Zoe und ihre Freundin absolvieren eine Lehre bei Dehner und wohnen zusammen im Internat
Zoe und ihre Freundin absolvieren eine Lehre bei Dehner und wohnen zusammen im Internat

Mein Internatsleben im Kolpinghaus

Das Kolpinghaus gehört zu den großen privaten Internatsträgern in Österreich. In dem Internat leben derzeit 105 Lehrlinge, doch auch Schüler*innen finden in der betreuten Einrichtung ihren Platz. Mein Zimmer teile ich mit dem zweiten Lehrling aus dem Dehner Garten-Center in Klagenfurt. Jedes Doppelzimmer ist mit zwei Einzelbetten, einem Bad und einem Kleiderschrank ausgestattet.

Mein schulischer Alltag startet um 6:30 Uhr in der Früh. Um 7:00 Uhr frühstücke ich am Buffet des Internats und um 7:50 Uhr beginnt dann meine erste Unterrichtsstunde in der Berufsschule. Von 12:10 Uhr bis 12:50 Uhr habe ich Mittagspause. In dieser Zeit gehe ich zum Mittagessen zurück ins Internat. Es stehen täglich zwei Gerichte zur Auswahl – ein vegetarisches und ein fleischhaltiges, welches wir am Vortag auswählen. Um 16:20 Uhr endet dann mein Unterricht und somit auch mein Schultag in der Berufsschule. Danach habe ich Freizeit, welche ich mir individuell gestalten kann. In dieser Zeit erledige ich häufig meine noch anstehenden Schulsachen, bevor es für mich zum Abendessen geht.

Neben den schulischen Verpflichtungen verbringe ich in meiner Freizeit auch gerne Zeit mit anderen Lehrlingen im Speisesaal oder besuche das Stadtzentrum von Spittal an der Drau. Obwohl ich hier zehn Wochen am Stück verbringe, vermisse ich meine Familie und Freunde aus der Heimat nicht wirklich. Warum? Na, ich fahre jedes Wochenende zurück nach Klagenfurt und genieße demnach umso mehr die Wochenenden mit meinen Liebsten.

Zoe besucht als Lehrling bei Dehner das Kolpinghaus in Spittal an der Drau
Zoe besucht als Lehrling bei Dehner das Kolpinghaus in Spittal an der Drau

Fachberufsschule in Spittal an der Drau

Die Berufsschule befindet sich praktischerweise direkt neben dem Internat. Die Klassen werden nach den jeweiligen Lehrberufen aufgeteilt. In meiner Berufsschulklasse sind wir derzeit 23 Schüler*innen und wir alle möchten zukünftig im Einzelhandel tätig sein. Einige von uns leben wie ich nebenan im Internat, andere wiederum reisen täglich von Zuhause aus an.

Auch wenn ich sehr viele verschiedene Fächer habe, wie zum Beispiel Englisch, Deutsch oder Politische Bildung, gefällt mir am meisten der Unterrichtsgegenstand „Fachpraxis“. In „Fachpraxis“ haben wir glücklicherweise einen Lehrer, der selbst eine Gärtnerei führt. Demnach bringt er sehr viel praktisches Wissen mit und kann uns dies auch verständlich nahebringen. Im Unterricht „Verkaufskompetenz“ lerne ich sehr viel über Körperhaltung, selbstsicheres Auftreten und über die richtige Beratung von Kund*innen. Da ich im Laufe meiner bisherigen Lehrzeit bei Dehner auch schon ein paar Kompetenz- Schulungen hatte, fällt mir das Unterrichtsfach aufgrund meines Vorwissens sehr leicht. Generell empfinde ich meine Berufsschule als sehr kompetent. Alle meine Lehrer*innen bringen ein großes Fachwissen mit, gestalten den Unterricht sehr interessant und bringen uns den Lehrstoff anschaulich bei. Jetzt fragt ihr Euch mit Sicherheit, wieso ich nicht eine Berufsschule in meiner Heimat besuche?

Zu Beginn meiner Ausbildung bei Dehner habe ich tatsächlich kurz die Berufsschule in Klagenfurt besucht. In dieser habe ich mich leider nicht sehr wohl gefühlt und auch mein Ausbildungsbetrieb war nicht sonderlich überzeugt. Dank der Unterstützung meines Chefs hatte ich dann die Möglichkeit, nach Spittal zu wechseln, worüber ich sehr glücklich bin. Ich persönlich finde den Blockunterricht deswegen gut, weil ich hier zehn Wochen am Stück, mit voller Konzentration bei dem zu lernenden Stoff dabei bin und mich danach wieder ganz auf meine Arbeit bei Dehner fokussieren kann.

Zoe und ihre Freundin absolvieren eine Lehre bei Dehner und wohnen zusammen im Internat
Zoe und ihre Freundin absolvieren eine Lehre bei Dehner und wohnen zusammen im Internat

Mein Internatsleben im Kolpinghaus

Das Kolpinghaus gehört zu den großen privaten Internatsträgern in Österreich. In dem Internat leben derzeit 105 Lehrlinge, doch auch Schüler*innen finden in der betreuten Einrichtung ihren Platz. Mein Zimmer teile ich mit dem zweiten Lehrling aus dem Dehner Garten-Center in Klagenfurt. Jedes Doppelzimmer ist mit zwei Einzelbetten, einem Bad und einem Kleiderschrank ausgestattet.

Mein schulischer Alltag startet um 6:30 Uhr in der Früh. Um 7:00 Uhr frühstücke ich am Buffet des Internats und um 7:50 Uhr beginnt dann meine erste Unterrichtsstunde in der Berufsschule. Von 12:10 Uhr bis 12:50 Uhr habe ich Mittagspause. In dieser Zeit gehe ich zum Mittagessen zurück ins Internat. Es stehen täglich zwei Gerichte zur Auswahl – ein vegetarisches und ein fleischhaltiges, welches wir am Vortag auswählen. Um 16:20 Uhr endet dann mein Unterricht und somit auch mein Schultag in der Berufsschule. Danach habe ich Freizeit, welche ich mir individuell gestalten kann. In dieser Zeit erledige ich häufig meine noch anstehenden Schulsachen, bevor es für mich zum Abendessen geht.

Neben den schulischen Verpflichtungen verbringe ich in meiner Freizeit auch gerne Zeit mit anderen Lehrlingen im Speisesaal oder besuche das Stadtzentrum von Spittal an der Drau. Obwohl ich hier zehn Wochen am Stück verbringe, vermisse ich meine Familie und Freunde aus der Heimat nicht wirklich. Warum? Na, ich fahre jedes Wochenende zurück nach Klagenfurt und genieße demnach umso mehr die Wochenenden mit meinen Liebsten.

Zoe besucht als Lehrling bei Dehner das Kolpinghaus in Spittal an der Drau
Zoe besucht als Lehrling bei Dehner das Kolpinghaus in Spittal an der Drau

Fachberufsschule in Spittal an der Drau

Die Berufsschule befindet sich praktischerweise direkt neben dem Internat. Die Klassen werden nach den jeweiligen Lehrberufen aufgeteilt. In meiner Berufsschulklasse sind wir derzeit 23 Schüler*innen und wir alle möchten zukünftig im Einzelhandel tätig sein. Einige von uns leben wie ich nebenan im Internat, andere wiederum reisen täglich von Zuhause aus an.

Auch wenn ich sehr viele verschiedene Fächer habe, wie zum Beispiel Englisch, Deutsch oder Politische Bildung, gefällt mir am meisten der Unterrichtsgegenstand „Fachpraxis“. In „Fachpraxis“ haben wir glücklicherweise einen Lehrer, der selbst eine Gärtnerei führt. Demnach bringt er sehr viel praktisches Wissen mit und kann uns dies auch verständlich nahebringen. Im Unterricht „Verkaufskompetenz“ lerne ich sehr viel über Körperhaltung, selbstsicheres Auftreten und über die richtige Beratung von Kund*innen. Da ich im Laufe meiner bisherigen Lehrzeit bei Dehner auch schon ein paar Kompetenz- Schulungen hatte, fällt mir das Unterrichtsfach aufgrund meines Vorwissens sehr leicht. Generell empfinde ich meine Berufsschule als sehr kompetent. Alle meine Lehrer*innen bringen ein großes Fachwissen mit, gestalten den Unterricht sehr interessant und bringen uns den Lehrstoff anschaulich bei. Jetzt fragt ihr Euch mit Sicherheit, wieso ich nicht eine Berufsschule in meiner Heimat besuche?

Zu Beginn meiner Ausbildung bei Dehner habe ich tatsächlich kurz die Berufsschule in Klagenfurt besucht. In dieser habe ich mich leider nicht sehr wohl gefühlt und auch mein Ausbildungsbetrieb war nicht sonderlich überzeugt. Dank der Unterstützung meines Chefs hatte ich dann die Möglichkeit, nach Spittal zu wechseln, worüber ich sehr glücklich bin. Ich persönlich finde den Blockunterricht deswegen gut, weil ich hier zehn Wochen am Stück, mit voller Konzentration bei dem zu lernenden Stoff dabei bin und mich danach wieder ganz auf meine Arbeit bei Dehner fokussieren kann.

In den Dehner Gartencentern erwartet die eine vielfältige Ausbildungswelt
In den Dehner Gartencentern erwartet die eine vielfältige Ausbildungswelt

Der Mix macht‘s

Neben der Praxis im Markt findet die theoretische Ausbildung bei Dehner schulisch statt. Dafür besuche ich eineinhalb Tage die Woche (derzeit im ersten Ausbildungsjahr) eine örtliche Berufsschule. Auch hier wird mir allerhand notwendige und hilfreiche Theorie beigebracht, die später in der zu absolvierenden „gestreckten Prüfung“ abgefragt wird. Auch das wöchentliche Verfassen des Berichtsheftes gehört zu meinen Aufgaben als Auszubildender. In das Berichtsheft trage ich ein, was ich während der Woche gemacht und gelernt habe. Dazu gehört auch ein Themenblock, aus dem ich zu meiner Arbeit passende Themen ausarbeite und in einem Bericht von etwa einer Seite zusammenfasse.

Als Azubi kannst Du dich bei Dehner auf vielfältige Perspektiven freuen, wie sie nun auch mir als Azubibotschafter geboten werden. So gehören auch zahlreiche weitere entsprechende Schulungen zu dem qualifizierten und zielorientierten Ausbildungsprogramm von Dehner. Dieses soll die Auszubildenden also nicht nur sicher durch die Ausbildung begleiten, sondern gleichermaßen darüber hinaus …

Zoe und ihre Freundin absolvieren eine Lehre bei Dehner und wohnen zusammen im Internat
Zoe und ihre Freundin absolvieren eine Lehre bei Dehner und wohnen zusammen im Internat

Mein Internatsleben im Kolpinghaus

Das Kolpinghaus gehört zu den großen privaten Internatsträgern in Österreich. In dem Internat leben derzeit 105 Lehrlinge, doch auch Schüler*innen finden in der betreuten Einrichtung ihren Platz. Mein Zimmer teile ich mit dem zweiten Lehrling aus dem Dehner Garten-Center in Klagenfurt. Jedes Doppelzimmer ist mit zwei Einzelbetten, einem Bad und einem Kleiderschrank ausgestattet.

Mein schulischer Alltag startet um 6:30 Uhr in der Früh. Um 7:00 Uhr frühstücke ich am Buffet des Internats und um 7:50 Uhr beginnt dann meine erste Unterrichtsstunde in der Berufsschule. Von 12:10 Uhr bis 12:50 Uhr habe ich Mittagspause. In dieser Zeit gehe ich zum Mittagessen zurück ins Internat. Es stehen täglich zwei Gerichte zur Auswahl – ein vegetarisches und ein fleischhaltiges, welches wir am Vortag auswählen. Um 16:20 Uhr endet dann mein Unterricht und somit auch mein Schultag in der Berufsschule. Danach habe ich Freizeit, welche ich mir individuell gestalten kann. In dieser Zeit erledige ich häufig meine noch anstehenden Schulsachen, bevor es für mich zum Abendessen geht.

Neben den schulischen Verpflichtungen verbringe ich in meiner Freizeit auch gerne Zeit mit anderen Lehrlingen im Speisesaal oder besuche das Stadtzentrum von Spittal an der Drau. Obwohl ich hier zehn Wochen am Stück verbringe, vermisse ich meine Familie und Freunde aus der Heimat nicht wirklich. Warum? Na, ich fahre jedes Wochenende zurück nach Klagenfurt und genieße demnach umso mehr die Wochenenden mit meinen Liebsten.

In den Dehner Gartencentern erwartet die eine vielfältige Ausbildungswelt
In den Dehner Gartencentern erwartet die eine vielfältige Ausbildungswelt

Der Mix macht‘s

Neben der Praxis im Markt findet die theoretische Ausbildung bei Dehner schulisch statt. Dafür besuche ich eineinhalb Tage die Woche (derzeit im ersten Ausbildungsjahr) eine örtliche Berufsschule. Auch hier wird mir allerhand notwendige und hilfreiche Theorie beigebracht, die später in der zu absolvierenden „gestreckten Prüfung“ abgefragt wird. Auch das wöchentliche Verfassen des Berichtsheftes gehört zu meinen Aufgaben als Auszubildender. In das Berichtsheft trage ich ein, was ich während der Woche gemacht und gelernt habe. Dazu gehört auch ein Themenblock, aus dem ich zu meiner Arbeit passende Themen ausarbeite und in einem Bericht von etwa einer Seite zusammenfasse.

Als Azubi kannst Du dich bei Dehner auf vielfältige Perspektiven freuen, wie sie nun auch mir als Azubibotschafter geboten werden. So gehören auch zahlreiche weitere entsprechende Schulungen zu dem qualifizierten und zielorientierten Ausbildungsprogramm von Dehner. Dieses soll die Auszubildenden also nicht nur sicher durch die Ausbildung begleiten, sondern gleichermaßen darüber hinaus …

Ein Studium ist am Campus der Uni NTNU in Trondheim möglich
Ein Studium ist am Campus der Uni NTNU in Trondheim möglich

Studium an der NTNU Trondheim

Die technisch naturwissenschaftliche Universität (NTNU) ist die größte Universität Norwegens und sehr um das Wohlergehen ihrer Student*innen besorgt. Auf eine gute Betreuung der Studierenden wird großen Wert gelegt.

Auch hat sich die Hochschule auf die Corona-bedingten Veränderungen eingestellt und kann mithilfe entsprechender Technik sowohl Online- als auch Präsenzveranstaltungen für Studierende anbieten. Im dualen System muss die Wahl der Module im Vorfeld durchdacht werden, da diese mit dem Lehrplan an der DHBW abgestimmt sein müssen, um nach dem Auslandsaufenthalt nicht den Anschluss zu verlieren. In meinem Fall decken die Fächer Innovation & Business Development, International Trade, Strategic Leadership und Development Economics die Lerninhalte des 5. Semesters an der DHBW ab. Die Module finden auf Englisch statt und sind relativ vergleichbar mit dem deutschen Standard.

Meine anfängliche Sorge, Dozierenden aufgrund der Sprache nicht folgen zu können, hat sich mittlerweile gelegt und ich blicke positiv in die Zukunft, auch die Prüfungen erfolgreich ablegen zu können. Ich freue mich auf viele Highlights, die noch kommen, und Geschichten, die ich aus Norwegen mitbringen kann. „Ha det bra“!

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Dehner
Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Dehner

3 Teile bilden die Abschlussprüfung zur Kauffrau für Büromanagement

Um meine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement zu bestehen, lege ich eine dreiteilige Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) ab. Eine dieser Prüfungen habe ich bereits im Februar erfolgreich hinter mich gebracht. Dies war eine schriftliche Prüfung in Form einer PC-Arbeit. Hier musste ich mein Können im Umgang mit den MS Excel- und Word-Programmen unter Beweis stellen. Jetzt, im Mai 2022, kommt der zweite Teil. Hier werden Themen aus den Bereichen Kundenbeziehungsprozesse sowie Wirtschaft- und Sozialkunde abgefragt. Nach der Prüfung werde ich schließlich zur mündlichen Prüfung im Sommer 2022 eingeladen, die dann den vollständigen Abschluss der Prüfungen und damit meiner Ausbildung darstellen wird.

Die Qual der Wahl – Art der Fachaufgabe wählen
Die mündliche Prüfung wird auch als fachliche Wahlleistung bezeichnet. Hier konnte ich zwischen zwei Varianten wählen. Zum einen gibt es die klassische Version, zum anderen die Report-Variante. Beides sind 20-minütige Fachgespräche mit den Prüfer*innen. Aber was ist der Unterschied? In der klassischen Variante muss man vor dem Gespräch eine von den Prüfer*innen ausgewählte Aufgabe bearbeiten und anschließend Fragen beantworten. Anders sieht es bei der Reportvariante aus. Hier müssen vorab zwei Berichte über zwei verschiedene Projekte, die man während seiner Ausbildung selbstständig durchgeführt hat, ausgearbeitet werden. Die Prüfer*innen wählen dann einen dieser Texte aus und stellen Fragen. Die Reportvariante schränkt die Themen etwas ein, sodass nur die Fragen zum Reportthema gestellt werden.

 

Vorbereitung auf die IHK-Prüfung bei Dehner
Vorbereitung auf die IHK-Prüfung bei Dehner

Meine Art der Vorbereitung

Bereits letztes Jahr habe ich mich für die Report-Variante entschieden und mich auf die Suche nach zwei Projekten gemacht, zu denen ich meine Fachaufgabe erstellen kann. Diese Projekte konnte ich erfolgreich umsetzen, sodass ich gerade meine Zusammenfassung dieser Projekte schreibe. Neben dieser wichtigen Vorbereitung auf die mündliche Prüfung bereite ich mich bereits auf den schriftlichen Teil vor. Zur Unterstützung der Auszubildenden bietet Dehner im März einen dreitätigen Vorbereitungskurs an. Viele von Euch denken sich sicher, dass es noch zu früh ist, um sich auf die Prüfung vorzubereiten. NEIN, ich bin der Meinung, dass „die Kraft in der Ruhe liegt“. Also habe ich beschlossen, jetzt mit der Vorbereitung anzufangen und den Stoff Schritt für Schritt zu wiederholen. In der Hoffnung bald als ausgelernte Kauffrau für Büromanagement bei Dehner arbeiten zu können.

Dehner bietet auch handwerkliche Ausbildungsberufe an
Dehner bietet auch handwerkliche Ausbildungsberufe an

Aus Liebe zum Holz

Dehner hat eine eigene Schreinerei und diese befindet sich an unserem Hauptfirmensitz in Rain am Lech. Hier sind wir Schreiner*innen mit allem ausgestattet, was wir für unseren Beruf benötigen. Die Arbeit, die wir hauptsächlich ausführen, zählt zu dem Bereich des Ladenbaus. Dazu gehört alles, was unter die Warenpräsentation in den Dehner-Märkten fällt. Dabei wird das selbst geschreinerte Produkt immer speziell auf die Eigenschaften des Verkaufsartikels und die Kundenbedürfnisse abgestimmt. So schreinern wir beispielsweise Podeste für größere Objekte, wie Aquarien. Weitere Artikel, die wir bauen, sind höhenverstellbare Wühlboxen auf Rollen zur Aufbewahrung kleinerer Gegenstände. Oder auch Schnittblumenregale für Blumensträuße, Gestecke und vieles mehr.

Das ist aber noch lange nicht alles: Wir fertigen auch Präsentationsträger, wie z.B. unsere Snackbars und -türme an. Diese stehen in der Zooabteilung und beinhalten eine bunte Auswahl an Hundeleckereien. Zudem sind sie sogar nachhaltig, da sie größtenteils aus alten Holzkisten recycelt werden. Denn wir bei Dehner sorgen uns nicht nur um unsere vierbeinigen Freunde, sondern auch um unsere Umwelt.

 

Vorbereitung auf die IHK-Prüfung bei Dehner
Vorbereitung auf die IHK-Prüfung bei Dehner

Meine Art der Vorbereitung

Bereits letztes Jahr habe ich mich für die Report-Variante entschieden und mich auf die Suche nach zwei Projekten gemacht, zu denen ich meine Fachaufgabe erstellen kann. Diese Projekte konnte ich erfolgreich umsetzen, sodass ich gerade meine Zusammenfassung dieser Projekte schreibe. Neben dieser wichtigen Vorbereitung auf die mündliche Prüfung bereite ich mich bereits auf den schriftlichen Teil vor. Zur Unterstützung der Auszubildenden bietet Dehner im März einen dreitätigen Vorbereitungskurs an. Viele von Euch denken sich sicher, dass es noch zu früh ist, um sich auf die Prüfung vorzubereiten. NEIN, ich bin der Meinung, dass „die Kraft in der Ruhe liegt“. Also habe ich beschlossen, jetzt mit der Vorbereitung anzufangen und den Stoff Schritt für Schritt zu wiederholen. In der Hoffnung bald als ausgelernte Kauffrau für Büromanagement bei Dehner arbeiten zu können.

Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch
Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch

Der Startschuss für die Bestandsaufnahme

Nachdem mir das Projekt zugeteilt wurde, habe ich sämtliche Unterlagen erhalten und mich mit der Inventur auseinandergesetzt. Was ist Sinn und Zweck einer Inventur? Welche Arten einer Inventur gibt es? Da ich mich mit dem Thema bereits während meiner Theoriephase an der Akademie Handel auseinandergesetzt und auch schon an zwei Bestandsaufnahmen bei Dehner teilgenommen habe, fiel es mir leicht, die Fragen zu beantworten.

Apropos Schule! In meinem letzten Beitrag habe ich Euch erzählt, dass ihr von meinen schriftlichen Ergebnissen erfahrt, sobald ich sie erhalte. Und natürlich halte ich mein Wort. Die schriftlichen Ergebnisse habe ich mit einem Durchschnitt von 2,0 bestanden. Nun steht noch die mündliche Prüfung an. Ob ich diese bestanden habe und ich mich dann Kaufmann im Einzelhandel nennen darf, erfahrt ihr dann im nächsten Artikel. Aber nun zurück zum Projekt und der Inventur.

 

Vorbereitung auf die IHK-Prüfung bei Dehner
Vorbereitung auf die IHK-Prüfung bei Dehner

Meine Art der Vorbereitung

Bereits letztes Jahr habe ich mich für die Report-Variante entschieden und mich auf die Suche nach zwei Projekten gemacht, zu denen ich meine Fachaufgabe erstellen kann. Diese Projekte konnte ich erfolgreich umsetzen, sodass ich gerade meine Zusammenfassung dieser Projekte schreibe. Neben dieser wichtigen Vorbereitung auf die mündliche Prüfung bereite ich mich bereits auf den schriftlichen Teil vor. Zur Unterstützung der Auszubildenden bietet Dehner im März einen dreitätigen Vorbereitungskurs an. Viele von Euch denken sich sicher, dass es noch zu früh ist, um sich auf die Prüfung vorzubereiten. NEIN, ich bin der Meinung, dass „die Kraft in der Ruhe liegt“. Also habe ich beschlossen, jetzt mit der Vorbereitung anzufangen und den Stoff Schritt für Schritt zu wiederholen. In der Hoffnung bald als ausgelernte Kauffrau für Büromanagement bei Dehner arbeiten zu können.

Inventur im Dehner Garten-Center
Inventur im Dehner Garten-Center

Dauerschleifen-Modus an: 20-mal das Gleiche geplappert

Ich habe nicht genau mitgezählt, wie viele Gruppen es am Ende waren, aber ich habe ganz oft dasselbe gesagt. „Wir fangen links oben an, arbeiten uns nach rechts und gehen dann eine Etage im Regal tiefer und wieder von links nach rechts. Dabei zählen wir die Artikel genau, damit auch keine Fehler passieren.“ Während meine Kolleg*innen sich an unserem Probezählbereich versucht haben, habe ich auch immer wieder auf die eingebauten Tricks hingewiesen. Zum Beispiel sehen zwei Artikel gleich aus, sind es aber gar nicht oder es ist ein weiterer Artikel an den Hauptartikel angebaut. Für die Routiniers kein Problem und die Neulinge wussten nun, auf was sie achten müssen. Besonders im Nachgang des kleinen Projektes muss ich sagen, dass mir vor allem die selbstständige Organisation viel Spaß gemacht hat, aber auch das Erklären und Sprechen vor einer größeren Gruppe war eine super Vorbereitung für die mündliche Prüfung.

Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch
Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch

Der Startschuss für die Bestandsaufnahme

Nachdem mir das Projekt zugeteilt wurde, habe ich sämtliche Unterlagen erhalten und mich mit der Inventur auseinandergesetzt. Was ist Sinn und Zweck einer Inventur? Welche Arten einer Inventur gibt es? Da ich mich mit dem Thema bereits während meiner Theoriephase an der Akademie Handel auseinandergesetzt und auch schon an zwei Bestandsaufnahmen bei Dehner teilgenommen habe, fiel es mir leicht, die Fragen zu beantworten.

Apropos Schule! In meinem letzten Beitrag habe ich Euch erzählt, dass ihr von meinen schriftlichen Ergebnissen erfahrt, sobald ich sie erhalte. Und natürlich halte ich mein Wort. Die schriftlichen Ergebnisse habe ich mit einem Durchschnitt von 2,0 bestanden. Nun steht noch die mündliche Prüfung an. Ob ich diese bestanden habe und ich mich dann Kaufmann im Einzelhandel nennen darf, erfahrt ihr dann im nächsten Artikel. Aber nun zurück zum Projekt und der Inventur.

 

Im E-Commerce werden die Pins vorbereitet
Im E-Commerce werden die Pins vorbereitet

Pinterest Pins erstellen und veröffentlichen

Bevor ich für unsere @meindehner Pinterest Seite einen Pin erstellen kann, benötige ich natürlich den passenden Content. Dabei werden die Bilder vom Content-Team bereitgestellt. Normalerweise werden diese dann noch auf das passende Format gebracht und ggf. ein bisschen ausgeschmückt und mit einer kurzen Bildbeschreibung versehen. Zum Content gehört selbstverständlich auch ein kurzer Text, der den*die User*in über das Thema des Pins informiert. Diesen erstellt unsere Social Media Managerin oder ich. Da wir in unseren Pins des Öfteren Produkte bewerben, ist es wichtig, dass wir uns vor der Erstellung eines Pins noch eine Rückmeldung zum Warenbestand des Artikels einholen. Schließlich ergibt es wenig Sinn auf Waren hinzuweisen, welche online z. B. aufgrund von Bestandsmangel nicht mehr bestellbar sind.

Nachdem nun der Content und alles andere bereitgestellt wurde, geht es auch schon zum letzten Schritt – das Posten des Pins. Bevor ich den Pin veröffentliche, überprüfe ich alle Details auf ihre Richtigkeit. Wenn alles passt, füge ich den Content (Bild, Text, Link usw.) in ein vorgegebenes Fenster ein und gehe schließlich auf „Veröffentlichen“. Es ist auch möglich einen späteren automatisierten Veröffentlichungszeitpunkt festzulegen. Der Link im erstellten Pin leitet dann zum Beispiel zu einer Produktdetail- oder Produktkategorieseite in unserem Online-Shop. Zudem ist es auch noch wichtig, dass man den Pin auf der passenden Pinnwand platziert. Wenn man beispielsweise einen Pin zum Thema „Tierische Geschenke“ erstellt, dann sollte dieser Pin auf der Pinnwand „Geschenkideen zu Weihnachten“ platziert werden und nicht auf der Pinnwand „Trendpflanzen“. Zu welchem Zeitpunkt ich welche Pins erstelle, entnehme ich dabei immer unserem internen Redaktionsplan. Hier haben wir eine Übersicht über alle Veröffentlichungen auf den verschiedenen Plattformen.

Dehner präsentiert Tipps und Tricks rund um Weihnachten auf Pinterest
Dehner präsentiert Tipps und Tricks rund um Weihnachten auf Pinterest

Pinterest Pins in der Vorweihnachtszeit bei @meindehner

Unser Ziel ist es, unseren Followern und Interessierten immer den bestmöglichen und relevantesten Content mit Mehrwert zur Verfügung zu stellen. Deshalb achten wir stets auf hohe Qualität und zudem auf die der Jahreszeit angepasste Themen. Jetzt in der Vorweihnachts- und Winterzeit nehmen natürlich die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und allgemein winterliche Themen einen Großteil unserer Pins ein. Auf unserem Pinterest-Account findest Du DIY-Videos, Inspirationen zu Winterpflanzen und Weihnachtsbäumen, Rezepte zur Winterzeit, Geschenkideen für Haustiere und noch vieles mehr.

Vergiss also nicht, auf unserer Pinterest-Seite @meindehner vorbeizuschauen. Vielleicht findest Du hier noch Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk für Dein Haustier oder Deine Familie.

 

Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch
Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch

Der Startschuss für die Bestandsaufnahme

Nachdem mir das Projekt zugeteilt wurde, habe ich sämtliche Unterlagen erhalten und mich mit der Inventur auseinandergesetzt. Was ist Sinn und Zweck einer Inventur? Welche Arten einer Inventur gibt es? Da ich mich mit dem Thema bereits während meiner Theoriephase an der Akademie Handel auseinandergesetzt und auch schon an zwei Bestandsaufnahmen bei Dehner teilgenommen habe, fiel es mir leicht, die Fragen zu beantworten.

Apropos Schule! In meinem letzten Beitrag habe ich Euch erzählt, dass ihr von meinen schriftlichen Ergebnissen erfahrt, sobald ich sie erhalte. Und natürlich halte ich mein Wort. Die schriftlichen Ergebnisse habe ich mit einem Durchschnitt von 2,0 bestanden. Nun steht noch die mündliche Prüfung an. Ob ich diese bestanden habe und ich mich dann Kaufmann im Einzelhandel nennen darf, erfahrt ihr dann im nächsten Artikel. Aber nun zurück zum Projekt und der Inventur.

 

Grüner Daumen auch Zuhause
Grüner Daumen auch Zuhause

Ein Jahr in Kürze

Für die Ausbildung zog ich zusammen mit einer Freundin nach Freiburg um. Somit begann hier im September 2020 mein zweites Jahr und das offiziell erste Ausbildungsjahr bei Dehner. In diesem ersten Ausbildungsjahr habe ich viel Neues und einige Abteilungen kennengelernt. Auch mein Verantwortungsbereich ist stetig gewachsen. So konnte ich am Ende des ersten Lehrjahres andere Azubis beim Umbau einer Zooabteilung in einer weiteren Filiale koordinieren und betreuen. Dabei durfte ich einige Leute besser kennenlernen. Unser Botschafter Michael Hruschka, welcher persönlich noch lässiger ist als in seinen Beiträgen, ist nur einer davon. Als Azubi lernt man aus diesen Erfahrungen und wächst daran. Mit Feedback und konstruktiver Kritik sollte man umgehen können, denn sie ist nie böse gemeint, sondern soll helfen, sich zu entwickeln. Während diesem Jahr ist meine Liebe zu Zimmerpflanzen stark gestiegen und ich würde täglich viele neue dazu kaufen, wenn der Platz in der Wohnung es zulassen würde.

 

 

Dehner präsentiert Tipps und Tricks rund um Weihnachten auf Pinterest
Dehner präsentiert Tipps und Tricks rund um Weihnachten auf Pinterest

Pinterest Pins in der Vorweihnachtszeit bei @meindehner

Unser Ziel ist es, unseren Followern und Interessierten immer den bestmöglichen und relevantesten Content mit Mehrwert zur Verfügung zu stellen. Deshalb achten wir stets auf hohe Qualität und zudem auf die der Jahreszeit angepasste Themen. Jetzt in der Vorweihnachts- und Winterzeit nehmen natürlich die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest und allgemein winterliche Themen einen Großteil unserer Pins ein. Auf unserem Pinterest-Account findest Du DIY-Videos, Inspirationen zu Winterpflanzen und Weihnachtsbäumen, Rezepte zur Winterzeit, Geschenkideen für Haustiere und noch vieles mehr.

Vergiss also nicht, auf unserer Pinterest-Seite @meindehner vorbeizuschauen. Vielleicht findest Du hier noch Inspiration für ein Weihnachtsgeschenk für Dein Haustier oder Deine Familie.

 

Dehner auf der Ausbildungsmesse Berufswegekompass
Dehner auf der Ausbildungsmesse Berufswegekompass

Die Karrierefrage – Keine einfache Entscheidung

Wir alle standen einmal vor derselben Frage: „Was möchte ich eigentlich nach meinem Schulabschluss machen?“ Für die meisten ist dies natürlich keine leichte Entscheidung. Hier geht es schließlich um einen Entschluss, der die eigene Zukunft beeinflusst und langfristige Folgen mit sich bringen könnte. Deshalb kann es sehr hilfreich und zielführend sein, sich so früh und umfangreich wie möglich über die eigenen beruflichen Möglichkeiten zu informieren. Wir bei Dehner unterstützen bei unseren Besuchen von Ausbildungsmessen gerne bei der Suche nach dem richtigen Beruf und stehen mit Rat und Tat beiseite.

Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch
Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch

Der Startschuss für die Bestandsaufnahme

Nachdem mir das Projekt zugeteilt wurde, habe ich sämtliche Unterlagen erhalten und mich mit der Inventur auseinandergesetzt. Was ist Sinn und Zweck einer Inventur? Welche Arten einer Inventur gibt es? Da ich mich mit dem Thema bereits während meiner Theoriephase an der Akademie Handel auseinandergesetzt und auch schon an zwei Bestandsaufnahmen bei Dehner teilgenommen habe, fiel es mir leicht, die Fragen zu beantworten.

Apropos Schule! In meinem letzten Beitrag habe ich Euch erzählt, dass ihr von meinen schriftlichen Ergebnissen erfahrt, sobald ich sie erhalte. Und natürlich halte ich mein Wort. Die schriftlichen Ergebnisse habe ich mit einem Durchschnitt von 2,0 bestanden. Nun steht noch die mündliche Prüfung an. Ob ich diese bestanden habe und ich mich dann Kaufmann im Einzelhandel nennen darf, erfahrt ihr dann im nächsten Artikel. Aber nun zurück zum Projekt und der Inventur.

 

Dehner auf der Ausbildungsmesse Berufswegekompass
Dehner auf der Ausbildungsmesse Berufswegekompass

Infomaterial und Give-Aways für Euch

Damit die Schüler*innen auch noch nach der Messe auf Informationen über unsere Ausbildungsberufe zugreifen können, verteilen wir vor Ort Flyer, in denen all unsere (Ausbildungs-)Berufe zusammengefasst sind, um noch mögliche offene Fragen zu beantworten. Darüber hinaus sind wir auch telefonisch oder über unsere Website und Social Media Kanäle wie Instagram und Facebook zu erreichen. Übrigens verteilen wir neben Flyern auch Sonnenbrillen und Samentütchen an unsere Messestandbesucher*innen. Haltet deswegen auch bei der nächsten Azubi-Messe Ausschau nach unserem grünen Dehner-Stand.

Ein erfolgreicher Messetag geht zu Ende
Nachdem für uns ein toller und erfolgreicher Messetag zu Ende ging, bauten wir Mädels gemeinsam noch unseren Messestand ab und verstauten alles etwas mühevoll und mit sehr viel Spaß in unserem Transporter. Der Messetag bereitete uns große Freude. Und ich denke, dass wir gemeinsam mit vielen anderen Firmen und natürlich unseren Besucher*innen nach einer sehr langen coronabedingten Pause stolz auf einen erfolgreichen Messetag zurückblicken können. Wir freuen uns, wenn wir Euch demnächst auf einer Ausbildungsmesse an unserem Stand begrüßen dürfen.

Dehner auf der Ausbildungsmesse Berufswegekompass
Dehner auf der Ausbildungsmesse Berufswegekompass

Die Karrierefrage – Keine einfache Entscheidung

Wir alle standen einmal vor derselben Frage: „Was möchte ich eigentlich nach meinem Schulabschluss machen?“ Für die meisten ist dies natürlich keine leichte Entscheidung. Hier geht es schließlich um einen Entschluss, der die eigene Zukunft beeinflusst und langfristige Folgen mit sich bringen könnte. Deshalb kann es sehr hilfreich und zielführend sein, sich so früh und umfangreich wie möglich über die eigenen beruflichen Möglichkeiten zu informieren. Wir bei Dehner unterstützen bei unseren Besuchen von Ausbildungsmessen gerne bei der Suche nach dem richtigen Beruf und stehen mit Rat und Tat beiseite.

Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch
Handelsfachwirt Max führt die Inventur bei Dehner durch

Der Startschuss für die Bestandsaufnahme

Nachdem mir das Projekt zugeteilt wurde, habe ich sämtliche Unterlagen erhalten und mich mit der Inventur auseinandergesetzt. Was ist Sinn und Zweck einer Inventur? Welche Arten einer Inventur gibt es? Da ich mich mit dem Thema bereits während meiner Theoriephase an der Akademie Handel auseinandergesetzt und auch schon an zwei Bestandsaufnahmen bei Dehner teilgenommen habe, fiel es mir leicht, die Fragen zu beantworten.

Apropos Schule! In meinem letzten Beitrag habe ich Euch erzählt, dass ihr von meinen schriftlichen Ergebnissen erfahrt, sobald ich sie erhalte. Und natürlich halte ich mein Wort. Die schriftlichen Ergebnisse habe ich mit einem Durchschnitt von 2,0 bestanden. Nun steht noch die mündliche Prüfung an. Ob ich diese bestanden habe und ich mich dann Kaufmann im Einzelhandel nennen darf, erfahrt ihr dann im nächsten Artikel. Aber nun zurück zum Projekt und der Inventur.