#Arbeitswelt
25. Juni 2026

Zwischen Kamera und Kontakten: Mein Social Media Alltag

Als Social Media Manager stehe ich regelmäßig vor der Kamera, aber mindestens genauso viel passiert auch dahinter. Genau diese Mischung macht meinen Alltag für mich so spannend. Ob Konzept, Dreh oder Schnitt: Jede Perspektive bringt ihre ganz eigene Dynamik mit sich. Und ganz ehrlich: Ich liebe beides! Der Wechsel zwischen „vor“ und „hinter“ der Kamera ist für mich jedes Mal eine neue, wertvolle Erfahrung. Klingt spannend? Dann lies jetzt weiter!
Frau mit grünem Blazer hält ein Smartphone in der Hand, lehnt an der Wand und lächelt
Frau mit grünem Blazer hält ein Smartphone in der Hand, lehnt an der Wand und lächelt

Neue Gesichter, neue Perspektiven

Besonders spannend wird mein Job, wenn ich selbst nicht im Fokus stehe, sondern wenn ich andere ins Rampenlicht rücke. Denn genau danach sind wir ständig auf der Suche: nach neuen Gesichtern, Persönlichkeiten und einer guten Portion Charme. Ob für einzelne Reels oder längere Formate – diese Zusammenarbeit bringt frischen Wind in unseren Content. Vor allem zeigt sie, was Dehner wirklich ausmacht: echte Expertise rund um Garten, Haus und Heimtier. Und genau das wollen wir sichtbar machen – authentisch, nahbar und mit echten Menschen.

Vernetzen, verstehen, erzählen

Durch meine Arbeit lerne ich unglaublich viele Menschen kennen, die ich sonst wahrscheinlich nie getroffen hätte. Zum Beispiel Hannah aus der Gärtnersiedlung oder Klaus Peters, CEO von Stauden Peters. Menschen, die eigentlich ganz andere Berührungspunkte mit unserem Unternehmen haben und plötzlich gemeinsam mit uns vor der Kamera stehen. Genau solche Begegnungen machen meinen Job für mich so einzigartig. Jedes Treffen bringt neue Geschichten und oft auch neue Ideen. 

Auch intern bin ich viel unterwegs: ob bei der Degro, den Warenteams oder im Blumenpark. Als Social Media Manager ist man überall ein bisschen dabei und genau das braucht es auch. Denn am Ende müssen Produkte, Fachwissen, Kampagnen und Markenbotschaft perfekt zusammenspielen. Für mich ist das der Schlüssel zu gutem Content. Ich sehe meine Rolle daher ganz klar als Schnittstelle im Unternehmen – und genau dieses vernetzte Arbeiten begeistert mich jeden Tag aufs Neue. 

Drehen im Alltag: Mittendrin statt nur dabei

Ein Großteil unserer Drehs findet im Flagship Garten-Center in Rain statt. Und dort ist eigentlich immer etwas los. Zwischen Pflanzen, Produkten und Content-Ideen begegnen uns auch immer wieder Kund*innen. Manche erkennen uns, andere schauen eher neugierig oder verwundert – und beides gehört dazu. 

Dieses direkte Feedback ist für mich besonders wertvoll: Mal inspirierend, mal überraschend und manchmal einfach richtig unterhaltsam. Praktisch ist auch die Nähe zur Unternehmenszentrale. So können wir uns schnell abstimmen, spontane Fragen klären und bleiben immer nah am Geschehen. Und ganz nebenbei entstehen auch hier wieder neue Kontakte zu Kolleg*innen, mit denen ich ohne Social Media vermutlich nie so eng zusammenarbeiten würde. 

Zwei Frauen und ein Mann stehen zusammen an einem Laptop und lächeln sich an
Zwei Frauen und ein Mann stehen zusammen an einem Laptop und lächeln sich an

Teamgeist & Dankbarkeit

Am Ende jedes Tages bleibt für mich vor allem eines: Dankbarkeit. Für all die Kolleg*innen, die uns unterstützen, vor die Kamera treten und unsere Ideen möglich machen. Ohne diesen Teamgeist wäre Social Media bei Dehner nicht das, was es ist – lebendig, authentisch und immer in Bewegung. 

Ich bin gespannt, wohin uns diese Reise noch führt und freue mich, Teil eines Teams zu sein, das mit so viel Engagement und Leidenschaft dabei ist. 

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