#Jobeinblicke
27. November 2025
Unser Dehner Social Media Team – Videodreh und kreative Reels
Ich bin Eva und Social Media Manager bei Dehner. Zusammen mit unserer Agentur sowie unseren Gartenexpert*innen Carsten und Anja bin ich regelmäßig im Garten-Center unterwegs, um neuen Content zu drehen. Was dabei alles passiert? Jede Menge. Los geht’s.
Vorbereitung ist (fast) alles
Bevor wir mit der Kamera loslegen können, startet die Planung: Unsere Agentur sendet eine Auswahl an Themenideen, ich gebe Feedback und stimme alles mit unserem Category Management ab. Warum das so wichtig ist? Die Reels sollen natürlich immer zu unserer aktuellen Kampagne passen, aber auch Dinge wie Jahreszeiten, Trends, Warenverfügbarkeit oder sogar die aktuelle Wetterlage behalten wir bei unseren Drehs immer im Blick. Anschließend werden die Themen konkreter mit Fachinhalten, Tipps und Infos in Zusammenarbeit mit unserer Agentur ausgearbeitet.
Danach bereite ich im Markt alles vor: Ich ziehe mit einem Einkaufswagen durch die Gänge und sammle alle Artikel zusammen, die wir für den Dreh benötigen. Das spart uns am nächsten Tag wertvolle Zeit. Am Drehtag habe ich meine Liste dann immer im Blick: Handy? Geladen. Drehplan? Check. Artikel? Dabei. Dann können wir loslegen!
Drehtag: Teamwork und Timing
8:30 Uhr: Ich bin im Markt und treffe mich mit unserer Agentur. Wir machen ein kurzes Briefing, checken die Wetterlage und die Frequenz der Kundschaft im Garten-Center. Was drehen wir zuerst? Welche Motive haben eine Besonderheit beim Dreh? Benötigen wir zum Beispiel spezielle örtliche Gegebenheiten, wie einen Teich oder einen Wasserschlauch zum Gießen? Welche Kameraeinstellungen sind wichtig: Filmen wir von oben, mit Stativ oder direkt aus der Hand? Und wo können wir im Markt schnell mit dem Dreh starten?
8:45 Uhr: Drehstart. Ich schnappe mir die benötigten Artikel, dann werden Kamera, Mikro und Gimbal (eine Kameraaufhängung für flüssigeres Drehen) aufgebaut und kurz darauf stoßen Carsten oder Anja – unsere Gartenexpert*innen – dazu. Ab jetzt heißt es: KAMERA LÄUFT!
Wir arbeiten uns Thema für Thema durch. Dabei weicht es manchmal vom Plan ab und das ist auch gut so. Mal schlägt Carsten spontan eine andere Pflanze vor, mal müssen wir die Szene ein fünftes Mal drehen, weil ein*e Kund*in auch ins „Internet“ will und das Video crasht. Aber genau das macht es aus, der Mix aus Planung und Flexibilität. Und ich bin immer mittendrin: koordiniere, achte auf Bildinhalte, gebe inhaltliches Feedback und behalte den Überblick.
Nach jeder wechselnden Sequenz kommt die „Reel-Klappe“. Dabei halten wir das Skript wie eine Drehklappe kurz ins Bild. Das hilft unserer Agentur später beim Schnitt, wenn es mal wieder von Indoor zu Outdoor, zu DIY und zu Pflanze Nummer 47 geht.
Wenn das letzte Reel im Kasten ist
Gegen 15:00 Uhr ist der Großteil geschafft. Die letzten Aufnahmen sitzen und die Titelbilder sind gemacht. Carsten oder Anja machen sich auf den Weg zurück, unsere Agentur packt zusammen und ich bringe die Muster an den richtigen Platz ins Garten-Center zurück.
Was bleibt? Ganz ehrlich, ein Drehtag ist intensiv. Ich renne hin und her, treffe viele Entscheidungen in kurzer Zeit, wir planen stetig um. Aber genau diese Tage sind immer eine Überraschung wert und machen es so spannend. Ich sehe die Agentur live, treffe somit Kolleg*innen, die man sonst oft nur digital kennt, und vor allem produzieren wir gemeinsam richtig guten Content.
Am Schluss bin ich jedes Mal aufs Neue beeindruckt: von der Expertise, vom Teamwork und davon, was alles zusammenkommt, damit am Ende ein Reel entsteht, das leicht aussieht, aber viel Arbeit dahinterstecken hat.
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