zoofachhandlung_aquaristik_fische
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Mein Alltag in der Zoo-Abteilung

Wenn ich morgens in meinen Dehner-Markt komme, weiß ich nie ganz genau, was mich erwartet. Oft beginnt der Tag mit der Fütterung unserer Fische, der Pflege der Aquarien oder dem Verräumen neuer Ware. Manchmal starte ich auch direkt in die Beratung, wenn Kund*innen zum Beispiel das passende Futter suchen oder Tipps für die Einrichtung eines neuen Terrariums brauchen. Besonders schön finde ich, dass ich mein Wissen praktisch anwenden kann: Alles, was ich über Tierhaltung, Pflege oder Ernährung lerne, fließt in meinen Arbeitsalltag ein. Da kein Tag gleich ist, gehören auch stressige Momente dazu. Gerade dann zeigt sich, wie stark wir als Team zusammenhalten. Ich weiß, dass ich nicht allein dastehe, sondern immer auf die Unterstützung meiner Kolleg*innen zählen kann. Genau diese Mischung aus Arbeit mit den Tieren, dem Kontakt zu Kund*innen und der Zusammenarbeit im Team macht meine Ausbildung für mich besonders wertvoll.

ausbildung_zoo_wachstum
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Mein Start in die Ausbildung

Als ich meine Ausbildung in der Zoo-Abteilung begonnen habe, war vieles neu – besonders der Umgang mit Kund*innen. Am Anfang fühlt man sich schnell ins kalte Wasser geworfen: Es gibt Fragen, auf die man nicht sofort eine Antwort weiß, und trotzdem möchte man sicher auftreten. Zum Glück war ich mit dieser Situation nicht allein. Meine Kolleg*innen haben mich von Beginn an unterstützt, ihr Wissen geteilt und mir bei schwierigen Themen geholfen. So konnte ich Schritt für Schritt sicherer werden. Mit jeder Beratung wird mein Wissen und mein Selbstvertrauen größer.

Was mir besonders am Herzen liegt: Dass wir uns im Markt gemeinsam als Team um die Tiere kümmern. Füttern, versorgen und auf ihr Wohlbefinden achten gehört für mich selbstverständlich zum Alltag – und ist eine Aufgabe, die mir besonders Freude macht. Die Ausbildung bedeutet für mich also nicht nur Fachwissen zu erlernen, sondern auch Verantwortung zu übernehmen – für die Tiere, die Beratung der Kund*innen und für die Abteilung selbst. Ich bin stolz auf das, was ich bereits gelernt habe und auf das, was ich heute schon leisten kann und darf.

aquaristik_verantwortung_lehrreich
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Mein eigenes Aquarium – Lernen über die Ausbildung hinaus

Weil mich die Aquaristik von Anfang an begeistert hat, durfte schnell ein eigenes Aquarium bei mir zu Hause einziehen. Unterstützung bekam ich dabei von meinen Kolleg*innen – von der Wahl des Bodengrunds über die passenden Wasserwerte bis hin zur Auswahl geeigneter Bewohner. So konnte ich mein erstes Becken komplett selbst einrichten und gestalten. Ich habe gelernt, welche Rolle der richtige Bodengrund spielt, wie man Pflanzen, Steine und Wurzeln so platziert, dass es nicht optisch ansprechend wirkt, sondern auch durch Versteckmöglichkeiten das Wohlbefinden meiner Fische fördert. Regelmäßige Teilwasserwechsel und die Kontrolle der Wasserwerte gehören seitdem auch in meiner Freizeit dazu.
Mein eigenes Aquarium war für mich ein entscheidender Schritt in meine Ausbildung, weil ich Gelerntes aus dem Markt direkt zu Hause anwenden und eigene Erfahrungen sammeln konnte. Dadurch fällt es mir heute viel leichter, mich in Kund*innen hineinzuversetzen, die sich selbst ein Aquarium anschaffen möchten. Ich weiß aus eigener Erfahrung, welche Fragen am Anfang auftreten und welche grundlegenden Informationen die Kund*innen wirklich brauchen – ohne sie mit zu viel Fachwissen zu überfordern.

All diese Erfahrungen bestärken mich darin, dass die Ausbildung im Zoofachhandel genau das Richtige für mich ist – vielfältig, lehrreich und voller Leidenschaft für Tiere.

Azubis lernen in ihrer Ausbildung unterschiedliche Abteilungen kennen
Azubis lernen in ihrer Ausbildung unterschiedliche Abteilungen kennen

Mein bisheriger Weg bei Dehner

Im ersten Ausbildungsjahr habe ich schon zwei spannende Abteilungen kennengelernt. Meine erste Station war im Category Management Hartware Outdoor Living. Dabei geht es darum, das Sortiment zu planen und zu steuern, damit die passenden Produkte im Markt verfügbar sind. Dort habe ich mich intensiv mit der Beschaffung von Ware, der Zusammenarbeit mit Lieferanten und den Prozessen im Hintergrund beschäftigt. Dabei habe ich gemerkt, wie wichtig gute Absprachen mit Geschäftspartnern und eine genaue Planung sind.
Danach ging es für mich in den Kundenservice. Dort stand der direkte Kontakt zu den Kund*innen im Mittelpunkt. Ich habe Anfragen bearbeitet, Ersatzartikel verschickt und gelernt, wie wichtig es ist, schnell und passend auf Anliegen zu reagieren. Besonders spannend finde ich, wie man mit guter Beratung und Hilfsbereitschaft für echte Kundenzufriedenheit sorgen kann. Seit letzter Woche bin ich nun in der Logistik tätig. Hier bekomme ich Einblicke, wie die Ware ins Unternehmen kommt, geprüft wird und schließlich in die Garten-Center oder direkt zum Kunden gelangt. Ich freue mich darauf, auch diesen Bereich kennenzulernen und viele neue Erfahrungen zu sammeln.

Neues Lernen in der Ausbildung bei Dehner
Neues Lernen in der Ausbildung bei Dehner

Meine Persönlichen Erfahrungen

Jeder Abteilungswechsel ist für mich ein kleiner Neustart. Man muss sich auf andere Themen einstellen, lernt neue Kolleg*innen kennen und stößt auf Fachbegriffe, die einem bisher noch nicht vertraut waren. Am Anfang ist das manchmal herausfordernd, aber genau das macht es für mich spannend. Mit jedem Wechsel merke ich, dass ich selbstsicherer werde – sei es beim eigenständigen Arbeiten, in der Zusammenarbeit mit Kolleg*innen oder beim Verstehen von komplexen Abläufen. Besonders interessant finde ich, dass jede Abteilung ihre ganz eigene Art zu arbeiten hat. Während es in manchen Bereichen eher ruhig und konzentriert zugeht, ist in anderen viel Austausch und Bewegung. Durch diese Unterschiede kann ich gut herausfinden, in welchem Arbeitsumfeld ich mich langfristig am wohlsten fühle.

Alexander findet seinen eigenen Weg in seiner Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement
Alexander findet seinen eigenen Weg in seiner Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement

Blick nach vorne

Mit jedem Abteilungswechsel sammle ich nicht nur fachliches Wissen, sondern bekomme auch ein besseres Verständnis dafür, wie das Unternehmen als Ganzes funktioniert. Ich sehe, wie die einzelnen Bereiche ineinandergreifen und warum jede Abteilung wichtig ist, damit alles reibungslos läuft. Gleichzeitig entdecke ich neue Stärken an mir und merke, wo ich noch dazulernen kann. Das gibt mir die Möglichkeit, mich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Außerdem lerne ich, mich flexibel anzupassen und mich in unterschiedliche Teams einzubringen. Besonders hilfreich finde ich, dass ich durch die vielen Eindrücke ein Gefühl dafür bekomme, in welchem Bereich ich später einmal arbeiten möchte. Es motiviert mich, offen und neugierig zu bleiben, weil ich weiß, dass jede Station etwas Wertvolles mitbringt. Für mich steht fest, dass der Abteilungswechsel die Ausbildung abwechslungsreich, praxisnah und spannend gestaltet – und mir viele Chancen eröffnet, meinen eigenen Weg zu finden.

Neuer Lebensabschnitt mit Start in die Ausbildung bei Dehner
Neuer Lebensabschnitt mit Start in die Ausbildung bei Dehner

Gut ankommen – der Start in die Ausbildung

Die ersten Tage in der Ausbildung sind aufregend und es kommt viel Neues auf Dich zu. Du wirst dich aber schnell einleben und Dich zurechtfinden. Besonders wichtig ist es, sich zu Beginn bei allen Kolleg*innen vorzustellen – so entsteht ein guter erster Eindruck. Neben dem Vorstellen lohnt es sich, gleich herauszufinden, wer für welche Bereiche zuständig ist. So findest Du bei fachlichen Fragen schnell die richtige Ansprechperson. Für alles, was Deine Ausbildung oder organisatorische Themen betrifft, stehen Dir Marktleitung oder Ausbilder*in als feste Ansprechpartner*in zur Seite.

Sehr hilfreich zu Beginn ist ein Rundgang mit erfahrenen Mitarbeiter*innen. Dabei lernst Du, wo sich die einzelnen Abteilungen und Produktgruppen befinden und wie der Markt aufgebaut ist. Gerade am Anfang tauchen viele Fragen auf, und das ist völlig normal. Meine Erfahrung: Es lohnt sich immer, nachzufragen – die Kolleg*innen erklären gerne und man lernt dadurch viel schneller. Für mich war das genau der richtige Weg, um sich nicht nur schnell einzufinden, sondern mich auch richtig wohl im Team zu fühlen.

Ben teil wertvolle Tipps, wie man sich in der Ausbildung gut wissen aneignen kann
Ben teil wertvolle Tipps, wie man sich in der Ausbildung gut wissen aneignen kann

Motivation und Überblick im Alltag

Ein guter Arbeitstag beginnt für mich schon vor den eigentlichen Aufgaben: mit Pünktlichkeit und einer freundlichen Begrüßung der Kolleg*innen. Das klingt vielleicht selbstverständlich, macht aber viel aus – so startet man direkt mit guter Stimmung ins Team. Danach solltest Du dir einen Überblick verschaffen, was heute so ansteht und bei welchen Aufgaben Du Dich als Azubi gut einbringen kannst. Das hilft nicht nur Dir selbst, sondern auch Deinen Kolleg*innen, weil man sich besser aufeinander abstimmen kann. Wichtig finde ich auch, mit offener Haltung in den Tag zu gehen – egal ob es darum geht, Neues auszuprobieren oder einfach mal mit anzupacken, wenn Hilfe gebraucht wird. Ich habe schnell gemerkt, dass man mit dieser Einstellung nicht nur viel lernt, sondern auch das Vertrauen der anderen gewinnt – und schon bald Aufgaben selbstständig erledigen darf.

Ben erklärt wie man das Vertrauen der Kolleg*innen gewinnt und bald selbständig Aufgaben erledigt.
Ben erklärt wie man das Vertrauen der Kolleg*innen gewinnt und bald selbständig Aufgaben erledigt.

Mit Wissen sicherer werden

Es gibt wirklich jeden Tag etwas Neues zu lernen. In meiner Ausbildung mit dem Schwerpunkt Gartencenter lerne ich vor allem im Bereich Pflanzen unglaublich viel dazu. Für Kundenberatungen ist es wichtig, die Pflanzen mit ihren Eigenschaften zu kennen und sicher benennen zu können. Deshalb ist es hilfreich, sich Stück für Stück die Namen und auch die lateinischen Bezeichnungen einzuprägen, weil dadurch Verwechslungen ausgeschlossen werden. Am Anfang wirkt das vielleicht überwältigend, aber mit der Zeit erkennt man, wie sich vieles wiederholt. Was Dir dabei immer klar sein sollte: Du bist Azubi – das bedeutet, Du kannst zu Beginn nicht alles wissen. Wenn du Fragen hast, wende Dich einfach an deine Ansprechpersonen – sie unterstützen Dich gerne. Ich finde es außerdem praktisch, Kundengespräche gemeinsam mit erfahrenen Kolleg*innen zu begleiten. So hört man nicht nur die richtigen Antworten, sondern merkt sich auch die Tipps und Beispiele viel leichter. So macht das Lernen im Alltag Spaß und man merkt schnell, wie man fachlich immer sicherer wird.

verschieden Techniken in der Ausbildung bei Dehner lernen
verschieden Techniken in der Ausbildung bei Dehner lernen

Einsteigen, staunen, lernen

Das erste Ausbildungsjahr war für mich ein ständiges Entdecken. Die faszinierende Vielfalt der Blumen- und Pflanzenwelt hat mich sofort in ihren Bann gezogen, ebenso wie die technischen Anforderungen, die man mit Übung immer besser beherrscht. Besonders stolz war ich auf die ersten Sträuße, die mir gut gelungen sind, gerade weil ich anfangs in diesem Aufgabengebiet echt gekämpft habe. Der richtige Anschnitt der jeweiligen Blumen und das Binden der Sträuße ist am Anfang nicht ganz einfach. Mit der Zeit habe ich auch ein Gespür dafür entwickelt, welche Blumen sich gut kombinieren lassen und wie man mit Farben und Formen harmonische Arrangements erschafft. Auch in der Berufsschule habe ich mich direkt wohlgefühlt: Unsere Klasse ist sehr verbunden, wir unterstützen uns gegenseitig und haben Spaß am Lernen. Es ist schön, Teil eines Teams zu sein, egal ob in der Schule oder im Betrieb – und zu merken, dass man nicht allein mit seinen Herausforderungen ist.

Lächeln schenken in der Ausbildung bei Dehner
Lächeln schenken in der Ausbildung bei Dehner

Herausforderungen und persönliche Entwicklung

Natürlich gab es auch Momente, in denen ich an meine Grenzen gestoßen bin. Vor allem die praktischen Arbeiten liefen anfangs nicht immer so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber ich habe gelernt: Dranbleiben, üben und sich nicht entmutigen lassen sind das Wichtigste. Von außen wirkt vieles einfacher, als es tatsächlich ist. Floristik ist ein Handwerk mit vielen Ebenen. Farbenlehre, Gestaltung, Technik, Kreativität, Verkauf und sogar wirtschaftliches Denken greifen ineinander. Manchmal braucht es Geduld und einen klaren Kopf, um auch in stressigen Zeiten den Überblick zu behalten. Heute sehe ich den Beruf mit anderen Augen und bin stolz, wie viel ich schon gelernt habe – nicht nur fachlich, sondern auch im Umgang mit neuen Situationen. Mit jedem Tag werde ich sicherer in dem, was ich tue, und kann auch vieles schon selbstständig umsetzen. Und wenn mal etwas nicht sofort klappt, weiß ich: Das gehört dazu und macht mich am Ende nur besser.

Teamzusammenhalt in der Ausbildung bei Dehner
Teamzusammenhalt in der Ausbildung bei Dehner

Unterstützung, Vielfalt und der eigene Stil

Ein wichtiger Teil meiner Ausbildung sind meine Kolleg*innen. Sie waren von Anfang an super unterstützend, haben mir hilfreiche Tipps gegeben und mir vieles gezeigt. Besonders spannend finde ich, wie unterschiedlich jede*r ihren/seinen eigenen Stil hat – das hat mir geholfen, nach und nach auch meinen eigenen Weg zu finden. In der Floristik gibt es so viele verschiedene Arbeitsweisen, und genau das macht den Beruf so abwechslungsreich. Egal ob es um kreative Ideen, technische Lösungen oder den Umgang mit der Kundschaft geht.
Dieses erste Jahr hat mir nicht nur Wissen und Erfahrungen gebracht, sondern auch richtig Lust auf mehr gemacht. Ich freue mich schon darauf, im nächsten Jahr noch tiefer in die Welt der Floristik einzutauchen und weitere spannende Aufgaben zu entdecken.

In der Schreinerei bei Dehner werden verschiedenen Möbelstücke angefertigt
In der Schreinerei bei Dehner werden verschiedenen Möbelstücke angefertigt

Vielfältige Projekte in der Schreinerei

Viele stellen sich vielleicht die Frage: Was genau macht man eigentlich in der Dehner-Schreinerei? Wie man sich vorstellen kann, kommt bei einem so großen Unternehmen nicht so schnell Langeweile auf  – vor allem dann nicht, wenn neue Garten-Center entstehen oder bestehende Märkte umgebaut werden.

Egal ob beim Verlegen eines Bodens, der Umgestaltung des Kassenbereichs oder dem Montieren von Regalblenden, unser Ziel ist immer das gleiche: eine stimmige, einladende Einkaufsatmosphäre zu schaffen.

Aber auch die Kolleg*innen sollen sich wohlfühlen. Deshalb gehört die Erneuerung und Modernisierung von beispielsweise Aufenthaltsräumen ebenfalls zu unserem Aufgabenbereich. Aktuell arbeiten wir auch hier an einem Projekt: Um den unschönen Anblick freistehender Mülleimer im Pausenraum zu vermeiden, war es an uns, eine passende Lösung zu finden. Eine „Müllstation“ mit getrennten, ausfahrbaren Schubkästen für die Container soll hier Abhilfe schaffen.

Azubi Pit lakiert das Holz für das neue Projket
Azubi Pit lakiert das Holz für das neue Projket

Von der Idee zur Umsetzung

Bevor es an Akkuschrauber und Säge geht, kommen Stift und Papier zum Einsatz. Denn was bringt eine gute Idee ohne einen geeigneten Plan? Hierbei werden Maßgenauigkeit und Präzision großgeschrieben. Eine Materialliste gibt genaue Auskunft über Größe, Menge und Material der einzelnen Teile. Nun steht der Fertigung der Müllstation nichts mehr im Weg.

Schritt für Schritt werden anhand des Plans die benötigten Platten zugesägt und entsprechend bearbeitet. Besonders interessant war für mich das anschließende Lackieren der Teile. Das in der Schule erlernte Know-how konnte hier in die Tat umgesetzt werden. Mit der Spritzpistole gewappnet und dem Ausbilder an der Seite ging auch diese ungewohnte Tätigkeit schnell von der Hand. Eine weitere Herausforderung wartete nach dem Zusammenbau des Grundkörpers auf mich: Die Schubkastenmaße mussten mithilfe eines Fachbuches ermittelt werden. Das hat bei mir tatsächlich ein paar Fragezeichen hinterlassen. Gut, dass auch die Kolleg*innen immer ein offenes Ohr und eine passende Antwort parat haben.

Bei Dehner werden die Möbelstücke gut gesichert beim Transport
Bei Dehner werden die Möbelstücke gut gesichert beim Transport

Montage, Anerkennung und Vorfreude

Nach der Fertigstellung der Müllstation ist die Arbeit aber noch nicht vollendet, denn die entsprechende Abteilung wartet schon auf ihr Möbelstück. Für den Transport und die Montagefahrten stehen uns mehrere Fahrzeuge zur Verfügung, die regelmäßig im Einsatz sind. Die Sicherheit steht hier – genauso wie in der Werkstatt – an oberster Stelle, weshalb die Ware entsprechend gesichert werden muss. Vor Ort angekommen, werden noch letzte Teile angebracht und Einstellungen vorgenommen, bevor sich die Kolleg*innen dann an ihrem neuen Möbelstück erfreuen können. Mich persönlich freut es immer riesig, wenn vollbrachte Arbeit auf Anerkennung stößt.

Welches Projekt morgen Wirklichkeit wird? Das weiß ich noch nicht, und genau das macht es spannend! Es gibt Aufgaben, die mich herausfordern, und Tage, auf die ich mich besonders freue. Die Arbeiten eines Schreiners oder einer Schreinerin sind so vielfältig wie die Produktvielfalt in den Dehner-Märkten. Ich weiß nur, dass ich mich jetzt schon darauf freue, euch von den zukünftigen Projekten zu berichten.

lagerlogistik_struktur_kommissionierung
lagerlogistik_struktur_kommissionierung

Gemeinsam in den Tag starten

Mein Tag beginnt aktuell um 6 Uhr morgens in der Abteilung Logistik Grün. Meistens bin ich ein paar Minuten früher da und starte gemeinsam mit meinen Kolleg*innen und einer Tasse Kaffee in den Tag. Diese Zeit vor Schichtbeginn schätze ich sehr – man tauscht sich aus und beginnt gemeinsam als Team. Pünktlich um sechs Uhr werden dann von unseren Vorgesetzten die Aufgaben verteilt. Wir werden den jeweiligen Bereichen zugeteilt, und sobald alle wissen, was zu tun ist, geht’s los.

hubwagen_schnellläufer_transport
hubwagen_schnellläufer_transport

Warenfluss mit System

Wenn ich für die Kommissionierung eingeteilt bin, starte ich mit einem Flurförderzeug – einem elektrisch betriebenen Fahrzeug, das mir hilft, schnell und sicher durch das Lager zu fahren. Hinten am Fahrzeug ist ein leerer CC-Wagen befestigt, auf dem ich die Ware direkt sammle. Über ein integriertes Display erhalte ich meinen Auftrag: Dort sehe ich genau, welche Artikel für einen bestimmten Markt gebraucht werden und an welchem Ort im Lager sie zu finden sind – mit Angabe von Lagerbereich, Reihe und Stellplatz. So kann ich zügig durch das Lager fahren, die Artikel gezielt entnehmen und auf dem Wagen platzieren. Ist der Auftrag vollständig, wird der CC-Wagen an der Wickelmaschine verpackt und für den Versand bereitgestellt.
An der Mixstraße funktioniert die Arbeit etwas anders. Die Waren, die dort ankommen, stammen direkt aus dem Wareneingang. Auf einem Wagen befinden sich Artikel für mehrere Filialen – jeder ist mit einem Aufkleber versehen, der angibt, zu welchem Markt er gehört. Ich entnehme die Produkte und sortiere sie auf die jeweils passenden CC-Wagen der Filialen. Wenn ein Wagen komplett bestückt ist, wird er verpackt und für den Weitertransport vorbereitet. Diese Arbeit erfordert einen klaren Ablauf und Struktur, damit alles dort ankommt, wo es gebraucht wird.

hochregallager_gabelstabler_präzision
hochregallager_gabelstabler_präzision

Abwechslung und Verantwortung

Während meiner Ausbildung war ich bereits in mehreren Abteilungen im Einsatz: in der Logistik Degro, bei der Kommissionierung  und im Warenausgang Bereich Hartware, sowie in der Abteilung Logistik Grün, in der ich aktuell tätig bin. Jede Station hat ihre eigenen Abläufe und bringt neue Aufgaben mit sich. Besonders gut gefallen hat mir die Zeit in der Logistik Degro, denn dort konnte ich viel mit dem Schnellläufer und dem Gabelstapler arbeiten. Ein echtes Highlight war das Stapeln im Hochregallager: Je nach Warenart und Größe müssen Paletten in unterschiedlichen Höhen sicher eingelagert werden – das erfordert Konzentration und technisches Verständnis. Solche Aufgaben zeigen mir, wie vielseitig und verantwortungsvoll die Arbeit in der Logistik ist.

Vielseitige Einblicke in unterschiedliche Abteilungen im dualen Studium bei Dehner
Vielseitige Einblicke in unterschiedliche Abteilungen im dualen Studium bei Dehner

Ein gelungener Einstieg in die Vertriebsorganisation

Mein duales Studium bei Dehner begann in der Abteilung Vertriebskommunikation & Marktadministration – ein spannender Startpunkt, der mir von Anfang an Verantwortung übertrug und Vertrauen entgegenbrachte. Bereits in den ersten Wochen war ich aktiv in die Kommunikation mit den Dehner-Gartencentern eingebunden, was mir ermöglichte, schnell ein tiefes Verständnis für interne Abläufe zu entwickeln.

Besonders begeistert hat mich die Vielfalt an Aufgaben: von alltäglicher Organisation bis hin zu eigenverantwortlicher Projektarbeit war alles dabei. Ich konnte eigene Ideen einbringen und durch die Mitarbeit an Projekten wertvolle Erfahrungen sammeln. Vor allem Tätigkeiten rund um neue Markteröffnungen haben mir gezeigt, wie wichtig sorgfältige Planung und gute Zusammenarbeit im Team sind.

Bei Dehner wird individuelle Leistung geschätzt – regelmäßiges Feedback und konstruktive Gespräche fördern die persönliche Entwicklung enorm. Rückblickend waren die ersten drei Monate nicht nur lehrreich, sondern auch ein voller Erfolg: Ich konnte mein Wissen erweitern und gleichzeitig einen Mehrwert für das Unternehmen leisten.

Erfahrungen im Markt sammeln im dualen Studium bei Dehner
Erfahrungen im Markt sammeln im dualen Studium bei Dehner

Praxis zum Anfassen: Meine Zeit im Garten-Center

Die zweite Praxisphase führte mich direkt Gartencenter in Rain. Passend zur Saison durfte ich dort aktiv im Tagesgeschäft mitarbeiten und erleben, wie lebendig und kundenorientiert der Einzelhandel bei Dehner wirklich ist. Im Gegensatz zur Büroarbeit stand hier der direkte Kontakt zu Produkten und Kund*innen im Mittelpunkt: Waren verräumen, Pflanzen gießen, Sortimente pflegen und die Kundschaft beraten – all das zählte zu meinen täglichen Aufgaben.

Dabei entwickelte ich nicht nur ein besseres Verständnis für die Abläufe vor Ort, sondern gewann auch wertvolle Einblicke in die Schnittstellen zwischen Markt, Logistik und Zentrale. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir jedoch die Kolleg*innen vor Ort: Das Team hat mich nicht nur herzlich aufgenommen, sondern mich mit viel Humor durch den Tag begleitet. Gemeinsame Mittagspausen und sogar ein abendliches Teamessen haben gezeigt, wie stark das Miteinander bei Dehner gelebt wird.
Diese Praxisphase hat meine bisherigen Erfahrungen ideal ergänzt und meinen Blick für die operativen Herausforderungen im Markt deutlich geschärft.

Praxisphase im Einkauf bei Dehner als dualer Student
Praxisphase im Einkauf bei Dehner als dualer Student

Neugier auf das Kommende: CM Hartware

Mit viel Motivation und Vorfreude blicke ich nun auf meine nächste Praxisphase in der Abteilung CM Hartware im Bereich Outdoor Living. CM steht für Category Management – ein spannendes Aufgabenfeld, das sich mit der Planung, Entwicklung und Steuerung des Sortiments befasst.
Ich bin gespannt darauf, neue Kolleg*innen kennenzulernen und mein Wissen zu erweitern. Der Bereich verspricht abwechslungsreiche Aufgaben und tiefere Einblicke in Sortimentsgestaltung, Lieferantenkommunikation sowie strategische Planung.

Ich freue mich darauf, meine bisherigen Erfahrungen einzubringen, neue Perspektiven kennenzulernen und mein Verständnis für übergreifende Prozesse weiter zu vertiefen.

Für mich ist das duale Studium bei Dehner die ideale Kombination aus Praxisnähe, Teamarbeit und persönlicher Entwicklung – und ich bin gespannt auf alles, was noch vor mir liegt.

Herausforderungen annehmen als angehender Handelsfachwirt bei Dehner
Herausforderungen annehmen als angehender Handelsfachwirt bei Dehner

Berufsalltag mit Eigenverantwortung

Zusammen mit einem Azubi im dritten Lehrjahr leite ich die Teilabteilung Gartengestaltung. Dabei arbeiten wir komplett selbstständig, nur bei größeren Fragen greift unsere Abteilungsleiterin unterstützend ein. Zu den Aufgaben gehören die Kundenberatung, das Bestellwesen, die Warenpflege, Warenpräsentation und vieles mehr.
Mittlerweile kennen wir unsere Tagesabläufe gut und leisten richtig gute Arbeit. Die Teamarbeit macht Spaß und erleichtert den Alltag. Gerade bei körperlich fordernden Aufgaben, wie dem Auspacken schwerer Terrakottatöpfe, ist der Zusammenhalt besonders gefragt. Aber auch durch die vielen verschiedenen Aufgaben, die oftmals parallel laufen, sind wir stets gefordert.
Durch die Übernahme der Teilabteilung lernen wir ständig Neues dazu. Es ist ein gutes Gefühl, dass uns von den Kolleg*innen und der Marktleitung so viel Vertrauen entgegengebracht wird. Wir freuen uns täglich darüber, wie viele Aufgaben wir gemeinsam bewältigen  und können am Abend stolz auf das Erreichte zurückblicken.

Wissen weiter geben in der Ausbildung bei Dehner
Wissen weiter geben in der Ausbildung bei Dehner

Vom Lernenden zum Lehrenden

Als angehender Handelsfachwirt führe ich spannende Projekte durch. Unter anderem habe ich eine Marktneueröffnung begleitet und in zwei verschiedenen Märkten das Personal zum Thema „Aktives Verkaufen“ geschult.
Vor ca. zwei Jahren habe ich in meiner Filiale als Aushilfskraft angefangen und bin darüber zum Abiturientenprogramm gekommen. Dass ich heute meine Kolleg*innen schulen darf – von denen ich so viel gelernt habe – ist manchmal noch ein komisches Gefühl.Umso schöner war es, dass die Schulungen ein voller Erfolg waren: Ich war gut vorbereitet und habe sehr positives Feedback bekommen.
Mit jeder Aufgabe entwickle ich mich weiter und kann mir beim Wachsen zusehen. Ich finde es cool, dass man mir bei Dehner solche Aufgaben zutraut und mir so die Möglichkeit gibt, mich weiterzuentwickeln.

Bei Dehner von Anfang an Verantwortung übernehmen
Bei Dehner von Anfang an Verantwortung übernehmen

Next Step

In Zukunft möchte ich weitere Aufgaben übernehmen. Zum einen möchte ich einen Pflanzenschutzschein erwerben, der mir erlaubt, beruflich mit Pflanzenschutzmitteln zu arbeiten und sie zu verkaufen. Außerdem möchte ich eine Aufsichtskarte – damit darf ich die Kassen betreuen, abrechnen und den Tresor zählen. Diese verantwortungsvollen Aufgaben würden mich in meiner Entwicklung fördern, und gleichzeitig könnte ich meine Kolleg*innen an der Kasse, besonders in der Saison, gezielt unterstützen.

Es gibt viele wichtige Aufgaben – das kann auch mal herausfordernd sein. Aber genau das reizt mich. Auch wenn man nicht alles schafft, was man sich vorgenommen hat, kann man stolz darauf sein, wenn man sich der Herausforderung gestellt hat.
Ich freue mich auf meinen weiteren Weg und darauf, Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen zu dürfen.

Dehner Maskottchen JayJay
Dehner Maskottchen JayJay

Tipp 1: Trau Dich, neue Chancen zu ergreifen

Bei Dehner wird es nie langweilig! In den verschiedenen Abteilungen erwartet Dich ein abwechslungsreiches Sortiment, das sich mit den Jahreszeiten und aktuellen Trends verändert. Sei offen für neue Aufgaben und nutze jede Gelegenheit, in verschiedene Abteilungen hineinzuschnuppern – so bekommst Du nicht nur einen besseren Überblick über das Unternehmen, sondern entdeckst auch neue Interessen. Wenn Du Dich sicher fühlst, frag nach mehr Verantwortung und zeig Initiative, um Dich weiterzuentwickeln. Dehner bietet viele Zukunftschancen: Vom Junior-Kolleg für angehende Führungskräfte bis hin zu einer fundierten Ausbildung mit zahlreichen Schulungen und dem Austausch mit anderen Auszubildenden aus verschiedenen Märkten.

Nutze die Chance, mit Deinen Kolleg*innen zu netzwerken – ihre Erfahrungen und Karrieretipps sind wertvoll für Deine Zukunft. Ein gutes Netzwerk ist auch nach der Ausbildung ein großer Vorteil.

Ausbildung mit Spaß bei Dehner
Ausbildung mit Spaß bei Dehner

Tipp 2: Genieße Deine Ausbildungszeit

Du hast es sicher schon in der Schule gemerkt, wie schnell die Zeit vergeht – genauso wird es in der Ausbildung sein. Bevor Du es richtig realisierst, sind die drei Jahre um und die Abschlussprüfung steht vor der Tür. Deshalb ist mein wichtigster Tipp: Genieß Deine Ausbildungszeit! Für viele wird sie die erste und vielleicht auch die letzte Ausbildung sein.

Auch wenn es mal nicht läuft, ist das Teil des Lernprozesses. Fehler sind menschlich, und oft lernt man genau daraus. Wichtig ist, dass Du nicht aufgibst, sondern an Deinen Aufgaben und Herausforderungen wächst – dann werden Dir diese Fehler garantiert nicht wieder passieren. Nutze jede Gelegenheit, von Deinen Kolleg*innen zu lernen, und bleib neugierig – diese Zeit wird prägend und eine wertvolle Grundlage für Deine Zukunft.

Blumen und Pflanzen bei Dehner
Blumen und Pflanzen bei Dehner

Tipp 3: Starte nach der Ausbildung richtig durch

Nach Deiner Ausbildung bei Dehner stehen Dir viele Türen offen. Du kannst Dich weiterqualifizieren, beispielsweise zum Handelsfachwirt. Wer jedoch erstmal eine Pause von der Schule braucht, kann als frisch ausgebildete Fachkraft in unseren Märkten durchstarten und das Team verstärken. Für die Überflieger, die sich bereits während der Ausbildung weiterqualifiziert haben und mit Ehrgeiz und Führungskompetenz überzeugen, geht es auf der Karriereleiter schnell voran – etwa als Gruppenleiter*in oder Ausbilder*in.

Wichtig ist: Nutze die Chancen und gestalte Deine berufliche Zukunft aktiv und mit Leidenschaft!

Zukünftige Pläne nach der Ausbilung
Zukünftige Pläne nach der Ausbilung

Ein neuer Abschnitt

Nach meiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung freue ich mich, meinen beruflichen Weg bei Dehner fortsetzen zu können – das hat bisher schon ganz wunderbar geklappt. Die Festanstellung in einem Unternehmen, das so viel Wert auf persönliche Entwicklung und Teamarbeit legt, ist für mich ein großer Erfolg und lässt mich zuversichtlich nach vorne blicken. Hier habe ich die Möglichkeit, weiterhin in einem inspirierenden Umfeld zu arbeiten und mein Wissen gezielt einzusetzen.

IHK-Qualifikation nach der Ausbildung bei Dehner
IHK-Qualifikation nach der Ausbildung bei Dehner

Der nächste Schritt für meine Zukunft

Um meine Kompetenzen noch weiter auszubauen, plane ich in Kürze eine Weiterbildung zu Wirtschaftsfachwirtin bei der Industrie- und Handelskammer. Mit meiner Zusatzqualifikation kann ich meine beruflichen Fähigkeiten vertiefen, neue Themenfelder erschließen und langfristig mehr Verantwortung übernehmen. Deshalb blicke ich gespannt auf die kommenden Monate und freue mich schon darauf, neu Gelerntes direkt in meinen Arbeitsalltag bei Dehner einzubringen.

Wertschätzung für die Ausbildung bei Dehner
Wertschätzung für die Ausbildung bei Dehner

Dankbar und zuversichtlich

Die gelungene Ausbildung, die zahlreichen Chancen und die Übernahme in die Festanstellung – all das hat mich davon überzeugt, mit meiner Entscheidung für Dehner alles richtig gemacht zu haben. Die Möglichkeit, mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln, macht mich besonders dankbar und motiviert mich, auch künftig mein Bestes zu geben.

Mit wachsenden Kompetenzen und einem starken Team aus tollen Kolleg*innen an meiner Seite bin ich für die kommenden beruflichen Herausforderungen bei Dehner bereit.