Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Tools, die uns die Arbeit erleichtern
Auch einige Start-up-Unternehmen waren diesmal mit innovativen Lösungen vertreten. Auch wir profitieren von diesen Ideen und Technologien und arbeiten seit einem Jahr mit einem sogenannten Rampenbuchungsprogramm eines Start-ups zusammen.
Täglich erreichen uns bis zu 80 LKW-Anlieferungen sowie Containeranlieferungen mit loser Ware. Um die Containerabladung reibungsloser zu gestalten, sollen sich die Speditionen künftig mithilfe dieses Systems ihr Buchungsfenster zum Abladen ihrer Ware termingerecht „blocken“. Dieses „Tool“ soll Warte- und Standzeiten der LKWs verkürzen und für einen reibungslosen Warenfluss im Lager sorgen. Mehr dazu erzähle ich Euch in meinem nächsten Artikel.
Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Tools, die uns die Arbeit erleichtern
Auch einige Start-up-Unternehmen waren diesmal mit innovativen Lösungen vertreten. Auch wir profitieren von diesen Ideen und Technologien und arbeiten seit einem Jahr mit einem sogenannten Rampenbuchungsprogramm eines Start-ups zusammen.
Täglich erreichen uns bis zu 80 LKW-Anlieferungen sowie Containeranlieferungen mit loser Ware. Um die Containerabladung reibungsloser zu gestalten, sollen sich die Speditionen künftig mithilfe dieses Systems ihr Buchungsfenster zum Abladen ihrer Ware termingerecht „blocken“. Dieses „Tool“ soll Warte- und Standzeiten der LKWs verkürzen und für einen reibungslosen Warenfluss im Lager sorgen. Mehr dazu erzähle ich Euch in meinem nächsten Artikel.
Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Was ist ein*e Sicherheitsbeauftragte*r?
Kurz gesagt, ein „SiB“ ist ein Mitarbeitender, der neben seiner Haupttätigkeit auch einen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz leistet. In meinem Fall stehe ich meinem Vorgesetzten (Marktleitung) in allen Belangen des Betriebshandbuchs unterstützend zur Seite. Dazu gehören z. B. Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, medizinischer Arbeitsschutz, Sicherheitskennzeichnung etc. Meine Aufgaben sind im Allgemeinen vermittelnde und beratende Tätigkeiten von „Kolleg*in zu Kolleg*in.“
Fragen zu Unterweisungen, Flurförderfahrzeugen, Gefahrstoffen etc. werden in solchen Schulungen beantwortet und vor allem wird erklärt, wie wir diese einfach in den Arbeitsalltag integrieren können.
Wir hatten auch sehr viele Schulungsvideos, in denen die Unfälle (Du wirst nicht glauben, was alles passieren kann) nachgestellt wurden. Wusstest Du, dass die meisten Unfälle passieren, weil Du selbst nicht richtig aufpasst oder aus Naivität etwas zu schnell erledigen möchtest? Wie schnell steigt man im Büro auf den Drehstuhl, um etwas aus einem Regal zu holen oder man bleibt hängen oder stürzt, wenn der/die Gabelstaplerfahrer*in die Gabel nicht ordnungsgemäß auf den Boden gesetzt hat. Viele dieser Unfälle lassen sich vermeiden, wenn beide Parteien mit offenen Augen durch die Abteilungen gehen.
Stabile Seitenlage … WAS?
Hand aufs Herz, wann war Dein letzter Erste-Hilfe-Kurs? Ich denke, die meisten würden so antworten wie ich, nämlich kurz vor der Führerscheinprüfung. In solchen Schulungen wird mir immer schnell bewusst, wie unvorsichtig man im Laufe der Zeit wird und wie wichtig diese Themen eigentlich sind. Erste Hilfe beginnt schon beim Wählen des Notrufs.
Ein weiteres Thema war auch das Betriebshandbuch mit Fragen:
– Wie wird es angewandt?
– Wie wird es gelesen?
– Was ist zu beachten?
– Wo ist es eigentlich?
Dort stehen alle operativen Tätigkeiten gebündelt zum Nachlesen. Wer, was, wann tun muss, um Wartungsarbeiten und Inspektionen ordnungsgemäß auszuführen und sicherzustellen. Damit die Themen im Kopf bleiben und man in Stresssituationen das Gelernte automatisch abrufen kann, ist eine Fortbildung der Sicherheitsbeauftragten alle vier Jahre und ein Erste-Hilfe-Kurs alle zwei Jahre vorgeschrieben. Denn nur wenn man das Gelernte oft genug wiederholt, wird es im Langzeitgedächtnis gespeichert.
Arbeitssicherheit und Gesundheit betrifft uns alle
Auch wenn solche Schulungen manchmal eintönig sein können, weil man mit dem ein oder anderen Gesetzestext konfrontiert wird, halte ich dieses Thema für sehr wichtig. Arbeitssicherheit und Gesundheit gehen uns alle an. Privat wie beruflich! Denn wenn wir mal ehrlich sind, ist die Arbeit wie Dein zweites Zuhause – da willst Du Dich sicher und wohl fühlen! Ich tue das auf jeden Fall, weil man merkt, dass Dehner sich für seine Mitarbeiter*innen einsetzt und nur das Beste für alle will.
Mach es gut und bis bald! Grüße aus Zuchering, Jasmin.
Jetzt wird’s rosig
Auch in im Sortimentsbereich Topfpflanzen und Schnittblumen widmeten wir uns den aktuellen Zahlen, News und zukünftigen Trends. Besonders toll fand ich die Neuigkeit, dass wir unser Raritäten-Sortiment erweitern und dieses auch einen tollen Platz in unseren Filialen bekommen wird. Schön ist auch, dass sich die die Struktur und der Aufbau unserer Abteilungen in den einzelnen Garten-Centern allmählich ähneln. So können wir unseren Kund*innen eine für sie gewohnte Einkaufsatmosphäre schaffen, ganz nach dem Motto: „Hey, da kenn ich mich aus, da ist es ja fast wie bei meinem Dehner um die Ecke.“
Auch im Bereich der Floristik gab es Neuigkeiten. Wir erweitern unser Sortiment und veröffentlichen einen Teil in unserem Online-Shop. Dazu gehören zum Beispiel frisch gebundene Kränze, die aus unserer hauseigenen Binderei in Rain am Lech stammen. Die Kränze werden zukünftig erst dann frisch von Hand gebunden, sobald eine Bestellung über den Online-Shop bei uns eintrifft.
Also seid gespannt, was euch zukünftig erwarten wird. Doch eins muss ich noch loswerden! In diesen Schulungen bzw. Meetings herrscht eine sehr offene, wertschätzende und ehrliche Kultur. Fragen dürfen jederzeit gestellt werden und es gibt auch genug Zeit, diese zu beantworten. Bei Dehner legen wir viel Wert auf eine offene Kommunikation, was ich sehr schätze.
So genug Neuigkeiten fürs Erste! Der Frühling steht vor der Tür und will genossen werden. Wir sehen uns in Zuchering.
Eure Jasmin
Das Casting für den neuen Karrierefilm: Die Nervosität steigt
Im April 2021 erhielten wir eine Anfrage von unserer Personalabteilung, ob wir (meine Personalbotschafter-Kolleg*innen und ich) bereit wären, in einem Arbeitgeberfilm mitzuwirken. Ich dachte mir: „Wie cool ist das denn?!“ Natürlich hatte ich da Lust drauf und schrieb gleich zurück.
Kurze Zeit später wurden wir zu einem Casting eingeladen. An dem besagten Tag war ich ganz schön nervös! Das Casting fand virtuell über Teams statt. Der Filmproduzent war so locker, sodass er mir meine Nervosität innerhalb von Minuten nehmen konnte. Er fragte, was meine Lieblingsblumen seien, wie viele Mitarbeiter*innen wir in unserem Markt hätten, was ich den ganzen Tag mache usw. Das Gespräch dauerte eine halbe Stunde und am Ende sagte er, er würde sich bei mir melden, weil es ja noch einige andere Bewerbende gab. Ein paar Wochen später wurde mir die Entscheidung mitgeteilt und was soll ich sagen, ich war dabei, total happy und aufgeregt zugleich.🥳
Unser Drehtag: Kamera ab… Ton ab… und Action!
Im September 2021 war es dann so weit. Meine Kolleg*innen Jaqueline, Larissa, Marcus, Juliane und Max waren ebenfalls mit dabei. Am Drehtag haben wir uns zu Beginn noch kurz mit der HR-Abteilung zusammengesetzt und jegliche Details zum Ablauf besprochen – wer wann und wo dran ist usw. Dann wurden wir auch schon von einer Maskenbilderin gestylt und anschließend an das vierköpfige Filmteam übergeben. Meine Szene spielte selbstverständlich in meinem beruflichen Zuhause – in der Floristikabteilung. Eine Kamera links, eine rechts, und die Kundschaft schaute zu, puh, da wurde mir schon ein wenig mulmig. Aber als der Produzent sagte „Jasmin, du bindest deinen Lieblingsstrauß und wir filmen deine Bewegungen“ war es, als wäre ich allein in der Floristikabteilung.
Das klingt nach einem superschnellen Dreh, aber die paar Sekunden im Film waren drei Stunden Drehzeit. Lilie raus, wieder rein, Strauß schneller hinlegen, langsamer laufen und vor allem das Lachen neben dem Konzentrieren nicht vergessen. Es hat so viel Spaß gemacht, dass die Zeit wir im Flug verging. Wenn ich jetzt an diesen Film denke, bin ich sehr stolz, dass ich dabei sein durfte und Teil des Projekts bin. Schau Dir den Film doch gerne mal an und hinterlasse uns Dein Feedback.
Ich freue mich jetzt schon auf neue und spannende Projekte und wenn auch Du zu unserer Dehner-Familie gehören willst, dann bewirb Dich jetzt! Ich verspreche Dir, bei uns wird es nie langweilig! Mehr Informationen über Dehner als Arbeitgeber und unsere Benefits gibt’s hier.
Bis bald und vielleicht sehen wir uns ja mal in meinem Markt in Zuchering!
Eure Jasmin
Teambuilding für Zusammenhalt und Kommunikation von Anfang an
Ein Team lebt von unterschiedlichen Qualitäten, die jeder durch seine Individualität und Berufserfahrung einbringt. Unglaublich wichtig ist hierbei die Kommunikation, damit ein Team gut zusammenarbeiten kann und sich alle zugehörig fühlen. Unser Dehner Markt in Höchstadt hat vor drei Jahren neu eröffnet. Eine meiner ersten Tätigkeiten als Teamleitung war damals, ein ganz neues Team zu bilden – was für mich eine Herausforderung darstellte. Denn um ein Team bilden zu können, gilt es zunächst, die Stärken wie auch Schwächen der einzelnen Mitarbeiter*innen zu identifizieren, damit sie möglichst effektiv eingesetzt und gefördert werden können.
Dehner war dabei eine sehr große Hilfe, denn um das Kennenlernen zu erleichtern, wurde anlässlich der Eröffnung unseres neuen Marktes auch eine Teambuilding-Veranstaltung organisiert. Vertrauen und eine offene Atmosphäre sind schließlich wichtige Grundvoraussetzungen für Teamarbeit. Kolleg*innen im beruflichen Umfeld kennenzulernen geht immer mit einer gewissen Anspannung und teilweise auch Ängsten einher: „Welchen Eindruck hinterlasse ich? Wie sollte meine Wortwahl sein? Und vieles mehr.“ Das gegenseitige Kennenlernen außerhalb der Arbeit hilft sehr, das erste Eis zu brechen und eine Grundlage für die Kommunikation zu schaffen. Denn Kommunikation ist eines der wichtigsten Tools in unserer täglichen Arbeit. Wir müssen jeden Tag sehr eng in unseren Abteilungen sowie abteilungsübergreifend zusammenarbeiten. Daher ist es unerlässlich, dass unser Team gut funktioniert, miteinander harmoniert und sich alle aufeinander verlassen können.
Von der Teamleitung zur stellvertretenden Marktleitung
Außerdem liegt mir als Teamleitung ein respektvoller Umgang sehr am Herzen. Deshalb lege ich großen Wert darauf, dass alle Mitarbeiter*innen diesen Umgang im Arbeitsalltag umsetzen. Dabei werden gemeinsame Fähigkeiten, Erfahrungen und Wünsche gewinnbringend eingesetzt. Gelegentlicher Spaß lockert auf, löst Spannungen und fördert den Erfolg. Ebenso wichtig ist es natürlich, manche Entscheidungen als Team gemeinsam zu treffen. Dank dieser Strategie habe ich in den letzten drei Jahren ein starkes, gut funktionierendes Team aufbauen können, welches Dehner als Arbeitgeber sehr wertschätzt.
Aus diesem Grund habe ich die Möglichkeit erhalten, mich als stellvertretende Marktleitung auf der Karriereleiter beruflich weiterzuentwickeln. Eine meiner neuen täglichen Herausforderung besteht nun darin, die gute Teamarbeit beizubehalten. Um die Motivation und den Teamgeist auch in herausfordernden Situationen zu stärken, darf ich auch meine Kreativität unter Beweis stellen.