Adventskranz-Trends: Eukalyptus, Pampasgras und Gold …
Ob schlicht, verspielt oder ausgefallen – die Auswahl ist groß! Bei der Gestaltung eines Adventskranzes haben wir die Möglichkeit, unserer Kreativität freien Lauf zu lassen und uns dekorativ auszutoben. Nicht zu vergessen sind die jährlichen Trends, welche wir Florist*innen bei Dehner nicht außer Acht lassen. Letztes Jahr haben wir viel mit natürlichen Materialien wie z. B. Eukalyptus und Pampasgras gearbeitet. Darüber hinaus haben wir auch viele Gold- und Brauntöne mit edlen und schlichten Strukturen verwendet. Ich bin gespannt, was dieses Jahr als der dekorative Renner unter den Adventskränzen gilt. Ich tendiere zu einem ähnlichen Trend, jedoch mit schwarzen und silberfarbigen Highlights.
Unser Weihnachtsmarkt innerhalb unserer Dehner Märkte ist gut sortiert und bietet alles, was das kreative Herz begehrt: Von Zimtstangen bis hin zu extravaganten Christbaumkugeln. Wir Florist*innen bei Dehner greifen nur allzu gerne auf das vielfältige Adventszubehör zurück und können oft nicht genug bekommen.
Aufträge mit Wow-Effekt
In unseren Dehner Märkten habt ihr die Möglichkeit, individuelle Adventskränze bei uns Florist*innen in Auftrag zu geben. Hier besprechen wir gemeinsam die Gestaltung und halten Eure dekorativen Wünsche fest. Für mich persönlich sind große, raumfüllende Adventskränze immer etwas Besonderes und lösen bei mir immer wieder den sogenannten „Wow-Effekt“ aus. Ob der Kranz von der Decke hängt oder auf tollen Gestellen präsentiert wird: diese Aufträge machen mir besonders viel Spaß! Hier kann ich mich kreativ austoben und es sind mir nahezu keine Grenzen gesetzt. Erfahrungsgemäß sind dies auch genau die Werkstücke, bei denen die Kund*innen stehen bleiben und die weihnachtliche Zauberei bestaunen.
Wie ihr seht, ist das Berufsfeld der Florist*innen bei Dehner in der Tat sehr vielfältig und je nach Saison unterschiedlich. Es geht nicht nur darum, Pflanzen einzuräumen, Kund*innen zu bedienen oder LKWs abzuladen. Nein, bei uns als Florist oder Floristin zu arbeiten heißt auch, Trends zu verfolgen, Wünsche zu berücksichtigen und gleichzeitig kreativ zu sein. Ich wünsche allen eine wundervolle Adventszeit und wer weiß, vielleicht sehen wir uns bei mir in Ingolstadt-Zuchering zwischen den Christbaumkugeln und dem bunten Lametta.
Bis bald, Eure Jasmin
Adventskranz-Trends: Eukalyptus, Pampasgras und Gold …
Ob schlicht, verspielt oder ausgefallen – die Auswahl ist groß! Bei der Gestaltung eines Adventskranzes haben wir die Möglichkeit, unserer Kreativität freien Lauf zu lassen und uns dekorativ auszutoben. Nicht zu vergessen sind die jährlichen Trends, welche wir Florist*innen bei Dehner nicht außer Acht lassen. Letztes Jahr haben wir viel mit natürlichen Materialien wie z. B. Eukalyptus und Pampasgras gearbeitet. Darüber hinaus haben wir auch viele Gold- und Brauntöne mit edlen und schlichten Strukturen verwendet. Ich bin gespannt, was dieses Jahr als der dekorative Renner unter den Adventskränzen gilt. Ich tendiere zu einem ähnlichen Trend, jedoch mit schwarzen und silberfarbigen Highlights.
Unser Weihnachtsmarkt innerhalb unserer Dehner Märkte ist gut sortiert und bietet alles, was das kreative Herz begehrt: Von Zimtstangen bis hin zu extravaganten Christbaumkugeln. Wir Florist*innen bei Dehner greifen nur allzu gerne auf das vielfältige Adventszubehör zurück und können oft nicht genug bekommen.
Aufträge mit Wow-Effekt
In unseren Dehner Märkten habt ihr die Möglichkeit, individuelle Adventskränze bei uns Florist*innen in Auftrag zu geben. Hier besprechen wir gemeinsam die Gestaltung und halten Eure dekorativen Wünsche fest. Für mich persönlich sind große, raumfüllende Adventskränze immer etwas Besonderes und lösen bei mir immer wieder den sogenannten „Wow-Effekt“ aus. Ob der Kranz von der Decke hängt oder auf tollen Gestellen präsentiert wird: diese Aufträge machen mir besonders viel Spaß! Hier kann ich mich kreativ austoben und es sind mir nahezu keine Grenzen gesetzt. Erfahrungsgemäß sind dies auch genau die Werkstücke, bei denen die Kund*innen stehen bleiben und die weihnachtliche Zauberei bestaunen.
Wie ihr seht, ist das Berufsfeld der Florist*innen bei Dehner in der Tat sehr vielfältig und je nach Saison unterschiedlich. Es geht nicht nur darum, Pflanzen einzuräumen, Kund*innen zu bedienen oder LKWs abzuladen. Nein, bei uns als Florist oder Floristin zu arbeiten heißt auch, Trends zu verfolgen, Wünsche zu berücksichtigen und gleichzeitig kreativ zu sein. Ich wünsche allen eine wundervolle Adventszeit und wer weiß, vielleicht sehen wir uns bei mir in Ingolstadt-Zuchering zwischen den Christbaumkugeln und dem bunten Lametta.
Bis bald, Eure Jasmin
Durchs Jahr mit dem Igel
Um seinen Garten ganzjährig igelfreundlich zu gestalten, sollte unbedingt auf Rattengift, Schneckenkorn, Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger verzichten werden. Beim Verzehr solcher Chemikalien, könnte dies dem Igel ungemein schaden oder sogar zum Tod führen. Auch Lichtschächte, Gruben und Kellerabgänge können tückische Fallen für unseren kleinen Vierbeiner sein. Solche Hindernisse lassen sich jedoch ganz einfach abdecken, verschließen oder um Rampen erweitern. Nicht zu vergessen sind Pools oder Teiche. Entweder platziert man Aufstiegshilfen mit Hilfe von Holzplatten oder der Teich ist von Grund auf flach zulaufendend, sodass ein Igel eigenständig herausklettern kann. Denn nicht zu vergessen: Igel sind ausgezeichnete Kletterer. Darüber hinaus sollten elektrische Mähroboter so programmiert sein, dass sie unsere stachelige Nachbarschaft bei ihren nächtlichen Spaziergängen nicht stören oder gar verletzten. Sofern all dies beachtet wird, fühlt sich der Igel pudelwohl und wird den Winter problemlos in euerm Garten überbrücken. Also macht euch auf die Suche, vielleicht versteckt sich in euerm Garten auch ein kleines Stachelschwein 🤫😊🦔.
Es hat mir große Freude bereitet, euch als Personalbotschafterin während meiner Ausbildungszeit bei Dehner zu begleiten. Auch ich gelte dieses Jahr zu den Absolvierenden und möchte mich vorerst von euch verabschieden.
Bis hoffentlich bald,
Eure Jaqueline 👋
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
Der Azubi und die Ameise
Um genügend Platz für die Präsentation und Lagerung der Weihnachtsbäume zu schaffen, beginnen wir als erstes mit der Aufteilung sämtlicher Pflanzen und Waren auf verschiedene Tische. So können wir nach und nach die Verkaufstische auflösen, anschließend reinigen und im Lager verstauen. Beim Transport ins Lager kommt die automatische „Ameise“ zum Einsatz. Dabei handelt es sich nicht um ein exotisches Tier aus der Zooabteilung, sondern um einen elektrischen Hubwagen, dessen Steuerung Geschick und Überblick erfordert.
Spaß mit Holz
Im Lager bauen wir währenddessen die großen Holzböcke auf, die als Stand bzw. Anlehne für die Weihnachtsbäume dienen. Die Einzelteile der Holzböcke kommen direkt aus der Dehner-Zentrale in Rain. Dort werden sie von unseren Schreinerkolleginnen und -kollegen gefertigt. Der Aufbau vergeht dank einer guten Kombination aus handwerklichem Geschick, der helfenden Hand meiner Kollegin und ein paar Späßen hier und da wie im Flug.
Die aufgebauten Holzböcke positioniere ich nun auf der bereits freigeräumten Verkaufsfläche, sodass alle Kundinnen und Kunden eine gute Sicht auf die Weihnachtsbäume haben. Zuletzt befreien wir die Tannenbäume aus heimischem Anbau von ihren Netzen, um sie in voller Pracht zu präsentieren.
Unsere kleine Weihnachtswerkstatt
Für den Verkauf von Weihnachtsbäumen ist auch extra eine kleine Verkaufsstation vorgesehen. Hier haben wir die wichtigsten Werkzeuge, wie Säge, Beil und Astschere, beisammen. Diese brauchen wir, um die Bäume von unerwünschten Ästen oder Knubbeln am Stamm zu befreien. Eine Spitzmaschine zum Anspitzen der Stämme und verschieden große Netztrommeln zum Einnetzen der Bäume ergänzen unser Repertoire. Es ist ein bisschen wie in einer Weihnachtswerkstatt. Auch wir erfüllen schließlich Wünsche.
Natürlich helfe ich den Kundinnen und Kunden auch beim Transport zur Kasse und beim Verladen ihrer Weihnachtsbäume ins Auto. Ihre Zufriedenheit und ihre Wertschätzung sind uns allen sehr wichtig. Deshalb tun wir alles dafür, dass unsere Kundinnen und Kunden mit ihren persönlichen Wunsch-Weihnachtsbäumen UND mit einem Lächeln aus dem Markt gehen.
25 Jahre bei Dehner – die Jubiläumsfeier
Alljährlich veranstaltet Dehner für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die 25 Jahre oder länger dem Unternehmen treu sind eine schöne Jubiläumsveranstaltung. Bei dieser Veranstaltung wird jeder Jubilar persönlich von der Geschäftsführung begrüßt und beglückwünscht. Letztes Jahr durfte ich in diesem Kreis mein 25-jähriges Firmenjubiläum feiern und war überrascht mit wie vielen Mitjubilaren ich diesen schönen Abend genießen durfte. Danke Dehner für einen spannenden Arbeitsplatz und 25 tolle Jahre!