Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Dehner Garten-Center in Zuchering
Dehner Garten-Center in Zuchering

Weitere persönliche Highlights

Für mich ist nicht nur das fortschrittliche Arbeiten wichtig, sondern auch die Investition in uns Mitarbeiter*innen. So bieten zum Beispiel die Kolleginnen aus dem Gesundheitsmanagement ein Gehörgeschenk an. Jeder #Dehnerianer kann sich mit jeder noch so kleinen Sorge – egal ob beruflich oder privat – an unser Gesundheitsmanagement wenden. Zusammen wird versucht, für jedes noch so kleine Problemchen eine Lösung zu finden. Außerdem gibt es über das ganze Jahr verteilt verschiedene Aktivitäten, z.B. Firmenläufe, Sporttage oder Yoga-Kurse. Auch das Bikeleasing ist ein cooles, neues Benefit bei Dehner. Last but not least: Unsere automatische Bewässerungsanlage. Früher war aufwändiges Bewässern durch stundenlanges Halten der Wasserschläuche angesagt. Heute ist die Bewässerungsanlage eine echte Erleichterung für uns Mitarbeiter*innen. So sparen wir nicht nur enorm viel Zeit, sondern können unsere Kund*innen noch intensiver und fachkundiger beraten.

Ich könnte noch einiges mehr erzählen, was sich die letzten Jahre bei Dehner verändert hat. Vielleicht in einem nächsten Bericht. Seid gespannt! Abschließend wünsche ich Dir einen tollen Start in die neue Saison und einen sonnigen Sommer!

Liebe Grüße aus Zuchering und wie immer: Ich freue mich auf Deinen Besuch im Markt.

Bis bald,
Jasmin

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Zusammenhalt wird bei Dehner großgeschrieben
Zusammenhalt wird bei Dehner großgeschrieben

Zusammenführen der Schwesterprojekte

Aufgrund der vielen Überschneidungen und Anknüpfungspunkten zu den Teilprojekten O2C – „Order to Cash“ – und Stammdaten im BAMbuS Projekt, haben wir uns entschlossen, die zwei Schwesterprojekte zu vereinigen und damit auf der Zielgeraden Synergieeffekte zu nutzen. Aufgrund der unterschiedlichen Projektansätze und auch Projektvorgehen ist der Zusammenschluss kein Leichtes.

Die Herausforderung zur Zusammenführung lösen wir auf der einen Seite mit einer organisatorischen Veränderung und einer klaren Verantwortlichkeit über die Vertriebsprozesse und den Online-Prozessen. Auf der anderen Seite mit dem Masterplan, welcher die beiden Projekte zusammenführt. Hier vereinen wir die unterschiedlichen Projektmanagement Tools und stellen dennoch die agile Vorgehensweise sicher. Mit diesen Maßnahmen und dem stetigen Monitoring des Masterplans, erreichen wir sowohl die Zusammenführung der beiden Projektteams und das gemeinsame Ziel – der Go-live im Herbst dieses Jahres.

Dich hat unsere Arbeit und BAMbuS gecatcht? In meinen nächsten Artikeln versorge ich Dich mit weiteren, spannenden Infos. Dann gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack: Es geht nun auf die Zielgerade unseres Projektes – hier beschäftigen wir uns mit Massen- und Performance-Tests und mit dem Cut-Over Szenario. Es bleibt spannend! Stay tuned!

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
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Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Gartenmöbel im Dehner Garten-Center
Gartenmöbel im Dehner Garten-Center

Meine finalen To-dos vor Saisonbeginn

Für mich ist es besonders wichtig, mein Team mit ins Boot zu holen. Das positive Feedback, dass wir auch bei diesem Frühjahrs-Check bekommen haben, teile ich immer mit meinen Kolleg*innen auf der Fläche. Nicht nur für mich, sondern für das ganze Team ist dies eine tolle Motivation und Wertschätzung für weitere gemeinsame Erfolge. Voller Tatendrang und mit frischem Wind starten wir so in eine erfolgreiche Frühjahrssaison. Komm auch Du uns mal in Höchstadt an der Aisch besuchen. Wir freuen uns auf Dich!

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Die Challenge unserer Personalbotschafterin bei Dehner
Die Challenge unserer Personalbotschafterin bei Dehner

Herausforderungen prägen

Natürlich hatte ich vor all diesen Herausforderungen anfangs Respekt und ging mit einem etwas mulmigen Gefühl an an die Sache heran. Doch wenn ich die Herausforderungen erst einmal gemeistert habe und mit meinem Ergebnis zufrieden bin, gibt mir das ein gutes Gefühl. So kann ich beim nächsten Mal schon deutlich gelassener an die Aufgaben herangehen. Außerdem habe ich gelernt, dass es wichtig ist, Herausforderungen anzunehmen, um sich persönlich weiterzuentwickeln und zu wachsen. Probiert es selbst aus und versucht Euch Euer nächsten Challenge zu stellen. Ihr werdet sehen, es ist gar nicht so schlimm wie man zuerst denkt!

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Die Auszubildenden von Dehner vor der Kamera
Die Auszubildenden von Dehner vor der Kamera

Dazu dient das Shooting

Jetzt fragt ihr Euch bestimmt, wieso machst Du das alles mit und wozu dient das Shooting genau? Als Dehner-Personalbotschafter weiß ich ganz genau, wie es ist, bei Dehner zu arbeiten. Gerne möchte ich meine Erfahrungen mit potenziellen Mitarbeiter*innen teilen. Ein „Gesicht“ ist dafür hilfreich und viel persönlicher. Die entstandenen Bilder werden in Broschüren sowie in vielen digitalen Kanälen auf unserer Karriere-Website und Social Media zu sehen sein. So kann der Arbeitsalltag bestmöglich nachempfunden werden. Bewerber*innen erhalten interessante Einblicke in unterschiedliche Bereiche und Aufgaben. Ich freue mich sehr, Teil von dieser Aktion zu sein und fühle mich geehrt mich Personalbotschafter von Dehner zu nennen. Die kleine Aufregung vorher hat sich definitiv gelohnt.

Dehner überzeugt mich immer wieder aufs Neue – ich darf bei großartigen Kampagnen mitwirken und habe die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen. Aktuell befinde ich mich im dritten Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Lagerlogistik und freue mich auf alles, was vor und nach dem Abschluss noch passieren wird.

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
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Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Projektmanager bei der Dehner Logistik GmbH & Co. KG
Projektmanager bei der Dehner Logistik GmbH & Co. KG

Vom Dehner-Azubi zum Projektmanager: Langjährige Erfahrung als ideale Basis

In den ersten Wochen wurde ich eingeladen, mich an verschiedenen aktuellen Themen der Logistik im Bereich Hartware zu beteiligen, um erst mal einen Überblick von meiner neuen Tätigkeit zu bekommen.

Nach und nach durfte ich die ersten Besprechungen planen und vorbereiten. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung „auf der Logistikfläche“, ist es mein Ziel, das Gelernte weiterzugeben und mit neuen hilfreichen Tools die Arbeitsschritte und Prozesse zukünftig zu optimieren und idealerweise zu erleichtern.

Chancen ergreifen
Der interne Stellenwechsel bietet mir die Chance, mich innerhalb des Unternehmens beruflich weiterzuentwickeln und gleichzeitig meine vorhandenen Fähigkeiten und Kenntnisse gewinnbringend einzusetzen. Ich initiiere Prozessverbesserungsprojekte, leite diese und bestimme die Prozessdefinition aktiv mit.

Die neue Position passt sehr gut zu meinen beruflichen Plänen und bietet mir spannende Perspektiven. Nach dem Motto „Never Stop Learning“ kann ich mich bei Dehner selbst immer wieder neu erfinden und meine Zukunft aktiv mitgestalten. Und das ist nicht in jeder Firma selbstverständlich. Mein nächstes Ziel ist es, mich intern bei Dehner zum Thema Projektmanagement weiterzubilden.

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Das Team von Dehner Agrar besucht die DLG-Feldtage in Mannheim
Das Team von Dehner Agrar besucht die DLG-Feldtage in Mannheim

Klassischer Büroalltag? Keineswegs!

Die meiste Arbeit erledige ich im Büro – klassisch vor dem PC, wie man es von einer gelernten Kauffrau für Büromanagement vielleicht erwarten würde. Doch als Junior Category Managerin findet man mich nicht immer am Computer. Zu meinen Aufgaben gehört auch der Besuch von Feldtagen. So war ich dieses Jahr mit vier Kolleg*innen bei den DLG-Feldtagen in Mannheim. Hier handelt es sich um eine große Pflanzenbau-Fachmesse, die alle zwei Jahre organisiert wird. Wir nutzten die Zeit, die wir dort verbrachten, um Kontakte zu unseren Lieferant*innen und Züchter*innen zu pflegen und uns über Neuigkeiten auf dem Markt zu informieren. Für mich aber hatten die DLG-Feldtage noch eine andere besondere Bedeutung. Nachdem ich nämlich zahlreiche Menschen endlich in Person kennenlernen durfte, mit denen ich vorher nur telefonisch oder via MS Teams Kontakt hatte, erleichtert es mir im Nachhinein die Kommunikation und die Zusammenarbeit sehr. Das gemeinsame Erreichen von Zielen ist viel einfacher, wenn Ihr ein Gesicht von der Person vor Augen habt, mit der Ihr gerade zusammenarbeitet. Auch die Schulungen unserer Außendienstkolleg*innen führen wir teils direkt vor Ort auf den Flächen durch. Es ist viel einfacher, direkt vor einer Getreidesorte zu stehen und diese zu beurteilen, als vor einer Leinwand zu sitzen und die Informationen über eine Getreidesorte „auf Papier“ weiterzugeben. So umfasst meine Arbeit einen Mix aus typischen Büroaufgaben und direkter Arbeit auf dem Feld.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Dehner Arbeitskleidung im Wandel
Dehner Arbeitskleidung im Wandel

Die Anfänge: Apothekerjacken und Papierlisten

Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, unsere Marktleitung nach den Veränderungen bei Dehner zu fragen. Seine Antwort lautete prompt: „Unsere Arbeitskleidung hat sich sehr gewandelt“. Damals gab es sogenannte Apothekerjacken für die Mitarbeiter*innen im Garten-Center. Heute hingegen gibt es eine große Auswahl: Egal ob Polo-Hemd, T-Shirt, Weste oder Fleecejacke. Das gefällt auch mir deutlich besser! Ein weiterer großer Schritt war und ist die Digitalisierung bei Dehner. Wir sind wortwörtlich vom Bleistift zum Tablett gewechselt. Früher wurden unsere Bestellungen über handbeschriebene Papierlisten bearbeitet. Nachdem die Bestellung aufgenommen wurde, ging alles zum Marktbüro. Von dort aus konnten die Aufträge dann händisch eingegeben werden. Heute haben alle Abteilungen Computer und die Möglichkeit der mobilen Datenerfassung. So ist aus stundenlangem Schreiben und Zählen viel schnelleres Tippen und Klicken entstanden. Ich persönlich habe auch noch ein Tablet zur Verfügung gestellt bekommen. So kann ich von Warentisch zu Warentisch gehen und meine Bestellungen tätigen. Apropos digital: Unser Onlineshop feiert in diesem Jahr 10-jähriges Jubiläum. Hier gibt es ganz bald einige neue und großartige Funktionen zu entdecken. Schaut unbedingt bei Florians letztem Artikel vorbei, um mehr zu erfahren.

Das Team von Dehner Agrar besucht die DLG-Feldtage in Mannheim
Das Team von Dehner Agrar besucht die DLG-Feldtage in Mannheim

Klassischer Büroalltag? Keineswegs!

Die meiste Arbeit erledige ich im Büro – klassisch vor dem PC, wie man es von einer gelernten Kauffrau für Büromanagement vielleicht erwarten würde. Doch als Junior Category Managerin findet man mich nicht immer am Computer. Zu meinen Aufgaben gehört auch der Besuch von Feldtagen. So war ich dieses Jahr mit vier Kolleg*innen bei den DLG-Feldtagen in Mannheim. Hier handelt es sich um eine große Pflanzenbau-Fachmesse, die alle zwei Jahre organisiert wird. Wir nutzten die Zeit, die wir dort verbrachten, um Kontakte zu unseren Lieferant*innen und Züchter*innen zu pflegen und uns über Neuigkeiten auf dem Markt zu informieren. Für mich aber hatten die DLG-Feldtage noch eine andere besondere Bedeutung. Nachdem ich nämlich zahlreiche Menschen endlich in Person kennenlernen durfte, mit denen ich vorher nur telefonisch oder via MS Teams Kontakt hatte, erleichtert es mir im Nachhinein die Kommunikation und die Zusammenarbeit sehr. Das gemeinsame Erreichen von Zielen ist viel einfacher, wenn Ihr ein Gesicht von der Person vor Augen habt, mit der Ihr gerade zusammenarbeitet. Auch die Schulungen unserer Außendienstkolleg*innen führen wir teils direkt vor Ort auf den Flächen durch. Es ist viel einfacher, direkt vor einer Getreidesorte zu stehen und diese zu beurteilen, als vor einer Leinwand zu sitzen und die Informationen über eine Getreidesorte „auf Papier“ weiterzugeben. So umfasst meine Arbeit einen Mix aus typischen Büroaufgaben und direkter Arbeit auf dem Feld.

Digitalisierung im Dehner Garten-Center
Digitalisierung im Dehner Garten-Center

Heute: Supercomputer für die Hosentasche

Einen weiteren großen Meilenstein hat Dehner im Bereich der Reklamationen erreicht. Kaum vorzustellen, aber wahr: Hier hat alles mit Polaroid-Bildern angefangen. Diese mussten wir dann mit der Hauspost nach Rain schicken. Dort angekommen wurde es von Mitarbeiter*innen der Reklamationsabteilung bearbeitetet und nochmal weitergegeben. Etwas später gab es dann pro Markt eine Digitalkamera. So konnten wir das Bild direkt per USB-Kabel auf den PC ziehen und verschicken. Heute hingegen können wir unser tragbares Erfassungsgerät zur mobilen Datenerfassung oder auch „Supercomputer für die Hosentasche“ zur Hand nehmen, ein Bild machen, dieses sofort in eine E-Mail einfügen und versenden. Mit den „Mini-Supercomputern“ ist es außerdem möglich, Ware zu bestellen, Preise zu checken, Bestände zu prüfen, zu telefonieren, E-Mails zu schreiben und vieles mehr.

Auszubildende Zoe in der Zooabteilung bei Dehner
Auszubildende Zoe in der Zooabteilung bei Dehner

Katzen haben sieben Leben

Für meine Ausbildung brauche ich diese sieben Fähigkeiten:

  1. Motivation
  2. Teamfähigkeit
  3. Respekt gegenüber Tieren
  4. Freundlichkeit
  5. Kontaktfreudigkeit
  6. Zuverlässigkeit
  7. Lernbereitschaft

Katzen landen immer auf den Tatzen – aus Fehlern lernen
Und warum Punkt 7 nicht ganz unwichtig ist, erzähle ich euch jetzt. Ganz am Anfang meiner Lehre habe ich auch Fehler gemacht. Vor allem habe ich hin und wieder Produkte falsch eingeräumt. Ich habe nicht immer auf das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) geachtet oder das Produkt versehentlich in das falsche Regal gestellt. Ich habe aus diesen Fehlern gelernt und schaue mir jetzt immer die Mindesthaltbarkeitsdaten der Produkte an und achte darauf, dass ich sie an der richtigen Stelle platziere. Denn auch das habe ich gelernt, die Platzierung der Produkte ist keine Zufallsentscheidung, sondern strategisch im Konzept berücksichtigt. Meine Kolleg*innen und meine Führungskraft haben mich immer respektvoll darauf aufmerksam gemacht, denn wie sagt man so schön: Aus Fehlern lernt man. Und ich habe daraus auf jeden Fall gelernt. Ich freue mich auf alles was ich noch erlernen darf und kann es kaum abwarten euch bald wieder von meinen Erlebnissen bei Dehner zu berichten.