#Arbeitswelt
27. August 2025
Vielseitig und standardisiert: Beschaffungsprozesse neu gedacht
Ein Spagat zwischen Standard und Vielfalt
Die große Kunst lag darin, Standardprozesse so aufzubauen, dass sie flexibel genug bleiben, um auch kurzfristige Markttrends, saisonale Spitzen oder spezielle Anforderungen abzubilden. Denn, wer Dehner kennt, weiß: Unser Sortiment ist so bunt wie unsere Kundschaft. Von Gartenmöbeln über Dekorationsartikel bis hin zu lebenden Tieren. Aber auch frische Ware – zum Beispiel Beet-, Balkon- und Gemüsepflanzen – die es innerhalb von 24 Stunden in unsere Märkte auszuliefern gilt, zählt zu unserer Kernkompetenz.
Durch clevere Stammdateneinstellungen und eine Vielzahl an Prozessvarianten können wir dynamisch auf unser vielfältiges Sortiment reagieren – ohne den übergeordneten Rahmen zu verlassen. Gemeinsam mit allen beteiligten Abteilungen ist es uns gelungen, diese Vielseitigkeit in ein flexibles, aber einheitliches SAP-System zu übersetzen.
Teamarbeit als Schlüssel
Ein Beschaffungsprozess endet nicht mit einer Bestellung.
Er bedeutet:
- Die richtige Ware,
- in der richtigen Menge,
- in der passenden Qualität,
- zur richtigen Zeit,
- am richtigen Ort,
- zu top Konditionen
bereitzustellen.
Damit das gelingt, arbeiten Category Management, Stammdatenmanagement, Logistik, Controlling und viele weitere Schnittstellen Hand in Hand. Dieses Zusammenspiel macht den Prozess rund – und genau darauf haben wir bei der Einführung von SAP besonderen Wert gelegt.
Alles in einem System
Egal ob
- die Bestellung über ein Dispositionstool angestoßen wird,
- ein*e Kolleg*in im Markt Ware für eine*n Kund*in ordert,
- die Zentrale eine Aktion plant
- oder Artikel aus der Logistikzentrale in die Garten-Center verteilt werden
Alle Wege führen in unser neues SAP-System. Dort werden Lieferant*innen, Konditionen und Preise automatisch zugeordnet und die passenden Logistikkanäle aktiviert. Effizienter geht es kaum.
Unser Fazit
Für uns im Business Process Management war die Einführung von SAP mehr als nur eine IT-Umstellung. Es war ein unternehmensweites Transformationsprojekt und ein gemeinschaftlicher Kraftakt, bei dem viele Puzzlestücke ineinandergegriffen haben. Am Ende steht ein Warenwirtschaftssystem, das Standards mit Flexibilität vereint – und Dehner damit fit für die Zukunft macht.
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