Die Learning Journey startet: Entwicklung der Abteilung
Liebe Tanja, wie ist die Abteilung HR Business Partner eigentlich entstanden?
Tanja: Der erste Impuls kam von meiner Führungskraft Ulrike Schott. Sie ist die Bereichsleitung Human Resources bei Dehner und schätzt die Struktur eines ganzheitlichen Betreuungs- und Beratungsansatzes. Zuvor bestand der HR-Bereich rein aus spezialisierten Funktionsbereichen. Mein Team war in dieser Struktur auf Recruiting & Employer Branding spezialisiert. Am 01.08.2023 haben wir dann unsere sogenannte „Learning Journey“ gestartet. Alle 9 Mitarbeitenden der Abteilung waren zu dem Zeitpunkt schon an Bord.
Wie haben Deine Mitarbeitenden auf die neue Struktur der HR-Abteilung reagiert?
Tanja: Alle haben die neue Struktur und damit einhergehenden Veränderungen mit Offenheit und Wissbegierde angenommen. Natürlich gibt es auch immer Respekt vor den neuen Aufgaben und Einsatzbereichen, aber die Teammitglieder haben es auch direkt als nächsten Schritt ihrer beruflichen Karriere gesehen.
Was soll in erster Linie durch die Abteilung HR Business Partner erreicht werden?
Tanja: Uns ist es enorm wichtig, aktiv zur Wertschöpfungskette des Unternehmens beizutragen. Dies wollen wir unter anderem mit einer ganzheitlichen Beratung auf Augenhöhe, einem tiefgehenden Verständnis vom Business und der Schließung von Betreuungslücken erreichen. Das reduziert Aufwände und steigert die Lösungsgeschwindigkeit für das Business. Damit uns das gelingen kann, stärken wir die Zusammenarbeit innerhalb des HR-Bereiches und entwickeln bzw. optimieren gemeinsam Prozesse, Instrumente und Leitplanken. Wir sind nicht nur auf die Kolleg*innen aus den angrenzenden HR-Abteilungen angewiesen, sondern auch auf die Führungskräfte aus dem Business. Aber auch hier erfahren wir große Unterstützung und können voneinander lernen, damit wir durch das vertiefte Wissen eine echte Beratung anbieten können. So können wir Schritt für Schritt zum PARTNER werden.
Erfolge & Herausforderungen
Welche wesentlichen Erfolge hat die Abteilung im ersten Jahr erzielt?
Tanja: Wir konnten im ersten Jahr unsere Beratungskompetenz bereits stark ausbauen und einige Betreuungslücken schließen. Es freut uns sehr zu spüren, dass wir mit unserer Arbeit nicht nur Einfluss auf die Gewinnung und Auswahl von Mitarbeiter*innen, sondern nun auch auf deren Bindung haben. Die meisten Führungskräfte nehmen uns schon als Sparringspartner wahr und wenn ich dann Aussagen höre wie: „Nicht ohne meinen HR Business Partner“, macht mich das extrem stolz. Wir haben von allen Seiten inklusive unserer Geschäftsführung unglaublich viel Rückenwind erhalten. Zusätzlich erarbeiten unsere Kolleg*innen mit uns regelmäßig sogenannte „Wissensnuggets“, zum Beispiel zu arbeitsrechtlichen Themen. All das sowie maßgeschneiderte Seminare haben uns sehr schnell in unserer neuen Rolle ankommen lassen.
Was waren die größten Herausforderungen, denen die Abteilung begegnet ist und wie wurden diese bewältigt?
Tanja: Trotz der zuvor beschriebenen Offenheit der Organisation und allgegenwärtigen Unterstützung, benötigen solche Veränderungen Zeit, Geduld und Fingerspitzengefühl. Wir arbeiten kontinuierlich an unseren Schnittstellen und müssen Prozesse neu denken und zum Teil erst entwickeln. Wenn wir neue, einheitliche Guidances einführen, passen diese zu Beginn natürlich nicht für jeden*n Einzelne*n. Das erfordert eine gute, transparente Kommunikation und auch Überzeugungsarbeit. Zusätzlich haben wir die Herausforderung, dass wir all unseren verschiedenen Zielgruppen und Tochtergesellschaften der Dehner-Gruppe, zentral und dezentral, gleichermaßen gerecht werden wollen. Insbesondere die Nähe zu unserem Kerngeschäft, unseren Märkten, stellt uns nicht nur aufgrund der räumlichen Entfernungen immer wieder vor Herausforderungen. Dem begegnen wir gemeinsam mit unseren Regionalvertriebsleitungen unter anderem durch die Begleitung von Marktrundfahrten, Marktleitertagungen sowie Praxistage vor Ort. Auch der Erfahrungsaustausch mit Kolleg*innen aus der Branche ist oftmals hilfreich.
Welche Ziele hast Du für die Abteilung im ersten Jahr gesetzt und was steht als nächstes auf der Agenda?
Tanja: Zu Beginn der Reise lag der Fokus auf Mitgehen, Beobachten, Lernen und sich bestmöglich einbringen und unterstützen. Das ist aufgrund der Natur der Sache ein „Reagieren“. Die enge Verzahnung mit dem Business und den einzelnen HR-Disziplinen, die (Daten-)Transparenz, die wir durch die Einführung von SAP SuccessFactors erhalten haben, sowie unser mittlerweile prall gefüllter Methoden-Koffer bieten neue Möglichkeiten. Wir können evaluieren, welche Fokusthemen an Relevanz gewinnen und proaktiv diese mit unseren Fachbereichen besprechen. Insbesondere in der anstehenden Budgetphase können wir mit dem Business ganzheitlich den gesamten Employee Lifecycle betrachten und gemeinsam das Jahr 2025 planen. Mir ist es wichtig, frühzeitig die einzelnen Business-Projekte und Herausforderungen zu kennen, um gezielte HR-Maßnahmen anbieten zu können. Genauso wichtig ist es mir, im nächsten Jahr die Zusammenarbeit mit unserem dezentralen Retail-Bereich zu intensivieren.
Eine abschließende persönliche Frage:
Was motiviert Dich persönlich in Deiner täglichen Arbeit?
Unglaublich viel. Ganz besonders die Chance diesen Change zu gestalten sowie das damit verbundene Vertrauen und der Support meiner Führungskraft und unserer Geschäftsführung. Die Unterstützung und die Bereitschaft, sich neu zu erfinden, ist täglich spürbar. Außerdem habe ich ein großartiges Team. Ich habe das große Privileg, Menschen um mich herum zu haben, die Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und für ihre Aufgaben brennen. Das ergibt eine tolle Dynamik. Wir haben als HR-Bereich große Freude daran, für Dehner und jeden einzelnen Dehnerianer etwas bewirken zu können. Wir können uns auch mal gemeinsam über Dinge ärgern und verlieren dabei nie unseren Humor. Zu sehen, wie jeder einzelne meiner insgesamt neun HR Business Partner auf seine eigene, authentische Art und Weise seinen Weg beschreitet, die individuellen Entwicklungen zu begleiten und zu fördern, erfüllt mich in ganz besonderem Maße. Insgesamt kann ich viel mitgestalten und eigene Fußabdrücke hinterlassen – eine tolle Kombination aus Bewegen und Ankommen. Dehner ist definitiv mein berufliches Zuhause.
Senior Manager Nachhaltigkeit
Wer bist Du und was machst Du bei Dehner?
Hi, ich bin Johannes, 32 Jahre alt und seit Januar 2024 als Senior Manager Nachhaltigkeit bei der Dehner-Gruppe tätig.
Wie bist Du ausgerechnet auf das Thema „Nachhaltigkeit“ gekommen?
Ich wurde stark durch meine Schulzeit geprägt. Bereits in meiner Facharbeit in der 12. Klasse habe ich mich mit einem Teil dieses Themenkomplexes auseinandergesetzt.
Wie sieht Dein Arbeitsalltag als Senior Manager Nachhaltigkeit aus?
Da ich noch relativ frisch in meiner Position bin, geht es in den ersten Monaten vor allem darum, die bisherigen Initiativen der Dehner-Gruppe im Bereich Nachhaltigkeit kennenzulernen. Hier setze ich vor allem auf einen intensiven Austausch mit den zuständigen Kolleg*innen. So durfte ich schon einige Initiativen kennenlernen, die bereits angestoßen wurden. Hier geht es beispielsweise um Maßnahmen, die zur Plastik oder Energie-Reduzierung beitragen. Nach Abschluss der Status-Quo-Analyse geht es darum, die gewonnen Erkenntnisse zusammenzuführen, diese zu strukturieren und in eine mit der Geschäftsführung entwickelte ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie münden zu lassen. Das Thema Nachhaltigkeit ist vom „nice to have“ zum „must have“ geworden und über alle relevanten Facetten der Nachhaltigkeit muss zukünftig auch im Lagebericht des Unternehmens berichtet werden. Es müssen Prozesse entwickelt werden, sodass zukünftig alle notwendigen Daten erfasst werden und anschließend mit Zielvorgaben hinterlegt werden können.
Welcher Themenkomplex beschäftigt Dich aktuell am meisten?
Ich beschäftige mich aktuell intensiv mit der Treibhausgasbilanzierung. Konkret geht es darum, die direkten und indirekten Emissionen zu erfassen und diese CO2-Äquivalente zu aggregieren. Die Transparenz, die wir hier aber auch in anderen Bereichen schaffen, bietet eine super Möglichkeit, um Handlungsfelder zu eruieren und diese anschließend mit der Geschäftsführung zu priorisieren. Denn nur wer misst, kann anschließend seine Handlungen managen.
Senior Manager Nachhaltigkeit
Wer bist Du und was machst Du bei Dehner?
Hi, ich bin Johannes, 32 Jahre alt und seit Januar 2024 als Senior Manager Nachhaltigkeit bei der Dehner-Gruppe tätig.
Wie bist Du ausgerechnet auf das Thema „Nachhaltigkeit“ gekommen?
Ich wurde stark durch meine Schulzeit geprägt. Bereits in meiner Facharbeit in der 12. Klasse habe ich mich mit einem Teil dieses Themenkomplexes auseinandergesetzt.
Wie sieht Dein Arbeitsalltag als Senior Manager Nachhaltigkeit aus?
Da ich noch relativ frisch in meiner Position bin, geht es in den ersten Monaten vor allem darum, die bisherigen Initiativen der Dehner-Gruppe im Bereich Nachhaltigkeit kennenzulernen. Hier setze ich vor allem auf einen intensiven Austausch mit den zuständigen Kolleg*innen. So durfte ich schon einige Initiativen kennenlernen, die bereits angestoßen wurden. Hier geht es beispielsweise um Maßnahmen, die zur Plastik oder Energie-Reduzierung beitragen. Nach Abschluss der Status-Quo-Analyse geht es darum, die gewonnen Erkenntnisse zusammenzuführen, diese zu strukturieren und in eine mit der Geschäftsführung entwickelte ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie münden zu lassen. Das Thema Nachhaltigkeit ist vom „nice to have“ zum „must have“ geworden und über alle relevanten Facetten der Nachhaltigkeit muss zukünftig auch im Lagebericht des Unternehmens berichtet werden. Es müssen Prozesse entwickelt werden, sodass zukünftig alle notwendigen Daten erfasst werden und anschließend mit Zielvorgaben hinterlegt werden können.
Welcher Themenkomplex beschäftigt Dich aktuell am meisten?
Ich beschäftige mich aktuell intensiv mit der Treibhausgasbilanzierung. Konkret geht es darum, die direkten und indirekten Emissionen zu erfassen und diese CO2-Äquivalente zu aggregieren. Die Transparenz, die wir hier aber auch in anderen Bereichen schaffen, bietet eine super Möglichkeit, um Handlungsfelder zu eruieren und diese anschließend mit der Geschäftsführung zu priorisieren. Denn nur wer misst, kann anschließend seine Handlungen managen.
Tolle Momente und Ansporn
Welche besonderen Momente sind dir während deiner Zeit bei Dehner im Kopf geblieben?
Elke: Mein Gänsehautmoment ist, wenn ich die „ehemaligen Auszubildenen“ in ihren aktuellen Positionen und Projekten bei Dehner wiedertreffe. Ich sehe, was für eine tolle Arbeit sie machen und wie sie sich entwickelt haben. Da geht mir das Herz auf. Eine Handelsfachwirtin ist beispielsweise nach ihrem dritten ausgelernten Jahr schon zur Marktleiterin aufgestiegen, eine tolle Leistung!
Was ist Dein Ansporn als Abteilungsleitung Young Talents
Elke: Mir ist es wichtig, dass die vielen jungen Menschen bei uns ihren ganz eigenen Weg finden und das machen, womit sie sich wohlfühlen. Von Tag 1 zeigen wir natürlich, wie cool Dehner ist.
Dabei wird Digitalisierung bei uns großgeschrieben. Es gibt ein umfassendes Onboarding und wir sind während der gesamten Ausbildungszeit für die Auszubildenden da, egal ob in Höhen oder in Tiefen.
JEDER hat die Möglichkeit und Chance sich weiterzuentwickeln und mit seiner persönlichen Leistung zum Unternehmenserfolg beizutragen. Für die Zukunft zeigen wir weitere Perspektiven auf. Das alles geht nicht ohne mein Team, das die Azubis bei allen Belangen unterstützt. Sie sind jeden Tag mit Herz und Leidenschaft bei der Arbeit – dafür haben Sie meinen allergrößten Respekt Wir bei Dehner möchten Role Model für die Ausbildung von Nachwuchskräften sein, Menschen begeistern und wachsen lassen.
Wie siehst Du die Ausbildung der Zukunft?
Elke: Die Ausbildung ist im Wandel, das wissen wir alle. Unternehmen, die nach vorne schauen, nehmen den Wandel an und gehen begeistert mit. Auszubildende sollten in alle Bereiche umfassend integriert werden und wir sollten sie noch stärker dabei unterstützen, ihren individuellen Weg zu finden. Dafür bieten wir bei Dehner diverse Programme und Schulungen an, wie das Junior-Kolleg, Azubi-Projekte, sowie Kompetenz- und Fachschulungen. Dabei reicht unser Engagement über die Ausbildungszeit hinaus. Es ist nicht nur für Azubis, sondern auch für unseren Ausbildungsbetrieb von unschätzbarem Vorteil, wenn wir nach Abschluss der Ausbildung passende Arbeitsplätze im Unternehmen bereitstellen können. Die verstärkte Einbindung von Young Talents entwickelt sich zu einem immer wichtigeren Bestandteil der zukünftigen Personalgewinnung. Bei Dehner schaffen wir so nicht nur Ausbildungen, sondern auch Perspektiven und eine gemeinsame Zukunft.
Senior Manager Nachhaltigkeit
Wer bist Du und was machst Du bei Dehner?
Hi, ich bin Johannes, 32 Jahre alt und seit Januar 2024 als Senior Manager Nachhaltigkeit bei der Dehner-Gruppe tätig.
Wie bist Du ausgerechnet auf das Thema „Nachhaltigkeit“ gekommen?
Ich wurde stark durch meine Schulzeit geprägt. Bereits in meiner Facharbeit in der 12. Klasse habe ich mich mit einem Teil dieses Themenkomplexes auseinandergesetzt.
Wie sieht Dein Arbeitsalltag als Senior Manager Nachhaltigkeit aus?
Da ich noch relativ frisch in meiner Position bin, geht es in den ersten Monaten vor allem darum, die bisherigen Initiativen der Dehner-Gruppe im Bereich Nachhaltigkeit kennenzulernen. Hier setze ich vor allem auf einen intensiven Austausch mit den zuständigen Kolleg*innen. So durfte ich schon einige Initiativen kennenlernen, die bereits angestoßen wurden. Hier geht es beispielsweise um Maßnahmen, die zur Plastik oder Energie-Reduzierung beitragen. Nach Abschluss der Status-Quo-Analyse geht es darum, die gewonnen Erkenntnisse zusammenzuführen, diese zu strukturieren und in eine mit der Geschäftsführung entwickelte ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie münden zu lassen. Das Thema Nachhaltigkeit ist vom „nice to have“ zum „must have“ geworden und über alle relevanten Facetten der Nachhaltigkeit muss zukünftig auch im Lagebericht des Unternehmens berichtet werden. Es müssen Prozesse entwickelt werden, sodass zukünftig alle notwendigen Daten erfasst werden und anschließend mit Zielvorgaben hinterlegt werden können.
Welcher Themenkomplex beschäftigt Dich aktuell am meisten?
Ich beschäftige mich aktuell intensiv mit der Treibhausgasbilanzierung. Konkret geht es darum, die direkten und indirekten Emissionen zu erfassen und diese CO2-Äquivalente zu aggregieren. Die Transparenz, die wir hier aber auch in anderen Bereichen schaffen, bietet eine super Möglichkeit, um Handlungsfelder zu eruieren und diese anschließend mit der Geschäftsführung zu priorisieren. Denn nur wer misst, kann anschließend seine Handlungen managen.
Tolle Momente und Ansporn
Welche besonderen Momente sind dir während deiner Zeit bei Dehner im Kopf geblieben?
Elke: Mein Gänsehautmoment ist, wenn ich die „ehemaligen Auszubildenen“ in ihren aktuellen Positionen und Projekten bei Dehner wiedertreffe. Ich sehe, was für eine tolle Arbeit sie machen und wie sie sich entwickelt haben. Da geht mir das Herz auf. Eine Handelsfachwirtin ist beispielsweise nach ihrem dritten ausgelernten Jahr schon zur Marktleiterin aufgestiegen, eine tolle Leistung!
Was ist Dein Ansporn als Abteilungsleitung Young Talents
Elke: Mir ist es wichtig, dass die vielen jungen Menschen bei uns ihren ganz eigenen Weg finden und das machen, womit sie sich wohlfühlen. Von Tag 1 zeigen wir natürlich, wie cool Dehner ist.
Dabei wird Digitalisierung bei uns großgeschrieben. Es gibt ein umfassendes Onboarding und wir sind während der gesamten Ausbildungszeit für die Auszubildenden da, egal ob in Höhen oder in Tiefen.
JEDER hat die Möglichkeit und Chance sich weiterzuentwickeln und mit seiner persönlichen Leistung zum Unternehmenserfolg beizutragen. Für die Zukunft zeigen wir weitere Perspektiven auf. Das alles geht nicht ohne mein Team, das die Azubis bei allen Belangen unterstützt. Sie sind jeden Tag mit Herz und Leidenschaft bei der Arbeit – dafür haben Sie meinen allergrößten Respekt Wir bei Dehner möchten Role Model für die Ausbildung von Nachwuchskräften sein, Menschen begeistern und wachsen lassen.
Wie siehst Du die Ausbildung der Zukunft?
Elke: Die Ausbildung ist im Wandel, das wissen wir alle. Unternehmen, die nach vorne schauen, nehmen den Wandel an und gehen begeistert mit. Auszubildende sollten in alle Bereiche umfassend integriert werden und wir sollten sie noch stärker dabei unterstützen, ihren individuellen Weg zu finden. Dafür bieten wir bei Dehner diverse Programme und Schulungen an, wie das Junior-Kolleg, Azubi-Projekte, sowie Kompetenz- und Fachschulungen. Dabei reicht unser Engagement über die Ausbildungszeit hinaus. Es ist nicht nur für Azubis, sondern auch für unseren Ausbildungsbetrieb von unschätzbarem Vorteil, wenn wir nach Abschluss der Ausbildung passende Arbeitsplätze im Unternehmen bereitstellen können. Die verstärkte Einbindung von Young Talents entwickelt sich zu einem immer wichtigeren Bestandteil der zukünftigen Personalgewinnung. Bei Dehner schaffen wir so nicht nur Ausbildungen, sondern auch Perspektiven und eine gemeinsame Zukunft.
Achtung: Es gibt gleich zwei Franzis im Team. Franzi (II) ergänzt das Social Media Team als vierter kreativer Kopf. Sie ist seit Oktober 2020 bei Dehner und befindet sich gerade in den Endzügen ihre dualen Studiums BWL-Handel. Während ihrer Zeit bei Dehner lernte sie unterschiedliche Bereiche, wie den Einkauf, das Garten-Center oder den Bereich Ausbildung & Nachwuchsentwicklung kennen. Ab Oktober darf sie sich dann stolz Junior Manager Young Talents nennen und wird mit Begeisterung Auszubildende vom Auswahlverfahren bis hin zur Einstellung und ihrer weiteren Reise bei Dehner betreuen. Auch die Planung, Entwicklung und Umsetzung des Ausbildungsmarketings gehört zu ihren Kernaufgaben (Social Media, Messen und Ausbildungsevents, Öffentlichkeitsarbeit & Schulmarketing).
#2 Organisation im Social Media Team: Unsere tägliche Arbeit
Franzi ist unsere Social Media Hauptansprechpartnerin. Die Content-Erstellung läuft voranging über ihren Tisch. Das beinhaltet die Steuerung der Postings über Instagram, Facebook, Xing & LinkedIn, aber auch das Community Management, die Schaltung von Werbeanzeigen sowie die Pflege und Aktualisierung der Employer Branding Profile. Dabei wird sie tatkräftig vom Team unterstützt. Franzi (II) betreut beispielsweise die Themen rund um Ausbildung und duales Studium, während Katharina und Martina die Redaktionsplanung mit umsetzen.
In monatlichen Jour fixe Terminen wird fleißig gebrainstormt und der Redaktionsplan für den darauffolgenden Monat gemeinsam abgestimmt. Zusätzlich gibt es täglichen Austausch über MS Teams. Immer in enger Zusammenarbeit. Als Post-Tage sind der Dienstag und Donnerstag festgelegt, weitere Tage werden je nach Bedarf hinzugefügt.
Tools wie Photoshop, Canva und Videoschnitt-Programme sind im Dehner Social Media Team fest integriert.
#3 Das macht die Arbeit in unserem HR Social Media Team einzigartig
Die Arbeit in unserem Social Media Team ist wirklich etwas Besonderes. Wir schätzen vor allem die Begegnung auf Augenhöhe. In unserem Team sind wir mehr als nur Kolleg*innen– wir sind Freunde, die sich gegenseitig unterstützen und ermutigen.
Ein großer Teil unseres Erfolgs liegt sicherlich auch in unserem Sinn für Humor. Egal wie stressig die Arbeit auch sein mag, wir finden immer einen Grund zum Lachen. Dieser Humor hält uns motiviert und sorgt dafür, dass unsere kreativen Köpfe ständig sprudeln.
Unsere Arbeit ist geprägt von frischen Ideen und Trends, denn wir sind am Puls der Zeit. Unser Team bringt ständig neue Impulse ein, um unsere Social-Media-Präsenz auf dem neuesten Stand zu halten.
Das Schöne an unserer Arbeit ist auch, dass wir viele verschiedene Berufsbilder kennenlernen. Jede von uns trägt ihren ganz persönlichen eigenen Teil zum Erfolg bei, sei es durch Grafikdesign, Texterstellung, Datenanalyse oder Community-Management. Dies ermöglicht es, uns in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln.
Zusammengefasst schätzen wir in unserem Social Media Team die Freiheit des eigenständigen Arbeitens, die Möglichkeit, unsere Ideen und Wünsche einzubringen, die Vielfalt der Berufsbilder, die wir kennenlernen, und vor allem die positive und unterstützende Atmosphäre, die uns täglich motiviert. Wir sind stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein und gemeinsam an unserer erfolgreichen Online-Präsenz zu arbeiten.
Auch Du bist noch auf der Suche nach Deinem beruflichen Zuhause, in dem Du so richtig aufblühen kannst? Dann checke jetzt unbedingt unsere Karriereseite und finde bei Dehner Deinen Traumjob – egal ob im Garten-Center oder in unserem Dienstleistungszentrum. Alle Jobangebote findest du hier.
Meine Erwartungen wurden übertroffen
Mein Name ist Alex und ich studiere derzeit im 6. Semester Psychologie. Bald steht die Bachelorarbeit an und Mitte Februar habe ich im Zuge meines Studiums noch die Chance dazu bekommen, ein sechswöchiges Praktikum bei Dehner zu machen.
Praktikum – für viele heißt das leider immer noch: Kaffee holen gehen, Dokumente ablegen, putzen. Doch mein Praktikum bei Dehner im Recruiting & Personalmarketing war alles andere als das.
Der Hauptgrund für meine angenehme Zeit hier, waren wohl meine tollen Kolleginnen. Ich konnte jeden Tag eine angenehme, offene Kommunikation auf Augenhöhe erleben, in der jeder seine Rolle hat und Verantwortlichkeiten trägt. Trotzdem geht man sich jederzeit zur Hand, unterstützt und inspiriert sich gegenseitig. Zusätzlich war der regelmäßige Austausch über das gesamte Team hinweg für mich ein Highlight.
Vielfältige Einblicke
Diese Form der gegenseitigen Wertschätzung zog sich auch durch meine Aufgabenbereiche. Als Unterstützung im Projekt „Steigerung der Arbeitgeberattraktivität“ oder bei der Weiterentwicklung von Materialien zur Personalsuche am Point of Sale, durfte ich meine beiden Kolleginnen Katharina Hundemer und Martina Wild begleiten.
Sei es in der Recherche zu verschiedensten Maßnahmen der Arbeitgeberattraktivität, in der Präsentationserstellung, durch Teilnahme am regelmäßigen Projektaustausch, in der kreativen Gestaltung von Bannern, Postern und Plakaten oder in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung. Doch nicht nur innerhalb meiner „eigentlichen“ Projekte durfte ich Erfahrungen sammeln. Dank der Offenheit des gesamten Teams, die mich allesamt regelmäßig in Brainstorming-Sessions, Bewerbungsprozesse und persönliche sowie fachliche Gespräche integriert haben, war meine Zeit hier besonders vielfältig.
Sogar abteilungsübergreifend konnte ich Kontakte knüpfen. Besonders das Performance Development, die Personalentwicklung und die Ausbildungs- & Nachwuchsentwicklung durfte ich als sehr freundliche, entgegenkommende Bereiche kennenlernen. Auch hier wurde mir ein Einblick ermöglicht und auch sie waren jederzeit für die ein oder andere Frage per MS Teams oder im Büro offen. Sogar in das Gesundheitsmanagement und das Arbeitsrecht konnte ich durch sehr spannende Vorträge im monatlichen „KVP“-Tag („Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“) des Recruitings hineinschnuppern.
Insgesamt war ich begeistert von der Vielzahl an herzlichen Menschen, die hier im Personalbereich jeden Tag essenzielle Arbeit leisten. Die Zeit war trotz der Kürze sehr gewinnbringend für mich und ich kann nur wärmstens empfehlen, die HR-Kolleg*innen, die unglaublich viel im Hintergrund des laufenden Geschäfts mitwirken, besser kennenzulernen.
Ich wünsche Katharina, Martina und meinem gesamten Team sowie allen, die mich während meiner Zeit hier zusätzlich begleitet haben, alles Gute und möchte mich für die gesamte Unterstützung nochmals bedanken. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich in Zukunft ja einmal wieder. 😉
Meine Erwartungen wurden übertroffen
Mein Name ist Alex und ich studiere derzeit im 6. Semester Psychologie. Bald steht die Bachelorarbeit an und Mitte Februar habe ich im Zuge meines Studiums noch die Chance dazu bekommen, ein sechswöchiges Praktikum bei Dehner zu machen.
Praktikum – für viele heißt das leider immer noch: Kaffee holen gehen, Dokumente ablegen, putzen. Doch mein Praktikum bei Dehner im Recruiting & Personalmarketing war alles andere als das.
Der Hauptgrund für meine angenehme Zeit hier, waren wohl meine tollen Kolleginnen. Ich konnte jeden Tag eine angenehme, offene Kommunikation auf Augenhöhe erleben, in der jeder seine Rolle hat und Verantwortlichkeiten trägt. Trotzdem geht man sich jederzeit zur Hand, unterstützt und inspiriert sich gegenseitig. Zusätzlich war der regelmäßige Austausch über das gesamte Team hinweg für mich ein Highlight.
Vielfältige Einblicke
Diese Form der gegenseitigen Wertschätzung zog sich auch durch meine Aufgabenbereiche. Als Unterstützung im Projekt „Steigerung der Arbeitgeberattraktivität“ oder bei der Weiterentwicklung von Materialien zur Personalsuche am Point of Sale, durfte ich meine beiden Kolleginnen Katharina Hundemer und Martina Wild begleiten.
Sei es in der Recherche zu verschiedensten Maßnahmen der Arbeitgeberattraktivität, in der Präsentationserstellung, durch Teilnahme am regelmäßigen Projektaustausch, in der kreativen Gestaltung von Bannern, Postern und Plakaten oder in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung. Doch nicht nur innerhalb meiner „eigentlichen“ Projekte durfte ich Erfahrungen sammeln. Dank der Offenheit des gesamten Teams, die mich allesamt regelmäßig in Brainstorming-Sessions, Bewerbungsprozesse und persönliche sowie fachliche Gespräche integriert haben, war meine Zeit hier besonders vielfältig.
Sogar abteilungsübergreifend konnte ich Kontakte knüpfen. Besonders das Performance Development, die Personalentwicklung und die Ausbildungs- & Nachwuchsentwicklung durfte ich als sehr freundliche, entgegenkommende Bereiche kennenlernen. Auch hier wurde mir ein Einblick ermöglicht und auch sie waren jederzeit für die ein oder andere Frage per MS Teams oder im Büro offen. Sogar in das Gesundheitsmanagement und das Arbeitsrecht konnte ich durch sehr spannende Vorträge im monatlichen „KVP“-Tag („Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“) des Recruitings hineinschnuppern.
Insgesamt war ich begeistert von der Vielzahl an herzlichen Menschen, die hier im Personalbereich jeden Tag essenzielle Arbeit leisten. Die Zeit war trotz der Kürze sehr gewinnbringend für mich und ich kann nur wärmstens empfehlen, die HR-Kolleg*innen, die unglaublich viel im Hintergrund des laufenden Geschäfts mitwirken, besser kennenzulernen.
Ich wünsche Katharina, Martina und meinem gesamten Team sowie allen, die mich während meiner Zeit hier zusätzlich begleitet haben, alles Gute und möchte mich für die gesamte Unterstützung nochmals bedanken. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich in Zukunft ja einmal wieder. 😉
Herzlich Willkommen in der Dehner Familie
Am nächsten Tag starteten wir – wie geplant – mit unserem Event. Den Auftakt machten Vertriebsleiterin Margit Haberdle und Marktleiterin Patricia Wagnes, die die neue Mannschaft herzlich begrüßten. Auch unser CSO, Frank Böing, hat es sich nicht nehmen lassen, alle neuen Mitarbeiter*innen virtuell willkommen zu heißen und einen übergreifenden Einblick in die Unternehmensgruppe Dehner zu geben. Daraufhin folgte eine große Vorstellungsrunde, in der sich alle neuen Dehnerianer gegenseitig näher kennenlernen konnten. Neben weiteren spannenden Vorträgen durften verschiedene Teambuildingmaßnahmen nicht fehlen. Besonders gut kam unsere Interaktion „In einer Reihe an“. Hier teilten wir die Gruppe in zwei Teams auf und gaben einzelne Kriterien (z.B. Aufstellung nach der Körpergröße) vor. Die Challenge: Möglichst schnell innerhalb kürzester Zeit abstimmen und hintereinander sortiert aufstellen. Die Stimmung war super und die Teams haben diese gemeinsame Übung hervorragend gemeistert.
Meine Erwartungen wurden übertroffen
Mein Name ist Alex und ich studiere derzeit im 6. Semester Psychologie. Bald steht die Bachelorarbeit an und Mitte Februar habe ich im Zuge meines Studiums noch die Chance dazu bekommen, ein sechswöchiges Praktikum bei Dehner zu machen.
Praktikum – für viele heißt das leider immer noch: Kaffee holen gehen, Dokumente ablegen, putzen. Doch mein Praktikum bei Dehner im Recruiting & Personalmarketing war alles andere als das.
Der Hauptgrund für meine angenehme Zeit hier, waren wohl meine tollen Kolleginnen. Ich konnte jeden Tag eine angenehme, offene Kommunikation auf Augenhöhe erleben, in der jeder seine Rolle hat und Verantwortlichkeiten trägt. Trotzdem geht man sich jederzeit zur Hand, unterstützt und inspiriert sich gegenseitig. Zusätzlich war der regelmäßige Austausch über das gesamte Team hinweg für mich ein Highlight.
Vielfältige Einblicke
Diese Form der gegenseitigen Wertschätzung zog sich auch durch meine Aufgabenbereiche. Als Unterstützung im Projekt „Steigerung der Arbeitgeberattraktivität“ oder bei der Weiterentwicklung von Materialien zur Personalsuche am Point of Sale, durfte ich meine beiden Kolleginnen Katharina Hundemer und Martina Wild begleiten.
Sei es in der Recherche zu verschiedensten Maßnahmen der Arbeitgeberattraktivität, in der Präsentationserstellung, durch Teilnahme am regelmäßigen Projektaustausch, in der kreativen Gestaltung von Bannern, Postern und Plakaten oder in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung. Doch nicht nur innerhalb meiner „eigentlichen“ Projekte durfte ich Erfahrungen sammeln. Dank der Offenheit des gesamten Teams, die mich allesamt regelmäßig in Brainstorming-Sessions, Bewerbungsprozesse und persönliche sowie fachliche Gespräche integriert haben, war meine Zeit hier besonders vielfältig.
Sogar abteilungsübergreifend konnte ich Kontakte knüpfen. Besonders das Performance Development, die Personalentwicklung und die Ausbildungs- & Nachwuchsentwicklung durfte ich als sehr freundliche, entgegenkommende Bereiche kennenlernen. Auch hier wurde mir ein Einblick ermöglicht und auch sie waren jederzeit für die ein oder andere Frage per MS Teams oder im Büro offen. Sogar in das Gesundheitsmanagement und das Arbeitsrecht konnte ich durch sehr spannende Vorträge im monatlichen „KVP“-Tag („Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“) des Recruitings hineinschnuppern.
Insgesamt war ich begeistert von der Vielzahl an herzlichen Menschen, die hier im Personalbereich jeden Tag essenzielle Arbeit leisten. Die Zeit war trotz der Kürze sehr gewinnbringend für mich und ich kann nur wärmstens empfehlen, die HR-Kolleg*innen, die unglaublich viel im Hintergrund des laufenden Geschäfts mitwirken, besser kennenzulernen.
Ich wünsche Katharina, Martina und meinem gesamten Team sowie allen, die mich während meiner Zeit hier zusätzlich begleitet haben, alles Gute und möchte mich für die gesamte Unterstützung nochmals bedanken. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich in Zukunft ja einmal wieder. 😉
Meine Erwartungen wurden übertroffen
Mein Name ist Alex und ich studiere derzeit im 6. Semester Psychologie. Bald steht die Bachelorarbeit an und Mitte Februar habe ich im Zuge meines Studiums noch die Chance dazu bekommen, ein sechswöchiges Praktikum bei Dehner zu machen.
Praktikum – für viele heißt das leider immer noch: Kaffee holen gehen, Dokumente ablegen, putzen. Doch mein Praktikum bei Dehner im Recruiting & Personalmarketing war alles andere als das.
Der Hauptgrund für meine angenehme Zeit hier, waren wohl meine tollen Kolleginnen. Ich konnte jeden Tag eine angenehme, offene Kommunikation auf Augenhöhe erleben, in der jeder seine Rolle hat und Verantwortlichkeiten trägt. Trotzdem geht man sich jederzeit zur Hand, unterstützt und inspiriert sich gegenseitig. Zusätzlich war der regelmäßige Austausch über das gesamte Team hinweg für mich ein Highlight.
Vielfältige Einblicke
Diese Form der gegenseitigen Wertschätzung zog sich auch durch meine Aufgabenbereiche. Als Unterstützung im Projekt „Steigerung der Arbeitgeberattraktivität“ oder bei der Weiterentwicklung von Materialien zur Personalsuche am Point of Sale, durfte ich meine beiden Kolleginnen Katharina Hundemer und Martina Wild begleiten.
Sei es in der Recherche zu verschiedensten Maßnahmen der Arbeitgeberattraktivität, in der Präsentationserstellung, durch Teilnahme am regelmäßigen Projektaustausch, in der kreativen Gestaltung von Bannern, Postern und Plakaten oder in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung. Doch nicht nur innerhalb meiner „eigentlichen“ Projekte durfte ich Erfahrungen sammeln. Dank der Offenheit des gesamten Teams, die mich allesamt regelmäßig in Brainstorming-Sessions, Bewerbungsprozesse und persönliche sowie fachliche Gespräche integriert haben, war meine Zeit hier besonders vielfältig.
Sogar abteilungsübergreifend konnte ich Kontakte knüpfen. Besonders das Performance Development, die Personalentwicklung und die Ausbildungs- & Nachwuchsentwicklung durfte ich als sehr freundliche, entgegenkommende Bereiche kennenlernen. Auch hier wurde mir ein Einblick ermöglicht und auch sie waren jederzeit für die ein oder andere Frage per MS Teams oder im Büro offen. Sogar in das Gesundheitsmanagement und das Arbeitsrecht konnte ich durch sehr spannende Vorträge im monatlichen „KVP“-Tag („Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“) des Recruitings hineinschnuppern.
Insgesamt war ich begeistert von der Vielzahl an herzlichen Menschen, die hier im Personalbereich jeden Tag essenzielle Arbeit leisten. Die Zeit war trotz der Kürze sehr gewinnbringend für mich und ich kann nur wärmstens empfehlen, die HR-Kolleg*innen, die unglaublich viel im Hintergrund des laufenden Geschäfts mitwirken, besser kennenzulernen.
Ich wünsche Katharina, Martina und meinem gesamten Team sowie allen, die mich während meiner Zeit hier zusätzlich begleitet haben, alles Gute und möchte mich für die gesamte Unterstützung nochmals bedanken. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich in Zukunft ja einmal wieder. 😉
Wir kommen wieder
Die Bewerbertage waren für uns ein absolutes Highlight in diesem Jahr. Mit einem positiven Gefühl, vielen Ideen und bei bester Stimmung haben wir am Abend des 27. Septembers wieder die Heimreise an unseren Firmensitz in Rain am Lech angetreten.
Was nehmen wir mit? Wir konnten wertvolle Erfahrungen sammeln, was die Zielgruppe aber auch die Ausschreibungskanäle unserer Stellenanzeigen betrifft. So konnten wir uns zum Beispiel intensiv mit den notwendigen Kenntnissen, Qualifikationen und Fähigkeiten auseinandersetzen, die unsere zukünftigen #Dehnerianer mitbringen sollen. Wir konnten uns aber auch mit den Kandidat*innen darüber austauschen, wie Sie überhaupt auf Dehner als Arbeitgeber und die ausgeschriebenen Jobangebote aufmerksam geworden sind.
Diese wertvollen Informationen helfen uns nun, den zweiten Teil der neuen Mannschaft zu finden. Wir machen uns direkt an weitere, zielgruppenspezifische Ausschreibungen und freuen uns bereits auf die nächste Runde im November.
Du kommst aus Neumarkt in der Oberpfalz und bist noch auf der Suche nach einer spannenden Tätigkeit? Du möchtest über Dich hinauswachsen und Deinen persönlichen Traumjob finden?
Dann bewirb Dich jetzt! Alle Jobangebote findest Du hier.
Viele Grüße aus Rain am Lech,
Marie & Franziska
Vielfältige Einblicke
Diese Form der gegenseitigen Wertschätzung zog sich auch durch meine Aufgabenbereiche. Als Unterstützung im Projekt „Steigerung der Arbeitgeberattraktivität“ oder bei der Weiterentwicklung von Materialien zur Personalsuche am Point of Sale, durfte ich meine beiden Kolleginnen Katharina Hundemer und Martina Wild begleiten.
Sei es in der Recherche zu verschiedensten Maßnahmen der Arbeitgeberattraktivität, in der Präsentationserstellung, durch Teilnahme am regelmäßigen Projektaustausch, in der kreativen Gestaltung von Bannern, Postern und Plakaten oder in Zusammenarbeit mit der Marketingabteilung. Doch nicht nur innerhalb meiner „eigentlichen“ Projekte durfte ich Erfahrungen sammeln. Dank der Offenheit des gesamten Teams, die mich allesamt regelmäßig in Brainstorming-Sessions, Bewerbungsprozesse und persönliche sowie fachliche Gespräche integriert haben, war meine Zeit hier besonders vielfältig.
Sogar abteilungsübergreifend konnte ich Kontakte knüpfen. Besonders das Performance Development, die Personalentwicklung und die Ausbildungs- & Nachwuchsentwicklung durfte ich als sehr freundliche, entgegenkommende Bereiche kennenlernen. Auch hier wurde mir ein Einblick ermöglicht und auch sie waren jederzeit für die ein oder andere Frage per MS Teams oder im Büro offen. Sogar in das Gesundheitsmanagement und das Arbeitsrecht konnte ich durch sehr spannende Vorträge im monatlichen „KVP“-Tag („Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“) des Recruitings hineinschnuppern.
Insgesamt war ich begeistert von der Vielzahl an herzlichen Menschen, die hier im Personalbereich jeden Tag essenzielle Arbeit leisten. Die Zeit war trotz der Kürze sehr gewinnbringend für mich und ich kann nur wärmstens empfehlen, die HR-Kolleg*innen, die unglaublich viel im Hintergrund des laufenden Geschäfts mitwirken, besser kennenzulernen.
Ich wünsche Katharina, Martina und meinem gesamten Team sowie allen, die mich während meiner Zeit hier zusätzlich begleitet haben, alles Gute und möchte mich für die gesamte Unterstützung nochmals bedanken. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich in Zukunft ja einmal wieder. 😉
Wir kommen wieder
Die Bewerbertage waren für uns ein absolutes Highlight in diesem Jahr. Mit einem positiven Gefühl, vielen Ideen und bei bester Stimmung haben wir am Abend des 27. Septembers wieder die Heimreise an unseren Firmensitz in Rain am Lech angetreten.
Was nehmen wir mit? Wir konnten wertvolle Erfahrungen sammeln, was die Zielgruppe aber auch die Ausschreibungskanäle unserer Stellenanzeigen betrifft. So konnten wir uns zum Beispiel intensiv mit den notwendigen Kenntnissen, Qualifikationen und Fähigkeiten auseinandersetzen, die unsere zukünftigen #Dehnerianer mitbringen sollen. Wir konnten uns aber auch mit den Kandidat*innen darüber austauschen, wie Sie überhaupt auf Dehner als Arbeitgeber und die ausgeschriebenen Jobangebote aufmerksam geworden sind.
Diese wertvollen Informationen helfen uns nun, den zweiten Teil der neuen Mannschaft zu finden. Wir machen uns direkt an weitere, zielgruppenspezifische Ausschreibungen und freuen uns bereits auf die nächste Runde im November.
Du kommst aus Neumarkt in der Oberpfalz und bist noch auf der Suche nach einer spannenden Tätigkeit? Du möchtest über Dich hinauswachsen und Deinen persönlichen Traumjob finden?
Dann bewirb Dich jetzt! Alle Jobangebote findest Du hier.
Viele Grüße aus Rain am Lech,
Marie & Franziska
Warum Dehner der perfekte Arbeitgeber für mich ist
Doris schätzt vor allem das gute Betriebsklima und die wertschätzende Kultur – sowohl im gesamten Unternehmen als auch in ihrer Abteilung. „Ich habe das Glück, in einem wirklich tollen Team zu arbeiten. Wir haben einen starken Zusammenhalt und unterstützen uns jederzeit gegenseitig“.
Darüber hinaus lobt die ehrgeizige Controllerin die stärkenorientierte Förderung und Führung, die es den Mitarbeiter*innen erlaubt, sich in den Gebieten weiterzuentwickeln, in denen sie glänzen können. Der Begriff Familienunternehmen wird bei Dehner so gelebt, wie sich Doris das vorgestellt und gewünscht hat: „Bei Bedarf hilft man sich gegenseitig. Alle arbeiten gemeinsam daran, Dehner voranzubringen und trotzdem bleiben genügend individuelle Freiheiten, um sich selbst und seinen Verantwortungsbereich weiterzuentwickeln.“ Sie schätzt außerdem die Möglichkeit, sich in Veränderungsprozesse einzubringen – in einem immer weiter wachsenden Unternehmen wie Dehner herrscht nie Stillstand und auch schon lange bestehende Abläufe sollen und dürfen hinterfragt und verändert werden.
Doris liebt nicht nur die Zahlenwelt, sondern kann sich auch gut mit der Produktvielfalt von Dehner identifizieren. „Dass ich nicht nur für meinen Job brenne, zeigt sich übrigens auch in meinem privaten Umfeld: Viele meiner Freund*innen habe ich mittlerweile mit meiner Begeisterung für Dehner angesteckt. Und mein Wohnzimmer ist seit dem Einstieg bei Dehner deutlich grüner geworden 😉“, verrät uns die Konzerncontrollerin. Hier lohnt sich also unser Personalrabatt von bis zu 20 Prozent auf jeden Fall.
Wir hoffen, Euch hat der Einblick in Berufsalltag einer Controllerin gefallen. Auch Euer Herz schlägt für Zahlen und Prozesse? Ihr seid noch auf der Suche nach einem Traumjob im Bereich Controlling und Finanzen? Wir vergrößern unser Team und suchen aktuell einen Controller (m/w/d). Schaut mal vorbei.