Biologisch gärtnern - Natur pur!

Manchmal ist es nur der erste Schritt - mit etwas Geduld und Zeit lässt sich das Biogärtnern leben und umsetzen. Aus dem Traum eines eigenen Nutzgartens wird selbst geerntetes Bio-Obst und Bio-Gemüse. Selbst auf kleinstem Raum kann biologisches Grün nachhaltig, ressourcenschonend und liebevoll gezogen werden. Viele positive Nebeneffekt für Mensch, Tier und Pflanze zeigen sich bereits nach kürzester Zeit. Mal davon abgesehen - ist es ein erhebendes Gefühl mit der Natur zu gärtnern und einen wertvollen Beitrag für das gesamte Ökosystem zu leisten.

Auf zum Biogarten!

Auf zum Biogarten!
Oft sind bereits Pflanzen in einem Garten oder auf dem Balkon bzw. der Terrasse vorhanden. Mehrjährige können von nun an auch biologisch gehegt und gepflegt werden. Geht es um das Anlegen neuer Beete, den Kauf neuen Saatguts oder neuer Pflanzen kann ab jetzt immer Bio-Qualität gewählt werden. Wichtig ist - weg mit der Chemie, zurück zu "was Großmutter noch wusste und Großpapa mit umsetzte!" Es gibt viele nützliche Tipps aus der Trickkiste des Biogärtnerns, um möglichen Schädlingen und Krankheiten vorzubeugen und Pflanzen gesund zu erhalten. Im Kleinen starten und dann Schritt für Schritt zum Biogarten... so lautet die Devise.

Der Boden ist das Geheimnis

Der Boden ist das Geheimnis
Grundsätzlich steht immer die Frage im Raum - wie geht es dem Gartenboden und den Bodenlebewesen? Eine Bodenanalsyse und eigene Beobachtungen helfen Ihnen dabei, um die erdige Grundlage in Ihrem Garten besser kennen zu lernen. Interessant ist die Bodenart, die Bodenstrucktur, der Humusgehalt wie auch die Anzahl der Bodenlebewesen. Alles zusammen gibt Aufschluss über die Bodenfruchtbarkeit und damit Pflanzenwuchs bzw. Pflanzengesundheit. 

Bodenverdichtungen können Sie durch u.a. so genannten "Zeigerpflanzen" wie Acker-Schachtelhalm, Quecke oder Wegerich erkennen. Ihrem Boden unter die Arme greifen können Sie z. B. durch den Anbau von Gründüngungspflanzen, die den Boden lockern und das Stickstoffverhältnis verbessern. Weitere Infos erhalten Sie in unserem Ratgeber "Gründüngung".

Auch stetige Bodenverbesserungsmaßnahmen wie das schonende Einarbeiten organischer Substanzen - helfen weiter. Sie ergänzen die bedarfsgerechte Kompostdüngung, die im Biogarten statt Torf zum Einsatz kommen. Lesen Sie mehr über das schwarze Gold in unserem Ratgeber "Kompost".

Mit einer ganzjährigen Mulchabdeckung z. B. mit Stroh, Grasschnitt oder Laub schützen Sie Ihren Boden vor Bodenabtrag, unterdrücken Beikräuter und sorgen gleichzeitig für eine Nährstoffzufuhr und ein ausgeglichenes Bodenklima.
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