Wissenswertes über Stachelbeeren
Bereits seit dem 16. Jahrhundert werden Stachelbeeren in Gärten kultiviert. Zwar gerieten die Sträucher wegen ihrer pieksigen Stacheln und ihrer Anfälligkeit für Mehltau eine Zeit lang aus der Mode, doch dank der Züchtung stachelloser und pilzresistenter Sorten erfreuen sich die Beeren heute wieder großer Beliebtheit.
Stachelbeeren (Ribes uva-crispa) gehören, wie ihr Name bereits verrät, zur Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae). Die Sträucher sind in Europa, Asien, Nordafrika und in Nordamerika zuhause und wachsen dort sowohl in lichten, feuchten Wäldern als auch an Waldrändern und Hecken.
Bei der Sortenwahl spielt neben der Farbe der Früchte, die zwischen grün, rot und gelb variiert, auch die Wuchsform eine Rolle. Je nach Geschmack kann zwischen Hochstamm und Busch gewählt werden. Beide Sorten fühlen sich im Boden gepflanzt oder im Kübel auf der Terrasse und dem Balkon wohl.



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