Reisen, Freizeit und finanzielle Belohnungen: Dehners großzügiger Ansatz
Wenn es um das Wohl der Mitarbeiter*innen geht, ist Dehner großzügig. Unser Urlaubsanspruch von 30 Tagen sowie zusätzliches Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind nicht nur Anreiz, sondern auch Belohnung für das tatkräftige Engagement in den deutschlandweiten Garten-Centern. Die Kombination ermöglicht es, die Welt zu erkunden und persönlichen Leidenschaften nachzugehen. Erst im Oktober war ich zum Beispiel wieder auf Reisen und habe einen Städtetrip nach London gemacht.
Gleichzeitig sorgt eine ausgewogene Wochenarbeitszeit von 37,5 bzw. 38,5 Stunden als Vollzeitkraft für das notwendige Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben und trägt damit zur Zufriedenheit und zum Wohlbefinden bei.
Gesundheit, Umwelt, Weiterbildungen und mehr
Dehner setzt nicht nur auf das Wohl seiner Mitarbeiter*innen, sondern legt auch großen Wert auf die Umwelt und Gesundheit aller Dehnerianer. Das Bike-Leasing-Programm ist ein perfektes Beispiel dafür. Es fördert nicht nur die körperliche Fitness, sondern trägt auch zur Reduzierung der Umweltbelastung bei. Darüber hinaus bietet Dehner finanzielle Vorteile durch attraktive Leasing-Konditionen für hochwertige Fahrräder und E-Bikes. Dieses Programm ist eine echte Win-Win-Situation!
Weitere Benefits sind zahlreiche Schulungs- und Weiterbildungsangebote und die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge. Letztere ermöglicht uns, für die persönliche Zukunft vorzusorgen und finanzielle Sicherheit im Ruhestand zu gewährleisten.
Die Mitarbeiter-Benefits in unseren Garten-Centern sind nicht nur ein Dankeschön, sondern ein Versprechen für eine sichere Zukunft. Ich bin stolz darauf, in einem Unternehmen zu arbeiten, das nicht nur erfolgreich ist, sondern auch das Wohl seiner Mitarbeiter*innen im Blick hat. Dehner ist mehr als nur ein Arbeitgeber, Dehner ist Familie, und alle Mitarbeiter*innen sind das Herzstück. Die umfassenden Benefits sind ein Zeichen der Wertschätzung für unsere Zufriedenheit, unser Wohlbefinden und unsere berufliche Entwicklung. Danke Dehner!
Der Esstisch wird zum Schreibtisch
Da ich erst Anfang 2020 in eine neue Wohnung umgezogen bin und noch kein Büro mit Schreibtisch eingerichtet hatte, funktionierte ich kurzerhand Ende März meinen Esstisch in einen Schreibtisch um und machte mich so startklar für das Homeoffice. Ich war gespannt wie es ist, mehrere Tage am Stück von zu Hause aus zu arbeiten. Ein Pluspunkt für mich von Anfang an: Im Homeoffice spare ich mir meinen täglichen Arbeitsweg und kann die Zeit mit Bewegung an der frischen Luft sehr sinnvoll nutzen. Schließlich muss man die verlorenen Büro-Wege zum Drucker und in die Kaffeeküche ausgleichen.
Raus aus dem Pyjama
Doch wie arbeitet man produktiv von zu Hause aus, wenn einen doch so viele Dinge ablenken können? „Raus aus dem Pyjama, rein in die Arbeitsklamotten!“ Dieser Tipp für erfolgreiches Homeoffice kam mir beim Lesen erst einmal sehr banal vor, aber seitdem ich zu Hause statt der Jogginghose meine übliche Kleidung fürs Büro anziehe, stellt sich bei mir automatisch mein Arbeitsmodus ein. Zudem definiere ich bereits am Vorabend meine Arbeitszeiten für den kommenden Homeoffice-Tag. So fokussiere ich mich in einem bestimmten Zeitraum aufs Arbeiten und kann guten Gewissens zu einer festgelegten Zeit Feierabend machen. Mithilfe dieser Tipps gelingt mir die Abgrenzung zwischen Beruflichem und Privatem im Homeoffice mittlerweile richtig gut.
Gemeinsamer Kaffee über Microsoft Teams
Natürlich gibt es aber auch Dinge, die einem im Homeoffice fehlen, wie zum Beispiel der tägliche Kontakt zu den Kollegen. Eine Lösung hierfür haben wir aber schnell gefunden: Neben einem gemeinsamen virtuellen Kaffee besprechen wir jeden Morgen über Microsoft Teams unsere Aufgaben und Projekte und machen sogar einmal die Woche gemeinsam virtuell Fitness. Aber nicht nur der digitale Austausch funktioniert super, ich habe sogar auch meine neue Kollegin aus der Personalentwicklung über Microsoft Teams eingearbeitet.
Auch wenn wir inzwischen wieder verstärkt im Büro arbeiten, haben wir unser tägliches digitales Treffen beibehalten. Denn egal ob von zu Hause, aus dem Zug oder vor Ort in Rain: Jeder hat die Möglichkeit flexibel teilzunehmen, was ein extremer Mehrwert ist. Eine Änderung gibt es aber mittlerweile: Wenn ich im Homeoffice bin, schalte ich mich aus meinem neu eingerichteten Büro mit Schreibtisch zu – mein Esszimmer wollte ich dann doch nicht länger zweckentfremden. ?
Wie alles begann
Wie viele Jugendliche habe ich mir in der 9. Klasse der Realschule Gedanken gemacht, wie ich mir meine berufliche Zukunft vorstelle. Dabei war mir wichtig, dass ich das Unternehmen kenne und mich mit diesem identifizieren kann. Da ich bereits als Kind oft mit meinen Eltern bei Dehner einkaufen war, kannte ich Dehner bereits und auch nach weiterer Recherche überzeugte mich Dehner als Arbeitgeber. Die Freude war groß, als ich nach der Bewerbung die Zusage für den Ausbildungsplatz als Bürokauffrau bekam.
Was Dehner besonders macht
Neben dem halbjährlichen Wechsel der verschiedenen Abteilungen wurden uns Auszubildenden auch andere Projekte und Angebote während der Ausbildung geboten. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir der Tanzkurs der von einem ehemaligen Azubi unterrichtet wurde, der nebenberuflich Tanzlehrer war.
Bei der jährlich stattfindenden Maisschau von Dehner Agrar durften wir Auszubildenden das Kinderprogramm gestalten und durchführen. Bei diesen Projekten hatte man immer die Möglichkeit die Auszubildenden aus den anderen Lehrjahren und Ausbildungsberufen näher kennenzulernen.
Einmal im Jahr gab es damals noch den Dehner-Cup, bei dem Teams aus dem Dienstleistungszentrum und den Märkten aus ganz Deutschland und Österreich im Fußball und anderen Spielen gegeneinander antraten. Wer nicht mitspielte, war natürlich am Spielfeldrand zum Anfeuern mit dabei.
Auch heute bietet Dehner den Mitarbeitenden außerhalb der Arbeit einiges an. Die jährliche Maifeier für das Team aus Rain ist immer ein Highlight. Die Teilnahme am M-net Firmenlauf stärkt seit einigen Jahren den Sportsgeist bei vielen Mitarbeitenden in und um Augsburg.
All das schweißt uns als Team zusammen und lässt auch die ein oder andere Freundschaft entstehen. Dehner habe ich durch meine Ausbildung eine langjährige Freundin zu verdanken.
Wieso mich Dehner bis heute überzeugt
Während der Ausbildung erhält man Einblicke in die verschiedensten Abteilungen und Aufgaben bei Dehner. Bereits während des 2. Ausbildungsjahres hatte ich mich entschieden bei Dehner zu bleiben. Glücklicherweise wurde ich noch im selben Jahr als Sachbearbeiterin in der Logistik übernommen. Die Aufgaben und das Team sagten mir zu, also war die Entscheidung für mich schnell gefallen.
Bis heute fühle ich mich in diesem Team sehr wohl und bin froh so tolle Kolleginnen und Kollegen an meiner Seite zu haben.
2012 wurde ich übernommen und seitdem hat sich natürlich einiges getan. Aufgaben und Prozesse innerhalb meines Jobs haben sich geändert oder neue sind dazugekommen. Ich bekam die Möglichkeit die Ausbildereignungsprüfung abzulegen und darf seitdem die Auszubildenden „Fachkraft für Lagerlogistik“ als zentrale Ansprechpartnerin in der Logistik betreuen. Auch meine Weiterbildung zur Personalreferentin wurde von Dehner unterstützt, sodass ich mein Wissen für die Personalbeschaffung unserer gewerblichen Mitarbeitenden noch vertiefen konnte. Genau wegen dieser individuellen Förderung bin ich gerne bei Dehner und freue mich über alles Neue was kommt und weiß, dass es nie langweilig wird.