Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Die zweite Tageshälfte
Frisch gestärkt für die letzten knapp drei Stunden, füllen ich und mein Arbeitskollege die leeren Erdpaletten auf. Dabei darf ich wieder meiner Lieblingstätigkeit nachkommen: Gabelstapler fahren. Die Paletten befördere ich vom Parkplatz nach hinten ins Lager. Anschließend geht es mit der „elektrischen Ameise“ an ihren Verkaufsplatz. Nach dem Auffüllen der Erdpaletten führen wir zu zweit noch kleine Umbauten in unserer Abteilung durch. Währenddessen berate ich weitere Kund*innen.
Um 15:30 Uhr ertönt das letzte Piepen der Stempeluhr für den heutigen Tag und mein wohlverdienter Feierabend wird eingeläutet. Etwas erschöpft, aber mit einem Lächeln auf den Lippen düse ich ab nach Hause – gespannt auf das, was die Woche noch bereithält.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Die zweite Tageshälfte
Frisch gestärkt für die letzten knapp drei Stunden, füllen ich und mein Arbeitskollege die leeren Erdpaletten auf. Dabei darf ich wieder meiner Lieblingstätigkeit nachkommen: Gabelstapler fahren. Die Paletten befördere ich vom Parkplatz nach hinten ins Lager. Anschließend geht es mit der „elektrischen Ameise“ an ihren Verkaufsplatz. Nach dem Auffüllen der Erdpaletten führen wir zu zweit noch kleine Umbauten in unserer Abteilung durch. Währenddessen berate ich weitere Kund*innen.
Um 15:30 Uhr ertönt das letzte Piepen der Stempeluhr für den heutigen Tag und mein wohlverdienter Feierabend wird eingeläutet. Etwas erschöpft, aber mit einem Lächeln auf den Lippen düse ich ab nach Hause – gespannt auf das, was die Woche noch bereithält.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Terrassenparty oder gemütlicher Abend im Haus ? Was ist für Dich die ideale Nutzung von Garten & Haus in der Freizeit?
Auch bei der Freizeitnutzung schlägt mein Herz für den Bereich Haus, da der Garten mehr Arbeit mit sich bringt. Bei einem gemütlichen Abend im Haus oder im Wintergarten lässt sich der Tag optimal ausklingen. Egal ob mit Freunden, der Familie oder Kolleg *innen, dazu gutes Essen aus dem Pizzaofen und das ein oder andere Getränk. Sollte ich doch mal auf eine Terrassenparty umschwenken, bevorzuge ich für den Garten nur pflegeleichte Pflanzen, einen Mähroboter und eine gesteuerte Bewässerung. 😉
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Terrassenparty oder gemütlicher Abend im Haus ? Was ist für Dich die ideale Nutzung von Garten & Haus in der Freizeit?
Auch bei der Freizeitnutzung schlägt mein Herz für den Bereich Haus, da der Garten mehr Arbeit mit sich bringt. Bei einem gemütlichen Abend im Haus oder im Wintergarten lässt sich der Tag optimal ausklingen. Egal ob mit Freunden, der Familie oder Kolleg *innen, dazu gutes Essen aus dem Pizzaofen und das ein oder andere Getränk. Sollte ich doch mal auf eine Terrassenparty umschwenken, bevorzuge ich für den Garten nur pflegeleichte Pflanzen, einen Mähroboter und eine gesteuerte Bewässerung. 😉
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Tipps für eine grünere Arbeitsumgebung
Kleiner Exkurs: Eine Freundin von mir wollte ihren Arbeitsplatz unbedingt mit Grünpflanzen ausstatten. Ich habe ihr Pflanzen empfohlen, die sehr viel CO2 aus der Luft filtern können, aber trotzdem pflegeleicht sind. Ihr Büro ziert nun ein Einblatt, eine Monstera und ein Gummibaum. Neben der gesundheitsfördernden Wirkung hat sie auch direkt den Wohlfühleffekt gemerkt.
Umso mehr schätze ich, wie viele unterschiedliche Pflanzen mich jeden Tag umgeben. Unsere grüne Oase pflegen wir mit voller Leidenschaft und freuen uns immer wieder, wenn wir Menschen mit unserer Begeisterung anstecken können.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Endspurt vor dem Feierabend
Weiter geht’s: Tische nach Qualität sichten, Kund*innen beraten und Umbauten vornehmen.
In diese Aufgaben können wir nun auch die Spätschicht einbinden. Ware, die qualitativ nicht mehr unseren Anforderungen entspricht, wird aussortiert, denn wir wollen unseren Kund*innen die attraktivste Ware zeigen.
Die Floristik ist ebenfalls ein Teil eines meiner Aufgabengebietes. Hier entstehen aus ein paar einfachen Stielen und Blüten die wundervollsten Blumensträuße und Gestecke. Diese Arbeit liebe ich besonders!
Durch meine verschiedenen Tätigkeiten, die unterschiedlichen Jahreszeiten und die von Tag zu Tag wechselnden Kund*innen kommt in meinem Job nie Langeweile auf. Auch ist kein Tag absolut identisch zum vorherigen. Ich liebe die Abwechslung und die Verantwortung als Teamleiterin Blumen & Pflanzen. Aus diesem Grund ist Dehner genau der richtige Arbeitgeber für mich! Du bist noch auf der Suche nach Deinem beruflichen Zuhause, in dem Du so richtig aufblühen kannst? Dann verstärke unser Team und wirf doch mal einen Blick in unsere Jobbörse.
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Mein Vormittag als Verkäufer Garten & Haus
Während sich das Garten-Center mit Kund*innen füllt, stapeln ich und meine Kollegin geschickt die Warenträger ab. Mit geübten Handgriffen sortieren wir diese nach den entsprechenden Abteilungen. Doch plötzlich unterbricht uns eine Meldung von der Kasse – eine Retoure steht an und erfordert unsere Aufmerksamkeit im Vier-Augen-Prinzip. Kurz danach läutet das Telefon, und ich springe ein, um zahlreiche Produktfragen zu beantworten. Multitasking gehört zu meinem Arbeitsalltag dazu.
Mit dem Schichtwechsel um 10 Uhr übernimmt mein Filialleiter das Ruder und entlastet mich von den meisten Verantwortlichkeiten. Dennoch unterstütze ich bei den Retouren. In einem kurzen Briefing informiere ich die Marktleitung über den reibungslosen Ablauf des morgendlichen LKW-Entladens und die gute Personalbesetzung. Bis zur Mittagszeit widme ich mich dem Verräumen der Ware und stehe den Kunden mit Rat und Tat zur Seite, insbesondere bei Fragen zu Blumenerde und Outdoor-Töpfen. Dann ruft die Kasse erneut wegen weiterer Rücksendungen nach mir. Für einen Montag nichts Ungewöhnliches.
Mit dem Start der Spätschicht um 12:00 Uhr steht das letzte Briefing für mich an. Dann starte ich in meine wohlverdiente Mittagspause.
Endspurt vor dem Feierabend
Weiter geht’s: Tische nach Qualität sichten, Kund*innen beraten und Umbauten vornehmen.
In diese Aufgaben können wir nun auch die Spätschicht einbinden. Ware, die qualitativ nicht mehr unseren Anforderungen entspricht, wird aussortiert, denn wir wollen unseren Kund*innen die attraktivste Ware zeigen.
Die Floristik ist ebenfalls ein Teil eines meiner Aufgabengebietes. Hier entstehen aus ein paar einfachen Stielen und Blüten die wundervollsten Blumensträuße und Gestecke. Diese Arbeit liebe ich besonders!
Durch meine verschiedenen Tätigkeiten, die unterschiedlichen Jahreszeiten und die von Tag zu Tag wechselnden Kund*innen kommt in meinem Job nie Langeweile auf. Auch ist kein Tag absolut identisch zum vorherigen. Ich liebe die Abwechslung und die Verantwortung als Teamleiterin Blumen & Pflanzen. Aus diesem Grund ist Dehner genau der richtige Arbeitgeber für mich! Du bist noch auf der Suche nach Deinem beruflichen Zuhause, in dem Du so richtig aufblühen kannst? Dann verstärke unser Team und wirf doch mal einen Blick in unsere Jobbörse.
Deine persönliche Checkliste
- Erforsche Dehner und mach Dich vertraut mit dem Unternehmen
- Betone Deine Kundenorientierung und Fähigkeiten/Erfahrungen
- Zeige, was für ein Teamplayer Du bist
- Hebe Dein Interesse für Garten- und/oder Tierbedarf hervor
- Sei flexibel und offen, Neues zu Lernen
- Überprüfe Deine Bewerbungsunterlagen
- Bereite Dich auf das Vorstellungsgespräch vor (Motivation, Stärken, Erfahrungen, Fragen)
- Bleib authentisch
Der frühe Vogel fängt den Wurm
7:30 Uhr: Das Piepen der Stempeluhr läutet den Arbeitstag und die neue Arbeitswoche ein. In der Frühschicht trage ich die Verantwortung unser Garten-Center aufzuschließen. Das macht mich unglaublich stolz, denn auch in jungem Alter traut Dehner den Mitarbeitenden viel zu und lässt sie wachsen. Danach wartet die Büroarbeit: Bestell- und Bestandsprüflisten, Berichte für die Buchhaltung sowie die Vorbereitung des morgendlichen Meetings stehen auf dem Programm. Klingt erstmal nicht so spannend? Falsch, denn ich bekomme durch den Hauptkassen- und Tresorbericht Einsicht in total wichtige und interessante Zahlen. Die Papiere sortiere ich anschließend in die Fächer der einzelnen Abteilungen. Doch das ist erst der Anfang. Gemeinsam mit meinen Kolleg*innen heißt es dann: LKW entladen. Da ist echtes Teamwork gefragt, das uns auf Trab hält und schon am Morgen ordentlich in Schwung bringt.
Als die letzten Kolleg*innen der Frühschicht im Markt ankommen, ist die Stimmung ausgelassen. Jetzt steht unser morgendliches Meeting an. Dabei erzähle ich, welcher Umsatz am Samstag erreicht wurde und welches Ziel wir uns heute setzen. Die Uhr schlägt 9 und mit einem letzten motivierten Blick schließen wir unsere Besprechung ab. Die Türen für unsere Kund*innen öffnen sich.
Endspurt vor dem Feierabend
Weiter geht’s: Tische nach Qualität sichten, Kund*innen beraten und Umbauten vornehmen.
In diese Aufgaben können wir nun auch die Spätschicht einbinden. Ware, die qualitativ nicht mehr unseren Anforderungen entspricht, wird aussortiert, denn wir wollen unseren Kund*innen die attraktivste Ware zeigen.
Die Floristik ist ebenfalls ein Teil eines meiner Aufgabengebietes. Hier entstehen aus ein paar einfachen Stielen und Blüten die wundervollsten Blumensträuße und Gestecke. Diese Arbeit liebe ich besonders!
Durch meine verschiedenen Tätigkeiten, die unterschiedlichen Jahreszeiten und die von Tag zu Tag wechselnden Kund*innen kommt in meinem Job nie Langeweile auf. Auch ist kein Tag absolut identisch zum vorherigen. Ich liebe die Abwechslung und die Verantwortung als Teamleiterin Blumen & Pflanzen. Aus diesem Grund ist Dehner genau der richtige Arbeitgeber für mich! Du bist noch auf der Suche nach Deinem beruflichen Zuhause, in dem Du so richtig aufblühen kannst? Dann verstärke unser Team und wirf doch mal einen Blick in unsere Jobbörse.
Bikeleasing: Das geht, bei Dehner
Seit letztem Jahr hat Dehner eine Kooperation mit Bikeleasing. Darüber können sich Mitarbeiter*innen ein Fahrrad leasen und dieses sowohl privat als auch für den Arbeitsweg nutzen. So lassen sich täglich 20km Strecke, wie bei mir, problemlos bewältigen. Falls das Wetter doch mal nicht mitspielt, fahre ich mit Bus und Bahn. Hier in Freiburg ist das aber sehr selten der Fall.
Wie Ihr seht: Nach kurzem Überlegen sind mir schon so einige nachhaltige Aspekte bei Dehner eingefallen. Aber das ist bei Weitem noch nicht alles. Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick geben, sodass Ihr Nachhaltigkeit auch in Euren Alltag integrieren könnt.
Haut rein und bis zum nächsten Mal!