Lead Project Manager bei Dehner
Lead Project Manager bei Dehner

Tipp 1: Ressourcen managen, Verantwortung klären, Vertrauen schaffen

In einer Matrixorganisation sind klare Strukturen oft Mangelware – und genau das macht Ressourcenmanagement zu einer echten Herausforderung. Während in der Linienorganisation feststeht, wer das Sagen hat, muss ich mich als Projektleiter kontinuierlich mit den Linienverantwortlichen abstimmen, um die passenden Teammitglieder für meine Projekte zu sichern. Dabei konkurrieren häufig mehrere Projekte um dieselben Fachkräfte. Meine Aufgabe ist es dann, Prioritäten deutlich zu machen, Kompromisse zu finden und mein Projekt gleichzeitig auf Kurs zu halten.

Ebenso wichtig ist es, Rollen und Verantwortlichkeiten sauber zu definieren. Ich lege daher großen Wert darauf, Erwartungen transparent zu machen und Eigenverantwortung zu fördern. So entsteht ein Rahmen, in dem jede*r weiß, worauf es ankommt – und sich sicher bewegen kann.

Matrixorganisation bei Dehner
Matrixorganisation bei Dehner

Tipp 2: Dynamik beherrschen und mit klugem Erwartungsmanagement steuern

Die große Kunst in der Matrixorganisation ist es, Aufgaben richtig zu priorisieren – und zwar im laufenden Betrieb, unter Zeitdruck und bei ständig wechselnden Rahmenbedingungen. In meinem Projektalltag ist das besonders herausfordernd, weil viele meiner Teammitglieder parallel an anderen Projekten mitarbeiten. Ich muss ihre Verfügbarkeiten realistisch einschätzen und gleichzeitig dafür sorgen, dass mein Projekt die nötige Aufmerksamkeit bekommt.

Dazu gehört auch, flexibel zu bleiben: Änderungen gehören zum Alltag, und ich muss schnell reagieren können, ohne das große Ganze aus dem Blick zu verlieren. Projektmanagement-Tools helfen mir, Strukturen zu schaffen, Zeitpläne aktuell zu halten und die Übersicht zu wahren. Ebenso wichtig: Die nachhaltige Dokumentation. Denn aus jedem Projekt lassen sich wertvolle Erkenntnisse ziehen, die spätere Vorhaben effizienter und erfolgreicher machen.

Klar kommunizieren und gemeinsam erfolgreich sein bei Dehner
Klar kommunizieren und gemeinsam erfolgreich sein bei Dehner

Tipp 3: Klar kommunizieren und gemeinsam erfolgreich sein

Während sich Tipp 1 auf Struktur und Ressourcen konzentriert und Tipp 2 auf Steuerung in der Dynamik, geht es hier um den sozialen Kitt: Kommunikation. Denn ohne funktionierende Kommunikation funktioniert in der Matrix – nichts. Ich erlebe oft, wie schnell Informationen verloren gehen, wenn Abstimmungen nur halbherzig laufen oder Zuständigkeiten unklar sind. Deshalb setze ich auf regelmäßige Meetings, klare Protokolle und den gezielten Einsatz digitaler Kollaborationstools. Wichtig ist mir dabei auch, dass jede*r Beteiligte den aktuellen Projektstand kennt und Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert sind. Denn nur so entsteht Vertrauen – und Vertrauen ist die Basis für ein erfolgreiches Projekt.

Mein Fazit: Führen in der Matrixorganisation heißt nicht nur planen, sondern auch zuhören, vermitteln und motivieren. Es braucht neben fachlicher Kompetenz vor allem zwischenmenschliche Fähigkeiten, klare Kommunikation und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Wer das beherrscht, kann aus der Matrixstruktur echte Stärken ziehen – und mit dem Team gemeinsam Großes erreichen.

Teamleitung Controlling bei Dehner
Teamleitung Controlling bei Dehner

Neue Herausforderungen – Neue Perspektiven

Mit meiner Beförderung ging nicht nur eine neue Rolle einher, sondern auch eine umfassende Umstrukturierung unserer Controlling-Abteilung. Wir arbeiten nun als Business Partner, was bedeutet, dass jeder Fachbereich bei Dehner eine*n festen Ansprechpartner*in im Controlling hat. Das ermöglicht uns eine noch bessere Betreuung und stärkt die Kommunikation zwischen den Teams. Diese neue Struktur erfordert von uns, als Controlling-Mitarbeitende, noch spezialisierter zu sein.

Für mich persönlich war eine große Veränderung die Übernahme der disziplinarischen und fachlichen Führung von drei Mitarbeiterinnen. Plötzlich war ich nicht nur Kollegin, sondern Führungskraft – und das war zu Beginn durchaus eine Herausforderung. Die ersten Mitarbeitergespräche zu führen war ein sehr spannendes Erlebnis. Man sitzt auf einmal auf der anderen Seite des Tisches, was anfangs ungewohnt war, aber auch sehr lehrreich.

Dehner Grundwerte
Dehner Grundwerte

Vertrauen und Zusammenarbeit – Die Dehner-DNA

Was mir in den ersten Monaten als Teamleiterin besonders aufgefallen ist: Die Grundwerte der Zusammenarbeit bei Dehner werden hier wirklich gelebt! Mir wird in meiner neuen Rolle nicht nur Vertrauen, sondern auch Wertschätzung entgegengebracht – sowohl von meinem Chef als auch von meinem Team und den Mitarbeitenden aus anderen Abteilungen. Diese Unterstützung macht es mir einfacher, in schwierigen Situationen Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.

Es ist ein tolles Gefühl, so viel Rückhalt zu erfahren und jeden Tag etwas Neues zu lernen. Es hat mich unglaublich bereichert, sowohl persönlich als auch in meiner beruflichen Entwicklung.

Karrierechancen bei Dehner
Karrierechancen bei Dehner

Ein spannender Weg voller persönlichem Wachstum

Der Start in der neuen Position war nicht immer einfach, aber auf jeden Fall eine der spannendsten und lehrreichsten Zeiten in meiner Karriere bei Dehner. Jede Herausforderung, die sich mir stellte, half mir, weiterzuwachsen und neue Fähigkeiten zu entwickeln. Und genau das macht diese Reise so besonders.

Bei Dehner wird persönliches Wachstum nicht nur unterstützt, sondern aktiv gefördert – und ich bin gespannt, was noch alles kommt!

neue Aufgaben nach der Lehre
neue Aufgaben nach der Lehre

Was verbindest Du mit deinem neuen Lebensabschnitt?

Mit meinem neuen Lebensabschnitt verbinde ich vor allem Aufregung und ganz viel Stolz. Es fühlt sich wie ein großer Schritt an, weil ich jetzt offiziell im Berufsleben angekommen bin und meine Lehre erfolgreich abgeschlossen habe. Ich bin froh, dass ich bei Dehner als Verkäuferin in der Zoofachabteilung übernommen wurde. Es zeigt, dass meine Leistungen während der Lehre wertgeschätzt wurden und ich nun einen festen Platz im Unternehmen habe. Das gibt mir ein sicheres Gefühl und gleichzeitig ist es eine Herausforderung. Denn jetzt übernehme ich mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche. Das erfordert gleichzeitig mehr Selbstständigkeit. Viele notwendige Bestellprozesse erledige ich mittlerweile eigenständig. Auch die anstehenden Aufgaben kann ich mir nun über den Tag hinweg selbst einteilen. Ich habe das Gefühl, dass ich viele neue Erfahrungen sammeln werde.
Es gibt so viele Möglichkeiten, und ich bin gespannt, wie sich alles entwickeln wird!

Weiterentwicklung nach der Lehre
Weiterentwicklung nach der Lehre

Was gibt es für Weiterbildungen und Möglichkeiten bei Dehner?

Bei Dehner gibt es viele Möglichkeiten sich fachlich und persönlich weiterzubilden Die Vielfalt der Angebote ist beeindruckend und ich habe das Gefühl, dass hier jeder die Chance hat, sich weiterzuentwickeln – unabhängig von Alter oder Einstiegsposition. Besonders spannend finde ich die Fachschulungen, die gezielt dabei unterstützen, sich im eigenen Arbeitsbereich kontinuierlich zu verbessern und neues Wissen zu erwerben. Darüber hinaus gibt es Seminare, die darauf abzielen, Führungskompetenzen zu entwickeln – ein Aspekt, der für mich in der Zukunft besonders interessant sein könnte, wenn ich einmal mehr Verantwortung übernehmen möchte. Persönlichkeitsentwicklung, ist ebenfalls ein spannender Bereich, da es für mich eine wertvolle Grundlage ist, um sich sowohl individuell als auch als Mitarbeiterin weiterzuentwickeln.

Berufliches Zuhause bei Dehner
Berufliches Zuhause bei Dehner

Was waren deine Gründe bei Dehner zu bleiben?

Der Hauptgrund, warum ich mich entschieden habe, bei Dehner zu bleiben, ist, dass ich mich hier richtig wohlfühle. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen macht mir großen Spaß und die Atmosphäre im Team ist super. Außerdem kenne ich jetzt die Abläufe und die Unternehmenskultur, was mir viel Sicherheit gibt. So kann ich direkt an mein erlerntes Wissen anknüpfen und schneller Verantwortung übernehmen.

Ein weiterer Pluspunkt sind die vielen Möglichkeiten zur Weiterbildung und die Aufstiegschancen. Dehner fördert die persönliche und fachliche Entwicklung, und das gibt mir das Gefühl, dass ich mich hier langfristig weiterentwickeln kann. Nicht zuletzt schätze ich die Stabilität, die das Unternehmen bietet – sowohl finanziell als auch im sozialen Miteinander. Alles in allem finde ich, dass es der perfekte Ort ist, um nach der Lehre durchzustarten und persönlich als auch fachlich zu wachsen.

Mentoring im Dehner Garten-Center
Mentoring im Dehner Garten-Center

Wo finde ich Mentoring bei Dehner?

Bei Dehner gibt es Mentoring in verschiedenen Formen. Neben speziellen Workshops und Trainings für Fach- und Führungskräfte, in denen Themen wie Fach-, Sozial-, Methoden- und Persönlichkeitskompetenz behandelt werden, gibt es auch individuelle Mentoring-Programme. Hierbei kommen unter anderem One-to-One-Mentoring und Patensysteme zum Einsatz, die vor allem der Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen dienen. In diesen Programmen können die neuen Fach- und Führungskräfte von erfahrenen Kolleg*innen lernen, wie sie ihr Team führen oder die Abläufe in ihrer Abteilung meistern.

Aber Mentoring findet bei Dehner nicht nur in formellen Programmen statt – oft geschieht es auch im Arbeitsalltag, ohne dass wir es aktiv wahrnehmen. So unterstützen sich Kolleg*innen und Vorgesetzte kontinuierlich bei der Weiterentwicklung und im Austausch.

Verantwortung übernehmen bei Dehner
Verantwortung übernehmen bei Dehner

Mentoring während meines Arbeitsalltags

Während meines Arbeitstags erlebe ich oft Mentoring-Situationen. Ein klassisches Beispiel ist, wenn mir Kolleg*innen neue Informationen vermitteln oder mir ein Produkt näherbringen – das ist das typische Mentoring, bei dem erfahrene Mentor*innen ihr Wissen an weniger erfahrene Mentees weitergeben. Aber es passiert auch, dass ich selbst in die Rolle des erfahrenen Mentors schlüpfe. Zum Beispiel, wenn es um die Technik von PCs oder MDE-Geräten geht, und ich meinen älteren Kolleg*innen helfe, diese zu bedienen.

Meine wichtigste Mentoring-Erfahrung war, als mir die Schlüsselverantwortung für unsere Filiale übertragen wurde. Mein Filialleiter erklärte mir detailliert, was zu tun ist, und durch seine Beobachtungen, Feedbacks und Ratschläge konnte ich viel lernen. So habe ich das nötige Wissen erlangt, um die Filiale eigenständig zu öffnen und zu schließen sowie die Kassenabrechnung korrekt durchzuführen.

Gemeinsam wachsen bei Dehner
Gemeinsam wachsen bei Dehner

Was macht Mentoring so besonders?

Das Schöne am Mentoring ist, dass der Erfahrungs- und Wissensaustausch für beide Seiten wertvoll ist. Mentor*innen festigen ihr Wissen durch die Wiederholung, während die Mentees neue Kenntnisse aufnehmen. Gleichzeitig bekommen beide Seiten unterschiedliche Perspektiven aufgezeigt, was dazu führt, dass man immer wieder neue Dinge lernt und innovative Wege geht.
Dieser Austausch fördert nicht nur das persönliche Wachstum, sondern stärkt auch die Teamfähigkeit und das Gemeinschaftsgefühl. Denn am Ende gilt: „Alleine bin ich stark, zusammen sind wir stärker.“ Vielleicht hat ja der ein oder andere auch Lust bekommen, Teil unseres tollen und hilfsbereiten Teams zu werden, schaut doch mal hier vorbei.

doris-excel-arbeitsalltag
doris-excel-arbeitsalltag

Guten Morgen!

Auch wenn hier jeder Tag anders ist, bleibt doch eines gleich: Den Morgen starte ich erst einmal mit einer Tasse Kaffee. Dann geht es los mit dem Bearbeiten von E-Mails und dem Erledigen kleinerer Aufgaben. Da aktuell die Budgetplanung immer näher rückt, steigen die Anfragen aus den verschiedenen Abteilungen. Meine Aufgabe als Controllerin ist es, diese Anliegen zu klären, Planungsdateien zu erstellen und die Fachbereiche optimal auf die Planungsphase vorzubereiten.

Controlling bedeutet aber viel mehr als nur Zahlen und Excel! Dazwischen finden auch immer wieder Meetings statt, entweder direkt bei uns im Haus oder virtuell über Teams. Besonders praktisch: In unserem Büro gibt es schallisolierte Telefonkabinen, in denen wir in Ruhe telefonieren können. So können auch meine Kolleg*innen ungestört weiterarbeiten und alle bleiben fokussiert.

Dehner Blumenpark in Rain
Dehner Blumenpark in Rain

Mahlzeit!

Während der vielen Meetings und den derzeitig laufenden Vorbereitungen für die Budgetplanung verfliegt der Vormittag wie im Nu. Zeit für die Mittagspause! Die verbringen wir als Controlling-Team gerne gemeinsam im Gartenbistro das nicht nur für uns, sondern auch für unsere Kund*innen zugänglich ist. Dort gibt es täglich wechselnde Gerichte und frische Salate – und für uns Mitarbeitende zu einem besonders günstigen Preis.

Nach dem Essen tut es gut, sich etwas zu bewegen. Deshalb drehen wir oft noch eine Runde durch unseren traumhaften Blumenpark. Der erfreut das Entdeckerherz zu jeder Jahreszeit mit neuen Highlights – inklusive unserer prachtvollen Flamingos! Kein Wunder, dass so viele Reisegruppen bei uns Halt machen, um den Schaugarten zu genießen.

Und wenn es mal regnet, spazieren wir stattdessen durch das Garten-Center. Auch hier gibt es schließlich immer wieder Neues zu entdecken und der Personalrabatt von bis zu 20 Prozent will natürlich auch ausgenutzt werden.

Controllerin bei Dehner
Controllerin bei Dehner

Schönen Feierabend!

Am Nachmittag stehen weitere Meetings auf dem Plan. Obwohl jeder im Controlling seinen eigenen Bereich betreut, arbeiten wir eng vernetzt zusammen. Das erfordert eine klare Abstimmung im Team, gerade weil wir dieses Jahr parallel zur Budgetplanung auch mit SAP live gehen. Eine spannende Herausforderung, die viel Teamwork erfordert.
Um nicht in ein vermeintliches Nachmittagstief zu fallen, gönne ich mir zwischendurch noch einen Kaffee, bevor es auch schon langsam Richtung Feierabend geht.

Und so sieht er aus, mein Arbeitsalltag im Controlling bei Dehner. Denn wirklich typisch oder konstant sind hier nur der große Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Kolleg*innen. Unsere Aufgaben dagegen sind überraschend vielseitig, abwechslungsreich und erfordern eine Menge Teamwork.

Neue Ware bei Dehner
Neue Ware bei Dehner

Gewohnte Denkweisen lösen

Im Bereich Blumen & Pflanzen starten wir gerade den Umbau von der Saison- zur „normalen“ Tischbelegung. Dabei lösen wir unsere CC-Wägen, also mobile Regalsysteme für Pflanzen, auf und schließen unsere Tische mit automatischer Bewässerung wieder an. Das gibt uns die Möglichkeit, schöne, neue Dekorationen zu gestalten – Stichwort Storytelling! Besonders angesagt sind derzeit DIY-Trends, bei denen Kreativität und Individualität im Vordergrund stehen. Hier spielen Chrysanthemen in Kombination mit Gräsern eine zentrale Rolle, ebenso wie Callunen in allen Farben. Natürlich darf auch der Sonnenhut nicht fehlen, der mit seinen leuchtenden Farben und seiner robusten Natur den perfekten Abschluss bildet. Diese Trends bieten zahlreiche Möglichkeiten, um inspirierende Arrangements zu gestalten und Kunden zu neuen Ideen zu inspirieren.

In den Sommermonaten gehören auch Pflegearbeiten wie der Rückschnitt von Obstbäumen und Sträuchern zu unseren Aufgaben, manchmal entstehen da superkreative Formen. Man findet uns wischen Apfelbäumen, Korkenzieher-Weiden und Pampasgras. Tische fegen, Vlies verlegen und alles wieder schön anordnen – das sind weitere To-Do’s in dieser Zeit.

Häufig werden aber auch neue Marketingaktionen geplant, das Sortiment optimiert sowie interne Prozesse verbessert. Kreative Brainstorming-Sitzungen fördern die Entwicklung neuer Produktideen oder Verkaufskonzepte, die in der belebteren Saison umgesetzt werden können. Zudem bieten viele Märkte in dieser Phase Schulungen für Ihre Mitarbeiter*innen an, um ihre Fähigkeiten weiter auszubauen und Innovationen voranzutreiben.

Gruppenleitung Blumen & Pflanzen bei Dehner
Gruppenleitung Blumen & Pflanzen bei Dehner

Vorbereitungen auf die kommende Saison

Aber nicht nur in der „Grün-Abteilung werden neue Dinge umgesetzt! Auch bei den Kolleg*innen Grün-Abteilung, genauer in der Saison-Abteilung, wird es Richtung Ende des Sommers spannend, denn die Weihnachtsware hält langsam Einzug. Während wir die ersten Weihnachtsartikel auspacken und das alltägliche Geschäft weiterläuft, wird auch hier alles gründlich entstaubt und neu sortiert. Die Sommersnacks und Getränke wandern allmählich in den Abverkauf, während andere Leckereien ihren Platz in den Regalen finden.

Ähnlich sieht es im Zoo-Bereich aus, wo wir das Sortiment langsam mit herbstlichem Futter erweitern. Eichhörnchen, Igel und Vögel freuen sich jetzt über die anstehenden Herbstsnacks.

Auch unser Lager bleibt nicht unberührt: Es wird aufgeräumt und ordentlich klar Schiff gemacht.

Wie Du siehst, bei uns ist immer was los. Schau doch mal bei uns im Markt vorbei! Oder noch besser: Bewirb Dich einfach auf einen unserer zahlreichen Jobmöglichkeiten.

Liebe Grüße, Jasmin

Pflanzengesundheit bei Dehner
Pflanzengesundheit bei Dehner

Den „Doktortitel“ erlangen

Pflanzenschutzmittel sind beratungspflichtig. Das ist ähnlich wie bei Medikamenten, die rezeptpflichtig sind. Die Beratungspflicht kommt daher, dass die Mittel nicht überall angewendet werden dürfen und man auf viele Dinge achten muss: Welcher Schädling liegt vor? Welche Pflanze ist betroffen? Wie wirkt das Mittel? Wie sollte es angewendet werden? Diese und weitere Fragen sind essenziell. Für die Beratung und den Verkauf muss daher eine Prüfung abgelegt werden. Dank meines Arbeitgebers Dehner kein Problem für mich, denn ich durfte die Prüfung selbst ablegen.

Die Mittel unterscheiden sich sehr stark in ihren Wirkstoffen. Als Verkäufer muss ich den Beratungsgesprächen mit meinen Kund*innen genau erfragen, was bekämpft werden soll. Wir können zum Beispiel unterteilen in: Unkräuter, Insekten, Milben, Pilzerkrankungen, Schnecken und schädliche Nagetiere. Um übersichtlicher zu bleiben, beschränke mich in diesem Beitrag auf Insekten und Milben an Zimmerpflanzen.

Bei meinen Kundenberatungen habe ich festgestellt, dass das Thema Pflanzengesundheit auf jeden Fall ein Lernprozess bleibt. Immer wieder begegnen mir neue Schädlinge an den Pflanzen. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um bekannte Übeltäter wie Blatt-, Schild- oder Wollläuse, Thripse, Spinnmilben oder Trauermücken.

Beratung zur Pflanzengesundheit bei Dehner
Beratung zur Pflanzengesundheit bei Dehner

„Maaax, was hat meine Pflanze?“

Ein Satz, den ich das ein oder andere Mal in Kombination mit mehreren Bildern geschickt bekommen habe. Dabei waren es in den meisten Fällen nur ein Düngermangel, zu viel Nässe und dadurch angefaulte Wurzeln, zu wenig Licht oder Trauermücken.

An meiner eigenen Monstera musste ich leider vor ein paar Wochen mit einer Fehldiagnose meinerseits leben. Ja, sowas kann auch mal passieren! Braune Spitzen an einzelnen Blättern und mehrere Flecken, die innen braun und nach außen gelb wurden. Es sah aus wie ein Düngermangel, schließlich konnte ich keine Schädlinge entdecken. Da meine Bemühungen, die Pflanze wieder aufzupäppeln fehlschlugen, musste ich weiter forschen. In einem Internetforum wurde ich fündig: Der Verdacht lag auf Thripse. Als ich genauer hinsah, erkannte ich es schließlich auch: ganz kleine weiße Tierchen auf den Blättern. Seit diesem Tag erkenne ich Thripse aus jeglicher Entfernung.

Mein Rat als Verkäufer: Bei jedem Verdacht die Pflanze komplett anschauen und gute Fotos machen oder Blätter abschneiden und mit zu uns ins Garten-Center bringen. Nur so kann eine genaue Diagnose erfolgen.

Tipps für gesunde Pflanzen
Tipps für gesunde Pflanzen

Tipps und Tricks für gesunde Zimmerpflanzen

Bewässerung
Die meisten Zimmerpflanzen kommen sehr gut damit zurecht, wenn man die Erde eher trocken hält. Bei zu nasser Erde erhöht sich das Risiko, dass die Wurzeln faulen und die Pflanze kein Wasser mehr aufnimmt oder, dass man nervige Trauermücken in der Wohnung hat. Anstatt viel zu gießen, kann die Pflanze einfach mit Hilfe einer Sprühflasche mit Wasser befeuchtet werden.

Schädlinge
Schädlinge können immer eingeschleppt oder durch die Umgebung begünstigt werden. Im Winter sind vor allem Spinnmilben sowie Woll -und Schildläuse durch trockene und warme Heizungsluft das Problem. Auch hier hilft das Einsprühen der Pflanze mit Wasser. Im Sommer verbreiten sich Thripse und Blattläuse durch den Wind. Offene Fenster oder Pflanzen, die im Freien stehen, sind oft betroffen.

Alle Arten von Läusen erkennt ihr an der klebrigen Flüssigkeit auf den Blättern der Pflanze, sowie dem weißen Belag bei Wollläusen. Blatt- und Schildläuse sitzen auf den Blättern oder den Stielen. Spinnmilben erkennt ihr daran, dass Spinnenweben an der Pflanze sind.

Eine starke und gesunde Pflanze ist seltener von Schädlingen betroffen, deshalb sollte sie von März bis Oktober regelmäßig gedüngt werden und genug Licht vorhanden sein.

Pilze
Ein Pilzbefall bei Zimmerpflanzen ist sehr selten. Ganz wichtig ist es in dem Fall aber, befallene Blätter und/oder Triebe zu entfernen. Checke dafür gründlich die Blattoberseite und auch die Unterseite, um die Ausbreitung einzudämpfen.

Eine effektive Methode ist außerdem die Verwendung von Schwefel, Kupfer sowie Kaliumhydrogencarbonat, die auf den Pilz abzielen und das Wachstum verhindern.

 

Wenn Dir diese Tipps noch nicht genug waren und Dich das Thema gepackt hat, Du noch mehr über das Thema Pflanzengesundheit erfahren möchtest, dann bist Du bei Dehner genau richtig! Schau doch mal hier vorbei, es gibt viele spannende Einstiegs- und Jobmöglichkeiten!

Marcus berichtet über seine Rolle bei BAMbuS
Marcus berichtet über seine Rolle bei BAMbuS

Nahtlose Integration: Intensive End-to-End-Tests bei BAMbuS

In meiner Rolle als Key User Logistik Hartware bin ich derzeit intensiv mit unserer finalen BAMbuS-Testphase beschäftigt. Von Mitte Mai bis Mitte Juli führen wir umfassende End-to-End-Tests durch, um sicherzustellen, dass alle Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Dies umfasst wirklich ALLE Schritte – von der Beschaffung bis zur Rechnungskontrolle. Dabei wird zum Beispiel geschaut, ob das System unserer benötigten Auslastung standhält und alle Daten korrekt übertragen sowie verarbeitet werden. Florian, unser Leiter Geschäftsprozessmanagement, hat auch schon darüber berichtet.

Der Erfolg der Testphase ist maßgeblich entscheidend für den reibungslosen Go-live unseres Systems. Unsere Teams arbeiten daher eng zusammen, um potenzielle Fehler zu identifizieren und zu beheben, bevor SAP S/4HANA vollständig in Betrieb genommen wird.

Die Testmodule im BAMbuS Projekt
Die Testmodule im BAMbuS Projekt

Optimierung der Testphasen-Koordination durch qTest

Wer kann sich erinnern? In meinem letzten Bericht habe ich über qTest gesprochen – unser Projektmanagement-Tool, das uns ermöglicht, Testfälle und Testfehler bereichsübergreifend zu dokumentieren und zu bearbeiten. qTest hat sich für uns als unverzichtbar erwiesen, da es uns einen klaren Überblick über den Status aller Tests gibt. Jeder Bereich bearbeitet sein zugewiesenes Modul, dokumentiert alle wichtigen Schritte und markiert den jeweiligen Test als „passed“, „blocked“, „incomplete“ oder „failed“.

Failed: Ein Fehlerticket wird zur Fehlerbehebung angelegt und ein Re-Test gestartet.
Blocked oder Incomplete: Die Tests werden weiterbearbeitet.
Passed: Der/Die nachfolgende Modulbearbeiter*in wird benachrichtigt und kann den Test fortsetzen.

qTest stellt außerdem sicher, dass keine Fehler übersehen werden. Besonders in dieser finalen Phase ist die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von unschätzbarem Wert. Es erleichtert die Zusammenarbeit einzelner Teams und stellt sicher, dass wir effizient und zielgerichtet agieren können.

Mein Fokus liegt aktuell darauf, die Kommunikation und Koordination zwischen den verschiedenen Abteilungen zu optimieren. Die End-to-End-Tests sind komplex und erfordern eine genaue Abstimmung aller Beteiligten. Mein Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle auftretenden Probleme schnell und effizient gelöst werden, um den Zeitplan einzuhalten und die Qualität des Endprodukts zu gewährleisten.

Wir befinden uns in einer herausfordernden, aber auch äußerst spannenden Phase des Projekts, die den Grundstein für den späteren Erfolg legt.

Auf der Zielgeraden des BAMbuS Projekts
Auf der Zielgeraden des BAMbuS Projekts

Teamwork für den BAMbuS-Erfolg

Während der Tests ist es superwichtig eine*n Entwickler*in, eine*n SAP-Berater*in und eine* IT-Projektmanager*in (ITPM) an der Seite zu haben. Die unmittelbare Verfügbarkeit von Expert*innen ermöglicht es uns, Fehler umgehend zu identifizieren und zu beheben. Durch die Zusammenarbeit in Echtzeit lösen wir Probleme effizient, ohne den Testfortschritt zu verlangsamen. Diese enge Kooperation und das schnelle Reagieren auf auftretende Herausforderungen sind entscheidend, um sicherzustellen, dass wir alle Systeme und Prozesse rechtzeitig und fehlerfrei zum Laufen bringen können.
Ich bin stolz, diesen Schritt ins Projekt gewagt zu haben. Vielen Dank an alle, die mich jeden Tag im Team unterstützen – BAMbuS wird weiter gerockt.

Kurze Pausen zusammen mit den Kollegen zu verbringen
Kurze Pausen zusammen mit den Kollegen zu verbringen

Der/Die Kaffeekuchen-Philosoph*in

Unser Kaffeekuchen-Philosoph ist ein Kollege, welcher regelmäßig in der Küche anzutreffen ist. Er liebt es, tiefgründige Gespräche zu führen und bietet eine willkommene Pause vom Arbeitsalltag. Dabei entsteht die ein oder andere interessante Diskussion. Ich erinnere mich noch genau an einen Morgen, an dem wir über die Auswirkungen des Homeoffice auf die Teamdynamik sprachen. Solche Gespräche können helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und den Zusammenhalt im Team zu stärken. Unser Kaffeekuchen-Philosoph trägt dazu bei, dass das Büro mehr als nur ein Ort der Arbeit ist – es wird zu einem Raum des Austauschs und der Reflexion. Na, erkennst Du vielleicht Dich oder eine*n Mitarbeiter*in wieder?

Telefonintensiver Arbeitsalltag bei Dehner
Telefonintensiver Arbeitsalltag bei Dehner

Der/Die Dauertelefonierer*in

Ein weiterer bekannter Bürotyp bei Dehner ist der oder die Dauertelefonierer*in. Diese Personen sind ständig in wichtige Telefonate vertieft, welche gerne laut (in vielen Fällen unbewusst) und intensiv geführt werden. Obwohl dies manchmal als störend empfunden werden kann, sind die Kommunikationsfähigkeiten der Dauertelefonierer*innen oft von unschätzbarem Wert für das Unternehmen. Der Schlüssel zum richtigen Umgang mit dem Dauertelefonierer*innen liegt in einer offenen Kommunikation und der Schaffung von Arbeitsbereichen, die verschiedene Bedürfnisse berücksichtigen. Dieser Bürotyp erinnert uns daran, wie wichtig Kommunikation und eine schnelle Problemlösung im Geschäftsleben sind.

unterschiedliche Arbeitsweisen bei Dehner
unterschiedliche Arbeitsweisen bei Dehner

Der/Die Schreibtisch-Chaot*in

Der oder die Schreibtisch-Chaot*in ist ein*e Kolleg*in, dessen Arbeitsplatz oft von purem Chaos geprägt ist. Papiere, Notizen, Ordner und Schreibkram sind überall verteilt, doch meist steckt ein für Außenstehende nicht begreifbare System hinter dieser Unordnung. Ich war sehr beeindruckt, als mein Kollege einst auf Anhieb ein Dokument fand, das ich dringend benötigte und nach dem ich selbst verzweifelt gesucht hatte. Der oder die Schreibtisch-Chaot*in bringt eine kreative und oft unkonventionelle Herangehensweise an Aufgaben mit, die innovative Lösungen hervorbringen kann. Er oder sie zeigt, dass Struktur und Ordnung nicht immer die einzigen Wege zum Erfolg sind und dass Flexibilität und Kreativität ebenfalls wichtige Eigenschaften sind.

Unterschiedliche Arbeitsweisen im Büro
Unterschiedliche Arbeitsweisen im Büro

Mein Fazit

Meine vorgestellten Bürotypen sind nur einige Beispiele für die vielen Persönlichkeiten, die einen Arbeitsplatz ausmachen. Jeder von ihnen bringt eigenen Stärken und Schwächen mit sich. Im Laufe meiner Ausbildungszeit bei Dehner habe ich gelernt, dass es entscheidend ist, diese Vielfalt zu erkennen und zu schätzen. Sie bereichert unser Arbeitsumfeld und fördert eine Kultur des Verständnisses und der Zusammenarbeit.

In einer zunehmend vielfältigen und dynamischen Arbeitswelt ist es wichtig, sich an die unterschiedlichen Arbeitsstile und Bedürfnisse anzupassen. Die Kenntnis und Wertschätzung verschiedener Bürotypen kann dazu beitragen, ein harmonisches und produktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Bei Dehner leben wir diese Erkenntnis. Letztendlich sind es die Menschen und ihre einzigartigen Eigenschaften, die ein Büro lebendig und erfolgreich machen.

Kurze Pausen zusammen mit den Kollegen zu verbringen
Kurze Pausen zusammen mit den Kollegen zu verbringen

Der/Die Kaffeekuchen-Philosoph*in

Unser Kaffeekuchen-Philosoph ist ein Kollege, welcher regelmäßig in der Küche anzutreffen ist. Er liebt es, tiefgründige Gespräche zu führen und bietet eine willkommene Pause vom Arbeitsalltag. Dabei entsteht die ein oder andere interessante Diskussion. Ich erinnere mich noch genau an einen Morgen, an dem wir über die Auswirkungen des Homeoffice auf die Teamdynamik sprachen. Solche Gespräche können helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und den Zusammenhalt im Team zu stärken. Unser Kaffeekuchen-Philosoph trägt dazu bei, dass das Büro mehr als nur ein Ort der Arbeit ist – es wird zu einem Raum des Austauschs und der Reflexion. Na, erkennst Du vielleicht Dich oder eine*n Mitarbeiter*in wieder?

Telefonintensiver Arbeitsalltag bei Dehner
Telefonintensiver Arbeitsalltag bei Dehner

Der/Die Dauertelefonierer*in

Ein weiterer bekannter Bürotyp bei Dehner ist der oder die Dauertelefonierer*in. Diese Personen sind ständig in wichtige Telefonate vertieft, welche gerne laut (in vielen Fällen unbewusst) und intensiv geführt werden. Obwohl dies manchmal als störend empfunden werden kann, sind die Kommunikationsfähigkeiten der Dauertelefonierer*innen oft von unschätzbarem Wert für das Unternehmen. Der Schlüssel zum richtigen Umgang mit dem Dauertelefonierer*innen liegt in einer offenen Kommunikation und der Schaffung von Arbeitsbereichen, die verschiedene Bedürfnisse berücksichtigen. Dieser Bürotyp erinnert uns daran, wie wichtig Kommunikation und eine schnelle Problemlösung im Geschäftsleben sind.

Work-Life-Balance bei Dehner
Work-Life-Balance bei Dehner

Meine Tipps für besseres Work & Life

In Rückblick auf die vergangenen Monate erkenne ich, dass das Vereinen von Arbeit und Familie eine Herausforderung ist, die es zu meistern gilt. Es gibt keine Patentlösung für dieses komplexe Thema. Doch Dehner unterstützt seine Mitarbeitenden auch in herausfordernden Zeiten und lässt sie nicht allein. Mit der „Juggle-it“ Kampagne werden wichtige Werkzeuge wie Seminare, Workshops, aber auch das „Gehörgeschenk an die Hand gegeben, wenn man Redebedarf hat und Rat – sei es beruflich oder privat – benötigt. Die Kampagne wurde von unserem Gesundheitsmanagement des HR-Bereichs ins Leben gerufen. Damit wird Dehner nicht nur ganzheitlich betrachtet, sondern der Fokus auf jeden Einzelnen gelegt und Unterstützung geboten. (Positiver) Stress gehört manchmal dazu, aber er darf nicht krankhaft werden. Ich bin fest entschlossen, weiterhin mein Bestes zu geben, um beiden Bereichen meines Lebens gerecht zu werden. Ich freue mich auf jeden Fall darüber, im Beruf einen Vorgesetzten zu haben, welcher mich klar unterstützt. Und auf der anderen Seite, im privaten: meine Frau und meine Familie, welche immer hinter mir stehen.

Die Kunst der Balance liegt darin, Prioritäten zu setzen, Zeit effektiv zu nutzen und sich bewusst zu sein, dass man nicht alles perfekt machen kann. Es geht darum, kleine Momente der Verbundenheit und des Glücks zu schaffen, sowohl im Beruf als auch in der Familie. Und vielleicht ist es gerade diese Balance, die das Leben erst wirklich lebenswert macht.

An weiteren Informationen zu unserem Projekt BAMbuS interessiert? In meinen nächsten Artikeln versorge ich Euch mit weiteren, spannenden Infos. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack: Wie qualifizieren wir unsere ca. 5.000 Mitarbeitenden? Welche Konzepte verfolgen wir? Wie setzen wir auf Qualität? Stay Tuned!