am Dehner Herbstfest ist, dass es eine super Möglichkeit bietet, sich besser kennenzulernen, untereinander auszutauschen und miteinander Spaß zu haben.“
Das Herbstfest war zweifellos ein voller Erfolg, geprägt von interessanten Gesprächen und ausgelassener Stimmung. Die Vorfreude auf die nächste Dehner-Firmenfeier ist bereits jetzt spürbar!
Fazit zum Herbstfest
Das Herbstfest 2023 bei Dehner war nicht nur ein Fest, sondern ein Erlebnis, das die Mitarbeiter*innen enger zusammenbrachte. Die reichhaltige Verpflegung, die mitreißende Musik und die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen, trugen zu einem unvergesslichen Abend bei. Das Wiedersehen mit alten Kolleg*innen und das Knüpfen neuer Kontakte stärkten den Teamgeist und die Unternehmenskultur. Die Vorfreude auf die nächste Dehner-Firmenfeier ist bereits jetzt groß – ein Beweis dafür, dass solche Veranstaltungen das Wir-Gefühl und die Begeisterung für die gemeinsame Arbeit fördern.
Ein Ausgleich zur Arbeit
Die Arbeit im Controlling erfordert eine Menge Konzentration, aber alle ziehen an einem Strang. Da ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur als Kolleg*innen, sondern auch als Menschen kennenlernen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Teamevents, die uns die Gelegenheit geben, die Arbeit ruhen zu lassen. In den letzten Jahren haben wir schon einiges unternommen. Von Minigolf, über gemeinsame Volksfest-Besuche, Weihnachtsessen, Lasertag oder Bowling. Kaum etwas wurde ausgelassen.
Unterstützung mit Schrittrekord
Montagmorgen ging es los. Von unserer Firmenzentrale in Rain am Lech aus sind wir knappe 4 Stunden gefahren. Wahnsinn, dass sogar diese weit entfernten Märkte mehrmals pro Woche von LKWs aus Rain beliefert werden.
In Neunkirchen angekommen, wurden wir von der Marktleitung empfangen und durften direkt viele neue Kolleg*innen kennenlernen. Dann hieß es anpacken: Regale mit Ware aus dem Lager auffüllen, Pflanzen gießen, den Verkaufsbereich sauber halten oder Kund*innen helfen. Natürlich kamen auch einige Kund*innen mit spezifischen Fragen auf uns zu. Wahnsinn, welches Fachwissen unsere Kolleg*innen aus dem Markt besitzen – egal ob zu Pflanzen, Deko, Garten oder Heimtier. Zum Glück gab es immer eine*n richtige*n Ansprechpartner*in, der*die uns schnell weiterhelfen konnte. Umso schöner, dass in einem neu eröffneten Garten-Center erfahrene #Dehnerianer und Markt-Neulinge tatkräftig zusammenhalten, damit die Neueröffnung ein voller Erfolg wird.
Knapp 20.000 Schritte kommen da an einem 8-Stunden-Tag gut und gern zusammen. Das ist ehrlicherweise ein ziemlicher Unterschied zu meinem normalen Büroalltag, bei dem es sich manchmal eher nach einem Meeting-Marathon, als nach einem Schrittrekord anfühlt.
Mein Fazit: Ich würde auf jeden Fall immer wieder im Markt unterstützen. Es war wahnsinnig spannend zu sehen, was die Mitarbeiter*innen in unseren Märkten leisten und wie ihr Arbeitsalltag aussieht.
Ein Ausgleich zur Arbeit
Die Arbeit im Controlling erfordert eine Menge Konzentration, aber alle ziehen an einem Strang. Da ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur als Kolleg*innen, sondern auch als Menschen kennenlernen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Teamevents, die uns die Gelegenheit geben, die Arbeit ruhen zu lassen. In den letzten Jahren haben wir schon einiges unternommen. Von Minigolf, über gemeinsame Volksfest-Besuche, Weihnachtsessen, Lasertag oder Bowling. Kaum etwas wurde ausgelassen.
Unterstützung mit Schrittrekord
Montagmorgen ging es los. Von unserer Firmenzentrale in Rain am Lech aus sind wir knappe 4 Stunden gefahren. Wahnsinn, dass sogar diese weit entfernten Märkte mehrmals pro Woche von LKWs aus Rain beliefert werden.
In Neunkirchen angekommen, wurden wir von der Marktleitung empfangen und durften direkt viele neue Kolleg*innen kennenlernen. Dann hieß es anpacken: Regale mit Ware aus dem Lager auffüllen, Pflanzen gießen, den Verkaufsbereich sauber halten oder Kund*innen helfen. Natürlich kamen auch einige Kund*innen mit spezifischen Fragen auf uns zu. Wahnsinn, welches Fachwissen unsere Kolleg*innen aus dem Markt besitzen – egal ob zu Pflanzen, Deko, Garten oder Heimtier. Zum Glück gab es immer eine*n richtige*n Ansprechpartner*in, der*die uns schnell weiterhelfen konnte. Umso schöner, dass in einem neu eröffneten Garten-Center erfahrene #Dehnerianer und Markt-Neulinge tatkräftig zusammenhalten, damit die Neueröffnung ein voller Erfolg wird.
Knapp 20.000 Schritte kommen da an einem 8-Stunden-Tag gut und gern zusammen. Das ist ehrlicherweise ein ziemlicher Unterschied zu meinem normalen Büroalltag, bei dem es sich manchmal eher nach einem Meeting-Marathon, als nach einem Schrittrekord anfühlt.
Mein Fazit: Ich würde auf jeden Fall immer wieder im Markt unterstützen. Es war wahnsinnig spannend zu sehen, was die Mitarbeiter*innen in unseren Märkten leisten und wie ihr Arbeitsalltag aussieht.
Ein Ausgleich zur Arbeit
Die Arbeit im Controlling erfordert eine Menge Konzentration, aber alle ziehen an einem Strang. Da ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur als Kolleg*innen, sondern auch als Menschen kennenlernen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Teamevents, die uns die Gelegenheit geben, die Arbeit ruhen zu lassen. In den letzten Jahren haben wir schon einiges unternommen. Von Minigolf, über gemeinsame Volksfest-Besuche, Weihnachtsessen, Lasertag oder Bowling. Kaum etwas wurde ausgelassen.
Unterstützung mit Schrittrekord
Montagmorgen ging es los. Von unserer Firmenzentrale in Rain am Lech aus sind wir knappe 4 Stunden gefahren. Wahnsinn, dass sogar diese weit entfernten Märkte mehrmals pro Woche von LKWs aus Rain beliefert werden.
In Neunkirchen angekommen, wurden wir von der Marktleitung empfangen und durften direkt viele neue Kolleg*innen kennenlernen. Dann hieß es anpacken: Regale mit Ware aus dem Lager auffüllen, Pflanzen gießen, den Verkaufsbereich sauber halten oder Kund*innen helfen. Natürlich kamen auch einige Kund*innen mit spezifischen Fragen auf uns zu. Wahnsinn, welches Fachwissen unsere Kolleg*innen aus dem Markt besitzen – egal ob zu Pflanzen, Deko, Garten oder Heimtier. Zum Glück gab es immer eine*n richtige*n Ansprechpartner*in, der*die uns schnell weiterhelfen konnte. Umso schöner, dass in einem neu eröffneten Garten-Center erfahrene #Dehnerianer und Markt-Neulinge tatkräftig zusammenhalten, damit die Neueröffnung ein voller Erfolg wird.
Knapp 20.000 Schritte kommen da an einem 8-Stunden-Tag gut und gern zusammen. Das ist ehrlicherweise ein ziemlicher Unterschied zu meinem normalen Büroalltag, bei dem es sich manchmal eher nach einem Meeting-Marathon, als nach einem Schrittrekord anfühlt.
Mein Fazit: Ich würde auf jeden Fall immer wieder im Markt unterstützen. Es war wahnsinnig spannend zu sehen, was die Mitarbeiter*innen in unseren Märkten leisten und wie ihr Arbeitsalltag aussieht.
Der Sprung über den eigenen Schatten lohnt sich!
In meiner Position habe ich viel mit Führungskräften zu tun. Als ich vor drei Jahren frisch von der Uni kam, war es für mich manchmal eine ganz schöne Überwindung unangenehme Themen zu kommunizieren oder sogar zu widersprechen.
Über die Jahre habe ich mir Schritt für Schritt selbst mehr zugetraut und gemerkt, dass die Reaktion meistens auch überhaupt nicht schlimm ist, wenn z.B. Kritik sachlich angebracht wird oder der Grund für die neuen Prozesse erklärt werden.
Durch das Vertrauen meiner direkten Führungskraft in mich und auch durch die Wertschätzung bei Dehner konnte ich mich in diesem Punkt im letzten Jahr weiterentwickeln und habe gelernt: Über seinen eigenen Schatten zu springen gehört dazu und lohnt sich definitiv.
Größte (berufliche) Erfolge unserer Personalbotschafter*innen
Wir Dehnerianer*innen gehen mit einer ordentlichen Portion Leidenschaft und Ehrgeiz an unsere Arbeit. Dadurch konnten unserer Personalbotschafter*innen in diesem Jahr wieder einige Erfolge feiern. Angefangen mit Zusagen für das Junior-Kolleg zur persönlichen Potentialentfaltung, über die erfolgreiche Einrichtung neuer Garten-Center, ausgezeichneter Noten in der Berufsschule, einer Weiterbildung zur Handelsfachwirtin, die Bestätigung für einen Ausbilderschein oder auch bestandene Prüfungen. Wir sind unglaublich stolz auf Euch!
Außerdem dürfen wir mit Amelie, Isabel und Alina drei neue Personalbotschafterinnen bei Dehner begrüßen. Auf Doris könnt ihr Euch direkt Anfang des Jahres freuen.
Hoch hinaus
Unsere Personalbotschafter*innen konnten nicht nur berufliche Erfolge feiern, sie sind auch über sich selbst hinausgewachsen! Lest selbst:
- „Jedes Jahr wachse ich bei unserer Budgetplanung über mich hinaus. Es gibt sehr viel zu tun, alles muss korrekt ablaufen und man muss über verschiedene Themen und Planungsbereiche den Überblick behalten. Wenn ich meine Aufgaben am Ende termingerecht und in guter Qualität erledigt habe, bin ich stolz auf mich.“ – Doris
- „Neben zahlreichen kleineren Umbauprojekten, war sicherlich die Einrichtung unseres Garten-Centers in Gerasdorf bei Wien am anspruchsvollsten. Dabei musste ich aufgrund von Logistikproblemen eine große Lieferung, die über mehrere Tage ausgeliefert werden sollte, an nur einem Tag verarbeiten. Durch meine berufliche Erfahrung als Einrichtungskoordinator bekam ich dieses Missgeschick aber schnell in den Griff.“ – Michael
- „Ich bin stolz darauf, dass ich bereits im zweiten Lehrjahr meinen Arbeitsalltag zum größten Teil selbst bewältigen kann! Es freut mich, dass ich nach so kurzer Zeit bereits großes Vertrauen bekomme.“ – Alina
- „Ich darf in Hinblick auf meine Azubis über mich hinauswachsen, indem ich sie ganz individuell an die Hand nehme, sie somit bestmöglich fördere und miterleben darf, wie sie wachsen.“ – Jaqueline
Besondere Highlights im Jahr 2022
Und weil das nicht alles schon genug ist, haben wir abschließend noch weitere Marmeladenglasmomente von unseren Personalbotschafter*innen:
- „Das Fotoshooting hat mir richtig viel Spaß gemacht und es war eine tolle Erfahrung zu sehen, wie alles abläuft, bis am Ende das fertige Foto steht.“ – Doris
- „Mein persönliches Highlight war der Personalbotschafter-Workshop im Oktober. Hier haben wir gelernt, Reels zu drehen. Es war schön die Kolleg*innen wieder vor Ort zu sehen und sich auszutauschen.“ – Michael
- „Der bis jetzt beste Part an meiner Personalbotschafter-Rolle war der Austausch mit Louis. Hier bin ich für eine Woche zu ihm in den Markt gefahren und habe einen Einblick in seinen Arbeitsalltag bekommen. Über diese Möglichkeit bin ich auch sehr dankbar.“ – Amelie
- „Mein schönster Moment war, als ich von Kunden angesprochen wurde, die mich als Personalbotschafterin über Social Media kannten.“ – Jasmin
- „Unser Zusammenhalt ist wirklich super! Auch die Veröffentlichung meiner Artikel und das positive Feedback aus allen Reihen dazu hat mein Jahr 2022 schöner gemacht.“ – Max
Vorfreude auf 2023
Und weil dieses Jahr so ereignisreich war, ist die Vorfreude auf 2023 schon riesig. Unser Personalbotschafter Louis freut sich beispielsweise auf sein zweites Ausbildungsjahr und ist gespannt, wo er neue Erfahrungswerte einbringen kann und welche neuen Herausforderungen auf ihn warten. Doris freut sich darauf, endlich als Personalbotschafterin durchzustarten und ihren ersten eigenen Artikel zu schreiben. Im Job freut sie sich auf neue Herausforderungen in der Budgetplanung oder der Weiterentwicklung ihrer Aufgabenbereiche, wie zum Beispiel dem BAMbuS-Projekt.
Neueröffnungen von Garten-Centern, Abteilungswechsel verbunden mit neuen Aufgaben, eine Führerschein-Prüfung oder unser Ausbilderschein sind nur einige weitere Punkte, die das Jahr 2023 spannend machen werden.
Auch privat ist die Vorfreude auf 2023 riesig. So haben zum Beispiel einige Dehnerianer*innen schon erste Reiseziele geplant, wie Kolumbien, Island oder Südafrika.
Das war´s für dieses Jahr. Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch und freuen uns auf viele tolle neue Ereignisse, die 2023 auf uns warten.
Ein Ausgleich zur Arbeit
Die Arbeit im Controlling erfordert eine Menge Konzentration, aber alle ziehen an einem Strang. Da ist es umso wichtiger, dass wir uns nicht nur als Kolleg*innen, sondern auch als Menschen kennenlernen. Deshalb veranstalten wir regelmäßig Teamevents, die uns die Gelegenheit geben, die Arbeit ruhen zu lassen. In den letzten Jahren haben wir schon einiges unternommen. Von Minigolf, über gemeinsame Volksfest-Besuche, Weihnachtsessen, Lasertag oder Bowling. Kaum etwas wurde ausgelassen.
Unterstützung mit Schrittrekord
Montagmorgen ging es los. Von unserer Firmenzentrale in Rain am Lech aus sind wir knappe 4 Stunden gefahren. Wahnsinn, dass sogar diese weit entfernten Märkte mehrmals pro Woche von LKWs aus Rain beliefert werden.
In Neunkirchen angekommen, wurden wir von der Marktleitung empfangen und durften direkt viele neue Kolleg*innen kennenlernen. Dann hieß es anpacken: Regale mit Ware aus dem Lager auffüllen, Pflanzen gießen, den Verkaufsbereich sauber halten oder Kund*innen helfen. Natürlich kamen auch einige Kund*innen mit spezifischen Fragen auf uns zu. Wahnsinn, welches Fachwissen unsere Kolleg*innen aus dem Markt besitzen – egal ob zu Pflanzen, Deko, Garten oder Heimtier. Zum Glück gab es immer eine*n richtige*n Ansprechpartner*in, der*die uns schnell weiterhelfen konnte. Umso schöner, dass in einem neu eröffneten Garten-Center erfahrene #Dehnerianer und Markt-Neulinge tatkräftig zusammenhalten, damit die Neueröffnung ein voller Erfolg wird.
Knapp 20.000 Schritte kommen da an einem 8-Stunden-Tag gut und gern zusammen. Das ist ehrlicherweise ein ziemlicher Unterschied zu meinem normalen Büroalltag, bei dem es sich manchmal eher nach einem Meeting-Marathon, als nach einem Schrittrekord anfühlt.
Mein Fazit: Ich würde auf jeden Fall immer wieder im Markt unterstützen. Es war wahnsinnig spannend zu sehen, was die Mitarbeiter*innen in unseren Märkten leisten und wie ihr Arbeitsalltag aussieht.
Funkelnde Momente
Ich hoffe, dass ich Dir ein bisschen von unserer Dehner Weihnachtsstimmung weitergeben konnte. Alle Kolleg*innen stecken so viel Arbeit, Spaß und Herzblut in unsere Weihnachtsaktionen. Denn: Weihnachten ist nicht nur eine Jahreszeit, sondern auch ein Gefühl!
Ich wünsche Dir, Deiner Familie und allen Dehnerianer*innen ein besinnliches Fest und ganz viele funkelnde Momente. Weihnachten ist nämlich auch die Zeit, in der Wünsche in Erfüllung gehen.