Theoriephase an der DHBW
Alle drei Monate tauschen wir duale Student*innen den vertrauten Bürostuhl am Arbeitsplatz im Unternehmen gegen die wissenschaftliche Atmosphäre an der DHBW Heidenheim. Die Theoriephase ist dabei weit mehr als nur klassisches Büffeln in Hörsälen. Sie ist die Zeit, in der unser gesamter Jahrgang zur eingeschworenen Crew zusammenwächst. Der Tag beginnt oft früh, wenn Dozent*innen direkt aus der Praxis zu uns kommen und uns mit echtem Insider-Wissen sowie spannenden Cases aus der Wirtschaft füttern. Genau hier liegt der Reiz: Man lernt nicht für die sprichwörtliche Schublade, sondern versteht plötzlich die tieferen Zusammenhänge, warum Prozesse im eigenen Betrieb so ablaufen, wie sie es tun. Der Campus wird in diesen zwölf Wochen zu unserem Lebensmittelpunkt, an dem wir zwischen Kaffeepausen, intensiven Vorlesungen und angeregten Diskussionen den Grundstein für unsere spätere Laufbahn legen.
Studentenleben & Gemeinschaft in Heidenheim
Wer jedoch glaubt, das duale Studium bestünde ausschließlich aus Theorie und Paragrafen, hat die Heidenheimer Community noch nicht in Action erlebt. Das Studentenleben spielt sich hier in der charmanten Kulisse zwischen dem markanten Schloss Hellenstein und den grünen Wiesen des Brenzparks ab. Es sind die Momente nach den Vorlesungen, in denen man sich in der Mensa verquatscht, gemeinsam Sport treibt oder die Abende in den lokalen Bars und WG-Küchen ausklingen lässt. Genau diese Zeiten schaffen den nötigen Ausgleich zu den Vorlesungstagen. Der soziale Kleber hält uns zusammen, wenn der Stoff mal trocken wird. In Heidenheim ist man eben keine anonyme Matrikelnummer in einem Massenbetrieb, sondern Teil einer lebendigen Gemeinschaft, die sich gegenseitig motiviert und durch die intensivsten Wochen des Semesters zieht – vom gemeinsamen Lernen bis hin zur Party nach der Abgabe.
Klausurenphase: Herausforderung und Teamgeist
Natürlich gibt es auch die Phasen, in denen unsere Disziplin und Belastbarkeit auf die Probe gestellt werden. Wenn die Klausurenphase unaufhaltsam näher rückt, verwandelt sich die Bibliothek oft in unser zweites Zuhause und der Fokus verschiebt sich spürbar. Der Druck an einer dualen Hochschule ist real, denn das Tempo ist hoch und die Stoffmenge eines ganzen Semesters wird in kürzester Zeit abgeprüft. Man lernt, Prioritäten zu setzen, komplexe Probleme unter Zeitdruck zu lösen und auch mal die Zähne zusammenzubeißen, wenn die Lernphasen am Schreibtisch länger werden. Doch genau diese Herausforderung schweißt uns als Team erst richtig zusammen. Das befreiende Gefühl, nach der allerletzten Prüfung gemeinsam mit den Kommiliton*innen den Erfolg zu feiern, ist schlicht unbezahlbar und zeigt jedes Mal aufs Neue, dass sich der Einsatz absolut auszahlt. Nach den Prüfungen geht es wieder zurück in eine spannende Praxisphase bei Dehner – mit viel neuem Wissen im Gepäck und der Vorfreude auf die nächste Theoriephase an der DHBW.
Ein entspannter Start mit klarer Begleitung
Schon der erste Tag in der Logistik bei Dehner zeigt, dass hier niemand einfach ins kalte Wasser geworfen wird. Statt direkt voll mitzuarbeiten, gibt es einen Einführungstag. Dort lernen alle neuen Auszubildenden erst einmal das Unternehmen kennen. Man bekommt einen Überblick über Dehner als Firma, erfährt, wofür das Unternehmen steht und wie wichtig die Logistik für den gesamten Betrieb ist. Außerdem lernt man die Ausbilder*innen und Ansprechpartner*innen kennen.
Das nimmt einem die Nervosität, die man am ersten Tag meistens hat. Man sammelt erste Eindrücke, bekommt erklärt, wie der Arbeitsalltag abläuft, und fühlt sich direkt willkommen. Danach startet man Schritt für Schritt in die Praxis und das immer mit Unterstützung. Die Ausbilder*innen und Kollege*innen erklären alles in Ruhe und helfen bei Fragen. Niemand erwartet, dass man sofort alles kann. Fehler gehören dazu, solange man daraus lernt. Genau das sorgt für ein gutes Gefühl und motiviert, sein Bestes zu geben.
Teamgeist, Wertschätzung und persönliche Entwicklung
Ein großer Pluspunkt in der Logistik bei Dehner ist der starke Zusammenhalt im Team. Hier arbeitet man nicht gegeneinander, sondern miteinander. Die Kollegen sind hilfsbereit, offen und haben Verständnis dafür, dass Azubis noch lernen. Viele beschreiben das Team fast wie eine kleine Familie. Man unterstützt sich, lacht zusammen und zieht an einem Strang. Gerade für junge Menschen ist das wichtig, weil man einen großen Teil des Tages auf der Arbeit verbringt. Wenn das Klima stimmt, macht Arbeiten einfach mehr Spaß.
Der Umgang ist locker, aber gleichzeitig respektvoll. Auch als Azubi wird man ernst genommen. Eigene Ideen, Meinungen oder Verbesserungsvorschläge sind willkommen. Wer Motivation zeigt und Interesse an der Arbeit hat, bekommt Verantwortung übertragen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und zeigt einem, dass man ein wichtiger Teil des Teams ist und nicht „nur der Azubi“.
Zusätzlich spielen Kompetenzschulungen während der Ausbildung eine wichtige Rolle. Dort geht es nicht nur um fachliches Wissen, sondern um persönliche Entwicklung. Man lernt, sicher aufzutreten, wie man Verantwortung übernehmen kann und sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. So wird man fit für die Zukunft.
Abwechslungsreiche Aufgaben und echte Zukunftschancen
Die Arbeit in der Logistik ist alles andere als eintönig. Während der Ausbildung lernt man verschiedene Bereiche kennen, darunter Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Versand. Jeder Bereich bringt eigene Aufgaben und Herausforderungen mit sich. So wird es nie langweilig und man versteht nach und nach, wie alle Abläufe ineinandergreifen.
Außerdem arbeitet man mit moderner Technik wie Scannern, Computern und digitalen Systemen. Das ist nicht nur spannend, sondern auch wichtig für die Zukunft, denn die Logistik wird immer digitaler. Mit dem Wissen aus der Ausbildung ist man später richtig gut aufgestellt.
Auch die Perspektiven nach der Ausbildung sind vielversprechend. Viele Auszubildende werden übernommen, wenn sie zuverlässig arbeiten und Einsatz zeigen. Danach gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich weiterzubilden oder mehr Verantwortung zu übernehmen.
Zusammengefasst kann man sagen: Eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d) bei Dehner ist richtig nice. Der Einführungstag sorgt für einen entspannten Start, die Kompetenzschulungen machen fit für die Zukunft, und der starke Zusammenhalt im Team macht die Arbeit angenehm. Dazu kommen abwechslungsreiche Aufgaben, moderne Technik und gute Übernahmechancen. Für junge Menschen, die eine sichere, spannende und zukunftsorientierte Ausbildung suchen, ist das definitiv eine sehr gute Wahl.
Studienphase an der Akademie
Nun ist es so weit: Meine letzte Studienphase führt mich mit dem Zug von Köln nach Würzburg zur Akademie Handel. Dort bin ich in einem gemütlichen Hotel untergebracht und starte jeden Tag mit einem leckeren Frühstücksbuffet, die perfekte Voraussetzungen zum Lernen. Die Lehrräume liegen etwa zehn Minuten entfernt von der Unterkunft. Dort bringen uns erfahrene Dozent*innen spannende Themen wie Marketing, Logistik, Handelsrecht und vieles mehr näher. In meiner Klasse habe ich gute Freund*innen gefunden, die in ganz unterschiedlichen Unternehmen arbeiten. Nach dem Unterricht ziehen wir gern durch die Würzburger Altstadt, gehen in Bars oder picknicken an warmen Tagen an der Festung Marienberg. Diese Mischung aus Lernen, Austausch und Stadtflair macht die Zeit dort jedes Mal besonders.
Lernen & Vorbereitung
Eine Akademiephase dauert zwei Wochen. Vor der Phase bereitet man sich mit interaktiven Selbstlerneinheiten auf den Unterricht vor. In der Akademie wird der Stoff gemeinsam besprochen und anschließend nochmal eigenständig wiederholt. Viele der Dozent*innen kommen aus der Praxis und bringen Beispiele aus ihrem Berufsalltag mit – unsere Dozentin im Fach Recht führt zum Beispiel eine eigene Kanzlei. Das macht Inhalte greifbarer und leichter merkbar.
Ganz ohne Eigenleistung geht die Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen aber nicht. Ich habe bereits Anfang November alle Lerninhalte aus den Schulphasen zusammengefasst und arbeite seitdem an Probeklausuren und Aufgaben. Die größte Herausforderung ist die Kombination aus Vollzeit arbeiten und an freien Tagen lernen, zumal ich im Markt mittlerweile viel Verantwortung trage. Kurz vor den Prüfungen bin ich noch einmal in Würzburg zur reinen Prüfungsvorbereitung. Spätestens dann muss alles sitzen, damit ich mit einem guten Gefühl in die Prüfungen gehe.
Prüfungsablauf
Die Abschlussprüfung besteht aus einer zweitägigen schriftlichen Prüfung und einer mündlichen Prüfung mit einer 15‑minütigen Präsentation plus anschließendem Fachgespräch. In der schriftlichen Prüfung werden verschiedene Bereiche abgefragt, unter anderem Arbeitsrecht, Controlling, Handelsmarketing und Logistik. Am zweiten Tag folgen weitere Schwerpunkte wie Beschaffung und Vertragsrecht.
Meine Präsentation dreht sich um die Frage, wie Dehner durch die Ansprache einer jüngeren Zielgruppe Umsatzpotenziale erschließen kann. Dabei spreche ich Marketingmaßnahmen an und werfe einen kritischen Blick auf die aktuelle Situation. Im Fachgespräch zeigt sich dann, ob ich die Inhalte wirklich verstanden habe.
Mir macht es sehr viel Spaß, dazuzulernen und an den Aufgaben zu wachsen. In ein paar Monaten ist es geschafft, dann halte ich meinen Abschluss auf Bachelorniveau in den Händen. Würzburg ist für mich inzwischen auch keine fremde Stadt mehr, sondern eher wie eine kleine zweite Heimat, die ich nach dem Abschluss bestimmt ein wenig vermissen werde.
Von der Idee bis zur Umsetzung
Die Vorbereitungen für unsere Punsch- und Glühweinverkostung begannen jeweils am Vortag der Aktion. Bei der Planung für den ersten Verkostungstag am 13.12.25 entschieden wir uns bewusst dafür, den Stand etwas abseits des Hauptgangs im Freiland zwischen den Weihnachtsbäumen zu platzieren. Ziel war es, ein besonders gemütliches und weihnachtliches Ambiente zu schaffen.
Anschließend ging es an den Aufbau: Gemeinsam dekorierten wir die Hütte weihnachtlich, brachten Lichterketten an und sorgten dafür, dass eine einladende Atmosphäre entstand. Zusätzlich bauten wir aus Blumenzwiebelkisten und Holzplatten eine kleine „Bar“ vor der Hütte auf und platzierten die verkäuflichen Weihnachtsbäume rund um den Stand, um das Gesamtbild stimmig ins Freiland zu integrieren.
Auch organisatorisch gab es einiges zu beachten: Wir bereiteten eine Gitterbox mit den benötigten Punsch- und Glühweinflaschen vor und bestückten diese übersichtlich. Außerdem stellten wir den Warmhalter für die Getränke sowie Becher bereit. Im Nachhinein zeigte sich, dass die Platzierung am 13.12.25 zwar für eine schöne Stimmung sorgte, der Stand dadurch jedoch weniger wahrgenommen wurde.
Vom Lernen zum Optimieren
Für den zweiten Verkostungstag am 20.12.25 nahmen wir die Erfahrungen vom ersten Termin direkt mit. Der Stand wurde um 180 Grad gedreht und diesmal bewusst direkt am Hauptgang platziert. Dadurch konnten wir die Kund*innen gezielt ansprechen und der Stand wurde deutlich besser wahrgenommen. Schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass diese Änderung erfolgreich war: Es kam zu mehr Gesprächen, mehr Kostproben und insgesamt zu einer deutlich höheren Interaktion. Auch von unseren Kolleg*innen erhielten wir positives Feedback zur neuen Platzierung.
Um die Kund*innen kompetent beraten zu können, probierten wir die angebotenen Produkte vorab selbst. Bereits am ersten Verkostungstag kristallisierte sich der Dehner Bergapfel-Pflaumen-Punsch als klarer Favorit heraus. Aufgrund der hohen Nachfrage entschieden wir uns, das Sortiment verschiedener Glühwein- und Punschgetränke der Dehner Eigenmarke am zweiten Termin um weitere Produkte einer externen Marke zu ergänzen. Auch hier zeigte sich deutlich, dass sich vor allem die Produkte, die wir selbst favorisierten und überzeugend empfohlen haben, am besten verkauften.
Erfahrungsgewinn und Lernerfolge
Durch die höhere Kundenfrequenz kurz vor Weihnachten kamen wir am 20.12.25 deutlich häufiger mit Kund*innen ins Gespräch. Dadurch hatten wir die Möglichkeit, die aktive Kundenansprache sowie Verkaufsgespräche gezielt zu trainieren. Besonders interessant war für uns die Auswertung der Verkaufszahlen: Die Produkte, die wir selbst favorisierten und überzeugend empfohlen haben, verkauften sich sowohl an den Aktionstagen als auch in der darauffolgenden Woche am besten.
Rückblickend hatten wir sehr viel Freude an der Planung und Durchführung der Punschverkostung. Besonders wertvoll war für uns die Erkenntnis, wie entscheidend Faktoren wie Standgestaltung, Sortiment, eigene Überzeugung und eine offene Ansprache für den Erfolg einer solchen Aktion sind. Insgesamt war die Verkostung sehr gelungen und bot uns die Möglichkeit, praktische Erfahrungen im Verkauf zu sammeln und unser Auftreten gegenüber Kund*innen weiter zu stärken.
Persönliche Entwicklung auf Malta
Auf das Erasmus-Programm bin ich über meine Berufsschule aufmerksam geworden. Dort wurde erklärt, dass man während der Ausbildung die Möglichkeit hat, Auslandserfahrung zu sammeln. Die Kombination aus Sprachreise, Praktikum und internationalem Austausch hat mich sofort angesprochen, weshalb ich mich für die Teilnahme entschieden habe.
Drei Wochen in einem fremden Land zu verbringen, bedeutete für mich, Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu handeln. Während meiner der Zeit auf Malta hatte ich die Möglichkeit, meine Ausbildung bei Dehner durch internationale Erfahrungen zu ergänzen. Dabei wurde mir bewusst, dass berufliche Entwicklung weit über den Ausbildungsbetrieb hinausgeht. Alltagssituationen wie Orientierung, Zeitplanung oder Organisation musste ich eigenständig meistern. Anfangs war das ungewohnt, doch genau diese Herausforderungen haben meine Selbstständigkeit und mein Selbstvertrauen deutlich gestärkt.
Besonders bereichernd war der tägliche Kontakt mit Menschen aus verschiedenen Ländern. In der Sprachschule, im Praktikum und auch im Alltag trafen viele Kulturen aufeinander. Dadurch habe ich gelernt, offen auf andere zuzugehen, Unterschiede zu respektieren und neue Perspektiven anzunehmen. Diese interkulturellen Erfahrungen waren für mich nicht nur persönlich wertvoll, sondern werden auch im späteren Berufsleben eine wichtige Rolle spielen.
Alltag zwischen Sprachschule und Praktikum
Mein Tagesablauf auf Malta war klar strukturiert. In der ersten Woche besuchte ich eine Sprachschule mit intensivem Englischunterricht. In den beiden darauffolgenden Wochen absolvierte ich ein Praktikum bei einem Unternehmen aus dem Bereich der Immobilienvermietung. Dort arbeitete ich täglich in einem internationalen Umfeld und wendete meine Englischkenntnisse direkt im beruflichen Alltag an. Zu meinen Aufgaben gehörten vor allem telefonische Gespräche.
Durch diese Kombination aus Sprachschule und praktischer Arbeit konnte ich meine Englischkenntnisse deutlich verbessern. Ich wurde sicherer im freien Sprechen, erweiterte meinen Wortschatz und entwickelte ein besseres Gefühl für Ausdruck und Satzbau. Die tägliche Anwendung der Sprache hat mir besonders geholfen, mehr Sicherheit zu gewinnen.
Zusätzlich organisierte ich meine Aufgaben eigenständig und arbeitete im Team an individuellen Lösungen. Dadurch konnte ich meine Kommunikationsfähigkeit weiter ausbauen sowie mein strukturiertes Arbeiten und mein Verantwortungsbewusstsein stärken.
Malta entdecken & Eindrücke sammeln
Neben Schule und Praktikum blieb auch Zeit, Malta näher kennenzulernen. In meiner Freizeit habe ich viel unternommen, war häufig in der Stadt unterwegs, habe Zeit am Meer verbracht oder einfach den Alltag auf der Insel erlebt. Durch diese Momente außerhalb von Schule und Arbeit konnte ich die maltesische Kultur besser kennenlernen. Besonders beeindruckt haben mich die Geschichte des Landes, die Architektur und die Mischung aus europäischen und mediterranen Einflüssen.
Zusätzlich haben wir mehrere Ausflüge zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Städten auf Malta gemacht. Mein persönliches Highlight war der Ausflug nach Gozo, der Nebeninsel von Malta. Die Landschaft dort ist deutlich ruhiger und naturbelassener als auf der Hauptinsel. Vor allem die Küsten, Aussichtspunkte und die entspannte Atmosphäre haben mich sehr beeindruckt.
Rückblickend war die Erasmus-Sprachreise für mich eine sehr prägende Zeit. Ich habe mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterentwickelt, neue Kompetenzen erworben und viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Die Begegnungen mit internationalen Menschen, das Arbeiten im Ausland und das selbstständige Leben in einem fremden Land werden mich langfristig begleiten. Insgesamt waren die drei Wochen auf Malta eine große Bereicherung, von der ich noch lange profitieren werde.
Anreise & erste Eindrücke
Der erste Tag der Kompetenzschulung begann für uns mit der gemeinsamen Anreise zur Schulung. Für mich startete die Reise am Dehner-Markt in Dresden, wo ich mit weiteren Azubis eine Fahrgemeinschaft gebildet haben. Schon unterwegs entstand eine entspannte Stimmung, weil man sich austauschen konnte und direkt gemerkt hat, wie gut die Gruppe harmoniert. In unserer Unterkunft angekommen, haben wir uns erst einmal eingerichtet und geschaut, wie unser Zuhause für die nächsten Tage aussieht. Danach blieb noch genug Zeit, die Umgebung zu erkunden und ein bisschen den Kopf freizubekommen – raus aus dem Alltag, rein in etwas Neues.
Am Abend gab es eine kurze Besprechung zu den kommenden Seminaren und dem Ablauf der nächsten Tage. Als kleines Abendprogramm wurde draußen eine Feuertonne vorbereitet, dazu gab es warmen Punsch. Das war eine gute Gelegenheit, mit weiteren Auszubildenden ins Gespräch zu kommen. Danach ließen wir den Tag entspannt bei ein paar Runden Tischtennis und Dart ausklingen.
Seminartage – Verkauf & Persönlichkeit
Dann starteten auch schon unsere beiden Schulungstage. Der erste Tag widmete sich komplett dem Thema Verkauf. Wir haben verschiedene Gesprächstypen kennengelernt, geübt, wie man Kund*innen bedarfsgerecht berät, und unterschiedliche Gesprächstechniken ausprobiert. Das Seminar war sehr praxisnah aufgebaut: Statt nur zuzuhören, arbeiteten wir in Gruppen, stellten Verkaufssituationen nach und gingen gemeinsam in den Austausch darüber, wie man im Kundengespräch sicherer wird.
Der zweite Tag stand im Zeichen der Persönlichkeit. Dabei ging es um sicheres Auftreten, unterschiedliche Kommunikationstypen, Feedbackkultur und Selbstreflexion. Auch hier arbeiteten wir viel in Gruppen, analysierten Situationen, besprachen persönliche Erfahrungen und lernten, wie man seine Wirkung auf andere besser einschätzen kann. Besonders spannend waren die Selbsttests, durch die wir herausfinden konnten, welcher Kommunikationstyp wir sind und wie wir in verschiedenen Situationen reagieren. Die Mischung aus Gruppenarbeit, Austausch und persönlicher Einschätzung hat mir viel Spaß gemacht und die Tage sehr kurzweilig gestaltet.
Abschluss & persönliches Fazit
Nach den beiden Seminaren gab es jeweils ein kleines Abendprogramm, das für einen entspannten Ausgleich gesorgt hat. An einem Abend besuchten wir einen Bauernhof, wo wir durch die Stallungen geführt wurden und Einblicke in die Arbeit mit den Tieren bekommen haben. Am anderen Abend saßen wir gemeinsam am Lagerfeuer, haben Stockbrot gemacht und die Zeit genutzt, uns als Gruppe noch besser kennenzulernen.
Zusätzlich erhielten wir vom Team Young Talents eine kurze Auffrischung zu unserer Ausbildungsmanagementsoftware, in der wir unser Berichtsheft führen und alle wichtigen Infos zur Ausbildung finden. Dabei konnten wir Fragen stellen und in den Austausch gehen, was sehr hilfreich war.
Die Kompetenzschulung ging am Ende schneller vorbei, als ich gedacht hätte. Nach den spannenden Tagen machten wir uns gemeinsam wieder auf den Heimweg. Mir persönlich hat die gesamte Schulungsreise sehr gut gefallen und ich bin dankbar dafür, dass Dehner so viel Zeit und Energie in uns und unsere Ausbildung investiert. Ich möchte vom Gelernten so viel wie möglich für mich nutzen, direkt umsetzen und in meine Gewohnheiten einbauen. Die Schulung hat mich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weitergebracht.
Vorbereitungen für den Advent
Schon Wochen vor dem ersten Advent läuft bei uns hinter den Kulissen einiges an Vorbereitungen ab. Ab Oktober wird die gesamte Ware vorbereitet. Hierbei ist es egal ob es sich um Produkte handelt, die direkt verkauft werden, oder Materialien, die wir später weiterverarbeiten. Alles wird ausgepackt, sortiert, ausgezeichnet und so hergerichtet, dass später alles schnell griffbereit ist.
Im November geht es dann auf der Verkaufsfläche richtig los. Die vorgegebenen Themenaufbauten setzen wir kreativ um und präsentieren die Artikel aus den verschiedenen Sortimenten so, dass alles stimmig wirkt. Typische Weihnachtsblumen wie Amaryllis treffen bei uns ein und die ersten Weihnachtssträuße aus haltbaren Materialien werden gebunden. Gleichzeitig wird das Kalthaus umgestaltet und der das Garten-Center wird Stück für Stück weihnachtlicher.
Typische Aufgaben in der Weihnachtssaison
In der Adventszeit steht bei uns vor allem das kreative Arbeiten im Mittelpunkt. Zu unseren typischen Aufgaben gehören das Binden von Adventskränzen, das Gestalten von Gestecken, das Erstellen weihnachtlicher Sträuße und verschiedene Deko-Ideen rund um die Saison. Ich mag besonders, wie vielseitig diese Arbeiten sind und wie viele Möglichkeiten es gibt, eigene Ideen einzubringen. Mit jedem Werkstück lerne ich, Materialien, Formen und Farben besser miteinander zu kombinieren und meinen eigenen Stil weiterzuentwickeln.
Neben der Gestaltung spielt aber auch die Sicherheit eine große Rolle. Beim Arbeiten mit Draht achten wir darauf, dass alles sauber verarbeitet ist und keine scharfen Enden hervorstehen, an denen man sich verletzen könnte. Auch Kerzen müssen immer stabil und sicher befestigt sein, damit später nichts verrutscht oder kippt. Zusätzlich arbeiten wir viel mit verschiedenen Zweigen, die mit der Zeit eintrocknen und dadurch leichter entflammbar sein können. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, diese Punkte im Blick zu behalten – damit jedes Werkstück nicht nur schön, sondern auch sicher ist.
Adventskreationen & Kundenwünsche
Im Verkauf ist die Adventszeit jedes Jahr besonders lebendig. Viele Kund*innen freuen sich darauf, neue Ideen zu entdecken und sich inspirieren zu lassen. Ich berate gerne bei der Auswahl der passenden Gestecke oder wenn Personen noch nicht ganz klar ist, was am besten passt. Besonders schön ist es, wenn sich jemand in eine meiner Werkstücke verliebt und sie mit nach Hause nimmt. In solchen Momenten merkt man sofort, wie sehr unsere Arbeit Weihnachtsstimmung verbreitet.
Jedes Jahr entstehen neue Kreationen. Der Trend entwickelt sich aktuell hin zu auffälligen, kräftigen Farben. Aber auch bei Naturtönen wie Grün oder Braun steigt die Nachfrage stetig. Und natürlich ist die klassische Kombination aus Rot und Gold nicht wegzudenke. Diese Vielfalt macht die Gestaltung für uns Florist*innen so spannend, weil wir auf ganz unterschiedliche Wünsche eingehen können.
Für mich ist die Adventszeit trotz aller Hektik eine der schönsten Zeiten im Jahr. Ich lerne viel dazu, arbeite eng mit meinem Team zusammen und freue mich, dass wir mit unseren Werkstücken ein kleines Stück Weihnachtsfreude weitergeben dürfen.
Der Start ins Schreinerhandwerk
Was viele nicht wissen, bevor es an die Werkbank geht, sitzen Schreiner*innen im ersten Jahr ihrer Ausbildung wieder auf der Schulbank. Ja, richtig gehört, denn im sogenannten Berufsgrundschuljahr, kurz BGJ, verbringt man ein ganzes Jahr in der Berufsschule. Doch keine Sorge: Neben dem theoretischen Teil des Unterrichts, wie Zeichnen oder Fachkunde, wird das Erlernte direkt in der Werkstatt der Berufsschule mit abwechslungsreichen Projekten umgesetzt. So entstehen schon bald erste eigene Werkstücke, die sich echt sehen lassen können.
Und was ist jetzt mit meinem Praxisunternehmen? In insgesamt drei Praktikumswochen bekommt man im ersten Jahr Einblicke in den Alltag als zukünftiger Schreiner*in. Auch wenn der Schwerpunkt im ersten Jahr noch in der Schule liegt, wurde ich in dieser Phase schon von Dehner begleitet. Egal ob es um Fragen zur Schule oder zur Arbeit geht – meine Ansprechpartner*innen bei Dehner hatten die Antwort darauf.
Jetzt wird’s praktisch
Endlich ist es so weit: Willkommen in der Schreinerei!
Mit dem Wissen aus der Schule kann jetzt richtig durchgestartet werden. Woche für Woche erwarten einen neuen spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben in der Schreinerei in Rain, aber auch auf Montagefahrten in ganz Deutschland und Österreich. Auch in dieser Phase läuft die Ausbildung dual weiter, das heißt man geht weiterhin einen Tag pro Woche in die Berufsschule. Hier werden nun gezielt verschiedenste Themen, u.a. Bauarbeiten in Räumlichkeiten, vermittelt.
Außerdem will sicheres Arbeiten gelernt sein. Darum steht im zweiten Ausbildungsjahr zudem ein überbetrieblicher Maschinenkurs in Memmingen statt. Mit weiteren Sicherheitsunterweisungen bei Dehner und dem Erwerb des Stapler- und Hebebühnenscheines, ist man bestens gewappnet für zukünftige Projekte.
Und dann wird es langsam ernst! Im dritten Jahr steht die Abschlussprüfung an – und vorher ist Köpfchen gefragt. Ein großer Teil der Prüfung ist nämlich das Gesellenstück, bei dem man nun sein Können unter Beweis stellen darf. Von der ersten Planungsskizze bis zum fertigen Werkstück: Dehner ist immer an meiner Seite, wenn Kreativität auf individuelle Ideen trifft. Verunsichert wegen der Prüfung? Keine Sorge! Es werden keine Mühen gescheut, um uns Azubis bestmöglich auf den Abschluss der Ausbildung vorzubereiten.
Geselle – und jetzt?
Herzlichen Glückwunsch – es ist geschafft! Jetzt beginnt der ganz normale Berufsalltag als ausgebildeter Schreiner. Doch das kontinuierliche Lernen hört auch hier nicht auf. Überall hält moderne Technik Einzug: Zeichenprogramme, computergesteuerte Maschinen und neue Arbeitsverfahren gehören inzwischen ganz selbstverständlich zum Berufsalltag – auch im Schreinerhandwerk.
Diese Maschinen ermöglichen schnelle und präzise Ausarbeitungen, doch ihre Bedienung muss gelernt sein. Denn das Erlernen neuer Fähigkeiten und die stetige Weiterentwicklung enden nicht mit der abgeschlossenen Ausbildung. Erst durch wertvolle Praxiserfahrung legt man den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn.
Wie man sehen kann, ist die Ausbildung zum Schreiner*in alles andere als gewöhnlich – gerade das macht es aber so spannend. Jeder hat ganz persönlichen Stärken und Fähigkeiten– und genau damit findet am Ende jede*r seinen/ihren eigenen Weg. Wohin führt deiner? Vielleicht sogar auch in die Schreinerei bei Dehner?
Level für Level zum Erfolg
Der Studiengang ist das Genre, und du selbst bist der Hauptcharakter. Jeder Charakter bringt individuelle Attribute mit: Lernmotivation, Wissen, Konzentration, Ausdauer – Deine ganz persönlichen „Skills“. Manche dieser Fähigkeiten sind schon stark ausgebildet, andere entwickeln sich erst, je weiter Du im Studium voranschreitest.
Mit jedem Semester betrittst Du gewissermaßen ein neues Level. Diese Level unterscheiden sich: Mal warten knackige Rätsel auf dich, mal besonders anspruchsvolle Prüfungen. Doch jedes Level bringt dich weiter, steigert Deine Erfahrungspunkte und macht Deinen Charakter stärker. Das Schöne: Kein Level ist umsonst. Selbst wenn Du mal eine Herausforderung nicht direkt bestehst, sammelst du auf dem Weg dorthin neue Fähigkeiten, die Dich im nächsten Versuch erfolgreicher machen.
Am Ende eines Levels – also eines jeden Semesters – warten die großen Endgegner: die Klausuren. Sie sind die ultimativen Prüfungen deines Fortschritts. Nur mit ausreichend Vorbereitung, also genügend Erfahrungspunkten, lassen sie sich bezwingen. Jede bestandene Klausur bringt Dir Punkte, Belohnungen und oft auch das gute Gefühl, etwas wirklich gemeistert zu haben.
Üben, wachsen, weitermachen
Doch ein Spiel besteht nicht nur aus Endgegnern. Es gibt auch viele kleinere Hürden und Rätsel: Hausarbeiten, Präsentationen, Gruppenprojekte. Sie sind vielleicht nicht so spektakulär, fordern dich aber genauso heraus – mit Strategie, Durchhaltevermögen und Teamfähigkeit. Oft merkt man erst nach diesen kleineren Herausforderungen, wie sehr man sich weiterentwickelt hat.
Und wie in jedem Spiel gehört auch „Grinden“ dazu: bedeutet üben, wiederholen, trainieren. Es mag sich manchmal eintönig anfühlen, aber genau dort wächst Dein Charakter am meisten.
Die Bibliothek, das Internet, die Professor*innen und Kommiliton*innen – sie sind wie ein riesiger Item-Shop voller Power-Ups und Hilfsmittel, die dir zur Verfügung stehen. Du musst sie nur nutzen.
Natürlich gibt es auch „Debuffs“ also Rückschläge: Motivationslöcher, Stress oder das Gefühl, dass alles zu viel wird. Doch wie in jedem guten Spiel hast Du Heiltränke parat: Pausen, Sport, soziale Kontakte oder einfach mal ein Moment der Ruhe. Diese kleinen Auszeiten helfen Dir, Dich zu regenerieren und mit neuer Kraft ins nächste Level zu starten.
Kein Game Over, nur Next Level
Und dann gibt es da noch die „Heilungsphasen“, also Zeiten zum Auftanken – Urlaub, Feiertage, Wochenenden. Sie sind nicht nur Auszeiten, sondern bewusst eingebaute Phasen zur Regeneration. Genau hier kannst du Energie sammeln, neue Inspiration tanken und Dich für die kommenden Levels vorbereiten.
Das Studium ist also kein endloser Stress-Marathon, sondern ein Abenteuer voller Lernmomente, Rückschläge und Siege. Jeder Schritt, jeder Versuch, jedes neue Level bringt Dich weiter. Und am Ende des Spiels wartet kein „Game Over“, sondern ein ganz persönlicher Highscore: Dein Abschluss – und ein Charakter, der Fähigkeiten, Wissen und Ausdauer gewonnen hat, die Dir niemand mehr nehmen kann.
Denn: Wer sein Studium als Spiel betrachtet, spielt nicht gegen das System, sondern für sich selbst – und macht jeden Schritt auf diesem Weg zu einem Gewinn.
Also: Nimm Deinen Controller in die Hand, statte Deinen Charakter mit neuen Skills aus und stell Dich den nächsten Levels.
Jede Herausforderung ist nur ein weiterer Schritt auf Deinem Weg zum Sieg. Und denke immer daran: Das Studium ist kein Endgegner – es ist Dein Abenteuer.
Vorbereitung ist das A und O
Bereits Anfang September beginnt bei uns die Planung für den Weihnachtsmarkt. Dabei braucht es einen guten Überblick, denn es gibt viele Fragen zu klären. Wie viel Ware und welche Artikel bekommen wir? Was haben wir noch aus dem letzten Jahr? Und womit fangen wir am besten an?
Alles Punkte mit denen man sich intensiv beschäftigen muss, vor allen Dingen wenn man wie ich zum ersten Mal den Weihnachtsmarkt mit aufbaut. Hinzu kommt die Organisation im Hintergrund: Es muss dafür gesorgt werden, dass während des Aufbaus genügend Personal zur Verfügung steht und dieses auch effektiv koordiniert wird. Für all diese Aufgaben spielt Erfahrung eine wichtige Rolle. Deshalb hat mich meine Abteilungsleitung von Anfang an mit an die Hand genommen und wir haben viel gemeinsam vorbreitet.
Weihnachtsfeeling bei 28 Grad
Bevor der Weihnachtsmarkt entstehen kann, muss zunächst die Verkaufsfläche komplett geräumt werden. Am Ende der Sommersaison haben wir noch fleißig Ausstellungsstücke verkauft, sodass wir nun nur noch einen kleinen Teil der Möbel einlagern müssen. Einige Möbelgruppen behalten wir direkt vor Ort, um sie später als Dekoration auf dem Weihnachtsmarkt einzubauen.
Danach beginnt der eigentliche Aufbau: Warenträger werden aufgestellt und die Flächen werden eingeteilt. Nebenbei werden von morgens bis abends schon tausende Weihnachtsartikel ausgepackt. Da das eine Mammut-Aufgabe ist, haben uns die Kolleg*innen aus den anderen Abteilungen fleißig unterstützt.
Kleiner Hinweis, es ist Mitte September und es sind an die 28 Grad. Dabei kommen immer wieder lustige Reaktionen und Gespräche mit Kund*innen zustande, sobald wir den ersten Weihnachtsbaum aufbauen. Auf der anderen Seite wundert man sich dann doch, dass der ein oder andere Kunde schon im September Weihnachtsartikel kauft.
Aber wie gesagt ein toller Weihnachtsmarkt braucht gute Vorbereitungen und somit auch viel Zeit.
Der letzte Schliff
Wenn die Flächen vorbereitet sind und ein Großteil der Ware ausgepackt ist, beginnt der schönste Teil: Wir fangen an die Waren auf den Flächen zu platzieren. Denn langsam wird der Platz im Lager knapp. Jetzt wird dekoriert, geschmückt und der Weihnachtsmarkt erwacht mit all seinen Lichtern und Glitzer zum Leben. Es ist ein tolles Gefühl, langsam das Ergebnis seiner wochenlangen Arbeit zu sehen. Jedes Jahr ist der Weihnachtsmarkt eine große Herausforderung organisatorisch, logistisch, personell und zeitlich. Es macht aber Spaß so viele Freiheiten beim Gestalten zu haben und eng mit seinem Team zusammen zu arbeiten.
Gestern war es dann soweit. Am 08. Oktober war bei uns im Markt die offizielle Eröffnung des Weihnachtsmarktes. Jetzt können unsere Kund*innen selbst entdecken, was wir in den letzten Wochen vorbereitet haben. Ich bin gespannt, wie der Weihnachtsmarkt bei unserer Kundschaft ankommt und stolz nach all der Arbeit den fertigen Aufbau zu betrachten. Die Mühe dafür hat sich definitiv gelohnt.