Ein Mann in Arbeitskleidung sitzt auf einem Stapler in einer Werkstatt und ein Kollege steht daneben
Ein Mann in Arbeitskleidung sitzt auf einem Stapler in einer Werkstatt und ein Kollege steht daneben

Unsere Werkstatt in Rain: Ein Blick hinter die Kulissen

Am Standort Rain betreut unsere Werkstatt eine beeindruckende Flotte von über 500 Flurförderzeugen. Jedes einzelne Gerät – ob elektrisch oder dieselbetrieben – wird entsprechend der gesetzlichen Vorschriften jährlich von uns gewartet und geprüft. Zusätzlich müssen defekte Geräte zügig repariert werden. Die unterschiedlichen Antriebstechnologien bringen jeweils eigene Anforderungen mit sich, die unser Team mit technischem Know-how und viel Erfahrung meistert. 

So stellen wir sicher, dass alle Fahrzeuge jederzeit zuverlässig, sicher und leistungsbereit zur Verfügung stehen – ein zentraler Baustein für einen funktionierenden Warenfluss. 

 

Nah dran an den Logistikbereichen
Kurze Wege und schnelle Abläufe sind ein Erfolgsfaktor in der Logistik und genau hier punktet unsere Werkstatt. Die Geräte werden mithilfe eines eigens entwickelten Transportmittels direkt aus den Logistikhallen abgeholt. Das spart Zeit, sorgt für schnelle Abläufe und minimiert Unterbrechungen im Tagesgeschäft. 

 

Ein Mann in grauer Arbeitskleidung steht in einer Werkstatt und arbeitet an einem Laptop
Ein Mann in grauer Arbeitskleidung steht in einer Werkstatt und arbeitet an einem Laptop

Vielseitige Werkstattprozesse: Wartung, Reparatur & Verwaltung

Die Aufgaben unserer Werkstatt reichen weit über das klassische Schrauben hinaus. Sie ist zugleich Servicepartner, Organisator und Qualitätsgarant für den gesamten Gerätepool. 

Ersatzteilbeschaffung: Für Reparaturen oder geplante Wartungen müssen Ersatzteile kurzfristig verfügbar sein. Deshalb erfolgt die Beschaffung anhand eines klar definierten Prozesses, der sicherstellt, dass alle benötigten Komponenten zeitnah bereitliegen. So können Ausfallzeiten wirksam reduziert werden. 

Geräteverwaltung: Jedes Gerät wird lückenlos dokumentiert: Wartungshistorien, Prüftermine, Reparaturen und technische Besonderheiten sind jederzeit abrufbar. Diese strukturierte Verwaltung ermöglicht vorausschauende Planung, erhöht die Sicherheit und verlängert die Lebensdauer unserer Fahrzeuge. 

Jährliche Wartung: Ein zentrales Element der Werkstattarbeit ist die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Wartung. Dabei werden die Geräte gründlich und komplett durchgecheckt. Dazu gehören unter anderem: 

  • präzise Messungen aller sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme, 
  • Funktionsprüfungen betriebstechnischer Komponenten, 
  • Instandsetzung von Verschleißteilen, 
  • Reparaturen zur Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit. 
Fünf Menschen und ein Flurförderzeug stehen vor einem Anhänger mit Dehner Logo
Fünf Menschen und ein Flurförderzeug stehen vor einem Anhänger mit Dehner Logo

Ein starkes Team für reibungslose Abläufe

Alle Arbeiten werden zentral in unserer eigenen Werkstatt gebündelt. Das eingespielte Team sorgt dafür, dass jedes Flurförderzeug effizient gewartet, instandgesetzt und repariert wird. Dadurch bleibt unsere Flotte jederzeit einsatzbereit und die logistischen Prozesse im gesamten Unternehmen laufen zuverlässig. 

Eine Frau und ein Mann stehen vor einer LKW Ladung und begutachten die Ware
Eine Frau und ein Mann stehen vor einer LKW Ladung und begutachten die Ware

Ein Jahr harte Arbeit für den großen Moment

Jetzt könnte man denken: Sehr entspannte Jobs da im Qualitätsmanagement. Nur 2,5 Tage im Jahr, auf die es wirklich ankommt. Allerdings kommt der Weg zu einem erfolgreichen Audit einem Marathon gleich.

Ein Marathon, den wir stets gemeinsam als Team laufen. Alles beginnt im Wareneingang. Lieferung für Lieferung werden die ankommenden Rohwaren auf ihre Qualität geprüft, genauso wie auf ihre Übereinstimmung mit der Spezifikation. So stellen wir sicher, dass wir stets einwandfreie Ware liefern. Gleich im Anschluss werden diese ins Labor geschickt. Weiter geht’s mit Kontrollen an unseren Fertigungslinien, Überprüfung des Lagers, Begehungen der Produktion und Schädlingsbekämpfung. Hat das Fliegengitter hier etwa ein Loch? Das muss schnell ausgebessert werden. Wieso hat die Ware keine Aufschrift? Auch das muss umgehend nachgeholt werden.

Uns erreicht die Info, dass es eine neue Verordnung über Umweltaussagen auf Verpackungen geben wird. Umfassend prüfen wir welche Auswirkungen das auf unsere Artikel hat. Und dann steht auf einmal die Futtermittelbehörde vor der Türe. Ein Kunde hat reklamiert, dass sich Motten im Futter befinden. Also starten wir noch schnell eine Rückverfolgbarkeit mittels Chargennummer, kontrollieren Rückstellmuster und Produktionsaufzeichnungen und berufen eine kurzfristige HACCP-Sitzung ein. Am Ende atmen wir auf, weil es sich um einen Einzelfall gehandelt hat.

Am nächsten Tag bestellt ein Kunde ein Eichhörnchenfutter, welches es in dieser Zusammensetzung noch nicht gibt. Zügig machen wir uns gemeinsam mit der Produktionsleitung an die Entwicklung des Produkts und die Tests an der Produktionslinie.

Zwei Frauen sprechen in einem Büro über Qualitätssicherung
Zwei Frauen sprechen in einem Büro über Qualitätssicherung

Wenn der Marathon zum Sprint wird

Da das Audit meist im Herbst stattfindet, wird der Marathon in diesem Zeitraum zu einem Sprint: Noch das letzte externe Audit für dieses Jahr terminieren. Die Schulung durchführen, die den Mitarbeitern die Wichtigkeit der Kontrolle der Ware auf Ambrosiasamen aufzeigt. Rücksprache mit der Werkstatt: An Linie 1 muss noch eine Halterung für Werkzeug angebracht werden. Dann kommt das Laborergebnis der Holunderbeeren. Sie müssen umgehend gesperrt und entsorgt werden, weil sie nicht mehr genießbar sind. Und, und, und…

Und natürlich muss es zu jedem einzelnen Punkt auch eine Dokumentation geben. Denn im QM gilt: Was nicht dokumentiert ist, hat nie stattgefunden.

Zwei Frauen stehen in einem Lager und schauen sich ein Dokument an
Zwei Frauen stehen in einem Lager und schauen sich ein Dokument an

Adrenalin pur am Tag des Audits

„Ist die große Mülltonne draußen geleert, sind alle Türen zur Produktion verschlossen, ist das Qualitätsmanagementhandbuch aktuell?“ Das sind die ersten Gedanken, die einem am Tag des Audits durch den Kopf rasen. Aber auch nur dann, wenn man den Termin kennt. Alle 3 Jahre werden wir nämlich unangekündigt auditiert.

Die Hälfe der 2,5 Tage verbringen wir in der Produktion. Keine Produktionslinie bleibt unkontrolliert. Jede Dokumentation – von Kontrollen im Wareneingang bis zur Prüfung des richtigen Mindesthaltbarkeitsdatums – schaut sich die Auditorin an. Sie befragt die Produktionsmitarbeiter über ihren Umgang mit Themen wie Hygiene, HACCP (Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte) und Futtermittelsicherheit. Sie schaut sich die Sauberkeit an und kommt zu dem Schluss, dass wir eine sehr ordentliche Produktion haben. Und dann entdeckt sie eine sogenannte „Abweichung“: An einer Türe ist eine kleine Lücke, wodurch eine Maus ins Gebäude eindringen könnte. Hier ist nach dem Audit Nachbessern angesagt.

Anschließend geht es weiter zur Prüfung der gesamten Dokumentation. Auch hier: Kein Dokument bleibt ungeöffnet. „Wann haben Sie die letzte Rückverfolgbarkeit durchgeführt?“ Weiter geht’s mit Reklamationen: „Wie viele Fremdkörper-Reklamationen hatten sie im vergangenen Jahr?“ Puh, zum Glück überhaupt keine, da der Allmetallausscheider täglich von den Produktionsmitarbeitern kontrolliert wird. Die Auditorin lässt uns die aktuelle Lieferantenbewertung aufrufen und will sich unsere Gefahrenanalysen genau ansehen. Und dann stolpert sie über einen Prozess, der kein Freigabedatum hat. Auch hier werden wir eine Abweichung erhalten und nacharbeiten müssen.

Zwei Frauen in grünen Westen sitzen im Lager
Zwei Frauen in grünen Westen sitzen im Lager

Nach dem Audit ist vor dem Audit

Einige Tage nach dem Audit erhalten wir einen ausführlichen Bericht mit allen Abweichungen und die Aufforderung zum Nacharbeiten binnen 4 Wochen. Erst, wenn dann alle Korrekturen auch wirklich von der Auditorin und der Zertifizierungsstelle akzeptiert werden, erhalten wir das Zertifikat. Im Jahr 2025 konnten wir erneut ein herausragendes Ergebnis erzielen: 97 % – und damit das sogenannte „gehobene Niveau“.

Und wenn`s dann geschafft ist, heißt es: Nach dem Audit ist vor dem Audit.

Ein Mann in einem blauen Sakko steht vor einer Firmenzentrale
Ein Mann in einem blauen Sakko steht vor einer Firmenzentrale

Das ist Bernhard – unsere VTO-Leitung

Ich bin Bernhard, Abteilungsleitung Vertriebsprozessmanagement, und nehme Euch heute mit hinter die Kulissen der Vertriebsorganisation. Mein Start war im Mai 2019 als Senior Projektleiter in der VTO und im November 2020 habe ich die Abteilungsleitung übernommen.

Neben meiner Leidenschaft für Prozessoptimierungen verbringe ich als begeisterter Bergsportler (Wandern, Klettern, Schneeschuhtouren, usw.) und Familienmensch meine Freizeit in den nahe gelegenen Allgäuer und österreichischen Bergen.

Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Besprechungsraum
Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Besprechungsraum

Wandel gestalten – im Herzen des Handels

„Handel ist Wandel“ und wir gestalten ihn aktiv mit. Veränderung ist für uns kein Schlagwort, sondern Alltag. So arbeitet das Team „Vertriebsprozesse“ zum Beispiel kontinuierlich daran, Abläufe in unseren Märkten zu vereinfachen und zu optimieren. Unsere Projekte tragen Namen wie

  • Prozesse verschlanken und streichen,
  • Kundenerlebnis Plus,
  • Gutscheinvermarktung,
  • Device Strategie oder
  • Abteilungsübergreifendes Arbeiten.

Dabei testen wir neue Ansätze zuerst in Pilotmärkten, um zu sehen, wie sie wirken – und führen sie erst dann flächendeckend ein. So entstehen nachhaltige Veränderungen, die unseren Kolleg*innen im Markt wirklich helfen.

Eine neue App wird vorgestellt
Eine neue App wird vorgestellt

Einfacher. Digitaler. Besser.

Ein gutes Beispiel ist unsere App „Mein Markt“. Damit schaffen wir eine neue Form der Kommunikation zwischen dem Dienstleistungszentrum und unseren Garten-Centern.
Anstatt über verschiedene Medien und PDFs zu arbeiten, gibt es künftig ein zentrales digitales Tool, über das alle Informationen und To Dos direkt auf dem MDE-Gerät oder Abteilungs-PC für alle Marktmitarbeitenden abrufbar sind. Das spart Zeit, reduziert die Informationsflut und schafft Transparenz für alle. Der Go-live ist schon im 1. Quartal 2026.

Auch nach der erfolgreichen Einführung von SAP im Jahr 2024 bleiben wir im engen Austausch mit der IT, den Fachbereichen und den Märkten. Unser „VTO SAP-Team“ testet, optimiert und begleitet Prozesse laufend, damit das System unsere Märkte bestmöglich unterstützt.

Zwei Frau schauen in einen Bildschirm
Zwei Frau schauen in einen Bildschirm

Vom Prozess zur Praxis – für unsere Teams im Markt

Natürlich geht es bei uns nicht nur um Systeme, sondern vor allem um Menschen.
Ein Projekt, das uns besonders am Herzen liegt, ist unser Trainingsprogramm „Aktives Verkaufen“. Hier wurden in den vergangenen Jahren unsere Kolleg*innen in den bestehenden Märkten optimal auf Verkaufsgespräche vorbereitet. Die Teams in unseren Neueröffnungen werden zum Start von den professionellen Trainern unterstützt. Denn im Mittelpunkt stehen immer unsere Kund*innen.

Und auch unser Team „Verkaufsförderung“ steht den Märkten mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam mit den Warenteams und dem Marketing entwickelt es Aktionen, die für unsere Kundschaft ein echtes Erlebnis schaffen. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass Prozesse rund um den elektronischen Katalog reibungslos laufen und unsere Märkte bestmöglich unterstützt werden.

Zwei Frauen im Büro sitzen zusammen an einem Bildschirm
Zwei Frauen im Büro sitzen zusammen an einem Bildschirm

Nah dran am Marktalltag

Unsere Teams der „Marktadministration Deutschland & Österreich“ sind jeden Tag eng mit den Marktleitungen und Regionalvertriebsleitungen im Austausch. Sie koordinieren, organisieren und sorgen dafür, dass alles rund läuft.

Drei Männer im Büro schauen auf den Bildschirme einer Kollegin
Drei Männer im Büro schauen auf den Bildschirme einer Kollegin

Was uns antreibt

Unsere Stärke liegt in der Verbindung von Menschen, Prozessen und Ideen. Wir denken in Abläufen, aber immer auch an die Menschen, die dahinterstehen – unsere Kolleg*innen in den Märkten und unsere Kund*innen. Mit Teamgeist, Innovationsfreude und einem klaren Blick auf effiziente Abläufe arbeiten wir daran, den Handel von morgen effizienter, digitaler und kundenfreundlich zu gestalten – für ein Dehner, das wächst und unsere Kund*innen begeistert.

Auswahl von Produktzeichnungen
Auswahl von Produktzeichnungen

Vom Trend zur Produktvision

Der Startschuss für jede neue Kollektion fällt früh. Bereits rund 18 Monate bevor die neuen Produkte in unseren Garten-Centern zu kaufen sind, beginnen die Vorbereitungen für eine neue saisonale Deko-Kollektion.  Es werden umfangreiche Trends recherchiert und Trendfarben forciert. Die daraus entstehenden Konzepte werden anschließend an die Produzenten kommuniziert, damit die Muster und Entwürfe nach unseren Vorstellungen für den Vor-Ort Besuch in Asien vorbereitet werden können. Produkte werden nach unseren Vorgaben und Designs bereits im Vorfeld erstellt oder entsprechend für die Bedürfnisse unserer Kunden verändert. Dabei geht es nicht nur um Design, sondern auch um die richtige Materialauswahl und eine langlebige Qualität.

Wenn die Muster fertig sind, reisen unsere Category Manager zu den Showrooms in Asien. Dort werden alle Musterartikel geprüft und bereits pro Kollektions-Thema eine Vorauswahl an Artikeln getroffen. Da die Artikel von unterschiedlichen Herstellern stammen, wird besonders darauf geachtet, die Stärken jedes Produzenten optimal zu nutzen und die Artikel dementsprechend auszuwählen. Dabei müssen die Category Manager besonderen Fokus auf Materialien, Qualität und Farben legen, um eine gute und erfolgreiche Kollektion zu generieren. Bei dem aktuellen Lieferantenbesuch beschäftigten wir uns bereits mit der Kollektionen für Herbst/Winter 2026.

Eine Mitarbeiterin schaut sich die finale Produktauswahl an
Eine Mitarbeiterin schaut sich die finale Produktauswahl an

Die fertige Kollektion

Nach den Showroom-Besuchen folgt die Feinarbeit. Um die Kollektionen fertig stellen zu können, werden von den Lieferanten die Muster zu uns nach Rain gesendet, um aus allen vorausgewählten Produkten die finale Auswahl zu treffen. Außerdem erhalten wir von den Lieferanten die entsprechenden Angebote und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu den Produkten. Es müssen neben den zielgruppengerechten Designs, aktuellen Trends in Sachen Farben, Formen und Materialien, die Qualität der Waren, rechtliche Vorgaben, die Preislagen und die Größenverhältnisse der Artikel für einen ansprechenden Aufbau im Gartencenter beachtet werden. Erst wenn alles perfekt aufeinander abgestimmt ist, wird die Kollektion freigegeben.

Hinter jeder Kollektion steckt viel Leidenschaft, Kreativität und Detailarbeit. Unser Anspruch ist es, unseren Kund*innen in den Garten-Centern eine inspirierende und harmonische Präsentation zu bieten, die Lust auf Neues macht und aktuelle Trends erlebbar werden lässt.

verschiedene Lebensmittel und deren Zuckergehalt
verschiedene Lebensmittel und deren Zuckergehalt

Ein starker Tag für einen starken Körper

Die Logistik-Mitarbeiter*innen konnten sich am Gesundheitstag frei durch die verschiedenen Stationen bewegen. Testen, entdecken, ausprobieren und aktiv werden standen im Fokus. Besonders beliebt waren der Balance-Check, bei dem die Teilnehmenden ihre Körper- und Gelenkstabilität testen konnten sowie die Inbody-Messung, die eine Auswertung der individuellen Körperzusammensetzung ermöglichte.

Für ausreichend Bewegung konnten sich die Mitarbeiter*innen beim Bewegungsstand unter Anleitung einer Physiotherapeutin mit gezielten Ausgleichsübungen für den Arbeitsalltag auspowern. Auch das Thema Ernährung kam nicht zu kurz: Neben einer Zuckerausstellung, welche zeigt, wie viele Stücke Würfelzucker in Lebensmitteln stecken, konnten die Kolleg*innen in einem spannenden Vortrag Hintergrundwissen rund um das Thema „Ernährung für ein starkes Immunsystem“ sammeln. Für den Extra-Kick sorgten Ingwershots sowie eine Flockenpresse, an der sich jeder sein eigenes frisches Hafermüsli pressen konnte. Auch unser Kooperationspartner EGYM WELLPASS war am Gesundheitstag vertreten und informierte Interessierte über das Firmenfitness-Angebot. Der Tag bot somit für jede*n etwas – praxisnah, informativ und motivierend.

Frau erklärt Zuhörenden etwas am Bildschirm
Frau erklärt Zuhörenden etwas am Bildschirm

Gesundheitsmanagement mit System

Der Gesundheitstag in der Logistik war ein Teil der laufenden Kampagne „Starker Körper“, mit der die Abteilung Health Management gezielt die körperliche Gesundheit unserer Kolleg*innen stärkt. Die Kampagne ist ein Baustein der betrieblichen Gesundheitsförderung, welche in das kennzahlenbasierte Gesundheitsmanagement eingebettet ist. Auf Grundlage dieser Analyse werden gesundheitsrelevante Aspekte gesteuert und Handlungsfelder identifiziert, um bedarfsorientierte Angebote und ursachenbezogene Projekte für unterschiedliche Fokusgruppen zu entwickeln. Darüber hinaus verantwortet das Health Management zentrale Aufgaben wie das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM), die interne Sozialberatung („Gehörgeschenk“) sowie den Zugang zu einer externen Sozialberatung.

Damit begleitet das Dehner Gesundheitsmanagement Mitarbeiter*innen und Führungskräfte ganzheitlich – von der Prävention bis zur individuellen Unterstützung.

Der Gesundheitstag in der Logistik hat gezeigt: Gesundheit ist Teamarbeit – und gemeinsam bleiben wir stark.

Neue Beschaffungsprozesse bei Dehner
Neue Beschaffungsprozesse bei Dehner

Ein Spagat zwischen Standard und Vielfalt

Die große Kunst lag darin, Standardprozesse so aufzubauen, dass sie flexibel genug bleiben, um auch kurzfristige Markttrends, saisonale Spitzen oder spezielle Anforderungen abzubilden. Denn, wer Dehner kennt, weiß: Unser Sortiment ist so bunt wie unsere Kundschaft. Von Gartenmöbeln über Dekorationsartikel bis hin zu lebenden Tieren. Aber auch frische Ware – zum Beispiel Beet-, Balkon- und Gemüsepflanzen – die es innerhalb von 24 Stunden in unsere Märkte auszuliefern gilt, zählt zu unserer Kernkompetenz.

Durch clevere Stammdateneinstellungen und eine Vielzahl an Prozessvarianten können wir dynamisch auf unser vielfältiges Sortiment reagieren – ohne den übergeordneten Rahmen zu verlassen. Gemeinsam mit allen beteiligten Abteilungen ist es uns gelungen, diese Vielseitigkeit in ein flexibles, aber einheitliches SAP-System zu übersetzen.

Business Process Management Team bei Dehner
Business Process Management Team bei Dehner

Teamarbeit als Schlüssel

Ein Beschaffungsprozess endet nicht mit einer Bestellung.
Er bedeutet:

  • Die richtige Ware,
  • in der richtigen Menge,
  • in der passenden Qualität,
  • zur richtigen Zeit,
  • am richtigen Ort,
  • zu top Konditionen

bereitzustellen.

Damit das gelingt, arbeiten Category Management, Stammdatenmanagement, Logistik, Controlling und viele weitere Schnittstellen Hand in Hand. Dieses Zusammenspiel macht den Prozess rund – und genau darauf haben wir bei der Einführung von SAP besonderen Wert gelegt.

Unternehmensweite Einführung von SAP bei Dehner
Unternehmensweite Einführung von SAP bei Dehner

Alles in einem System

Egal ob

  • die Bestellung über ein Dispositionstool angestoßen wird,
  • ein*e Kolleg*in im Markt Ware für eine*n Kund*in ordert,
  • die Zentrale eine Aktion plant
  • oder Artikel aus der Logistikzentrale in die Garten-Center verteilt werden

Alle Wege führen in unser neues SAP-System. Dort werden Lieferant*innen, Konditionen und Preise automatisch zugeordnet und die passenden Logistikkanäle aktiviert. Effizienter geht es kaum.

Dehner SAP Projektteam
Dehner SAP Projektteam

Unser Fazit

Für uns im Business Process Management war die Einführung von SAP mehr als nur eine IT-Umstellung. Es war ein unternehmensweites Transformationsprojekt und ein gemeinschaftlicher Kraftakt, bei dem viele Puzzlestücke ineinandergegriffen haben. Am Ende steht ein Warenwirtschaftssystem, das Standards mit Flexibilität vereint – und Dehner damit fit für die Zukunft macht.

Maisaussaat bei Dehner Agrar
Maisaussaat bei Dehner Agrar

Vorbereitungen auf die Aussaat

„Nach der Maisschau ist vor der Maisschau“ – dieser Satz beschreibt unsere Jahresplanung bei Dehner Agrar ziemlich treffend. Kaum ist das letzte Zelt abgebaut, beginnen wir im Hintergrund bereits mit der Planung für die kommende Maisschau. 

Denn was für viele ein eindrucksvoller Besuchstag im September ist, bedeutet für uns Monate intensiver Vorbereitung. Die Schauanlage muss geplant, gepflegt und optimal vorbereitet werden – und das erfordert Teamarbeit, Fachwissen und einen klaren Plan 

Doch wer steckt eigentlich hinter der Maisschau? Unser „Maisschau-Team“ besteht aus Alexander, Category Manager Saatgut, Martina, Pflanzenbauberaterin, und Sofia, Eventbeauftragte. Gemeinsam bringen wir nicht nur Know-how aus ganz unterschiedlichen Bereichen mit, sondern auch eine große Portion Leidenschaft – und genau das macht den Unterschied. 

Ein zentrales Etappenziel ist jedes Jahr die Maisaussaat im Frühjahr. Bereits im Januar beginnen wir mit der Beschaffung von Saatgut: kleine Einheiten unterschiedlichster Maissorten, die wir direkt bei unseren Züchtern anfragen. Auf Grundlage dieser Sorten erstellt Alexander den Parzellenplan. Dieser Plan zeigt die genaue Reihenfolge der Maissorten auf dem Feld.  

100 Maissorten für Dehner Agrar
100 Maissorten für Dehner Agrar

Der Tag der Aussaat

Ab dem 20. April heißt es: Ärmel hochkrempeln! Wenn Wetter, Boden und Zeitplan passen, starten wir mit der Aussaat. 

Der Tag beginnt früh: Wir sortieren das Saatgut, laden die sorgfältig etikettierten Säcke auf den Hänger und packen Arbeitshandschuhe, Wasserflaschen und Sonnencreme ein. Auf dem Feld wartet bereits ein Landwirt aus Rain mit seiner speziellen Sämaschine – ab jetzt zählt Präzision. Denn jede der über 100 Maissorten muss einzeln ausgesät werden. Nach jeder Sorte wird die Maschine gründlich gereinigt, damit keine Vermischung entsteht. Ein Arbeitsschritt, der Konzentration und Ausdauer verlangt – aber auch richtig Spaß macht, wenn man als Team eingespielt ist. 

Am Ende des Tages sind alle 100 Sorten in der Erde – und für uns beginnt eine neue Phase: die stille Beobachtung. In den folgenden Wochen sehen wir, wie aus den unscheinbaren Körnern grüne Reihen sprießen, wachsen und sich entwickeln – für uns ein kleines Wunder, das sich jedes Jahr aufs Neue wiederholt. Und genau deshalb ist die Aussaat für uns mehr als nur ein Arbeitstag: Sie ist der Moment, in dem die kommende Maisschau Form annimmt. 

Wir freuen uns, Euch auf der Maisschau im September begrüßen zu dürfen. Merkt Euch den 14. September schon mal im Kalender vor. 

Bis bald,
Martina, Sofia & Alexander 

Personalentwicklung bei Dehner
Personalentwicklung bei Dehner

Ein Projekt für alle – Von Anfang an gemeinsam gedacht

Wir bei POD verstehen uns als Partner an der Seite unserer Mitarbeitenden und Führungskräfte – egal ob in unseren Märkten oder in der Unternehmenszentrale. Unsere Aufgabe ist es, den Rahmen für persönliche und berufliche Entwicklung zu schaffen – sei es durch Coaching, Weiterbildungsangebote oder gezielte Entwicklungsprogramme.

Um am Puls der Zeit zu bleiben, entwickeln wir kontinuierlich neue Personalentwicklungsinstrumente, um unsere Unternehmenskultur aktiv zu gestalten. Als Basis für zukünftige Projekte dient unser neu eingeführtes Format: einheitliche Mitarbeitergespräche bei Dehner.

Miteinander reden und gemeinsam wachsen bei Dehner
Miteinander reden und gemeinsam wachsen bei Dehner

Ein Format mit Flexibilität – weil jeder Mensch anders ist

Unser Anspruch war klar: Ein Gesprächsformat zu schaffen, das für alle rund 6.000 Mitarbeitenden relevant, sinnvoll und gut umsetzbar ist – vom Fachverkäufer im direkten Kontakt mit Kund*innen bis hin zu den technischen Berater*innen im internen IT-Support. Eine besonders spannende Herausforderung bestand darin, den unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Bereiche gerecht zu werden. Die Grundlage für das neue Mitarbeitergespräch wurde in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen gelegt. In Testrunden mit Führungskräften und Mitarbeitenden haben wir Rückmeldungen gesammelt und Perspektiven eingeholt – also direkt von den Menschen, die das Gespräch führen und erleben werden.

Ein besonderes Highlight: Mitarbeitende aus unterschiedlichen Abteilungen haben ihre Sichtweise in kurzen Videobotschaften geteilt. Diese Erfahrungsberichte sind im unternehmenseigenen Intranet abrufbar und zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig die Erwartungen an ein gutes Gespräch sind – und gleichzeitig, wie viele Gemeinsamkeiten es gibt.

Das Ergebnis: Ein flexibler Gesprächsbogen, der klare Orientierung bietet, aber gleichzeitig Raum lässt für individuelle Themen und persönliche Reflexion. Damit können Führungskräfte und Mitarbeitende genau die Gespräche führen, die in ihrer Situation wichtig sind.

Schulungen bei Dehner
Schulungen bei Dehner

Gut vorbereitet – für echte Begegnungen auf Augenhöhe

Ein gutes Gespräch lebt nicht vom Zufall. Deshalb war es uns wichtig, alle Führungskräfte optimal auf die neue Gesprächsstruktur vorzubereiten. Im Dehner-Intranet stehen zahlreiche Informationen, Leitfäden und FAQs zur Verfügung. Darüber hinaus haben wir Informationsveranstaltungen angeboten und ein eigenes Schulungsformat entwickelt, in dem wir die Grundhaltung hinter dem Gespräch betont haben. Eine wertschätzende Haltung, der Wille zum offenen Austausch und echtes Verständnis für das Gegenüber – das sind die Stützpfeiler dieses Gesprächsformats.

Kurz gesagt: Wer ein gutes Mitarbeitergespräch führen will, muss bereit sein, wirklich zuzuhören. Und genau das nehmen wir uns zu Herzen. Wir hören zu und nehmen Feedback ernst. Denn Rückmeldungen geben uns wertvolle Impulse für Verbesserungen und neue Ansätze. Dadurch können wir unsere Gesprächskultur, geprägt von Vertrauen, Offenheit und gemeinsamer Entwicklung weiter stärken.

Kommunikation bei Dehner
Kommunikation bei Dehner

Fazit: Zuhören. Verstehen. Entwickeln.

Mit dem neuen Mitarbeitergespräch schaffen wir bei Dehner eine gemeinsame Gesprächskultur, die weit über Feedback hinausgeht. Es geht um Orientierung, Entwicklung und nicht zuletzt um die Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeitendem.

Für uns als POD-Team ist das neue Gesprächsformat ein Symbol für das, was wir täglich leben: Miteinander reden – gemeinsam wachsen.

Und wir sind überzeugt: Wenn wir offen miteinander sprechen, entsteht Veränderung. Aus Gesprächen werden Ideen. Aus Ideen wird Entwicklung. Und daraus wächst ein starkes Unternehmen – getragen von den Menschen, die es ausmachen.

Dehner geht mit SAP S/4HANA live
Dehner geht mit SAP S/4HANA live

SAP-Einführung im Zeichen unserer Unternehmenstransformation

Der 7. Oktober 2024 markiert einen historischen Moment in der Dehner Unternehmensgeschichte – seither werden sämtliche waren- und finanzwirtschaftlichen Prozesse des Geschäftsbereichs der Gartencenter in SAP gesteuert und verwaltet. Auf dem Weg dorthin hat das bislang größte Transformationsprojekt in der Unternehmenshistorie einige Herausforderungen gemeistert und entscheidende Ziele erreicht.

Bereits zehn Wochen vor der Inbetriebnahme des SAP-Systems wurden knapp 1.200 Dehner Mitarbeitende intensiv auf den Einsatz von SAP vorbereitet. Diese trugen durch ihr Engagement, ihre Offenheit für Neues und die Fähigkeit, ihre alltäglichen Aufgaben parallel zu den Schulungen zu meistern, maßgeblich zum Gelingen des Projektes bei.

Seit dem erfolgreichen Go-live werden alle Endanwender*innen bei der Nutzung des SAP-Systems durch das Projektteam intensiv betreut. Dank einer klaren Kommunikation und einem lösungsorientierten Miteinander wird diese einmalige Transformation gut gemeistert.

Parallel zur Stabilisierung des Systems werden seit November 2024 auch bereits kontinuierlich neue Funktionen entwickelt, um unseren Kund*innen sowohl Online als auch im Markt das bestmögliche Erlebnis zu bieten!

Neuer Dehner Online-Shop
Neuer Dehner Online-Shop

Neuer Online-Shop: Modernes Design und optimierte Funktionen

Gemeinsam mit der SAP-Einführung wurde auch der Dehner Onlineauftritt modernisiert. Ein neuer Online-Shop des Herstellers Spryker ermöglicht durch eine flexible Anbindung an die IT-Systeme ein optimiertes Einkaufserlebnis für unsere Kund*innen. Aufgrund der inhaltlichen Überschneidungen und der zahlreichen Schnittstellen wurden die beiden Großprojekte (SAP-Einführung und neuer Online-Shop) während des Verlaufs zusammengeführt. Gemeinsam steuerten sie auf die Zielgeraden zu und erreichten im Oktober 2024 die Ziellinie.

Der neue Online-Shop überzeugt vor allem mit einem revitalisierten Design der Startseite, einem optimierten Warenkorb und einem weiterentwickelten Marktfinder.

Gemeinsam Zukunft gestalten bei Dehner
Gemeinsam Zukunft gestalten bei Dehner

Unser Projektleitsatz: Gemeinsam Zukunft gestalten

Mit der Einführung von SAP und dem neuen Online-Shop wurde nicht nur das technische Rückgrat unseres Unternehmens neu aufgestellt, sondern auch die gesamte Prozesslandschaft transformiert. Dieser Erfolg wäre ohne das außergewöhnliche Engagement des gesamten Projektteams, bestehend aus über 200 Mitgliedern, nicht möglich gewesen. Gemeinsam hat das Team die Zukunft von Dehner maßgeblich und nachhaltig gestaltet.

Zusammenarbeit in der Dehner IT
Zusammenarbeit in der Dehner IT

Zusammenarbeit ist der Schlüssel

Eine enge Zusammenarbeit ist essenziell, um das Bewusstsein für Risiken zu schärfen und Sicherheitsmaßnahmen effizient umzusetzen. IT-Spezialist*innen sollten nicht isoliert arbeiten, sondern regelmäßig Schulungen und Workshops für Kolleg*innen aus anderen Bereichen anbieten. Gleichzeitig ist es wichtig, dass Führungskräfte klare Vorgaben und Ziele formulieren, die die Informationssicherheit auf allen Ebenen fördern. Nur wenn alle Beteiligten ihre Verantwortung ernst nehmen und aktiv zusammenarbeiten, kann ein Unternehmen den Herausforderungen der Informationssicherheit effektiv begegnen. Schließlich ist Informationssicherheit keine Aufgabe Einzelner, sondern ein Gemeinschaftsprojekt, das den gesamten Unternehmenserfolg schützt.

Chief Information Security Officer bei Dehner
Chief Information Security Officer bei Dehner

Der CISO als Übersetzer

Ein zentraler Akteur in der Informationssicherheit ist der Chief Information Security Officer (CISO). Als Vermittler zwischen der Geschäftsführung, der IT-Abteilung und den Fachbereichen nimmt der CISO eine Schlüsselrolle ein. Seine Aufgabe besteht darin, die strategische Bedeutung von Informationssicherheit zu kommunizieren und gleichzeitig technische Details für alle Beteiligten verständlich zu machen. Der CISO übersetzt geschäftliche Ziele in Sicherheitsanforderungen und sorgt dafür, dass diese in der gesamten Organisation umgesetzt werden. Durch diese Brückenfunktion ermöglicht er eine zielgerichtete Zusammenarbeit, bei der Sicherheitsmaßnahmen nicht als Hindernis, sondern als notwendige Unterstützung für den Geschäftserfolg wahrgenommen werden. Mit seiner Expertise fördert der CISO eine Sicherheitskultur, die das Bewusstsein für Risiken stärkt und die gesamte Organisation widerstandsfähiger gegen Bedrohungen macht.

Die IT im Wandel
Die IT im Wandel

Welche Rolle nimmt Informationssicherheit in der Zukunft ein?

Für alle, die eine Karriere in der Informationssicherheit anstreben, ist eines besonders spannend: In diesem Themenkomplex gibt es immer etwas zu tun. Neue Technologien, sich ständig weiterentwickelnde Bedrohungen und die zunehmende Digitalisierung sorgen dafür, dass Informationssicherheit ein dynamisches und kontinuierliches Arbeitsfeld bleibt. Wer Freude daran hat, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen, kreative Lösungen zu entwickeln und aktiv an der Weiterentwicklung von Sicherheitsstrategien mitzuwirken, findet hier eine erfüllende Aufgabe. In der Informationssicherheit geht es nicht nur um technische Expertise, sondern auch um Weitsicht, Flexibilität und die Bereitschaft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Du bist ein echter Teamplayer und arbeitest gerne übergreifen mit Deinen Kolleg*innen zusammen? Du willst technische und organisatorische Inhalte sicher für die Zukunft gestalten? Dann schau doch mal auf unserem Job-Portal vorbei.